Da ist nichts zu entwicklen, congstar wird mit den selben Systemen realisiert wie die Telekom selbst. Sonst könnte sich keiner auf telekom.de einloggen oder pass.telekom.de aufrufen mit dem selben User Interface wie die Telekom-Kunden ;)


    Es wäre ein Klick...

    Der Kunde sollte die Möglichkeit bekommen, mehrere Einheitenpakete für die gleiche Leistung mehrmals in einem Abrechnungszeitraum im Voraus zu buchen. Natürlich nur dort, wo es Sinn macht (zweimal SMS-Flat...)


    Beispiel:
    Möchte ein Kunde 6 GB im Monat verbrauchen können, so bucht er im Voraus zwei Mal die 3-GB-Option für insgesamt knapp 40€, oder 1*1 GB und 1*3GB für 4 GB bzw. 33€. Analog dazu bei den Minutenpaketen (400 Min. für 28€) usw...


    Mein Vorschlag macht aber meiner Meinung nach DERZEIT wenig Sinn, könnte aber dazu beitragen die Einführung von 200- bzw. 500-Minuten-Optionen zu vermeiden und die damit einhergehende Verwirrung gar nicht erst aufkommen zu lassen. Über einen Rabatt bei einer mehrfachen Buchung des gleichen Paketes sollte man dann natürlich auch reden (39€ (3*1 GB) versus 20€ bei direkter Buchung der Option.


    So könnte ich mir einen Tarifkonfigurator vorstellen, bei dem ich in 50 Min.- bzw. 100 SMS- bzw. 100 MB-Schritten mir flexibel meinen auf mich zugeschnittenen Tarif zusammenstellen kann, die Preise und Rabatte für die Komponenten werden natürlich entsprechend aufgeschlüsselt.


    Denkt mal drüber nach ;)


    Ich will es, ich krieg es. Wenigstens einen Wunsch! :P

    Auf einem iPhone kann man ausschließen, dass im Hintergrund Nachrichten verschickt werden. Apple hat das recht geschickt gelöst ;) (Außer du hast diesen Mechanismus per Jailbreak außer Kraft gesetzt...)


    Unter Android sieht das Ganze schon wieder absolut anders aus. Hier können bei entsprechender Berechtigung (werden beim Download im Play Store angezeigt und können einer App auch nicht entzogen werden) Apps im Hintergrund ohne das Wissen des Anwenders Nachrichten verschicken.


    An sich selbst könnte vielleicht mit der Verifizierung der Rufnummer zu tun haben...

    Ich will ja kein Pessimist sein, aber hier hat sich die letzten zwei Jahre nichts getan und es wird sich auch die kommenden zwei Jahre nichts tun.


    Wer die VVM unbedingt will, der soll innerhalb des Konzerns doch zur Telekom wechseln und das Fünffache für dieses "Premiumfeature" berappen! :cursing:

    Darf ich hier anmerken, dass ich mich seit gestern Abend mit meinem iPhone auf m.congstar.de im neu angepassten Kundencenter einloggen kann und dort meine Verträge einsehen kann und Optionen ändern kann ;)


    Leider hab ich aber keine Einsicht über meine Nutzungsdaten, das muss unbedingt noch her 8)

    Es war ja wohl auch mal bei Congstar in Planung - lt. Forum...

    Die "Planung" wird bei congstar wohl so ausgesehen haben:
    Produktmanagement: "Können wir Multisims in unserem Altsystem aus den 90ern integrieren?"
    IT: "Nein, wir schaffen ja gerade mal die normalen Rufnummernportierungen von 2002 mit Ach und Krach. Wie sollen wir das denn noch anstellen? Einen zweihundertsten Lochkartenstanzer anstellen?"
    PM: "Na gut, dann lassen wir das. Aber das mit den Optionswechseln ohne Kündigung, bekommen wir auf die Beine?"
    IT: "HALLO!? Nicht mit diesen Karteikarten!"

    Manche Gutschriften erscheinen nicht auf den Rechnungen, sondern werden erst bei der Lastschrift vom Rechnungsbetrag abgezogen.


    Komisches System hier bei congstar...

    Die Spotify-Option kostet bei der Telekom knappe 10€. Fast jeder nutzt bei congstar ein Datenpaket um die 10€. Ergo wäre es am günstigsten, wenn man die 3GB-Option dazubucht. So viel Daten kann man eigentlich nur mobil ohne Tethering nicht verbrauchen.