Davon abgesehen das ich es persönlich Quatsch finde aus so einem Grund ein monatliches Tarif hin und her zu betreiben, gilt das Angebot aktuell vorerst nur bis 30.06. Sollte sich das nicht ändern, zahlst du ab da eh 55€ wenn du den Tarif verlässt und wieder neu wählst.

    Danke Max, das sind ja mal super Nachrichten. :thumbup:


    Naja, der Homespot ist schon eine Erlösung für Regionen wo kein DSL verfügbar ist. Denn der Datenfluss wird ja generell stetig mehr, einige Dinge laufen nur noch cloudbasiert, die Größe der Smartphoneapps steigt stetig (ebenso die Updatehäufigkeit), die großen Windowsupdates die seit Windows 10 alle halbe Jahr oder jährlich fällig sind, der Nachwuchs entdeckt VoD für sich, da sind selbst 100GB grenzwertig. Die 200GB verschaffen da gefühlt erstmalig Luft zum atmen. ^^
    Ich muss da schon sagen, ich bin ehrlich begeistert über die Homespot Tarife, Preis/Leistung empfinde ich als sehr gut und ebenso wie die Tarife gepflegt werden. So häufig passt nicht mal die Telekom meinen Smartphone Tarif an. :D So bleiben sie immer Up to Date und interessant, finde ich. Auch über die Geschwindigkeit kann ich nicht klagen. Die in der Gegend verfügbaren LTE 50 Datenraten sind mit um die 45MB/s gut am Limit.
    Von daher: Weiter so! :thumbup:

    Ich nutze schon fast ein Jahr den Homespot und seit Verfügbarkeit auch mit 100GB. Da der Nachwuchs aber auch größer wird und damit auch das Onlinewesen, kommt mir der 200GB Tarif wirklich sehr gelegen. Denn mit 100GB habe ich inzwischen schon mit 2 Augen auf den Datenverbrauch geschielt. Eigentlich hatte ich schon heimlich die Hoffnung der Anhebung der Datenmenge, als bekannt gemacht wurde das die LTE-Geschwindigkeit angehoben wird. :D


    Daher nun zu meiner Frage: Mit dem Wechsel auf 200GB habe ich beim Aktionspreis für 5€ mehr doppeltes Datenvolumen. Was natürlich absolut super ist! Aber: Wie lange bleiben die 45€ für immer? Denn von einer Befristung für 6, 12 oder 24 Monate war in der Fußnote nix zu finden?


    Bin ich richtig das die Vertragslaufzeit bei Tarifwechsel wieder von vorn beginnt? Das war glaube ich bei meinem Wechsel von 50 auf 100GB damals so.

    Ich habe gerade mal geschaut, man kann doch per Adresse prüfen.


    https://www.telekom.de/start/netzausbau


    Wenn du hier deine Adresse zur Nutzung eingibst, siehst du, wo du "landest". Vielleicht hilft es dir ja weiter.


    In meinem Fall zB. stimmt die Adresse mit dem Standort nicht überein. Laut Telekom befindet sich meine Nutzungsadresse fast am Randgebiet des LTE-Empfangs, tatsächlich befindet sich der Standort über 100m weiter Richtung Ortsmitte. Weiter stimmt bei mir die aktuelle Adresse nicht mit der einzugebenden Adresse überein, da es vor vielen Jahren eine Eingemeindung gab, was eine Änderung von PLZ und Straßennamen zur Folge hatte. Die Karte der Telekom stimmt daher weder von den Adressdaten, noch mit dem Standort der Hausnummer überein.


    EDIT: @Patrick war schneller. ;)

    Wenn selbst Adressen mehrere hundert Meter von dir entfernt keine Verfügbarkeit aufweisen, wird es denke ich schwierig. Denn scheinbar stimmt dein Standort nicht mit den Kartendaten überein. Falsche Kartendaten erlauben keine korrekte Zuordnung der Funkzelle, denke ich mir zumindest mal. Bei der Karte der Netzabdeckung der Telekom gibt es glaube auch keine Adresseingabe um schauen zu können an welche Stelle auf der Karte die Adresse platziert wird...!?

    Das Problem ist die Funkzelle, die für den Homespot "freigeschaltet" wird. Liegt der Versorgungsbereich außerhalb der für den vorab abgegebenen Nutzungsbereiches, geht der Homespot nicht.
    Für die Freischaltung des Nutzungsbereiches wird strikt nach Kartendaten gegangen, vermute ich mal. Gibt es da Fehler, hat man ein Problem.
    Mir ging es zB. so, dass jedes Haus (20m Radius) um den von mir gewünschten Nutzungsbereich den Homespot bekommen konnte. Ich, der quasi genau mittendrin saß, bekam eine Verfügbarkeitsabsage. Eigentlich ein Unding. Daher gehe ich davon aus das es bei Adressen Kartenfehler gibt und die Nutzungsadresse laut Karte vom Tatsächlichen Standort abweicht.
    Daher bleibt dir nur die Suche nach einem naheliegenden Standort mit positiver Verfügbarkeit. Ob die Nachbarn da nett sind oder nicht ist egal, die bekommen davon nichts mit. Die Adresse dient lediglich dazu um zu schauen welche Funkzelle freigeschaltet wird um den gewünschten Nutzungsbereich versorgen zu können.

