Einen schönen Abend,


    ich möchte mich als TE zu dem Thema noch einmal zurückmelden. Der Thread ist nunmehr fast ein Jahr alt, das Bestreben etwa 4 Jahre, leider hat sich noch nichts an der Sache getan.


    Was habe ich gemacht? Ich bin Mitte 2016 zum besagten Marktbegleiter aus Düsseldorf gewechselt und bin zufrieden. In meinem Zweitgerät befindet sich eine Telekom-Prepaid mit LTE sowie eine Congstar-Prepaid als Bewahrungskarte für eine alte Rufnummer. Der Vergleich zeigt, dass Congstar meistens im Edge-Netz unterwegs ist, der fortschreitende UMTS-Rückbau zeigt sich deutlich. Die Fakten sagen für mich also, dass es unsinnig ist ernstzunehmend zu Congstar zurückzukehren.


    Meiner Meinung nach addressiert Congstar gerade nicht wirklich eine Kundengruppe. Die alten Leute bevorzugen "die Post", die Spielkinder brauchen Daten - viel Daten, die Geschäftsleute wollen während der Datenübertragung auch gerne einmal telefonieren (damit ist der EDGE-Wahn raus) und wollen dazu Speed, die Hausfrau/Mitnahmekunden greifen eher zu den Päckchen beim Drogeriemarkt, welches den günstigsten Tarif mitsamt EU-Flat ausruft, was wiederrum auch nicht Congstar ist.


    Irgendwie scheint das so, als ob Congstar abgewickelt werden soll - der letzte USP gegenüber Mama Magentas Prepaid-Produkt sind die Minutenpakete und Flatrates, alles andere kann Mama besser und günstiger.


    Liebe Congstar-Mitarbeiter aus der Domstadt, haltet Euch ran - Ihr wollt doch nicht etwa den Düsseldorfern das Feld überlassen, nicht wahr? :)

    Mein Bericht ist inhaltlich teilweise redundant zu letztlich gestellten Erfahrungen anderer werter Mitschreiber, trotzdem möchte ich meine "The good, the Bad, and the WTF's" teilen.


    Meine Produktwahl
    Vor 3 Jahren war die Allnet Flat S für 19.95 EUR (Allnet-Flatrate mit 500MB Datenvolumen) meine Wahl.


    Der Wechsel zu Congstar
    Ich habe den Wechsel zu Congstar nach 15 Jahren D1 vollzogen, mit einem kurzen Zwischenspiel bei D2. Die Portierung lief problemlos ab:


    00:02 D2-Karte nicht mehr erreichbar und eingebucht
    00:10 Congstar-Karte aktiv
    00:10 Congstar-Karte aus dem Congstar-MVN erreichbar
    (Die Routing-Magie beginnt...)
    07:00 Congstar-Karte aus dem Telekom-Netz erreichbar
    Die Anrufe anderer Netze wurden bis dahin im D2-Netz terminiert, welches aufgrund meines nicht mehr existierenden Kundenverhäntnisses die Anrufe mit einer Fehlermeldung kommentierte.


    gegen 10 Uhr war die Karte aus allen Netzen erreichbar.




    Zwei fast problemlose Jahre

    Hier zeigte sich, daß Congstar auf einer sehr stabilen Plattform fußt. Es gab zwei Jahre keinerlei Probleme, mit Ausnahme des Ausfalls abgehender Gespräche für einen Morgen, als ein Telekom-Server in Duisburg sich fatal zu Wort meldete.

    Die Voice-Over IP Zensur

    Es ist wie es ist: Constar, sehr wahrscheinlich motiviert durch das Vorleistungsprodukt von Mama Magenta, analysiert sämtlichen Datenverkehr seiner Kunden und blockiert VoIP (wie Skype oder Sip-verhandelte Streams). Eigentlich wäre das ein Skandal, andererseits hat dieser Missstand, welcher übrigens immer noch nicht abgestellt ist, eine gute Seite: Er erinnert daran, daß unverschlüsselte Kommunikation den Status von Freiwild hat. Er hat mich motiviert, sämtlichen Datenverkehr meines Mobiltelefons durch einen selbst bereitgestellten (mehrere eigene Rootserver) VPN-Server zu routen, was zur Zeit noch die Zensur-Infrastruktur überfordert.
    Somit macht Congstar Verschlüsselung (hier vorweglich aus praktischen Gründen über ein VPN) attraktiv, was ich ausdrücklich befürworte.


