Die Probleme mit dem Portierungssystem scheinen tatsächlichbehoben zu sein, wie Michael geschrieben hat. @ Michael: Vielen Dank für die beruhigende (und zutreffende) Zwischenauskunft! Meine Portierung ist genau wie angekündigt am 16. April erfolgt. Und zwar schon sofort um 0:15. Da kam eine etwas irreführend als "Autragsbestätigung" bezeichnet E-Mail. Danach Congstar-SIM eingelegt und alles funktionierte bestens.


    Vielen Dank an das Congstar-Support-Team hier im Forum! Der Thread kann gerne als "gelöst" gekennzeichnet werden. Leider habe ich (bin ich nur zu blöd oder gibt es so etwas nicht?) nicht die Möglichkeit gefunden, im Titel schon das gute Ende anzubringen.

    Mia: Vielen Dank für die Antwort, auch wenn sie mir natürlich zunächst nur bedingt weitergeholfen hat. Aber der Kundenservice hat sich tatsächlich heute mit positiver Nachricht gemeldet.


    Johnny: Bei Dir scheint es wirklich ganz schiefgelaufen zu sein. Mein Beileid.


    Immerhin scheint es nicht in allen Fällen so schlecht zu laufen: Habe heute per E-Mail die Ankündigung erhalten, dass die Portierung am 16. April stattfinden und vorher die SIM kommen soll. Wollen wir hoffen, dass das so auch klappt. Werde dann zwar eine Woche ohne Mobilanschluss sein, aber das ist für mich, wenn auch natürlich nicht optimal, so doch verschmerzbar.


    @congstar-support: Losgelöst von meinem Einzelfall wäre es doch sicher für Einige interessant zu wissen, ob und wie es möglich ist, mit Portierung zu Congstar zu wechseln, ohne oder zumindest mit möglichst kurzer Unterbrechung der Ereichbarkeit unter der zu portierenden Nummer. Grundsätzlich scheinen ja 2 Varianten in Betracht zu kommen:


    1. Die sicherste Möglichkeit wäre wohl: Erst Kündigung beim alten Anbieter und dann Bestellung bei Congstar:
    Diese Variante dürfte den Vorteil haben, dass sie besser zum derzeitigen Bestellprozess bei Congstar passt, sprich die automatisch nach der Bestellung erfolgende Anfrage einer Portierung nach Vertragsende beim alten Anbieter im Normalfall Erfolg haben dürfte und man den offenbar stark belasteten Kundenservice nicht mit dem manuell zu bearbeitenden Wunsch nach vorzeitiger Portierung in Anspruch nehmen muss. Im Hinblick auf einen möglichst nahtlosen Übergang stellen sich dann aber die Fragen (1) Wie lange vor Ende des Altvertrags muss man bestellen, damit das problemlos klappt und (2) Klappt es bei rechtzeitiger Bestellung in der Regel, dass dann tatsächlich am Tag nach Ende des Altvertrags die Portierung stattfindet (und eine freigeschaltete Congstar SIM vorhanden ist)?


    oder


    2. Die von mir ursprünglich beabsichtigte Möglichkeit: Vorzeitige Portierung ohne vorherigen Kontakt zum bisherigen Anbieter:
    Diese Variante hätte den Vorteil dass es nicht darauf ankommt, wie schnell Congstar die Bestellung einschließlich Portierung abwickelt, da man bis zur Portierung noch den alten Anbieter nutzen kann. Und sofern man bei dem alten Anbieter einen Vertrag ohne Grundgebühren hat, ist die Kündigung dort nicht vordringlich. Theoretisch müsste diese Variante doch zu einem nahtlosen Übergang oder - soweit aus technischen Gründen der Vorgang der Portierung zu einer Unterbrechung führt - allenfalls zu einer Unterbrechung von einem Tag führen. Aber würde diese Variante auch funktionieren? Klar, man bekäme aufgrund der automatischen Anfrage der Portierung nach Vertragsende zunächst die Mail "Portierung abgelehnt" und müsste dem Congstar-Kundenservice den Wunsch nach vorzeitiger Portierung mitteilen. Wenn man weiß, dass Bearbeitung einige Zeit dauert, kann man dann in Anbetracht des ungekündigten Altvertrags ja gelassen abwarten.