    Das mit dem Ausweichen ist anders zu verstehen. Mit ausweichen ist nicht gemeint, das der Homespot beim Nachbarn aufgestellt werden soll. Lediglich die Adresse des Nachbarn wird als Nutzungsadresse festgelegt, genutzt wird der Homespot bei dir. Der Nachbar erfährt von der ganzen Geschichte nichts. Die Nutzungsadresse dient lediglich zu Standortermittlung zur Festlegung der zu nutzenden Funkzelle. Genutzt werden kann der Homespot theoretisch an jedem beliebigen Ort innerhalb dieser Funkzelle.


    Was die Reichweite des Homespot angeht, so komme ich im WLAN mit meinem Huawei Cube auf knapp 100m Reichweite, der neue Alcatel meiner Schwiegereltern bringt es immerhin auf ca. 50m. Also 8-10m WLAN Reichweite ist eigentlich zu wenig, es sei denn man muss damit durch 5 Wände hindurch.

    Der einzige Unterschied zum LTE der Telekom ist eine geringere Geschwindigkeit. Da bei uns von der Telekom aber nur 50Mbit LTE anliegt, sind 40 nicht weit weg. In der Realität ergeben beide bei mir etwa 35Mbit. Ich habe also keinen Unterschied und mir reicht die Geschwindigkeit völlig aus. Für mich ist eher das Volumen wichtiger und während die Telekom für 90GB 90€ aufruft bekommt man bei Congstar inzwischen 100GB für 40€. Für ein Gebiet wo kein DSL verfügbar ist und sein wird, eine echte Erlösung...
    Wer auf Geschwindigkeit Wert legt, ist mit LTE der Telekom natürlich besser dran.

    So, wie versprochen hier die Rückmeldung: Der bestellte Homespot L läuft wie geschmiert. :thumbup:


    Ausgepackt, eingesteckt, konfiguriert und losgesurft. Signalstärke 4 von 5 Balken, Downloadgeschwindigkeit wie bei Call&Surf via Funk LTE der Telekom ca. 25Mbit.
    Also auch wie ursprünglich beim Thread-Ersteller eine rein kartografische Geschichte warum an einer Hausnummer keine Verfügbarkeit vorhanden ist, obwohl sie ringsum trotzdem angegeben ist.
    Das man also eine etwas abweichende Adresse vom eigentlichen Nutzungsort angeben kann, ist eine super Sache, sonst stünde man aufgrund irgendeines simplen Fehlers echt auf dem Schlauch.
    Sofern man per Smartphone Telekom LTE im Gebäude empfängt, ist wohl auch der Homespot eine sichere Sache, denke ich.


    Endlich für einen zeitgemäßen Preis an Orten ohne DSL surfen können. Nun gehört der mehr als doppelt so teure Call&Surf via Funk LTE Vertrag der Telekom endlich der Vergangenheit an. :thumbup:

    Das ist gut, da muss ich mich nicht umstellen. Ich habe nur gesehen das 0 von 51200MB als Datenvolumen für diesen Rechnungsmonat in mein Congstar angegeben sind (Karte noch nicht aktiv). Vielleicht ändert sich das noch mit der Aktivierung.
    Daher dachte ich das die Abrechnung nicht nach Kalendermonat erfolgt.

    Danke.
    Die Volumenabrechnung, bzw. der Vertragsmonat läuft (in meinem Falle) dann immer vom 22. (Vertragsbeginn) bis 21. des Folgemonats, wenn ich das richtig deute? Oder gibt es wie bei der Telekom eine Verschiebung bei der Abrechnung auf den Kalendermonat (1.-31.) so das im Monat von Vertragsbeginn und Vertragsende anteilige Abrechnungen entstehen?

    Ich nochmal... :D


    So, der Homespot ist bestellt (online) allerdings wird hier ja keine Versandanschrift abgefragt.
    Geht die Bestellung standardmäßig an die Vertragsadresse oder die Nutzungsadresse?
    Ich würde mal vermuten die Vertragsadresse, da ja zur Nutzungsadresse kein Name angegeben wird...

    Das die Änderung per Kundenservice passiert war mir klar. ;) Mit Kündigung der alten und Versand einer neuen Karte meinte ich den Ablauf ansich, denn soweit ich das verstanden habe, wird die bisherige Karte deaktiviert und man bekommt für den neuen Nutzungsort eine neue Karte zugesendet. Der Vertrag/Tarif ansich bleibt unangetastet.
    Ich wusste wie gesagt nur nicht ob das auch für den Laufzeitvertrag galt.


