Hallo nochmal,


    nachdem meine Frau endlich einmal Urlaub vom Telekommunikationsterror nehmen konnte (entspannende 19 Tage)
    konnte ich heute morgen kaum die Freudentränen unterdrücken, als die jahrelang bekannte Rufnummer wieder
    auf dem Display ihres Handys auftauchte.
    Ein ergreifender Moment!
    Sicherlich knallen heute die Sektkorken auch bei Congstar und der Telekom, denn schließlich konnte dieses Großprojekt
    termingerecht zur vollsten Zufriedenheit des Kunden nach intensiver Betreuung und mehreren Nachtschichten mit
    Meetings und Brainstormings nun abgeschlossen werden.
    Heute morgen konnte jedenfalls Mitarbeiter Herbert (der von der Baustelle, der hatte Rücken und wurde umgeschult)
    den großen gußeisernen Hebel umlegen, der die Rufnummer der neuen SIM-Karte zuordnet. Funkensprühend rastete
    der Hebel schließlich ein und auf einem grünen Röhrenmonitor erschien der Hinweis: "Portierung erfolgreich abgeschlossen".
    Dies war der Zeitpunkt zum Feiern und seitdem geht eine Polonäse mit Sekt und Partyhüten von der Weinsbergstraße in Köln
    bis zum Landgrabenweg in Bonn! Es ist schließlich schon die fünfte Portierung in diesem Jahr!


    Von mir also noch mal alles Gute und gute Erholung nach diesem Ereignis!

    Hallo nochmal,


    also dafür das die 24,99€ schon gestern abgebucht wurden sind 7-10 Tage echt heftig lange. In Zeiten von schnellen Rechnern und schnellem Internet ist das für mich nicht so ganz nachvollziehbar.
    Das Ganze wäre ja auch nicht so schlimm, wenn wir wenigstens noch irgendeine Telefonnummer zur Verfügung hätten. Aber die Nummer von der neuen Telekom-Karte wurde im Zuge der anstehenden Portierung auch schon gelöscht (dafür kann allerdings Congstar natürlich nichts).


    Ich (bzw. meine Frau) hätte auch nie gekündigt, wenn Congstar endlich auch LTE-Tarife hätte.
    Das Problem mit Congstar ist, dass es kaum noch UMTS-Zugänge gibt. Wir haben jetzt beide Handys (eins mit Congstar, eins mit Telekom-Prepaid) an vielen verschiedenen Orten verglichen und das Fazit ist bitter (für Congstar):


    Telekom: Super LTE-Empfang und schickes schnelles Internet, selbst im tiefsten Wald
    Congstar (am gleichen Ort): Meistens nur noch Edge, Internetbenutzung praktisch unmöglich.


    Es ist also nicht so, dass UMTS nicht schick oder nicht schnell genug für mich wäre, man bekommt es nur kaum noch, da hilft auch kein tolles und (theoretisch) schnelles Datenvolumen.


    Gruß,

    Hi,


    scheinbar scheint doch gerade die Reihenfolge


    Kündigen und dann Opt-In beantragen ("1. Congstar kündigen und Rufnummernmitnahme beantragen")


    genau das Problem zu sein. Du hast es jedenfalls auch nicht so gemacht, wie Congstar es aufgeschrieben hat und
    ich würde das dann eher unter Glück gehabt verbuchen...


    Gruß,

    Puuh, das ist aber auch echt eine filigrane Angelegenheit,
    ich hätte nicht gedacht, dass es da so viele Fallstricke gibt.


    Wenn ich es richtig verstehe, dann ist die zu frühe Kündigung das Hauptproblem bei der ganzen Sache.
    Ich habe irgendwo gelesen, dass man es so machen soll, das war wohl nicht so gut.
    In Eurer Anleitung steht dann ja auch ganz richtig:


    "...Euer Prepaid-Tarif wird nach erfolgreicher Rufnummernmitnahme automatisch gekündigt. Eine separate Kündigung ist nicht erforderlich."


    Magmo: Das Chaos hätte auch bei Dir zugeschlagen, denn auch Du hättest zu früh gekündigt!


    gerrit: Bekomme ich eine Mail, wenn die Portierung seitens der Telekom noch einmal probiert werden kann? Oder wann soll ich's noch mal versuchen?


