Also, was ich möchte ist, dass ein Vertrag (Prepaid eingeschlossen) nur unter der Voraussetzung zustande kommt, dass die Rufnummernportierung erfolgreich durchgeführt werden konnte (von mir aus auch im 2. Versuch).


    D.h. Keine Portierung -> kein Vertrag -> keine Kosten (oder Rückerstattung).


    Ich nehme mal an, dass ich diesen Wunsch mit der übergroßen Mehrzahl an Kunden gemeinsam habe, die ihre Rufnummer mitnehmen wollen.
    D.h. ich möchte explizit ausschließen, dass ohne bzw. vor erfolgreich durchgeführte/r Portierung ein Vertragsverhältnis (Prepaid eingeschl.) zustande kommt. Ich möchte auch keine von Congstar zugewiesene Rufnummer!


    Daher noch einmal die Frage, ob das möglich ist? Und wenn ja auf welchem Weg (meinetwegen auch Bestellhotline)?


    Danke
    Ralf65

    Hallo,


    nachdem mein erster Versuch der Rufnummernportierung gescheitert ist und ich noch auf die Ersattung der Kosten für mein im Handel erworbenes Starterpaket warte, habe ich mich noch einmal mit dem Bestellvorgang befasst.


    Dabei gibt es den Punkt:

    Zitat

    1. Zustimmung*
    Ich stimme zu, dass ich im Falle eines Scheiterns der Rufnummernmitnahme zur congstar GmbH eine Rufnummer von der congstar GmbH zugewiesen bekomme. Ich erkenne an, dass aus technischen und/oder administrativen Gründen die Portierung der Mobilfunkrufnummer von dem bisherigen Mobilfunkanbieter zur congstar GmbH in Einzelfällen um bis zu vier Kalendertage vor dem Ende des bisherigen Mobilfunkvertrages erfolgen kann.

    Ohne Zustimmung kommt man nicht weiter. Schon beim ersten Versuch (Freischaltung Starterpaket mit Portierung) habe ich mich darüber geärgert, dass ich dem zustimmen musste. Nachdem das auch prompt in die Hose gegangen ist, bin ich nicht noch einmal bereit, diesem Punkt zuzustimmen. Gibt es eine Möglichkeit, ohne eine derartige Zustimmung zu bestellen?

    Und warum, wisst Ihr das nicht vorher, dass eine Erstattung nicht möglich ist? Sondern erst hinterher?
    Hier in diesem Forum wurde mir das noch am Sonntag bestätigt, dass die Stornierung der einzige Weg wäre, um den Kaufpreis zurückzuerhalten. Und auch darauf, dass es sich um ein im Handel erworbenes Starterpaket handelt, habe ich immer wieder hingewiesen.
    Die Stornierung an sich ist mir auch herzlich egal, es ging mir um die Erstattung des Kaufpreises. Ohne Erstattung hätte ich die Karte auch in der Schublade versauern lassen können.
    Auch per Chat am Sonntag und heute noch in einem Fall vom telefonischen Support wurde mir eine Erstattung zugesagt. Sogar Herr S. erklärte, er könne die Erstattung schon in die Wege leiten, aber er bräuchte vorher das Chatprotokoll mit der Zusicherung der Erstattung. Was gilt denn nun?
    Eure Aussagen sind - zumindest in meinem konkreten Fall - leider überhaupt nicht zuverlässig und belastbar. Jeder erzählt etwas anderes.



    Da stellt sich mir die Frage, wie zuverlässig die Aussage mit dem Umbuchen auf eine neue Karte ist, noch zu mal da die jetzige gerade storniert wird oder schon ist. Außerdem hatte ich bei der Freischaltung der inzwischen stornierten Karte gleich eine 500MB Datenflatrate für 9,90 € monatlich gebucht, die wahrscheinlich vom Guthaben ja schon abgebucht wurde. Bedeutet "Umbuchen auf eine neue Karte" dann, dass vom Kaufpreis von 9,99€ noch 9,90 € für die gebuchte aber ungenutzt Datenflatrate abgezogen werden und mir dann das verbleibende Guthaben von 0,09 € auf eine neue Karte umgebucht wird?


    Bekomme ich nach der Bestellung einer neuen Karte dann hinterher wieder gesagt, das Umbuchen ginge dann doch nicht oder die Karte wäre schon storniert oder es wäre nur noch ein Guthaben von 0,09 € auf der stornierten Karte gewesen?


    Ganz ehrlich, ich habe keine Vertrauen mehr in Eure Aussagen. Ich erwarte, dass mir der Kaufpreis von 9,99 € erstattet wird. Ohne wenn und aber. Wie Ihr das macht, ist mir egal. Kümmert Euch bitte darum und findet einen Weg der unabhängig von einer neuen Bestellung ist. Ruft doch mal bei Herrn S. von Eurem Support an. Der hat ja wohl die Möglichkeit, er wollte nur nicht.


    Ich bin jedenfalls nicht bereit, noch eine Bestellung auszulösen auf der Basis von Versprechungen, die dann hinterher wieder nicht gehalten werden. Ich will erst mein Geld zurück. Vorher denke ich nicht über eine neue Bestellung nach.


    Und ganz ehrlich, langsam bin ich bereit, die Sache zu eskalieren aber so richtig. Denkt doch bitte noch mal darüber nach und findet einen Weg, mir die 9,99 € zu erstatten, bevor die Sache für beide Seiten richtig unangenehm wird.


    Leider bin ich überhaupt nicht zufrieden. Denn nach meinem Telefonat (auf die Stronierungsanfrage per Kontaktformular reagiert ja offenbar niemand) erhielt ich folgende E-Mail:


    Zitat

    Gerne bestätigen wir Ihnen hiermit die Stornierung Ihrer Vertragsnummer xxxxxxxxxx.


    Auf Grund dessen, dass es sich hierbei um einen Kauf im Einzelhandel handelt, bitten wir Sie,
    Verständis dafür zu haben, dass eine Rückerstattung des Kaufpreises nicht vorgesehen ist.


    Nun habe ich wieder den Support angerufen und hatte Kontakt mit einem Herrn S. Der meinte er könne nichts machen (war wahrscheinlich sein Bestes). Ich müsste ihm das Chatprotokoll zusenden (das ich glücklicher Weise aufgehoben habe). Das heißt ja dann wohl, er hätte schon können, aber er wollte offenbar nicht. Auch der Hinweis, Congstar würde auf diesem Weg 10,- € gewinnen aber einen Kunden dauerhaft verlieren, stimmte ihn nicht milde. Das Herumreiten auf Formalien ist offenbar wichtiger als Kundenservice und Zufriedenheit oder gar Neukundengewinnung. Und dabei nimmt man lieber 10,- € mit, als einen Kunden zu gewinnen. Wie gesagt er hätte die Erstattung schon in die Wege leiten können. Es lag nicht an der techn. Möglichkeit oder Machbarkeit, sondern am Willen.


    Abgesehen davon, dass eine E-Mail an den Kundenservice (seine persönliche E-Mail-Adresse hat er mir ja nicht gegeben) mit dem Chatprotokoll ja wieder erst einmal viele Tage ungelesen und erst recht unbearbeitet vor sich hin modert.


    Obendrein meinte er völlig konträr zu den bisherigen Aussagen, meine Rufnummer hätte schon noch portiert werden können, aber jetzt wäre die Stornierung schon eingeleitet und da ginge es natürlich nicht mehr.


    Ich bin fassungslos. Und jemand vom Support hatte mir hier versprochen, das Beste zu geben, um mich dennoch zufrieden zu stellen. Was das Wert ist, davon habe ich jetzt ein klares Bild.


    Und bitte lieber Support, ich würde mich über eine Antwort freuen, aber bitte verzichtet darin darauf, zu sagen, was alles nicht geht und was Ihr nicht könnt. Daran habe ich nicht das geringste Interesse. Sagt mal, was Ihr machen könnt und am besten macht es auch gleich.


    Danke (wofür eigentlich?)

    Erstattung abgelehnt
    Nachdem die Rufnummernportierung bei einem im Handel erworbenen Congstar Starterpaket aufgrund eines techn. Fehlers bei Congstar gescheitert ist, habe ich auf ausdrückliche Empfehlung mehrerer Support-Mitarbeiter (Chat + Forum) die Stornierung der Rufnummer beantragt. Dabei wurde mir mehrfach zugesichert, der Kaufpreis würde erstattet (was nützt mir sonst die Stornierung). Ich habe auch gegenüber dem Support immer wieder ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um ein im Handel erworbenes Starterpaket handelt.


    Gerade hatte ich noch mit einer Mitarbeiterin vom Support telefoniert, die die Stornierung nun endlich in die Wege geleitet hat und versprach, der Kaufpreis würde in den nächsten Tagen erstattet und auf mein Konto überwiesen.


    Kurz darauf bekam ich eine Mail mit folgendem Inhalt:


    Nun habe ich wieder den Support angerufen und hatte Kontakt mit einem Herrn S. Der meinte er könne nichts machen (war wahrscheinlich sein Bestes). Ich müsste ihm das Chatprotokoll zusenden (das ich glücklicher Weise aufgehoben habe). Das heißt er hätte schon können, aber er wollte nicht. Auch der Hinweis, Congstar würde auf diesem Weg 10,- € gewinnen aber einen Kunden dauerhaft verlieren, stimmte ihn nicht milde. Das Herumreiten auf Formalien ist offenbar wichtiger als Kundenservice und Zufriedenheit oder gar Neukundengewinnung. Und dabei nimmt man lieber 10,- € mit, als einen Kunden zu gewinnen. Wie gesagt er hätte die Erstattung schon in die Wege leiten können. Es lag nicht an der techn. Möglichkeit oder Machbarkeit, sondern am Willen.

    Abgesehen davon, dass eine E-Mail an den Kundenservice (seine persönliche E-Mail hat er mir ja nicht gegeben) mit dem Chatprotokoll ja wieder erst einmal viele Tagen ungelesen und erst recht unbearbeitet vor sich hin modert.


    Obendrein meinte er völlig konträr zu den bisherigen Aussagen, meine Rufnummer hätte schon noch portiert werden können, aber jetzt wäre die Stornierung schon eingeleitet und da ginge es natürlich nicht mehr.


    Ich bin fassungslos. Und jemand vom Support hatte mir hier versprochen, das Beste zu geben, um mich dennoch zufrieden zu stellen. Was das Wert ist, davon habe ich jetzt ein klares Bild.



    Und bitte lieber Support, ich würde mich über eine Antwort freuen, aber bitte verzichtet darin darauf, zu sagen, was alles nicht geht und was Ihr nicht könnt. Daran habe ich nicht das geringste Interesse. Sagt mal, was Ihr machen könnt und am besten mahct es auch gleich.


    Danke (wofür eigentlich?)

    Wir versuchen unser Bestes, damit wir dich dennoch zufrieden stellen können!

    Liebes Support-Team,


    ich warte noch immer auf die Stronierungsbestätigung auf meine Stornierungsanfrage vom Sonntag (11.08.). Die 48-72 Stunden sind fast um. Jetzt wäre es langsam schön, wenn Ihr Euer Bestes mal konkret werden lassen könntet. 3 Tage, um eine Mail zu bearbeiten, sind hart an der Zumutbarkeitsgrenze. Und ich bekomme langsam das Gefühl, das meine Mail (über Euer Kontaktformular) im Nirvana verendet und ich auf meine 10,- EUR für das Starterpaket abschreiben kann.


    Dann habt Ihr 10,- € gewonnen und einen potentiellen Kunden endgültig und dauerhaft abgeschreckt. Also, ich appelliere daran, dass Euer Bestes mehr beinhaltet, als gar nichts tun zu können. Die versprochene Bearbeitungszeit für die Stornierungsanfrage liegt bei 48h bis 72h Stunden. Die sind heute Abend um. Kommt bis dahin keine positive Bestätigung, seht Ihr mich als Kunde auf absehbare Zeit nicht wieder.


    Also bitte, Ihr habt Euer Bestes versprochen. Daran müsst Ihr Euch auch jetzt messen lassen. Ich bin nicht bereit, länger als 72h auf eine (positive) Antwort auf meine Stornierungsanfrage zu warten. Schon bei dieser Zeit ist die Grenze der Zumutbarkeit für die Bearbeitungsdauer stark strapaziert.


    Ralf65

    Lieber Congstar-Support,


    ich habe soeben - wie von Euch empfohlen - die Stornierung der bisher noch völlig unbenutzten und ohne Portierung freigeschalteten Congstar SIM-Karte per Kontaktformular beantragt.
    Daraufhin erhielt ich folgenden Hinweis: Derzeit erhalten wir sehr viele Email-Anfragen. Deshalb kann die Bearbeitung Ihrer Anfrage mehrere Tage in Anspruch nehmen.


    Es wäre nett, wenn es möglich wäre, diesen Vorgang einschl. der Erstattung zu beschleunigen. Ich habe wenig Interesse, dass sich der ganz Vorgang bis ich mit meiner alten Rufnummer Congstar-Kunde werden kann, ewig hinzieht. Und sicher habt Ihr Verständnis dafür, dass ich vorerst kein weiteres Congstar- Starterpaket erwerben möchte, bevor nicht das Geld für das erste erstattet wurde.


    Danke im Voraus

    Hallo,


    habe mir gestern im Handel eine Congstar Prepaid-Karte gekauft und online die Freischaltung mit Rufnummernportierung beantragt. Heute kam die E-Mail, die Portierung wäre von meinem alten Betreiber abgelehnt worden. Kurz danach kam die Mail mit der Freischaltung der SIM-Karte mit der Original Congstar Rufnummer statt der zu portierenden Rufnummer.


    Meinen bisherigen Betreiber (ebenfalls Prepaid) hatte ich schon im Vorfeld kontaktiert und nach einer Verzichtserklärung für die "sofortige Rufnummernportierung" gefragt. Per E-Mail bekam ich die Auskunft, der Wunsch auf "sofortige Portierung" wäre vermerkt worden, eine Verzichtserklärung sei nicht erforderlich. Vorsorglich habe ich mein Guthaben bei meinem bisherigen Betreiber aufgeladen, so dass die Portierungsgebühr gedeckt war. Das wie gesagt alles bereits bevor ich die Freischaltung bei Congstar mit Rufnumernportierung online beauftragt habe.


    Von meinem bisherigen Betreiber erhielt ich heute auf Nachfrage die Auskunft, die Portierung wäre abgelehnt worden, weil Congstar bei meinem bisherigen Betreiber die Portierung zum Vertragsende beantragt hätte, ich aber bei meinem bisherigen Betreiber die sofortige Portierung vermerkt hatte und den Vertrag noch gar nicht gekündigt hätte. Anmerkung: Eine Kündigung erfolgt bei meinem bisherigen Betreiber automatisch nach abgehender Rufnummerportierung. Deshalb habe ich auch (noch) nicht extra gekündigt.


    Gerade hatte ich zu dem Thema einen Chat mit dem Congstar-Support. Die Zusammenfassung:
    1. Ich muss die bereits aktivierte Congstar SIM-Karte stornieren, bekomme dann den Kaufpreis zurück. Dauer ca. 2 Tage für die Stronierungsbestätigung. Und um sicher zugehen eine nicht genau benannte Zeit bis ich den Kaufpreis für das im Laden erworbene Paket zurückerhalte. Diese Zeitspanne liesse sich wiederum durch ein Chat verkürzen.
    2. Dann muss ich ein neues Paket bestellen oder mir im Laden ein weiteres kaufen.
    3. Dann die Freischaltung parallel zu einem Online Support Chat durchführen, damit ein Mitarbeiter gleich im System die "sofortige Portierung" vermerken kann, bevor der Auftrag den gleichen Weg durchs System nimmt wie der erste, bei dem die "sofortige" Portierung ja bereits gescheitert ist.


    Ich meine hier im Forum auch schon gelesen zu haben, dass die sofortige Portierung bei jemanden auch im zweiten Versuch noch geklappt hat, ohne ein neues Paket bestellen zu müssen.


    Es fällt mir schwer zu glauben, dass die Online-Freischaltung mit parallelem Support-Chat der einzige Weg zu einer "sofortigen Rufnummernportierung" bei Congstar ist. Das ist bestimmt nicht das, was die Bundesnetzagentur darunter versteht.


    Und in jedem Fall wäre es sehr hilfreich, das genau zu beschreiben und auf die Unterschiede zwischen sofortiger und Portierung zum Vertragsende hinzuweisen. Ich habe mir nämlich vor dem ganzen Vorgang sehr genau alle Support-Hinweise durchgelesen und auch ein wenig in diesem Forum gestöbert, ohne dass ich einen Hinweis auf dieses Problem gelesen hätte.


    Am einfachsten wäre es vielleicht bei der Freischaltung mit Rufnummernportierung ein Auswahlfeld für sofortige oder Portierung zum Vertragsende anzubieten und noch einmal genau auf die Unterschiede hinzuweisen. Außerdem wäre es schön, eine Freischaltung bei gescheiterter Portierung anzuhalten statt sie mit ein anderen von Congstar zugewiesenen Rufnummer durchzuführen. Ich habe mich schon während der Freischaltung darüber geärgert, dass ich diese Möglichkeit bestätigen musste, um die Freischaltung überhaupt durchführen zu können. Sonst hätte ich das nämlich gar nicht getan.


    Congstar macht es mir wirklich nicht leicht, Kunde bei Congstar zu werden.