Guten Abend vale2107,


    was für Guthaben zur Verrechnung fehlt denn genau auf deiner Rechnung, sollte da ein Fehler unterlaufen sein, stellen wir die Gutschrift gern nachträglich ein!?


    Besten Gruß,
    T.


    Ist ein Guthaben(Freundschaftswerbung u.ä.) aus dem Vormonat. So wie ich das nun verstehe, scheint congstar das Guthaben erst beim Abbuchen zu verrechnen und nicht schon beim Erstellen der Rechnung, so dass man nicht genau weiß, was tatsächlich abgebucht wird. Mal schauen, was es nachher bei der Abbuchung passiert. Solange halte ich meine Füße still.


    P.S. Falls es ein Fehler ist, bringt mir die nachträgliche Gutschrift wenig, da ich nicht mehr bei congstar bin.

    Dir ist schon klar, dass dieses Guthaben durch eine erbrachte Leistung, nämlich Freundschaftswerbung erfolgt und nicht einfach so verschenkt wird? Das heißt es wird ein Vertrag zwischen den Parteien geschlossen. Wenn ich meinen Teil erfülle, dann gibt es einen Gegenwert dafür. Bei diesem Gegenwert handelt es sich um dieses Guthaben, es ist mir nirgends aufgefallen, dass dieses Guthaben nur mit bestimmter Art von Rechnungen verrechnet werden kann. Und gewinnbringend ist das eine, Versprechungen nicht einzuhalten das andere.

    Dass das so üblich ist, war mir klar und ist auch in Ordnung so. Nur wird dieses Guthaben, wie ich weiter oben schon erklärte eben verschenkt, weil congstar warum auch immer die Portierungsgebühren nicht mit diesem Guthaben verrechnet hatte. Und zu zwei Veträgen zwei verschiedene Erklärungen abgibt, warum dies nicht geht, was auf mich den Eindruck macht, dass da einfach situations- und kundenabhängig nach Ausreden gesucht wird. Oder wo soll da der Unterschied zwischen einer Grundgebühr und Portierungsgebühr zwecks Verrechnung liegen?

    @universalsource


    Das Guthaben kommt von einer Freundschaftswerbung und es handelt sich bei mir und meiner Freundin um Postpaidverträge, da sieht die Lage im Vergleich zu Prepaid Guthaben, welches du selbst aufgeladen hast evtl. anders aus. Was congstar betrifft, sage ich nicht, dass man mit congstar unzufrieden sein muss, nur in meinem Fall ist es eben so. Unabhängig davon, wie viele Kunden mit congstar zufrieden sind, sie bezahlen nicht meine Vertragsgebühren. Wobei ich mir schwer vorstellen kann, dass es überhaupt zufriedene Neukunden aus dem Zeitraum gibt, in dem ich meinen Vertrag gemacht habe. Wenn doch, dann ist ihre Schmerzgrenze ziemlich hoch angesiedelt.

    Hallo RiCo62,


    da hast du leider die Pleiten, Pech und Pannen Wochen von congstar Mitte Dezember bis Mitte Janauar verpasst, da lag es sehr wohl fast auschließlich an congstar. Zu den Kosten: Der Vertrag des Anbieters war seit Anfang Dezember gekündigt, congstar hat für die Portierung schlappe sechs Wochen gebraucht(wir reden hier von einem simplen Vorgang, nicht Mondlandung). Damit verbunden waren kosten für Prepaid, Freischaltung des alten Anbieters, die extrem günstige congstar-Hotline(Chat war überlastet) und meine Nerven. Was congstar mit der Abbuchung direkt vom Konto erreichen will, könnte meiner Meinung, zumindest im Fall meiner Freundin, folgendes sein, da sie noch erheblich Guthaben hat. Sie ist nur noch den Monat Februar bei congstar, die monatliche Grundgebühr für diesen Monat ist geringer als ihr Guthaben, also bleibt Guthaben übrig. Dieses wird jedoch nach Vetragsende nicht ausbezahlt, sondern verfällt. Somit macht congstar mehr Gewinn. Gekündigt habe ich, weil ich den Kundenservice, mit den Erfahrungen, die ich gemacht habe, sehr grenzwertig finde. Da wird man schon mal nach einer ewig langen Warteseit aus der Hotline geschmissen, weil man den Namen des Mitarbeiters wissen möchte. Zudem hat mich die Informationspolitik seitens congstar in Verbindung mit den Rufnummerportierungen geschockt.

    Hallo,


    ich möchte mal kurz meine Erfahrungen mit congstar schildern und wissen, ob die Vorgehensweise von congstar korrekt ist? Ich habe Anfang Dezember einen Mobilfunkvertrag bei congstar abgeschlossen. Nach langem hin und her wurde mir für die Portierung meiner Nummer der 31.12.12 genannt. Dieser Termin wurde, wie bei allen anderen auch, nicht eingehalten. Die Portierung fand erst am 10.01.13 statt. Für diesen Fehler seitens congstar wurde mir Anfang Januar auf Anfrage eine Gutschrift in Höhe von 10 Euro angeboten, da ich durch die Verschiebung der Portierung erhebliche Kosten zu tragen hatte. Auf die Frage, ob der Vertrag bereits ab 31.12.12 bezahlt werden muss(weil als aktiv angegeben), wurde erklärt, dass dies selbstverständlich erst ab dem Portierungsdatum passiert. In meinem Fall also ab dem 10.01.13. Die Rechnung wurde aber natürlich ab dem 31.12.12 erhoben. Auf meine Nachfrage, was das soll, wurden die 10 Euro Gutschrift als Ausrede vorgeschoben. Diese waren aber eigentlich für etwas anderes vorgesehen(s.o.) und auch erteilt, als es die Abrechnung noch gar nicht gab, diese kam erst jetzt im Februar. Den Vertrag habe ich mittlerweile gekündigt und nehme meine Rufnummer mit. Allerdings kommt nun das zweite Problem. Ich habe noch Guthaben bei congstar, trotzdem wurden knapp 25 Euro für die Rufnummermitnahme von meinem Konto abgehoben, also nicht mit dem Guthaben verrechnet. Als Ausrede hieß es, dass dies so gehandhabt wird, weil mein Guthaben nicht ausreicht, um den kompletten Betrag zu decken. Und das beste an der Sache ist, meine Freundin nimmt die Nummer auch mit, bei ihr wurden ebenfalls die Gebühren für die Portierung eingezogen, sie hat allerdings deutlich mehr Guthaben als die veranschlagten 25 Euro. Bei ihr war die Ausrede, dass die Verrechnung technisch nicht möglich ist. Ich habe das Gefühl die Mitarbeiter suchen einfach unterschiedliche Ausreden je nach Situation. Das ganze wirkt auf mich sehr unseriös.


    MFG


    Vale