    Der Kundenservice
    Es gibt ab und zu kleine Probleme, bei denen man den Kundenservice braucht. Dieser hat bei mir stets, sowohl per eMail als auch per Chat, sehr freundlich und kompetent reagiert. Ich habe die telefonische Hotline niemals genutzt oder vermisst, die bereitgestellten Möglichkeiten waren stets eine praktische Alternative.



    Die Kündigung
    Ich kenne die Netze in Europa sehr gut und habe daher, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land, das LTE-Netz bei Congstar/D1 sehr liebgewonnen. Da mein Tarif noch inoffiziell LTE nutzen konnte, war ich hoch zufrieden. Als sich aber das Vertragsende im Spätsommer 2015 abzeichnete, war die Lage bei Congstar sehr unklar.
    Sollte ich meine automatisch zum Vertragsbeginn ausgesprochene Kündigung zurücknehmen und riskieren, daß ich ein Jahr auf einem Vertrag mit nun 24,99 EUR ohne LTE mit nur 500MB Daten sitzen würde? Die Aussagen zum Beibehalt des LTE-Zugangs nach Vertragsverlängerung waren nicht eindeutig, daher habe ich mich für die Kündigung entschieden, insbesondere in Hinblick auf das aufkommende "Prepaid wie ich will" - Produkt.



    Umstellung auf Prepaid
    Congstar bietet die kundenfreundliche Umstellung auf Prepaid auf Nachfrage an. Diese lief wunderbar problemlos, meine Vertrags-SIM wurde über Nacht zu einer Prepaid, daraufhin per Tarifwechsel zu "Wie ich will" umgestellt. Nach Anstoßen einer Guthabenaufladung war die Karte innerhalb weniger Minuten wieder nutzbar.


    Ich befand mich zu dieser Zeit an der norwegischen Nordküste, trotz der Einbuchung im Frendnetz klappte alles bestens. Nach der Rückkehr nach Deutschland war das 500min/1000MB - Paket rasch gebucht, nach einer Nacheilzeit von einem Tag war der Tarif aktiv.



    Ein halbes Jahr Ärgernis ohne LTE
    Ohne LTE ist das Telekom-Netz mit Abstand schlechter als die anderen Netze auf deutschem Boden. Da ich (wegen den besseren Roaming-Tarifen) eine Karte der orangen Marke mit der Stimmgabel im Dual-SIM Gerät nutze, merke ich vor allen in innerstädtischen Gebäuden, daß das Telekom-Netz ohne LTE einfach nicht seinem Ruf gerecht wird - ich hatte noch nie so oft kein Netz wie in diesem halben Jahr.


    Schlimmer noch - beim Netzausbau scheint UMTS/3G nicht nur eingefroren zu sein, es wird sogar aktiv zurückgebaut. An Stellen im deutschen Norden, an denen ich vorher 3G (Fallback bei Telefonaten im 4G-Netz, da kein VoLTE) hatte, habe ich nun nur noch 2G. Diese Erfahrung mußten auch andere Nutzer im Forum machen.



    Die Entscheidung
    Die Situation sieht nun so aus:
    - Kein LTE
    - Keine zeitgemäßen Datentarife
    - IP-Telefonie wird immer noch zensiert
    - in den neuen Tarifen wird auf 32kbit gedrosselt
    - Keine Innovationen


    Meine Schlussfolgerung war die Kündigung.



    Die Rufnummernportierung

    Nach zweimaligen Versuchen (der erste Bearbeiter hat die Portierung nicht vermerkt, der zweite hat dies korrigiert) ist nun die Portierung zur Konkurrenz angestoßen und bestätigt.



