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  • Hallo Spassbremse,

    du gibst bei der Bestellung des Tarifs die Adresse an, an der du den Homespot nutzen möchtest. Dann ist dein Homespot Tarif für die Nutzung in der einen Funkzelle freigeschaltet, in der sich die angegebene Adresse befindet. Du kannst dir die Funkzellen wie Bienenwaben vorstellen, die aneinander gereiht ein Mobilfunknetz bilden. Nun kann es gut sein, dass sich das Haus deines Nachbarn und dein eigens Haus in der selben Funkzelle befinden, und du problemlos seine Adresse als Nutzungsadresse angeben kannst. Allerdings kannst du auch Pech haben und das Haus deines Nachbarn befindet sich in einer anderen Funkzelle.

    Wie genau unser System nun die Verfügbarkeit an einer bestimmten Adresse prüft, und warum es in Gebieten, in denen LTE offensichtlich verfügbar ist, keine Verfügbarkeit ausspuckt, kann ich dir leider nicht sagen.

    Gruß,
    Lorenz
  • Der einzige Unterschied zum LTE der Telekom ist eine geringere Geschwindigkeit. Da bei uns von der Telekom aber nur 50Mbit LTE anliegt, sind 40 nicht weit weg. In der Realität ergeben beide bei mir etwa 35Mbit. Ich habe also keinen Unterschied und mir reicht die Geschwindigkeit völlig aus. Für mich ist eher das Volumen wichtiger und während die Telekom für 90GB 90€ aufruft bekommt man bei Congstar inzwischen 100GB für 40€. Für ein Gebiet wo kein DSL verfügbar ist und sein wird, eine echte Erlösung...
    Wer auf Geschwindigkeit Wert legt, ist mit LTE der Telekom natürlich besser dran.
  • Ich habe so ein ähnliches Problem. Die Verfügbarkeitsprüfung für meine Adresse sagr "Leider ist der congstar Homespot an deiner Adresse nicht verfügbar. Bitte versuche es mit einer anderen Adresse." Nun surfe ich an meiner Adresse aber schon seit Jahren mit congstar im LTE-Netz und zwar mit einem alten congstar Mobilfunk-Tarif und 3GB-Surfoption. Die Geschwindigkeit ist nicht so enorm, aber immerhin geht es überhaupt (wahrscheinlich nur weil ich im 4. Stock wohne), UMTS gibt es dagegen hier überhaupt nicht. Nun wurde oben gesagt, dass man dann bei der Bestellung als Nutzungsadresse nicht seine richtige Adresse sondern eine andere angeben soll, die von der gleichen Funkzelle versorgt wird, wo aber die Verfügbarkeitsprüfung nichts dagegen hat. Aber wie bekommt man denn das raus, welche Adresse von welcher Funkzelle versorgt wird?
  • Ergänzung / Nachtrag:
    Inzwischen habe ich herausgefunden, dass ich anscheinend abwechselnd von 2 Funkzellen versorgt werde. an deren Rand und in deren Überschneidungsbereich ich mich befinde. Der eine Mast steht ca. 5 km östlich, der andere ca. 5 km südlich. Jetzt wäre es interessant was bei Homespot bei so einer Nutzungsadresse gemacht wird: Wird eine einzelne Funkzelle fest zugeordnet oder werden mehrere zugeordnet, von denen dann je nach aktueller Lage immer die günstigste verwendet wird?
    Wenn nur eine einzelne Funkzelle erlaubt wird, müsste ich mir überlegen welche von den beiden besser wäre und eine Nutzungsadresse angeben, die mitten in dieser Zelle liegt, und ich weiß nicht recht wie ich beurteilen soll, welche Funkzelle besser ist. Wenn mehrere Funkzellen pro Homespot erlaubt sind, gebe ich besser eine Nutzungsadresse an, die in beiden Funkzellen liegt.
  • Guten Morgen puk,

    puk schrieb:

    Jetzt wäre es interessant was bei Homespot bei so einer Nutzungsadresse gemacht wird: Wird eine einzelne Funkzelle fest zugeordnet oder werden mehrere zugeordnet, von denen dann je nach aktueller Lage immer die günstigste verwendet wird?

    Dem Homespot wird die Funkzelle zugewiesen, in der sich die angegebene Adresse befindet. Ihm ist also immer genau eine Funkzelle zugewiesen, in der er funktioniert. Es kann also auch gut sein, dass dir keine Verfügbarkeit angezeigt wird, weil du dich genau zwischen zwei Funkzellen befindest.

    puk schrieb:

    Wenn mehrere Funkzellen pro Homespot erlaubt sind, gebe ich besser eine Nutzungsadresse an, die in beiden Funkzellen liegt.

