Spätestens jetzt, da offenbar kein Supportler bei C mehr helfen kann, wie hier mehrfach betont wurde, sollte dieser Thread doch mal wieder in die Erfahrungsberichte zurückverschoben werden, wo er ursprünglich war und was der Threadersteller beabsichtigt hat, oder? Die übliche Ausrede, es handele sich um einen noch nicht abgeschlossenen Supportfall, zieht offenbar nicht mehr. Scheut C negative Kritik an prominenter Stelle so sehr?

    Parallel zur heftig steigenden kundenzahl sollte man mal die zahl der supportler vergrössern und in modernere IT investieren, damit weniger peinliche Systemversager hier gepostet werden müssen. Mit immer mehr Kunden wird das Chaos sicher nicht besser werden.

    Euer Moderator "Fynn B." möchte gerne, daß dieses Anliegen, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit für jeden seriösen Versender sein sollte, hier als "Vorschlag" unterbreitet wird.


    [SAMMELTHREAD] Lieferzeit HTC One


    Für C gelten offenbar traurigerweise andere Regeln, daher tu ich das mal, stellvertretend für alle, die noch C-Kunde sind und immer noch auf ihr HTC One warten, nachdem sie auf das "lieferbar" reingefallen sind.


    Also: der Vorschlag lautet, einen wahrheitsgemäßen Lieferbarkeitsstatus zu verwenden, mit der Irreführung von Neukunden aufzuhören und nur Geräte als "lieferbar" zu deklarieren, die es tatsächlich sind. Und bevor jemand auf dumme Ideen kommt: Wartezeiten zwischen 4 und 8 Wochen gehen beim Durchschnittskunden nicht als "lieferbar" durch.

    Und das interessante ist: Bisher konnte, trotz mehrmaliger Nachfrage meinerseits, niemand bei C genau sagen, was eine "Verbindung" tatsächlich ist. Sprich ob damit jede TCP-Verbindung oder nur die Einbuchung am Zugangspunkt (oder was ganz anderes) gemeint ist. Letztere sollte ja eh nur eintreten, wenn man das Handy oder die mobilen Daten aus-/einschaltet. TCP wäre natürlich sehr sehr böse, wenn das auf 10 oder gar 100 kB gerundet würde. Allerdings gibts auch noch UDP, was ganz ohne Verbindungen arbeitet.


    Um abschätzen zu können, ob die teilweise drastischen Diskrepanzen zwischen dem Handy-Onlinezähler und dem, was C da so zählt, an der Taktung liegen könnten, wäre diese Info unbedingt notwendig. Einen weiteren Versuch, hier von C Informationen zu erlangen, spare ich mir aber, da ich hier eh kein Kunde mehr bin; somit ists mir inzwischen egal. ;)

    Wenn du 200 MB Flat, aber jetzt 700 MB verbraucht hast, surfst du seit 500 MB mit 64kbit Geschwindigkeit. Das müsstest du gemerkt haben, weil das extrem langsam ist. Kam keine sms, dass deine Geschwindigkeit gedrosselt wurde?

    Gruß und einen schönen abend an alle, die keine Bonuspunkte für pro Congstar antworten bekommen ;-)


    Meinst Du mich mit "Bonuspunkte"? Hihi. Ich wette, die Moderatoren haben darüber gut geschmunzelt. Ich bin wohl der letzte hier, der einen Pro-Congstar-Standpunkt vertritt. Aber bei machen Leuten, die sich derartig massiv über Dinge aufregen, die ich bei einem [b]Discounter[b] = Billigprovider für "normal" halte, muß ich halt mal eine "Pro-Congstar-Meinung" kundtun. Wir brauchen das aber nicht auszudiskutieren, ist eh müßig.

    Dein bisheriger Anbieter ist in der Tat verpflichtet, Dich bis zum Portierungstermin weiterzuversorgen. In diesem Fall muß C dies also leisten, speziell wenn Du gar keine konkrete Kündigung ausgesprochen hattest.


    Als es um die Jahreswende rum hier das Desaster mit den Portierungen zu C hin gab, mit teilweise mehreren Wochen bis sogar Monaten Wartezeit, hat der C-Support seinerseits immer wieder darauf gepocht, daß der bisherige Anbieter weiterversorgen muß. In diesem Fall hier ist also C in der Pflicht.


    Laß Dich nicht mit "tut uns leid, wir können jetzt nichts mehr an den Terminen ändern" abspeisen. Auch C ist an Gesetze gebunden, ob es deren IT paßt oder nicht.

    Mann, dann stell halt ne direkte Supportsnfrage via Chat, Email oder Telefon. Hier wurde alles gesagt, und zwar mehrmals, was öffentlich zu sagen ist. Langsam nervts.


