Ok, ich dachte die Kündung zum Ende 2022 wäre bereits das Ergebnis auf die Prüfung durch die Fachabteilung. Dann werde ich diese noch abwarten.


    @Drueschpuepper Danke für deine Antwort, ich habe aber schon alles erdenkliche probiert, siehe hier: https://www.linuxquestions.org…-not-possible-4175684878/


    Letzendlich habe ich ja auch wie dort geschildert eine Lösung gefunden, wollte aber langfristig bei einem nigelnagelneuen Router nicht auf den NM verzichten. Naja nach der oben geschilderten Erfahrung ist mir die Lust auf Congstar sowieso vergangen und ich habe mich entschieden bei meinem alten Anbieter zu bleiben.

    Hallo liebes Forum,


    ich hatte am 31.10.20 meinen Homspot mit Vertrag bestellt und am 6.11.20 erhalten. Da ich mich mit meinem Linux Rechner nicht mit dem WLAN des Routers verbinden konnte und sich das Problem auch nicht beheben lies habe ich den Vertrag 12.11.2020 mittels dem vollständig ausgefüllten Widerrufformular per Mail widerrufen. Mir wurde darauf eine Mail zugeschickt dass nicht alle Daten erhalten seien so würden Name und Kundennummer fehlen. Da dies nachweißlich nicht der Fall war (steht alles gut leserlich auf dem Formular) habe ich diese Mail ignoriert.


    Dann wurde weiterhin Geld eingezogen also rief ich am 23.12 beim Kundenservice an, dort hieß es die Mail hätte keinenAnhang gehabt (was nicht stimmt) es wäre aber gar kein Problem ich hätte ja innerhalb der 14 Tage widersprochen und müsst einfach das Formular nochmal nachreichen. Also habe ich mir eine Diskussion gespart und am gleichen Tag das Formular nochmals eingeschickt.


    Als Antwort hieß es die 14 Tägige Widerruffrist wäre nun abgelaufen und ich könnte nicht mehr widerrufen. Also rief ich wieder beim Support an und schilderte mein Anliegen, diesmal hieß, dass das Formular in der Tat auch schon am 12.11.2020 korrekt eingegangen wäre und dies auch gar nicht das Problem gewesen sei, sondern es nicht bearbeitet werden könne das aus Sicheheitsgründen die Legitimationsinformationen auf dem Formular nicht ausreichend seine sondern zusätzlich in der Mail hätten stehen müssen. Dies wird in der Widerrufsbelehrung in keinem Wort erwähnt und kam mir auch etwas merkwürdig vor.


    Wie dem auch sei hieß es nun ich solle das Formular erneut (also jetzt zum dritten mal) einsenden und diesmal meine Legitimationsdaten zusätzlich in der Mail angeben und meinen Fall schildern. Dies habe ich dann gemacht. Darauf erhielt ich die Antwort dass mein Anliegen an die Fachabteilung weitergeleitet worden sei und die Prüfun länger dauern könne.


    Nun kam heute eine weitere Antwort: Wir bedauern ihre Kündigung zum November 2022...


    Ich weiß nicht mehr weiter was ich noch tun soll, beim Support kam ich heute gar nicht erst durch. Das Vorgehen von Congstar wirkt äußerst unseriös auf mich und ich erwäge einen Anwalt aufzusuchen da wie oben berichtet der Support immer andere Gründe vorschiebt und den Widerspruch nicht bearbeitet. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?


    Grüße