Das man darauf über die Handyeinstellungen Einfluss nehmen kann ist mir bekannt. Zu wissen das netzseitig nichts schief gehen kann wäre für viele Kunden sicherlich besser. Vor allem Kunden, die gar kein Internet benötigen, wären vor unnötige bzw. unerwünschte Kosten geschützt.


    Wäre schön, wenn jemand vom Kundenservice meinen Vorschlag mal zur Prüfung an die Entscheider intern weiterleiten würde.

    Soweit ich weiss musst zu erst das derzeitige Paket im Kundenbereich kündigen, und die Kündigung wird danach zum Ablauf der Surfflatrate durchgeführt. Danach solltest dann dein neues (Wunsch) Paket bestellen. Direkt unmittelbar wechseln geht entweder gar nicht oder eventuell nur in höhere Pakete. Dies wird wohl so sein um die Abrechnung besser durchführen zu können.

    Eine Zeit lang bot ein großer Free E-Mail Anbieter ein Mobilfunkvertrag an bei dem man für 10€ pro Monat eine Flatrate für die Internetnutzung und Telefonate in das deutsche Festnetz an. Solche Angebote gibt es leider scheinbar nirgendwo mehr, und das von mir erwähnte Angebot wurde, bevor ich zum Jahreswechsel bestellen konnte leider angeschafft.


    Ein Smartphone ohne Internetflat ist ziemlich seinfrei weshalb dies für mich ein absolutes muss geworden ist. Auf die Festnetz flat am Handy verzichte ich derzeitig weil mir persönlich das zu teuer wird, und ich dafür ja schon fast eine Full-Flat bekäme (lohnt für mich nicht).


    Für meine Belange wäre eine Festnetz + Internet Flat perfekt wobei ich eher eine Internet flat mit wenig datenvolumen zum kleineren preis bevorzugen würde. Netzinterne flats sind für mich leider auch wertlos, da ich seltenst nur Telefonate im selben Handynetz führe.


    Vielleicht lässt sich da ja was machen ... wäre erfreulich.

    Bei Congstar laufen bis dato noch die Portierungsanträge automatisiert nach der Bestellung. Fonic lehnt kack frech Portierungsanträge ab was nicht Formal so eingereicht wird, wie die es gerne hätten, auch wenn der Kunde alles vorher abgeklärt hat (Verzichtserklärung bereits vor liegt).


    Aus meiner Sicht zu unrecht, und der Kunde hat (wie beim Wechsel hier her) das Nachsehen.


    Ergebnis: Es ist unerlässlich das Congstar vor der Bestellung manuell die Bestellung bearbeitet damit die Portierung genau so abläuft damit Fonic die Rufnummer auch frei gibt. Bei mir hat es 3 Bestellungen gebraucht, bis ich auch heraus bekam, woran es genau lag.


    Totaler bullshit sowas - aber DAS IST DIE WAHRHEIT.

    Mich begleiten schon länger gewisse Bedenken bei der Internet Nutzung das einem Kosten entstehen, die entweder nicht angedacht waren (denkbar wäre das irgendwelche Apps Eigenleben entwickeln) oder mal ein Fehler passiert, den man erst bemerkt, nachdem jegliches Guthaben verbraucht wurde. Hab so was früher mit einem alten Telefon mal gehabt, und dergleichen ist immer sehr ärgerlich.


    Als Kunde kannst selten, bis gar nichts beweisen, und der Netzbetreiber kann auch kaum überprüfen ob der Kunde die Wahrheit sagt.


    Eine Option die kostenpflichtige Internetnutzung abzuschalten so das nur noch einen Internet Zugang bei aktiviertem HSDPA Paket gestattet wird fände ich super. Zumal es sicherlich auch viele Kunden gäbe, die kein mobiles Internet verwenden wollen bzw. dürfen, und sich so gegen unerwünschte Kosten geschützt werden könnten.


    Die hier benannte Holzhammer keule (Vollsperrung) ist mir dann doch etwas zu viel :evil:

    Nur mal zum Verständnis ... Bei der Bestellung erteile ich meine Zustimmung die Kosten des Startersets vom Konto per Lastschrift abzubuchen, und dies wurde bei mir ja auch gemacht. Was genau soll denn bitte dann der Unterschied sein zur hier erwähnten Legitimation?


    Manche Mitbewerber lassen Ihre Kunden erstmalig eine Überweisung tätigen, bevor dieselbe Bankverbindung dann für Lastschriften genutzt werden darf. Bei Congstar handelt es sich jedoch beides mal um einen Lastschrifteinzug.


    Generell steht es in der Wirtschaft natürlich jedem Unternehmen zu ihre Spielregeln selbst festzulegen, und ich als Kunde kann diese annehmen oder eben nicht. Dennoch würde ich gern verstehen, wo genau denn hierbei der Unterschied sein soll(te).