    Wobei du davon ausgehen kannst, dass dir dort auch nichts anderes gesagt werden wird als hier. Aber bitte probiers anstatt hier zu nerven.

    Weitere Vorteile (Editierfrist ist leider wiedermal abgelaufen; das Limit könnte endlich mal entfernt werden):


    Je nach Protokoll (z.B. Jabber) gibt es Rückmeldungen, ob die Nachricht verschickt werden konnte. Die gibts bei SMS nicht. Wenn Ihr passende Software benutzt. z.B. Trillian oder Skype, und die auch am PC benutzt, wird sogar die Chathistory zwischen Smartphone und PC synchronisiert. Gerade bei Deinem Extremverhalten was SMS angeht gibts da doch eigentlich nichts drüber nachzudenken, oder?

    Ich kann mich hier auch nur wiederholen. Legt Euch doch günstige Smartphones für nen Fuffi zu und benutzt nen Instant Messenger! Da fragt dann keiner mehr, wieviele tausend Nachrichten Ihr im Monat verschickt, da es lediglich auf das Trafficvolumen angerechnet wird, und IMs dort vernachlässigbar sind. Und viel bequemer ist es zudem. Bessere History, kein Längenlimit, man sieht wer online ist, etc. etc.


    Falls Euch der Passus von wegen "IM ist nicht Vertragsgegenstand" zu heiß ist, gibt es schöne Alternativen bei der Konkurrenz, wo IM offiziell erlaubt ist. (Darf leider keine Namen nennen, denn das wäre Fremdwerbung und gibt ne Verwarnung von der Obrigkeit hier.)


    Das Herumgereite auf "ab wieviel SMS sperrt mich Congstar?" hier bringt Dich jedenfalls nicht weiter, das müßtest Du langsam gemerkt haben.

    Auch wenn das Handy/der Festnetzanschluß die Nummer unterdrückt, und der "Normalsterbliche" Angerufene sie daher nicht sieht: Der Netzbetreiber weiß natürlich trotzdem, wer da wen anruft und kann die Nummern festhalten. Das MUSS so sein, sonst könnte die Verbindung gar nicht hergestellt werden; immerhin leben wir im Digitalzeitalter und Telefonverbindungen werden nicht mehr vom Fräulein im Amt gestöpselt. ;)


    Bestimmte Ziele (z.B. Notruf) erhalten Deine Nummer IMMER übermittelt, egal ob Du unterdrückst oder nicht. Für Strafverfolgung ist es dem Netzbetreiber also auf jeden Fall möglich, Anrufe mit vollständiger Nummer mitzuprotokollieren. Wäre eine Katastrophe, wenn dem nicht so wäre.

    Vielleicht hast Du eine Möglichkeit, indem Du Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Stalking o.ä. stellst; evtl. kann dann die Polizei C auffordern, die Liste der Anrufer herauszurücken. Technisch geht das, wenn sie es wollen, bestimmt.

    Nochmal ich, da die 5 Minuten Editierfrist wiedermal abgelaufen sind:


    Um gänzlich auszuschließen, daß irgendeine App die SMS heimlich versendet, kann man z.B. mit "LBE Security Master" arbeiten, der Aktivitäten dieser Art überwachen und unterbinden kann. Dies setzt allerdings ein gerootetes Telefon voraus. Alternative sind Custom-ROMs wie MIUI, die entsprechende Sicherheitsfeatures schon fest intergriert haben.

    Hat noch jemand so ein Problem ??


    Solange ich Mobiltelefone und Smartphones (SGS2) benutze, ist mir dieser Effekt noch nicht untergekommen. Warum sollte ein Smartphone das machen? Theoretisch könnte es das natürlich, aber warum sollte es SMS an sich selbst schicken, ohne diese in den Anruflisten zu protokollieren? Sowas wäre schon Schadsoftware-Verhalten, wobei man sich fragt, wem außer dem Mobilfunkanbieter das (im Sinne von Einnahmen) zugute käme. Macht also hinten und vorne keinen Sinn.


    War es nicht so, daß bei einer Person hier, die das Problem gemeldet hat, das Telefon zur fraglichen Zeit sogar ausgeschaltet war? Wie soll ein ausgeschaltetes Smartphone - von Bessessenheit durch einen Dämon mal abgesehen - im ausgeschalteten Zustand SMS verschicken?


    EDIT: Genau, User "hitaf10" schreibt: "ich bekomme von congstar jeden Monat SMS, die ich an meine eigene Nummer geschrieben haben soll, verrechnet. Diese SMS sollen angeblich zu unchristlichen Zeiten wie 4:26 Uhr, 3:15 Uhr etc. versendet worden sein, obwohl ich mein Handy nachts immer ausschalte. (Wer will sich denn schon nachts stören lassen?)"