Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • [INFO]

    Dein Kind und sein Smartphone - Hinweise und Ratschläge

    • Noch keine hilfreichste Antwort.
    Beim Thema "sicherer Umgang mit dem Smartphone" sollte es primär nicht darum gehen welche Handyhülle einen Sturz am besten abfängt, sondern darum was im Innern dieses kleinen Geräts vor sich geht. Das hat es nämlich ganz schön in sich.
    Gerade für Kinder stellt dies ein Labyrinth potenzieller Gefahren und Stolperfallen dar. Deswegen haben wir von congstar eine kleine Liste mit Tipps zusammengestellt, die Eltern unterstützen soll.


    Kindgerechter Tarif:
    Am Anfang steht immer die Frage: Welcher Tarif ist bloß der richtige? Natürlich sollte sich das nach dem Verbrauch richten. Wird viel oder wenig telefoniert? Ist eine SMS Flat sinnvoll oder werden Messenger-Dienste genutzt? Wenn es sich um das erste eigene Smartphone handelt ist es sinnvoll erstmal klein zu starten und bei Bedarf den Tarif aufzustocken. Eine gute Kostenübersicht bieten Prepaid-Tarife die auch selbst mit dem Taschengeld aufgeladen werden können. Dort wird nichts automatisch vom Bankkonto abgebucht, und somit eine böse Überraschung am Monatsende vermieden. Das aktuelle Guthaben lässt sich immer in der congstar App, dem meincongstar Kundencenter, oder über die Tastenkombination *100# abfragen.
    Laufzeitverträge sind natürlich ebenfalls eine Möglichkeit. Diese stellen sicher, dass das Kind immer telefonieren kann, und nicht auf Guthaben geachtet werden muss. Allerdings gibt es bei unseren Prepaid Tarifen auch Allnet Angebote bei denen den ganzen Buchungszeitraum lang kostenlos telefoniert werden kann.
    Ist eine Nutzung des Internets mit dem Handy unerwünscht, kann über unseren Kundenservice auch eine Jugendschutzsperre eingerichtet werden.
    Wäge einfach ab was dir sinnvoller erscheint und für dein Kind passt.

    Kosten:
    Sachen kosten Geld, das müssen die Kleinen früher oder später lernen. Mit dem Kind über sein Telefon- und Nutzungsverhalten zu sprechen, bietet sich also an. Wird beispielsweise eine Flat für 100 Freiminuten gebucht, sollte das Kind darüber aufgeklärt werden, dass nach Verbrauch der 100 Freiminuten wieder 9 ct/Minute anfallen. Auf den aktuellen Stand des Verbrauchs sollte also geachtet werden.
    Datenvolumen ist schnell mal weg wenn Apps im Hintergrund Updates laden, deswegen sollte das möglichst erfolgen wenn das Handy mit dem WLAN verbunden ist. In den Apps selbst lässt sich einstellen wann nach Updates gesucht, und diese installiert werden.
    Die Möglichkeit zusätzliches Datenvolumen per SMS kostenpflichtig nachzubuchen (Speed On), lässt sich über unseren Kundenservice dauerhaft deaktivieren.

    Drittanbieter:
    Ganz schnell kann es passieren, dass man versehentlich ein unerwünschtes Abo abgeschlossen hat, indem man auf ein Werbebanner klickt.
    Dies lässt sich auf einfache Weise vermeiden: Setze im meincongstar Kundencenter eine Drittanbietersperre. Diese blockiert alle suspekten Anbieter und kündigt automatisch bereits bestehende Abos. Auch Sonderrufnummern können gesperrt werden, melde dich dazu einfach im Kundenservice.
    Weitere Informationen zum Thema Drittanbieter findest du Hier

    Gerät sichern:
    Um das Smartphone des Kindes abzusichern gibt es eine Auswahl an guten Jugendschutz-Apps. Außerdem sollte auf jeden Fall die Bildschirmsperre eingerichtet werden, die entweder mit Eingabe des PIN oder einer Mustersperre gelöst wird.
    Apps sollten nur aus vertrauenswürdigen Quellen geladen werden. Am besten nur aus dem App-Store. Die Installation von Apps unbekannter Herkunft lässt sich in den Einstellungen des Handys auch unterbinden.
    Aber selbst bei harmlosen Apps sollte auf die gelisteten Berechtigungen geachtet werden. Oft möchten diese auf den GPS-Standort, Mikrofon etc zugreifen. Wäge mit Bedacht ab, ob diese Zugriffe für den Dienst der App wirklich notwendig sind.

    Persönliche Daten:
    PIN, PUK und andere Passwörter sollten niemals weitergegeben, oder womöglich als Zettel an das Gerät geheftet werden.
    Das Kind sollte darüber aufgeklärt werden, dass immer wenn GPS aktiviert ist, sein aktueller Standort ermittelt werden kann. Besonders bei der Nutzung sozialer Medien kann es besser sein dies zu deaktivieren, bzw darauf zu achten, dass bei Erstellung von Posts der Standort nicht mit veröffentlicht wird.

    Kindgerechte Apps:
    Gerade bei jüngeren Kindern sollten Eltern ein Auge darauf haben, dass die Apps die genutzt werden auch altersgerecht sind. Unterstützen können dabei die weiter oben schon erwähnten Jugendschutz-Apps.
    Direkt im Store lässt sich das ebenfalls einstellen, im Playstore und im App Store

    Vertrauen:
    Am allerwichtigsten ist jedoch die Kommunikation mit dem Kind, und gemeinsam eine Vertrauensbasis zu schaffen. Sei ein Vorbild an dem das Kind sich orientieren kann.