    Mein Fazit:
    Ich war und bin ein Freund von Congstar, da ich die Marke als Discounter mit einem ehemals sehr guten technischen Fundament und nach wie vor sehr kompetenter und freundlicher Personaldecke wahrnehme. Würde meine "Wie ich Will" - Karte mit mehr Datenvolumen oder einer nutzbaren Mindestgeschwindigkeit und vor allem LTE ausgestattet, hätte ich nicht gekündigt. Da sich bei dem Thema aber seit 1,5 Jahren nichts tut, gehe ich davon aus daß Mama Magenta ihre Tochter hier noch nicht loslaufen läßt und erst die Freigabe für zeitgemäße Produkte gibt, wenn der Wettbewerb es erzwingt.


    Daher wünsche ich der Tochter eine gute Zukunft mit hoffentlich baldigen guten Ideen und Entscheidungen. Gute Produktideen finden sich regelmäßig und kostenlos im Forum. :)


    Alles Gute und danke für zwei Problemelose und preiswerte Jahre Mobilfunk!

    Macht es doch wie Euer Mutterkonzern es bereits praktiziert: per S/MIME mit automatischem Anlernen des Zertifikats.


    Alternativ lade ich gerne manuell meinen GPG Public Key oder auch für einen einfachen Hack ein Archivpasswort hoch.


    Alles ist besser als ein Downloadzwang, bei dem das automatische Einsortieren im Mailprogramm logischerweise nicht funktioniert.

    Nachdem Euer Düsseldorfer Marktbegleiter mit seinem hauseigenen Prepaid-Produkt im D2-Netz nun LTE für alle ohne Kleingedrucktes anbietet, ist der künstliche Sperren von LTE bei Congstar nun auch marktwirtschaftlich meines Erachtens nach obsolet.


    Daher möchte ich anregen, sofort LTE für alle Pre-und Postpaidkunden freizugeben.


    Danke!

    Fehlermeldung:


    Wenn mein Internetzugang per WLAN erfolgt und die Abfrage des Rest-Datenvolumen nicht möglich ist, erscheint in der entsprechenden Spalte das Symbol "NaN" (Not a Number bzw. "I am a crappy Javascript Noob"). Bitte abstellen. :)

    Für mich kein Showstopper und kein Handlungsbedarf.


    Ein Endgerätewechsel passiert selten, und wenn muß der Kunde zu den 600 EUR für ein Stück China-Hardware halt noch 15 EUR für eine neue SIM-Karte dazukalkulieren.


    Congstar ist ein No-Frills Angebot - während ich LTE voraussetze und mangels LTE meine Kündigung bereits abgesendet ist, finde ich das Bezahlen von Serviceleistungen wie einen SIM-Kartenwechsel akzeptabel. Bei Mama Magenta bezahle ich diesen auch vielfach durch überhöhte Gebühren und 24-monatige Knebelverträge.

    Legro: Meine volle Zustimmung zu Deiner These.


    Ich habe den Tarif Prepaid WiW zur Zeit ebenfalls als Übergangslösung und habe einfach akzeptiert, daß er nur bis 300 Einheiten skaliert und darüber durch etwas passenderes substituiert werden muß. Und genau so wird er von Mama Magenta aus zwangspositioniert sein.


    Das passendere wird für mich übrigens ab nächsten Monat ein ähnliches Angebot, welches in 262-02 umgesetzt ist, sein. :)


    Bitte Bedankfunktion für den Originalposter aktivieren, danke!

    These:
    Die Sperre von LTE für Congstar-Kunden ist einerseits ein Marketing-Aspekt für die Telekom, andererseits entlastet sie das LTE-Netz und ermöglicht es Mama Magenta, LTE als Premium-Produkt zu vermarkten. Diesen Umstand lasse ich, mit Blick auf alle unsere Nachbarn, unkommentiert.


    Problem:
    In vielen Regionen steht lediglich EDGE und LTE bereit. Congstar-Kunden müssen sich also mit EDGE zufriedengeben,was 2015 nicht mehr zeitgemäß ist.


    Lösungsvorschlag:
    Gesinnt Euch Eurer National Roaming - Vergangenheit. Bietet LTE für Congstar-Kunden in allen Regionen Deutschlands an, wo keine ausreichende UMTS-Versorgung vorliegt.