    Die Vertragslaufzeit verlängert sich aber bei Änderung des Surfbereiches nicht!?

    Da die Verfügbarkeitsfrage für mich nun soweit geklärt scheint, habe ich noch ein paar Unklarheiten die sich bei mir während des Querlesens ergeben haben.


    1. Wenn man die Nutzungsadresse des Homespot ändern möchte, erfolgt das ja über eine Kündigung der alten Karte mit Versand einer neuen und erneuter Freischaltung. Der Wechsel kostet ja 20€, wobei eine erneute Bereitstellung von 30€ berechnet wird und 10€ wieder gutgeschrieben werden.


    Gilt das denn auch für Homespot Laufzeitverträge? Hier liegt die Bereitstellung ja bei nur 10€. Wird bei einem Wechsel der Nutzungsadresse dann genauso verfahren? Ich nehme zumindest an, das man den Nutzungsort mit Laufzeitvertrag genauso wechseln kann wie ohne und sich der Vertrag dadurch nicht verlängert?


    2. Verlängert sich der Homespot Laufzeitvertrag nach 24 Monaten um 12 oder 24 Monate?


    3. Neben meinen Telekom Handyverträgen habe ich noch einen aktiven Congstar Prepaid Account von früher (wo noch nicht legitimiert werden musste). Die Abbuchung der Kosten erfolgt aber schon immer per Lastschrift.
    Wenn ich den Homespot wie geplant über meinen Congstar Account bestelle, ist dann eine erneute Legitimation erforderlich? Wenn ja, würde ich vermutlich SofortIdent wählen, da die monatlichen Kosten eh vom Konto eingezogen werden sollen.


    4. Kann man bei der Bestellung eine gesonderte Lieferadresse (zB. Arbeitsstelle) zwecks evtl. nötigen PostIdent angeben? Oder erfolgt die Lieferung an meine Melde- oder die angegebene Nutzungsadresse?

    Vielen Dank für die Antwort. Also der Ort in welchem meine Schwiegereltern wohnen wird von einer Funkzelle versorgt, welche sich etwa gut 500m Ortsausgangs befindet. Da hier im Forum zum Homespot auch öfter mal auf die Seite der LTE Netzabdeckungsprüfung der Telekom verwiesen wird, gehe ich stark davon aus, das es zwischen Congstar und Telekom keine Unterschiede in der LTE-Versorgung gibt???


    Weiter besitzen meine Schwiegereltern einen Call&Surf via Funk LTE Tarif der Telekom und der Router empfängt im Gebäude - 90dB plus/minus 2dB, der Download beträgt etwa 30Mbit. Also der LTE Empfang ist definitiv vorhanden und die LTE Versorgung der Telekom deckt den kompletten Ort ab. Weshalb dann eine Hausnummer inmitten von 20 anderen von der Verfügbarkeit ausgeschlossen ist, erschließt sich mir nicht.


    Da das Datenvolumen bei Call&Surf via Funk LTE ebenfalls begrenzt ist, habe ich wie gesagt vor mir einen Homespot für meine Aufenthalte dort einzurichten. Sofern das alles ebenso gut läuft wie mit dem Call&Surf via Funk LTE der Telekom hegen meine Schwiegereltern ebenfalls dem Wechsel von der Telekom zu Congstar, was das Internet betrifft.

    Ich klinke mich hier ebenfalls mal ein.
    Mir geht es mit der Verfügbarkeit genauso. Ich würde mir für den Wohnort meiner Schwiegereltern auch einen Homespot einrichten wollen. An dieser Hausnummer ist aber kein Homespot verfügbar. Die Hausnummern vor und neben uns (die Häuser befinden sich 10-50m um uns herum) können den Homespot bekommen. Nun halte ich es für ausgeschlossen das in einem Radius von 50m genau in der Mitte kein LTE vorhanden sein soll, zumal wir hier mit Telekom Handyverträgen 4 von 5 Balken Empfang haben.


    Nun habe ich das schon im Chat nachgefragt und mir wirklich so sinnlosen Quatsch wie es gäbe dann eben kein LTE und die Zelle wäre ausgelastet, anhören müssen. Auf die Frage, ob ich als Nutzungsort die Adresse des gut befreundeten Nachbarn 30m weiter angeben kann, bekam ich die Antwort das wäre nicht zielführend.
    Ich glaube eher das hier der Verfügbarkeit wegen ein kartografisches Problem vorliegt, da je nach verwendetem Kartenmaterial die Hausnummer der Adresse meiner Schwiegereltern nicht da angezeigt wird, wo sich das Haus wirklich befindet.


    Daher wäre nun die Frage, wenn wir natürlich mit Rücksprache die Adresse des besagten Nachbarn angeben, ob dieser dieser dann in irgendeiner Form involviert wäre, oder ob es lediglich um die reine Verfügbarkeitszusicherung geht?
    Könnten meine Schwiegereltern ggf. für die Einrichtung eines eigenen Homespots genauso vorgehen?