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  • Smartphones schaffen das, woran Generationen von Frauen verzweifelt sind.
    Nämlich, dass die Männer sich beim Pinkeln endlich mal hinsetzen! :)
  • Sozialknight

    OK, OK,

    dann versuche ich mich einmal hier.
    Meine Witze gelten als unlustig, dennoch möchte ich meine Lieblingswitze
    hier erzählen!

    Eine australische Quiz-Sendung.
    Wettbewerber sind ein Schäfer sowie ein Geistlicher.
    Es erstaunt nicht, dass der Geistliche alle Fragen richtig beantwortet hat, umso
    mehr wundert es, dass der Schäfer mithalten konnte.

    Kurz vor Ende der Sendung steht es also unentschieden und der Moderator
    muß entscheiden, wie es weiter geht.

    Beide sollen innerhalb der nächsten 10 Minuten ein Gedicht erdenken und
    vortragen. Dabei muß das Wort Timbuktu enthalten sein!
    Wessen Gedicht mehr Applaus bekommt, der siegt.

    10 Minuten später ist der Geistliche an der Reihe:
    „I was a father all my life,
    I had no woman, had no wife.
    I read the bible through and through
    on my way to Timbuktu!“

    Das Publikum ist begeistert!

    Getz kommt der Schäfer:

    „Tim and I to Brisbane went
    we met three ladies, cheap to rent!
    They were three and we were two
    so I booked one, and Tim booked two!"

    Wer wohl gewonnen hat?
    --

    Zwei ehemalige Klassenkameraden treffen sich nach Jahren zufällig wieder.
    Sie erkennen und begrüßen sich und wundern sich jeweils.
    „Sag mal, Du warst damals so dick!? Was ist passiert, dass Du heute so dünn
    bist?“

    Er antwortet:

    „Ach weißt Du, ich arbeite lange, komme spät nach Hause, sehe in den
    Kühlschrank, nix Gescheites drin, also gehe ich ins Bett!
    Aber sach mal, Du warst doch früher so ein schlanker Atleth, wieso bist Du
    so dick geworden?"

    Der Dicke:
    „Tja, bei mir ist es ähnlich! Ich arbeite lange, komme spät nach Hause, schaue
    ins Bett, nichts Gescheites drin, also gehe ich an den Kühlschrank!“

    --

    Eine katholische Prozession irgendwo tief in Bayern.

    6 Messdiener laufen voran mit Weihrauchschwenkern, dahinter folgen 8
    Messdiener, die eine Bare tragen, auf der die Figur der Jungfrau Maria unter
    dem Baldachin steht.
    Es folgt ein Fahnenschwenker, der die Fahne der lokalen Glaubensgemeinschaft
    hin und her schwenkt, aber er ist nicht ganz ausgeschlafen!
    Dahinter der Pfarrer.

    Alle Messdiener singen:
    „Kyrie Eleison“ ausser des Fahnenträgers.
    Er lässt mal links, mal rechts die Fahne auf dem Boden schleifen, bis es
    irgendwann dem Pfarrer zu viel wird und er laut ruft:
    „Die Fahne hoch...“

    Und einer der Messdiener:
    „Na, endlich mal ein Lied, das wir kennen!“

    --

    Und jetzt mache ich mich zum Bad Boy!

    30.000 männliche Türken im Stadion!
    Was fehlt?


    30 kg Vorhaut!

    Werde ich jetzt gesperrt?
    ;)

    --

    Ein evangelischer Pastor, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi unterhalten sich.
    Es geht um die Kollekte und wie damit ugegangen wird.
    Der Pastor spricht als Erstes:
    „Also ich male einen Kreis mit einem Durchmesser von 1 Meter auf dem Boden der Kirche,
    stelle mich hinein und werfe die Kollekte hoch. Alles was im Kreis landet investiere ich
    in die Kirche, der Rest ist mein!“

    Der katholische Pfarrar:
    „Ist mir zu kompliziert!
    Ich male einen Strich von 2 Meter Länge und 2 Zentimeter Breite und stelle mich auf
    eben jenen Strich. Dann werfe ich die Kollekte hoch und alles, was innerhalb des Strichs
    landet, investiere ich in die Kirche, der Rest ist mein.