    ?(

    Wenn Herr Ludwig R. das nachträglich nicht Selbst lassen Sie ihm doch mal einen Hinweis zu kommen hier nochmals rein zu schauen, einfach, damit solche Unzulänglichkeiten zukünftig vermieden werden.


    Einzig die interne Kommunikation hätte etwas besser laufen können, aber ich möchte darauf nun nicht mehr weiter herumreiten. Schwamm drüber.


    Was meine Ex und deren Geschäftsgebaren betrifft, werde ich mal die Verbraucherzentralen und die Regulierungsbehörde informieren. Die tragen aus meiner Sicht die Hauptschuld, weil die den Portierungsantrag meines Erachtens grundlos ablehnten.


    Es sei denn man kann als Kunde tatsächlich noch mehr tun als vor der Bestellung beim neuen Anbieter dem alten die Verzichtserklärung zuzusenden, sich den Eingang schriftlich bestätigen zu lassen und das Finanzielle zu klären.


    Auf Nachfrage wurde mir dann auch mitgeteilt das einer Portierung nichts mehr im Weg stand, doch trotzdem lehnten die erstmals ab.


    Es hat nun alles geklappt, und ich hoffe bei Congstar besser aufgehoben zu sein :)

    Hallo Ludwig R.


    Ihre Antworten halfen mir leider absolut gar nicht, und es wäre eine manuelle Bearbeitung Ihrer Kollegen aus der Portierungsabteilung nötig gewesen. Fonic lehnte die Portierung ab, obwohl meinerseits alle vorraussetzungen erfüllt waren, und die Portierung anders hätte manuell durchgeführt werden sollen. Die Portierung ist mittlerweile nach einer weiteren Bestellung erfolgt, aber auch nur weil ihre Kollegen aus der Portierungsabteilung vor meiner erneuten Bestellung dann ihre Arbeit im Hintergrund korrekt erledigten.


    Es war also einer Verkettung einiger Probleme, die meinem Anbieterwechsel unnötig erschwert haben, wobei ich meinem EX (Anbieter) schon ein gewisses Maß an böser Absicht unterstelle. Dieser nahm nämlich die Tatsache, dass die Portierung standardisiert in einer abweichenden Art erfolge als die es gern hätten zum Anlass die Portierung abzulehnen, obwohl meine Verzichtserklärung bereits vorlag.


    Trotz allem Verständnis meinerseits das bei Portierungen auch immer wieder kundenseitig Fehler passieren war ich sehr verärgert, weil Sie Herr Ludwig R. (aus welchem Grund auch immer?) aus meiner Sicht auf meine Anfrage gar nicht eingingen.


    Schön wäre es, wenn Sie im Bereich ihrer Möglichkeiten zukünftigen Neukunden vielleicht ein wenig mehr unter die Arme greifen würden.


    Eine kurze Rückmeldung ihrerseits würde mich freuen.

    Sofern alle Kundendaten unterändert sind, und auch die Bankverbindung dieselbe geblieben ist, sollte Congstar beim Legitimationslasschriftverfahren nachbessern - finde ich jedenfalls. Um sich vor Forderungsausfall abzusichern, habe ich für derartige Maßnahmen schon ein wenig Verständnis, aber wenn sich keine Daten geändert haben, empfinde ich dies als unnötige Schikane.


    Selbstverständlich nur bei Kunden, die auch ihre Rechnungen immer fristgerecht beglichen haben ;)


    Kalle - Ganz bestimmt geht es hierbei dann nur um Sicherheitsrelavate Dinge, und keinesfalls ums Geld, oder? ?(

    Hallo,


    Ich nutze schon länger Congstar und habe nach einigem K(ra)ampf vor Kurzem auch meinen Portierungsantrag durch bekommen. Nun stelle ich mir die Frage, was es denn genau zu validieren gäbe, wenn bereits über dieselbe Bankverbindung Rechnungen per Lastschrift begleichen wurden.


    Da ich aus dem online Banking heraus via Cash 2 Go auch per Überweisung (glaube im hintergrund läuft es per Giropay) umgehend aufladen könnte wäre ich zwar eh nicht auf das Lastschriftverfahren zwingend angewiesen, aber eine Antwort auf meine Frage wäre dennoch interessant.

    Hallo Daniel,


    Auf der Forum Seite oben eingeblendet gibt es einen Live Chat Button über den du täglich mit dem Kundenservice per Chat in Kontakt treten kannst. Alternativ bliebe noch dich Telefonisch an Congstar zu wenden. Der Kundenservice muss sich derzeitig durch eine Fülle an E-Mail wuseln und deshalb dauert es unüblich lange.