    Implementierung: Mapping von LTE-Freigabe zu GSM Location Area ID. (Kommt irgendwie bekannt vor, nicht wahr? :) )


    So könnt Ihr das Marketing-Rennen in den Städten mitspielen, habt aber außerhalb der Ballungszentren und auf ICE-Strecken keine Congstar-Kunden, die Euch wegen EDGE-Datenstillstandes zur Konkurrenz abspringen.


    Sprich:
    Stadt: nur UMTS für Congstar. Mehr braucht niemand
    Ländliches Gebiet ohne UMTS: LTE für Congstar-Kunden,auf die jeweilige Vertragsbandbreite beschränkt.


    Konsequenz:
    Congstar, Kunden und Marketing sind glücklich. Zumal lassen sich dann mehr 2G-Bänder dynamisch mit 4G betreiben - ich gehe davon aus, daß Eure Netztechnik das schon lange kann. :)

    Ich möchte anregen, ein Novum im deutschen Mobilfunkmarkt aufzustellen: Keine Abrechnung mehr nach Volumen mit Marketing-Geschwindigkeitsangaben, sondern echte, bezahlte Bandbreite.


    Was meine ich konkret?
    Ich möchte nicht mehr "500MB Volumen" kaufen, sondern "128kbps, 256kbps, 384kbps, 512kbs, 1024kbps" an Geschwindigkeit/Bandbreite. Ich möchte keinen Stress durch das gefühlte Damoklesschwert der Drosselung, welche mich in die Steinzeit zurückversetzt, sondern eine planbare, konstante Maximalbandbreite. Ich möchte mein Gerät nutzen, ohne über Volumen nachdenken zu müssen.


    Was würde ich dafür bezahlen?
    Mir wäre die Bandbreitentarifierung nach erster Einschätzung wert:


    32kbps: kostenlos (faktisch bereits umgesetzt)
    64kbps: 2 EUR / Monat (faktisch bereits umgesetzt)
    128bkps: 5 EUR / Monat (hier in der Schweiz ist das die Drosselungsgeschwindigkeit)
    256kbps: 7 EUR / Monat
    384kbps: 12 EUR / Monat
    512 kbps : 19 EUR / Monat
    1024 kbps : 29 EUR / Monat
    2048 kbps : 39 EUR / Monat
    16384 kbps : 69 EUR / Monat


    Aussicht
    Von mir wären Euch eine Karte mit 512 sowie eine mit 16384 sicher.
    Zur Zeit habe ich bei Euch nur einmal das kleinste Datenpaket, was bringen mehr Daten wenn man ohnehin gedrosselt wird.


    Mama Magenta will nicht?
    Dann bietet alles ab 2048 nur über die Telekom an, schreibt Business dahinter und verlangt den doppelten Preis.

    Hallo legro,

    Natürlich kenne ich RCS/RCS-E (Marketingsprech Joyn). Es braucht keinen Marketingspezialisten um zu sagen, daß ein von Telkos gebauter quasi-geschlossener Standard, der eigentlich nur Anachronismen der 90er Jahre in die Gegenwart pressen will, keine Chance hat. Die Konkurrenz ist einfach zu simpel und effizient, siehe den Erfolg von WhatsApp.


    XMPP ist ein offener Standard, ich könnte auf meinem Linux-Server binnen 5 Minuten einen eigenen Peer hochziehen. Er kennt keine Netz-und Landesgrenzen, sondern macht nur eine Sache, und diese gut: Nachrichten austauschen. XMPP kennt keine Walled Gardens, es ist einfach nicht Teil seines Designs.


    Und übrigens, man rate einmal auf welchem Protokoll WhatsApp eigentlich fußt.. :)


    Meine persönliche Meinung:
    RCS ist eine Fehlentscheidung, die das Marketing per Overrule gegen die Techniker durchgedrückt hat und wird sterben, respektive die gleiche Totgeburt bleiben die es jetzt ist. Und das ist gut so, solche Entscheidungen müssen weh tun. Learned from mistakes.