    Wie bereits oben erwähnt kann dem Homespot immer nur eine Funkzelle zugewiesen sein. Leider können wir dir nicht sagen welche Funkzelle in deinem Fall die bessere wäre, oder ob überhaupt eine der beiden für dich in Frage käme. Zumal die Funkzellen auch "atmen", das heißt sie schrumpfen und wachsen je nach Auslastung. Das kannst du nur durch ausprobieren herausfinden, eine Garantie können wir dir in diesem Fall leider nicht geben.

    Gruß,
    Lorenz
  • Das mit dem Ausweichen ist anders zu verstehen. Mit ausweichen ist nicht gemeint, das der Homespot beim Nachbarn aufgestellt werden soll. Lediglich die Adresse des Nachbarn wird als Nutzungsadresse festgelegt, genutzt wird der Homespot bei dir. Der Nachbar erfährt von der ganzen Geschichte nichts. Die Nutzungsadresse dient lediglich zu Standortermittlung zur Festlegung der zu nutzenden Funkzelle. Genutzt werden kann der Homespot theoretisch an jedem beliebigen Ort innerhalb dieser Funkzelle.

    Was die Reichweite des Homespot angeht, so komme ich im WLAN mit meinem Huawei Cube auf knapp 100m Reichweite, der neue Alcatel meiner Schwiegereltern bringt es immerhin auf ca. 50m. Also 8-10m WLAN Reichweite ist eigentlich zu wenig, es sei denn man muss damit durch 5 Wände hindurch.
  • Hallo zusammen

    ich bin einigermaßen fassungslos. Seit 08.11.2018 habe ich die Homespot M Karte und damit rund zwei Wochen hervorragendes Internet genossen.

    Nun sagt mir der Kollege vom Service am Telefon, dass an meiner Heimadresse (HNR. 3), da gehen die Rechnungen hin, keine Anbindung möglich sei. Bei der Anmeldung wurde eine Adresse im Ort als einzig verfügbare angezeigt.

    Ich habe den Tarif 2 Wochen mit rund 4,9 GB Download sehr zufriedenstellend genutzt! Plötzlich geht es nicht mehr. Der Servicemitarbeiter meinte, dass es daran liege, dass

    eine andere Adresse angegeben wurde und man meine eigentliche Heimanschrift nicht angeben kann weil nicht abgedeckt.. Das kann doch nicht möglich sein? Ich habe das Angebot doch genutzt?

    Mein Nachbar (mein Schwager, Nr. 5) nutzt Euer Angebot schon seit vielen Jahren ohne Probleme über seine Anschrift?! Warum soll das jetzt bei mir nicht mehr funktionieren?

    Ich möchte ungern kündigen? Lieber wäre es mir, sie finden eine Möglichkeit die Anschrift in das Netzabdeckungssystem einzupflegen, ES FUNKTIONIERTE DOCH! Aber plötzlich nicht mehr.?

    Kontaktanfrage per Mail ist schon raus, aber vielleicht hat jemand hier noch eine Idee. Die Anzeige zeigt 3 von 5 Strichen und LTE Empfang. Wie gesagt, es lief tagelang hervorragend.

    Grüße M. Heer
  • Hallo manu_1987,
    auf den Netzausbau und die Auslastung des Netzes haben wir leider gar keinen Einfluss. In der Regel ändert sich die Verfügbarkeit aber nicht so schnell. Ich wäre da erstmal von akuten Problemen der Auslastung oder einer Netzstörung ausgegangen.
    Mittlerweile hast du durch eine der anderen, parallelen Anfragen aber schon einen Lösungsversuch angestoßen, wie ich sehe. Ich hoffe die Umstellung der Nutzungsadresse bringt den gewünschten Erfolg!
    Viele Grüße Tatiana
  • Ich habe ein ganz ähnliches Problem und es freut mich zu hören, daß Bestelladresse und Betriebsadresse des Homespots nicht identisch sein müssen.
    Allerdings habe ich keinen freundlichen Nachbarn in der Nähe meines Wunsch-Aufstellungsortes, weil es sich dabei um ein gelegentlich genutztes Häuschen irgendwo in der pfälzischen Pampa weit außerhalb handelt, das aber laut meinem D1-Diensthandy hervorragend von LTE versorgt wird. Mit meiner Spezial-LTE-Antenne würde es an meinem Router dann vermutlich noch besser funktionieren.
    Kurz und gut: Da ich es - wie andere im Forum auch - auf eigene Rechnung probieren würde, könnte ich auch meine 50 km entfernte Rechnungsadresse angeben oder gibt es da irgendwelche technischen oder tarifllichen Einschränkungen, die einen praktisch möglichen Homespot-Betrieb am Wunsch-Aufstellungsort verhindern würden?
  • Hi Patrick,