    Der Rabbi:

    „Ihr Schmocks! Offensichtlich bin ich der Ehrlichste von uns.
    Ich nehme die Kollekte, stelle mich in die Mitte der Synagoge, werfe das Geld hoch zum
    Herrn und rufe: ‚Nimm so viel Du willst, Herr!‘“

    --

    Ein Rabbi betet zu Gott und wehklagt:
    „Herr, was soll ich tun?
    Mein Sohn hat konvertiert und ist Christ geworden!?“
    Gott hörte sein Gebet und antwortet:
    „Was klagst Du, Rabbi?
    Wußtest Du nicht, dass auch mein Sohn konvertierte?"
    „Doch ja, Herr, aber wie hast Du reagiert?“

    „Ich habe ein neues Testament geschrieben!“
  • Honky Tonk Hobo

    Neu

    Ein Schüler im Erwachsenenalter.
    Er pubertiert und hat eine Freundin.
    Die Eltern beider Familien sind recht tolerant und so kommt es eines Tages,
    dass die Eltern der Tochter zustimmen, dass die Tochter bei ihrem Freund
    übernachten darf!

    Der Junge ist natürlich heiß wie Nachbars Lumpi, aber eben auch entsprechend
    unerfahren. Und so spricht er ganz offen mit seinem Vater über das Problem, dass
    er gerne mit ihr (na, Ihr wisst schon, für Erwachsene halt!) seine erste Erfahrung
    machen möchte.

    Der Vater überlegt kurz und schlägt seinem Sohn folgenden Deal vor:

    Er (der Vater!) versteckt sich unter seines Sohnes Bett und gibt seinem Sprößling
    Anweisungen, wie er vorzugehen hat!

    Der Sohn stimmt zu und es kommt zu der Nacht der Nächte!

    Der Vater liegt längst unter seines Sohnes Betts!
    Der Sohn kehrt in sein Zimmer in Begleitung seiner Freundin!

    Kaum liegen sie beide auf seinem Bett sucht der Sohn den ersten Kontakt unter
    eben jenem Bett und fragt: „Papa, was soll ich jetzt tun?“.
    Der Vater: „Jetzt streichle ihr sanft über ihren Oberkörper und nähere Dich vorscihtig
    in Richtung ihrer Brüste!“

    Der Junge, heiß wie Schmidts Katz: „Ja, habe ich gemacht! Und jetzt?“
    Der Vater: „Zieh ihr sanft aber bestimmt die Bluse aus und berühre alles, was Du mit
    Deinen Händen berühren kannst!“
    „Jaja, habe ich, und jetzt? Wie geht es weiter?“
    „Jetzt entkleide Deine Freundin unterhalb der Gürtellinie, aber sei langsam, nicht zu
    schnell! Schnellschüsse mögen Damen nicht! Das erkläre ich Dir später!“
    „Ja ja, Vater, alles klar! Und jetzt?"
    „Jetzt bewegst Du Deine Hand langsam in Richtung ihrer naduweißtschon und spielst
    ein wenig darin rum!“
    „Papa, das ist irgendwie nass!“
    „Alles bestens, mein Sohn. Du hast bis hierher alles richtig gemacht.
    Ich möchte nun, dass Du Dich über sie beugst und versuchst, Deinen naduweißtschon
    in ihr naduweißtschon zu stecken!“

    Der Junge: „Häh?“

    „Na, Du weißt schon, beuge Dich über sie und der Rest findet sich von alleine!“

    Der Junge beugt sich über die Dame, rutscht mit dem linken Knie aus und stößt mit der
    Stirn „Boing“ laut auf den Bettpfosten.
    Er packt sich an die Stirn, schaut auf seine Finger und bemerkt Blut an seinen Fingern:
    „Papa, das blutet!“

    Und der Vater:
    „Alles bestens, mein Sohn! Mach Dir keine Sorgen! Mach weiter so!
    Ich bin so stolz auf Dich!“

    Und der Junge...


    Boing boing boing boing....

    ,,|,;