Um mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen, was die Weiterversorgung durch den abgebenden Anbieter angeht:


    Erst mal hat Congstar Recht, das Recht hierauf gibt es tatsächlich, und zwar dann, wenn bei der Portierung eine Nicht-Erreichbarkeit von mehr als einem Kalendertag besteht. Das abgebende Unternehmen ist dann zur Weiterversorgung verpflichtet. Auch die Kosten sind geregelt: Es fällt die Hälfte der normalen Grundgebühr an, Gesprächsgebühren bleiben gleich, tagesgenaue Abrechnung ist vorgeschrieben. Alles nachlesbar im Telekommunikationsgesetz, §46 (1) und (2), siehe hier: http://dejure.org/gesetze/TKG/46.html

    Diese Aussage ist korrekt (wie bereits erwähnt, zumindest in der Theorie ^^ )!
    Nachzulesen auf dem Themenblatt zum Wechsel des TK-Anbieters auf der BundesNetzAgentur:

    http://www.bundesnetzagentur.d…el_Basepage.html?nn=68460

    Zitat:
    "Am Tag der Umschaltung auf Ihren neuen Anbieter kann es zwar zu einer Versorgungsunterbrechung kommen, diese Unterbrechung darf jedoch nicht länger als einen Kalendertag andauern. Gelingt die Umschaltung auf Ihren neuen Anbieter zum angekündigten Termin nicht und sind Sie länger als einen Kalendertag ohne Telekommunikationsversorgung, sind Ihr bisheriger und Ihr neuer Anbieter verpflichtet, schnellstmöglich Ihre Versorgung wieder herzustellen. Sechs Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes (also ab Anfang Dezember [2012]) ist in solchen Fällen ausdrücklich der bisherige Anbieter zunächst zur Weiterversorgung verpflichtet."

    Ich habs noch nicht probiert, einen Versuch dürfte es aber wert sein, ich wünsche jedenfalls viel Erfolg!
    :thumbup:

    Wer garantiert eigentlich, dass diese neuen Portierungstermine, wie 10.01. und 11.01.13 eingehalten werden?


    Wieso sollte der 10.01. oder 11.01.13 denn funktionieren, was macht congstar da so sicher? Bei vielen gab es trotz bestätigter Portierung im Dezember mehrfach einen "neuen" Termin, ohne dass es zu diesem dann geklappt hätte.


    Da keinerlei Informationen zu den GRÜNDEN der Störungen bekannt gemacht werden, habe doch die Kunden überhaupt kein Vertrauen in diese "neu verhandelten" Portierungstermine. Bitte um Aufklärung
    (mein Termin ist regulär erst am 11.01., aber ich frage mich, wie definitv das ist, wenn ich das hier alles so lese).