    Oder ist für dieses Verfahren, wenn es denn überhaupt funktionieren würde, zumindest eine Mitteilung an den alten Anbieter über die beabsichtigte Portierung erforderlich. Das hat allerdings bei meinem bisherigen Anbieter (Klarmobil) nicht funktioniert. Die wollten nicht nur die Portierbarkeit der Nummer vermerken, sondern eine Kündigung, die nach meinem Vertrag jederzeit möglich war, die mir aber jetzt eine Unterbrechung von etwa einer Woche einträgt.

    Hallo Forum und (hoffentlich) mitlesende Congstar-Mitarbeiter,


    nachdem ich mich endlich zum Erwerb eines Smarphones durchgerungen habe, wollte ich hoffnungsfroh unter Mitnahme meiner bisherigen Nummer, die ich seit über 10 Jahren habe und die mehrer Anbieterwechsel problemlos überlebt hat, Neukunde bei Congstar werden. Das gestaltet sich nunmehr aber offenbar schwieriger als gedacht und ich befürchte, nach Kündigung meines bisherigen Anschlusses zum 9. April 2013 ab kommenden Dienstag für unabsehbare Zeit mobil nicht mehr erreichbar zu sein. Der bisherige Ablauf war wie folgt:
    :
    - Ursprünglich: ungekündigter Vertrag bei Klarmobil


    - Vor der Bestellung bei Congstar (Surf-Flat 1000) vormittags im Bestellchat nachgefragt, ob ich für diie Rufnummernportierung erst kündigen muss oder ob auch eine vorzeitige Portierung ohne Kündigung möglich ist. Meine naive Vorstellung war, dass ich bei vorzeitigung Portierung bis zum Zeitpunkt der Portierung noch mit dem alten Anbieter telefoniern kann. Auskunft des Bestellchats: Vorzeitige Portierung kein Problem, Kündigung alter Anbieter nicht notwendig, bei Bestellung "gekündigt" anhaken und danach dem Kundenservice per Mail mitteilen, dass alter Vertrag nicht gekündigt und vorzeitige Portierung gewünscht. So habe ich es dann gemacht und unmittelbar nach der Bestellung gemailt, dass vorzeitige Portierung gewünscht. Reaktion der Congstar-Kundenservices: Keine, abgesehen von Eingangsbestätigung.


    -Nachmittags: Mail vom Kundenservice: "Portierung wegen fehlender Kündigung abgelehnt".


    - Anruf bei der Telefonhotline von Congstar: "Sie müssen den alten Anbieter kündigen" Wie gesagt: Im Bestellchat hatte ich die gegenteilige Auskunft erhalten.


    -Noch am selben Tag: Kündigung und Mitteilung der Portierungsabsicht im Support-Chat von Klarmobil. Das war dort kein Problem, noch während des Chats bekam im per E-Mail die Kündigungsbestätigung zum 9. April.


    -Gleich danach: Mail an Congstar-Kundenservice: "Kündigung erfolgt", Kündigungsbestätigung von Klarmobil natürlich beigefügt. Reaktion: Wiederum keine außer Eingangsbestätigung


    -Mitteilung des Sachverhalts sicherheitshalber auch an den Congstar Support-Chat: "Wir geben das weiter und es wird eine neue Portierungsanfrage gemacht"


    -5 Tage später: Mail vom Congstar-Kundenservice: "Wir möchten Sie nochmals darauf hinweisen, dass wir von
    Ihrem bisheriger Anbieter Klarmobil eine negative Rückmeldung erhalten haben.
    Die Rufnummernmitnahme kann momentan nicht durchgeführt werden": und Ankündigung, den Auftrag am 19. April zu stornieren. Offenbar wurde meine Mitteilungen per Mail und Support-Chat über die zwischenzeitlich erfolgte Kündigung beim alten Anbieter schlicht ignoriert und die verprochene neue Portierungsanfrage nicht gemacht.


    Liebes Congstar-Team: Was soll ich noch tun? Wollt Ihr keine neuen Kunden? Sagt das doch bitte gleich, damit ich mich dann anderweit um mobile Erreichbarkeit kü kümmern kann.