    Handelt es sich um eine Vertragskarte oder Prepaid? Vertragskarten werden (soweit ich weiss) per Postident verschickt - abholkarte von DHL übersehen oder ähnliches? Prepaid Karten werden üblicherweise per Briefpost zugeschickt.


    Im übrigen empfehle ich deine Kundendaten aus dem Beitrag zu entfernen (Sicherheitsgründe).

    Meine Einträge bearbeiten / Editieren darf ich scheinbar nicht, oder habe ich etwas übersehen?


    Um es nochmals auf den Punkt zu bringen möchte ich mit dem Kundenservice abstimmen was wir tun um meine Rufnummer zu portieren.


    Es gäbe wohl die Option das Congstar den Antrag nochmals stellt aber zum nächstmöglichen Termin, oder Sie sagen mir genau was ich denen bei Fonic durchgeben soll. Hauptsache ist das dieses Chaos irgendwie beendet wird :S

    Hallo Ludwig R.


    Ihre Antwort ist schlicht weg Falsch. Wenn schon Vorgangsnummern einfach gelöscht werden, was darf ich dann ins Forum schreiben um einem Mitarbeiter Einblick in den Sachverhalt zu ermöglichen?


    Zitat aus einer Fonic E-Mail an mich: Hiermit bestätigen wir Ihnen die Freigabe Ihrer Rufnummer xxxxxxxxxx zum 28.02.2013. Sie haben am dem heutigen Tag bis zu 90 Tage Zeit, Ihre Mobilfunknummer zu portieren. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Ihr neuer Anbieter zum nächstmöglichen Termin und nicht zum Vertragsende die Anfrage auf Rufnummernmitnahme stellt.


    -


    Laut Fonic wurde die Portierung abgelehnt weil die Portierung nicht zum schnellst möglichen Zeitpunkt beantragt wurde sondern zum Ende der Laufzeit (bei Prepaid überhaupt nöig?) Verzichtserklärung lag vor, kosten sind gedeckelt usw bevor ich bestellt hatte.


    Ich erreiche niemanden vom Kundenservice bei Congstar - meine E-Mails bleiben unbeantwortet. In wie weit können Sie mir nun weiter helfen?
    Haben Sie wenigstens sich den Sachverhalt angeschaut bevor Sie meine Vorgangsnummern gelöscht haben?


    Sie bekommen diese nochmals per PN (sofern ich ihnen eine schreiben kann das merke ich gleich).


    Mir wäre wichtig das mir nun endlich mal jemand hilft das ganze zu klären. In wie weit nun der alte Anbieter mauert, oder weshalb der Portierungsantrag nicht korrekt gestellt wurde kann ich nicht beurteilen.


    Fakt ist das ich alles erledigt habe. Schauen Sie bitte in die E-Mails von mir rein dort steht alles weitere.


    Danach benötige ich eine Rückmeldung ob ich noch etwas tun muss oder Sie die Portierung


    Scheinbar ist folgendes von Bedeutung:


    Wichtig in diesem Zusammenhang ist (laut Fonic E-Mail), dass Ihr neuer Anbieter zum nächstmöglichen Termin und nicht zum Vertragsende. (laut Fonic Kundenbetreuung hat Congstar zum Ende der Laufzeit die Portierung beantragt).


    Für mich erschliessen sich die Gründe gar nicht, und ich habe den Verdacht es würde absicht dahinter stecken. (tun kann ich nur wenig dagegen)


    Was machen wir nun?


    Ich brauche keine Simkarte mit einer anderen Rufnummer, noch habe ich die nerven mich herum ärgern zu müssen.

    die Anfrage auf Rufnummernmitnahme stellt.

    Sehr geehrtes Congstar-Team,


    Ich habe vor meiner Bestellung alles mir mögliche getan, um die Rufnummernmitnahme durchführen zu lassen.
    Auf meine E-Mails erhielt ich bisher gar keine Antwort, und per SMS erhielt ich die Rückmeldung das meine
    Portierung trotzdem abgelehnt wurde.


    Details dazu: Vorgang: XXXX (vom 28. Februar 2013 09:10) und Vorgang: XXXX
    (heute vormittag verschickt). Beim Kundenservice Chat klicke ich mir einen heissen - aber es ist kein
    Chat-Mitarbeiter für mich erreichbar.


    Da ich nahezu nur Mobil telefonieren kann stellen 0180 Rufnummern mit 49ct/min eine Zumuntung dar.


    Es wäre schön wenn sich mal jemand mit mir in Verbindung setzen würde. Andernfalls würde ich mich
    dazu benötigt fühlen von meinem Widerrufsrecht gebrauch machen zu müssen (fände ich schade).





    Edit: Vorgangsnummern aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt.