Hallo Max S.


    Grundsätzlich soll es nicht zu so einem Fehler kommen. Ich nehme deinen Anstoß daher gerne auf, damit wir evaluieren können, wie sich das Problem möglichst dauerhaft lösen lässt.

    Genau so sehe ich es auch. Es müsste eine dauerhafte Lösung her, denn es gibt schon einige Foren-Beiträge zu dem Thema...
    Die Dunkelziffer dürfte sicherlich noch höher sein, vermute ich. Der Support muss es dann richten...


    Wie lange wird denn eine solche Evaluation dauern können? 2, 6, oder 12+ Monate ?
    Ich würde dann gerne noch einmal nachfragen, was draus geworden ist.

    Hallo,
    danke für den Beitrag.
    So oder so ähnlich habe ich es auch schon vermutet...


    Bei mir liegt wohl ein Atypischer Fall vor, der relativ selten vorkommt. Schlecht für mich, da laufend zusätzlicher Aufwand entsteht.


    btw:
    Das zusätzliche Kundenkonto war von einem Mitarbeiter eines Elektronik-Marktes angemeldet worden, ohne dass ich vorher dazu befragt oder aufgeklärt wurde...

    Guten Tag,
    ich wollte mal zur Diskussion stellen, warum congstar in "meincongstar" eine Aufladung per Lastschrift überhaupt anbietet, wenn - wie in meinem Fall auch -


    (siehe auch Beitrag: Aufladen per Lastschrift - Legitimationslastschrift erfolgreich - 3 Wochen später Mahnung - Prepaidtarife - congstar Support Forum)


    das in "meincongstar" dazugehörige SEPA-Mandat sich nachträglich als überaltert herausstellt - was der Kunde ja nicht angezeigt bekommt. Er nimmt an, dass das Mandat, welches er im Kundenkonto hinterlegt hat, genutzt werden kann.


    Warum ist es nicht möglich, dass das SEPA-Mandat spätestens 3 Jahre nach Erstellung als "inaktiv" markiert wird und das System zusätzlich dies durch eine interne Abfrage prüft und dann eine neue "Erstlastschrift" mit einem neuen Mandat gestartet wird??


    Stattdessen wird mir auf der site angezeigt, dass ich über "meincongstar" per Lastschrift aufladen darf ......
    aber dann KOMMT DER HAMMER, der darin gipfelt, dass ich wegen dieser Praktiken von congstar eine "letzte Mahnung" erhalte,
    in der so schöne Dinge wie


    "KÜNDIGUNG",
    "GERICHTLICHES MAHN- UND KLAGEVERFAHREN",
    "EINTRAG BEI DER SCHUFA";


    in Aussicht gestellt werden.


    Aus meiner Sicht wäre dieser Stress - und vor allem der hierdurch bei congstar entstehende Mehraufwand für die anschließenden Beschwerden - sehr wohl vermeidbar.


    Was wird congstar hier unternehmen, um den Service zu verbessern??