So, jetzt hat das Ganze wohl zu einem unrühmlichen Ende geführt.
    Nachdem mir der 9 cent Vertrag angeboten wurde, der meiner Meinung nach ein schlechteres Preis/Leistungs Verhältnis hat als der Allnet Flat, hatte ich vorgeschlagen alternativ in den "Was ich will" mit 1GB zu wechseln. Antwort von Congstar: Gerne stellen wir ..... um.
    Prima, dachte ich. Immerhin. Aber: Wie gesagt - dachte ich. Nachdem ich diesen Vertragswechsel dann bestätigt hatte war ungewöhnlich lange Schweigen im Walde. Auf Nachfrage dann die Antwort "Huch, da ist wohl ein Fehler passiert. Ein Wechsel in "Was ich will" ist leider doch nicht möglich. Aber wir können ihnen den 9 cent Vertrag anbieten. Oder Sonderkündigung."
    Ok. Jetzt also mal anrufen, Mail schreiben ist zu zähflüssig.
    Kundenbetreuung angerufen, Vorschlag 1: Den Allnet Flat wenigstens auf monatliche Kündigung umstellen? Sorry, geht nicht.
    Dann, (schlau wie Schlange dachte ich) Vorschlag 2: Was wenn ich von der Sonderkündigung Gebrauch mache und angebe, dass ich meine Rufnummer mitnehmen möchte? Kann ich dann anschliessend mit meiner alten Rufnummer wieder (praktisch neuer) Kunde bei Congstar werden? Im "Was ich will"-Vertrag? Ne ne, das geht auch nicht. (Warum eigentlich nicht??)
    Aber kassieren und rumdrucksen, das geht scheinbar in allen Variationen.
    Überlege jetzt mal, was ich mache. Vermutlich kündigen.
    Schade, würde eigentlich gerne bei CONGSTAR bleiben, da ich bisher in all den Jahren sehr zufrieden war und CONGSTAR nach wie vor für den Anbieter mit den fairsten Tarifen halte.
    Nur mehr Transparenz gegenüber den Kunden wäre halt schön.


    MfG
    Voodoo

    Hallo :)
    hier nochmal ein kurzer Zwischenbericht zum Stand der Dinge.
    Zuerst mal ein Lob an CONGSTAR für die kurze Reaktionszeit des Kundenservice. Läuft prima.
    Aktuell wurde mir mitgeteilt, daß ein Wechsel zurück in meinen alten Vertrag aus technischen Gründen nicht möglich ist. Ok, hatte ich erwartet.
    Daneben wurde mir ein "9Cent Vertrag" angeboten, den ich so nirgends auf der Homepage finden konnte. Auf Nachfrage wurden mir aber schnell die Vertragsoptionen mitgeteilt. Soweit schonmal schön.
    Was mich aber stutzig macht: Es wurde gesagt, daß ich mit diesem (9Cent) Vertrag die gleichen technischen Leistungen habe wie mit meinem alten Vertrag. Nanu !?!
    Also meine Überlegung, die ich so auch CONGSTAR mitgeteilt habe: Entweder das ganze Gezumsel mit den fehlerhaft zur Verfügung gestellten LTE Zugängen ist irgendwo nicht wirklich wahr und man kann mir einen anderen Vertrag mit LTE-Zugang zur Verfügung stellen oder (was ich als notorisch paranoider Kunde vermute) der neue Vertrag hat dann auch kein LTE und mir wird anschließend erklärt, das LTE ja auch keine vertraglich zugesagte technische Leistung meines alten Vertrages war.


    Also, es bleibt spannend.


    MfG
    Voodoo

    Hallo zusammen.
    Das Thema scheint ja echt Wellen zu schlagen. Leider stoße ich erst durch Betroffenheit darauf :(
    Bei mir das gleiche: Vertrag gewechselt, LTE futsch. An den beiden Orten an denen es mir besonders übel aufstößt, nämlich Zuhause und am Arbeitsplatz ist meine Verbindung von vormals LTE auf E zusammengebrochen.
    Wie auch immer, übliche Vorgehensweise: Meldung an CONGSTAR "Ist jetzt irgendwie blöd ..." Rückmeldung von CONGSTAR im Tonus "Tut uns leid, is' aber so ...". Aktuell versuche ich in meinen alten Vertrag zurück zu kommen, vermute aber mal, daß der dann - falls es klappen sollte - auch ohne LTE Zugang daher kommt. Was wirklich nervt ist der Umstand, daß ich vorher LTE-Netzzugang hatte, allerdings offenbar ohne LTE-Geschwindigkeit. Bei Messungen bin ich nie und nirgends über 7,5 MBit/sec hinaus gekommen. Habe ich jetzt mal ein gutes Netz, komme ich wesentlich höher. Leider aber nicht da wo ich es brauche. Den Vertragswechsel habe ich nicht wegen der Geschwindigkeit vorgenommen, sondern wegen der 2GB Datenvolumen. Ich wäre also vollkommen mit der alten Geschwindigkeit zufrieden. Leider scheine ich die aber nur zu bekommen, wenn ich Zugang zum LTE-Netz habe.
    Davon abgesehen halte ich die hier immer wieder angeführte Argumentation "LTE war nie Vertragsbestandteil" bzw "Ihr bisheriger LTE-Zugang war ein Versehen ..." für äußerst fragwürdig.
    Zumindest in meinem Fall war LTE bei Vertragsabschluss noch gar kein Thema. Später dann: "Ach schau mal, LTE. Aber mit geringer Bandbreite. Na ja, ich zahl ja auch kein LTE. Ist also nur das Netz an sich, aber ohne die entsprechende Bandbreite. Schon ok so."
    Und nein, vor der Vertragsumstellung lag die Bandbreite von LTE in meinem Zuhause-Bereich nicht generell so niedrig. Mein Nachbar hat Telekom-LTE mit wesentlich höherem Datendurchsatz.
    Davon abgesehen wäre es seriös gewesen, die Kunden über die fehlerhafte Netz-Freischaltung zu informieren. Von mir aus auch mit dem Hinweis daß dies aus Nettigkeit so beibehalten wird, mit dem nächsten Statuswechsel dann aber weg fällt und dem Kunden, wenn schon nicht in der Werbung für den neuen Vertrag, dann aber spätestens bei anstehendem Vertragsabschluss darauf hin zu weisen daß es mit Vertragswechsel zu Geschwindigkeitseinbußen kommen kann.
    Zumal das Thema ja schon seit Monaten heiß diskutiert wird und für viel Unmut sorgt.
    Wie gesagt, seriös ist anders.
    Btw.: Wer hat den Thread hier eigentlich als gelöst markiert? Der ist doch wohl Meilenweit davon entfernt.


    MfG
    Voodoo