Ja, was soll ich sagen....

    Fast 1 Jahr nach dieser Aussage ist mir haargenau das Gleiche passiert.
    Mit einer "letzten Mahnung" wurde ich auch von Congstar überrascht.

    Eigentlich könnte man ja vermuten, dass vor einer "letzten" Mahnung noch mindestens eine Mahnung davor gab.

    Aber nein, gab es nicht. Das finde ich schon erst einmal ganz schön dreist. Auch bei mir war nirgendwo ersichtlich, dass das SEPA-Mandat abgelaufen ist. (Habe sonst die Karte immer über meine Bank aufgeladen und nie direkt über die Congstarseite)


    Der Mitarbeiter beim 1. Versuch den telefonischen Support zu kontaktieren konnte mir nicht erklären, wie es zu dieser fehlgeschlagenen Abbuchung gekommen ist. Und auch nicht, warum ich erst 1 Monat danach per Mahnung informiert wurde.

    Seine Originalaussage dazu war: "Das ist die übliche Vorgehensweise bei Prepaid-Kunden."
    Aha, Prepaid-Kunden sind also Kunden 2. Klasse oder wie darf ich diese Aussage verstehen?


    Bei meiner 2. telefonischen Kontaktaufnahme sprach ich mit einer sehr kompetente Dame. Die mir das abgelaufene Mandat als Mahnungsursache nennen konnte. Ein Blick ins System hatte genügt. Warum der andere Mitarbeiter das nicht hinbekommen hatte ist mir ein Rätsel.


    Fazit:

    Auch ich würde mir eine andere Form der Kommunikation von Congstar wünschen. Das sollte doch im Rahmen des Möglichen liegen.

    Aber ich befürchte, wenn sich vorher nichts getan hat, dann wird sich jetzt auch nichts ändern.
    Und es bleibt bei der "üblichen Vorgehensweise bei Prepaid-Kunden".


    Viele Grüße