Das entscheiden weder irgendwelche AGB, noch die BNA noch sonst jemand. Entscheidend ist das TKG. Wo genau wird dort zwischen Postpaid und Prepaid unterschieden? Inwiefern ist der Wortlaut missverständlich?

    Da fragt man sich halt, wozu gibt es Gesetze wenn sich niemand daran hält?

    Hi


    bei Prepaid ist das aber wohl anders, Bundesnetzagentur schreibt mir:
    "Weiterhin wird in den
    AGB von vielen Prepaid-Produkten geregelt, dass die Kündigung des Prepaid-Vertrages
    automatisch mit der Übernahme der Rufnummer erfolgt, d. h. der Vertrag endet
    zeitgleich mit der Portierung der alten Rufnummer."




    hieße also man hat bei Prepaid kein Anrecht auf vorzeitige Übernahme.


    Wie lange ist eigentlich das Aktionsguthaben bei Congstar gültig? Da sind ja zum einen die 10€ auf der Karte + 25€ Wechselbonus.


    Und was ich auch gelesen habe das Congstar gar kein LTE mehr bietet ausser bei ganz bestimmten Tarifen. Dank Telekom die sich alles vergolden lassen anscheinend.

    Hallo Ben


    spielt es denn in dem Fall eine Rolle ob man auswählt, Nummer sofort oder am Ende der Vertragslaufzeit mitnehmen? So wie ich das verstehe geht die erste Option gar nicht weil der alte Prepaidvertrag ohne Nummer ja auch nicht weiterlaufen kann. Aber mit der zweiten Option gabs hier schon oft Probleme.


    Wäre wohl auch nicht verkehrt wenn beim Altanbieter eine möglichst späte Frist setzt z.B. 31.3.

    Problematisch ist eben auch das Name,Geburtsdatum nicht verifizierbar ist weil ich das alles über einen Shop gemacht habe damals und kein Onlinekonto oder schriftliche Bestätigung vorliegt. Und bei Mobilcom muss man auch noch aufpassen ob man Mobilcom oder Debitel als alter Anbieter angibt.

    Bei meinem Altanbieter Mobilcom wird bei Prepaid ja leider eine Verzichtserklärung mit beeinhaltender Kündigung benötigt obwohl die Bundesnetzagentur schreibt:
    Nach § 46 Abs.</abbr> 4 TKG</abbr> kann nun der Teilnehmer jeder Zeit die Übertragung seiner zugeteilten Mobilfunkrufnummer verlangen. Eine Beendigung des bisherigen Vertrages ist für die Portierung der Mobilfunkrufnummer nicht mehr notwendig.




    Ich sehe dadurch die Gefahr meine Nummer zu verlieren falls die Portierung nicht klappt oder Ausfallzeiten zu haben. Insbesondere zu Mobilcom gibt es zu dem Thema ja hier schon einige Threads.


    Wenn einem Mobilcom also z.B. das Datum 31.2 nennt, wenn man baldmöglichster Termin auswählt, ist das der Tag an dem die Karte nicht mehr funktioniert und der Vertrag endet?


    Congstar bietet bei der Anmeldung 2 Optionen, die vorzeitige Portierung aus laufendem Vertrag und die Portierung nach Vertragsende. Wann wird denn dann von Congstar die Portierung bei Mobilcom eingereicht bei zweiter Option?
    Dies lässt darauf schließen das dies erst am 31.2 geschehen würde:
    Rufnummermitnahme abgelehnt "mobilcom-debitel"


    Ist es in dem Fall besser man wählt vorzeitige Portierung obwohl schon gekündigt ist? Ich lese schon stundenlang über dieses Thema und bin schon ganz wirr im Kopf.