    eben nicht (siehe oben, da jonglieren Forumsmitglieder mit "freundlichen Nachbarn", deren Adresse sie für einen POSITIVEN Verfügbarkeits-Check nutzen, um Homespot überhaupt bestellen zu können. Weiter unten steht dann, die Betriebsadresse sei eigentlich wurscht, wenn sie irgendwo in der Nähe wäre und man den betreffenden Nachbarn informiert hätte).
    Mein Problem ist nun: Kein positiver Check an der Betriebsadresse, aber auf jeden Fall D1-LTE in ausreichender Qualität. Und ich bin bereit, das Risiko selbst zu tragen und bestehe nicht auf Leistungserbringung, wenn LTE wider alle Tests doch nicht funktionieren sollte und gebe dann den Vertrag innerhalb 14 Tagen zurück oder kündige nach einem Monat.
    Insofern ist Deine Antwort keine auf meine Frage.
    Trotzdem Danke
    Gruß
    Robotnik
  • Das Problem ist die Funkzelle, die für den Homespot "freigeschaltet" wird. Liegt der Versorgungsbereich außerhalb der für den vorab abgegebenen Nutzungsbereiches, geht der Homespot nicht.
    Für die Freischaltung des Nutzungsbereiches wird strikt nach Kartendaten gegangen, vermute ich mal. Gibt es da Fehler, hat man ein Problem.
    Mir ging es zB. so, dass jedes Haus (20m Radius) um den von mir gewünschten Nutzungsbereich den Homespot bekommen konnte. Ich, der quasi genau mittendrin saß, bekam eine Verfügbarkeitsabsage. Eigentlich ein Unding. Daher gehe ich davon aus das es bei Adressen Kartenfehler gibt und die Nutzungsadresse laut Karte vom Tatsächlichen Standort abweicht.
    Daher bleibt dir nur die Suche nach einem naheliegenden Standort mit positiver Verfügbarkeit. Ob die Nachbarn da nett sind oder nicht ist egal, die bekommen davon nichts mit. Die Adresse dient lediglich dazu um zu schauen welche Funkzelle freigeschaltet wird um den gewünschten Nutzungsbereich versorgen zu können.
  • Wenn selbst Adressen mehrere hundert Meter von dir entfernt keine Verfügbarkeit aufweisen, wird es denke ich schwierig. Denn scheinbar stimmt dein Standort nicht mit den Kartendaten überein. Falsche Kartendaten erlauben keine korrekte Zuordnung der Funkzelle, denke ich mir zumindest mal. Bei der Karte der Netzabdeckung der Telekom gibt es glaube auch keine Adresseingabe um schauen zu können an welche Stelle auf der Karte die Adresse platziert wird...!?
  • Ich habe gerade mal geschaut, man kann doch per Adresse prüfen.

    telekom.de/start/netzausbau

    Wenn du hier deine Adresse zur Nutzung eingibst, siehst du, wo du "landest". Vielleicht hilft es dir ja weiter.

    In meinem Fall zB. stimmt die Adresse mit dem Standort nicht überein. Laut Telekom befindet sich meine Nutzungsadresse fast am Randgebiet des LTE-Empfangs, tatsächlich befindet sich der Standort über 100m weiter Richtung Ortsmitte. Weiter stimmt bei mir die aktuelle Adresse nicht mit der einzugebenden Adresse überein, da es vor vielen Jahren eine Eingemeindung gab, was eine Änderung von PLZ und Straßennamen zur Folge hatte. Die Karte der Telekom stimmt daher weder von den Adressdaten, noch mit dem Standort der Hausnummer überein.

    EDIT: @Patrick war schneller. ;)
  • Hallo Patrick und Markus15282,

    erst mal Danke für die schnelle Antworten.
    Wenn ich Eure Antworten mal interpretiere, dann gibt es offenbar LTE-Funkzellen der Telekom, die Congstar für Homespot gar nicht benutzen darf.
    Es gibt also nicht nur "Kartenfehler", die sich auf nicht vorhandene oder nicht abgedeckte Adressen in der Congstar-Abdeckungskarte beziehen, sondern darüber hinaus auch ganze Funkzellen, die die Telekom für Congstar nicht freigeben hat.
    Spaßeshalber habe ich das mal für die nächstgelegene Ortschaft getestet: Es gibt dort laut Telekom Verfügbarkeitscheck (10 Stichproben) überall LTE und aus Congstar mit den gleichen Adressen überall nicht.
    Einer hat im Forum geschrieben, relevant sei eigentlich nur, welche Funkzelle bei der Erstinstallation des Homespot betreten würde (klingt für mich plausibel), nicht die Adresse des freundlichen Nachbarn, die dann für eine "statisch-virtuelle" Zuordnung/Freischaltung genutzt würde.
    Wenn ich Euch aber recht verstehe, dann würde ich zwar einen Vollausschlag der LTE-Funkzelle in der Routersteuerung sehen, aber mit Congstar trotzdem keine Verbindung kriegen.

    Robotnik.ACL