    Leider aber kann damit auch die Entscheidung über die Zukunft von Messaging verloren werden, was weniger angenehm wäre. Wenn die Netzbetreiber also von der oft beweinten Stellung als "Datenpumpstation" weg möchten, wäre die Adaption offener Standards und das "Umarmen" der Kunden ein guter Anfang. Wenn sie es nicht machen, macht in unseren globalisierten Märkten sonst jemand anders das Geschäft. Pech gehabt.


    Denn, wer trägt die Schuld, daß anstatt der großen Telkos eine ursprüngliche kleine Bude aus Kalifornien die World Domination im Messaging inne hat? Wohl die großen Telkos selbst. :)

    Die Telekom könnte nachholen, daß sie 10 Jahre lang den Techniktrend verschlafen und das Feld amerikanischen Buden überlassen hat, und das wäre gar nicht mal so schwierig:


    1. Einen Telekom-eigenen XMPP-Server bereitstellen. eJabberd ist schnell installiert und skaliert
    2. Überlegene Clients für alle Plattformen (Android, IOS, Blackberry, WP, Win, Mac, Linux) bereitstellen oder vorhandene offene supporten.
    3. Die Lufthohheit nutzen, z.B. : XMPP-Traffic wird nicht auf das Datenvolumen angerechnet.
    4. Marketing-Aspekt Made in Germany, Security in Germany. Nicht nur in Deutschland sollte das ziehen.
    5. Incentives. Wer XMPP nutzt, bekommt irgendein Zuckerl, welches die Telekom nichts kostet. Netzinterne Freiminuten oder ein XMPP2SMS-Gateway z.B.
    6. World Domination.


    :)

    Zur Zeit ist die Congstar-App für Blackberry-Nutzer nur durch Sideloading verfügbar.


    Vorschläge, geordnet nach meiner persönlichen Präferenz:


    1. In Blackberry World bereitstellen
    2. Als .apk-Datei zum Download direkt freigeben
    3. Im Amazon-Store bereitstellen.


    Danke!

    Hier meine Anregung, fertig zum Schreiben auf bunte Zettel:


    "Als ein Kunde, möchte ich meine Nutzungsdaten nicht mehr auf einer Webseite in einer HTML-Tabelle durchklicken, sondern die Nutzungsdaten der vergangenen 3 Monate als CSV/XLS/XML - Daten herunterladen, um eine brauchbare Nutzungsübersicht zu erhalten".


    Danke!


    # Edit #
    Nach erneuter Prüfung sehe ich, daß meine Anregung bereits gestellt wurde:


    [VORSCHLAG] Nutzungsdaten bei Prepaid als *.pdf oder *.csv Download


    Moderator Andreas M. Edit: Threads zum gleichen Thema verschmolzen, damit es übersichtlich bleibt.

    Seit den neuen Postpaid-Tarifen wird nach Verbrauch des Inklusivvolumens nicht mehr auf 64k, sondern auf 32k gedrosselt. Diese Geschwindigkeit ist absolut nicht mehr nutzbar, ich möchte hiermit anregen, diese Gängelung abzustellen und wieder auf 64k zu drosseln.


    Begeisterungsanregung:
    Hört auf mit dem Marketing-Unsinn von Geschwindigkeiten von 21MBit, nur um nach 5 Minuten für den Restmonat auf 32k zu drosseln. Seid endlich einmal innovativ und bietet z.B. einen Tarif an, der dauerhaft z.B. 384kBit anbietet.


    Danke!

    Dagegen.


    Einen beliebigen Dienst nicht von Inklusivvolumen abzurechnen verstößt gegen die Netzneutralität und diskriminiert sämtliche andere ähnliche Angebote.


    Bitte keine weiteren Gatekeeper, sondern diskriminierungsfreies Netz!

    Das ist bei meinem Haus-Mobilfunkanbieter (Swisscom) schon seit Jahren so.


    "Der Teilnehmer wünscht keine Anrufe mit unterdrückter Rufnummer."


    Daher denke ich doch, daß der größte deutsche Netzanbieter hier locker nachziehen kann.