    Gruß,

    Hallo,



    die Rufnummernübernahme wurde mir sogar am gleichen Abend bestätigt (kurz nach der Kündigung). Die Portierung wurde nicht später beantragt:


    Mail vom Samstag, 19:20:


    "
    Information zu Ihrem beabsichtigten Wechsel zu einem anderen Mobilfunkanbieter
    Hallo ---,
    hiermit bestätigen wir Ihnen Ihre Absichtserklärung, mit Ihrer Mobilfunkrufnummer --- zu einem anderen Mobilfunkanbieter zu wechseln.
    Bitte beachten Sie, dass durch Ihre Rufnummernmitnahme Wechselgebühren in Höhe von 24,99 EUR anfallen."



    Gruß,

    Nein, es waren und sind keine Optionen gebucht. Außerdem kann ich kein Guthaben abfragen, da dieses Konto komplett aus dem Kundenbereich verschwunden ist...und die Nummer selbst ist ja auch tot.

    Hallo,


    nachdem man uns am Telefon nicht mehr weiterhelfen konnte versuche ich es einmal hier im Forum.
    Folgende Situation:
    - Meine Frau hat(te) eine Prepaidkarte bei Congstar und wollte aufgrund nicht vorhandenem LTE zur Telekom wechseln und dabei die Nummer mitnehmen.
    - Neue Prepaidkarte beim örtlichen Telekomladen gekauft mit bitte um Rufnummernportierung
    - Dem Congstar-Konto der zu portierenden Nummer 30€ zugebucht und DANACH regulär gekündigt mit Bitte um Rufnummerportierung und beigefügter Verzichtserklärung
    - Vor der Kündigung hat die Karte im Kundenportal mehr als 36€ angezeigt.
    - Kündigungsbestätigung von Congstar per Mail bekommen


    bis hierher sieht's nicht so schlecht aus, aber dann:


    - Ab Sonntag nicht mehr erreichbar unter der Telefonnummer
    - Portierungsversuche (mittlerweile vier mal) schlagen stets fehl mit: "Leider mussten wir den von Telekom Deutschland (T-Mobile) gestellten Antrag auf Rufnummernmitnahme ablehnen, da Ihr aktuelles Guthaben nicht ausreicht, um die anfallende Portierungsgebühr von 24,99 EUR zu begleichen."
    - Gestern Kontakt mit der Congstar-Hotline, angeblich kein Geld auf dem Prepaid-Konto dieser Nummer, daher Legitimation erteilt, damit 24,99€ vom Konto für die Portierung eingezogen werden.
    - Reaktivierung der Nummer bei Congstar bis zur Klärung wurde abgelehnt
    - Heute morgen: Abbuchung von 30€ durch Congstar auf dem Kontoauszug. Also wurde der Karte doch das Geld zugebucht oder wo ist es hin?
    - Portierung schlägt abermals fehl wegen vorgeblich fehlendem Guthaben.
    - Wieder Anruf bei der Hotline: Man könne nichts mehr für uns tun, es dauert nun mindestens 7-14 Tage und erst dann kann man die Portierung noch einmal versuchen.
    - Die Rufnummer ist weiterhin nicht mehr erreichbar


    Das ist schon eine heftige Aussage. Ich bin mir nicht bewusst, einen Fehler gemacht zu haben und niemand möchte uns nun helfen.
    Noch einmal zur Erinnerung:


    §46 TKG: "Haben Sie einen Anbieterwechsel eingeleitet und endet Ihr Vertrag mit Ihrem bisherigen Anbieter, darf dieser nicht einfach seine Leistung einstellen. Ihr bisheriger Anbieter muss Sie solange weiterversorgen bis alle vertraglichen und technischen Details für den Wechsel zum neuen Anbieter geklärt sind."


    und


    "Am Tag der Umschaltung auf Ihren neuen Anbieter kann es zwar zu einer Versorgungsunterbrechung kommen, diese Unterbrechung darf jedoch nicht länger als einen Kalendertag andauern."



    Es handelt sich hierbei um ein Gesetz, welches von EINEM KALENDERTAG Unterbrechung maximal ausgeht.
    7-14 Tage halte ich für eine absolute Zumutung, zumal ja genügend Guthaben vorhanden sein müsste.


    Kann da noch jemand etwas für uns tun?