Vielen Dank für den Bericht,


    hätte mir das auch gerne geholt, aber da ein anstehender Ortswechsel bereits vorgemerkt ist, muss ich aus Vernunftgründen leider auf die Konkurrenz zurückgreifen.


    Dennoch mein Dank an Congstar, schon alleine dafür, daß es das Produkt der roten Konkurrenz ohne Congstar nicht gäbe. Warum man dann diese leidige Ortswechselgebühr einführen musste weiß ich nicht, aber die hat mich erst vom Hotspot zurückgehalten und jetzt zur neuen Konkurrenz getrieben :( Find ich schade, weil ich generell sehr gerne bei Congstar bin.

    Aber hier bin ich "ungebunden",
    das is mir wichtiger wie LTE,

    Unterschreibe ich, ich bin aus 2 Gründen hier


    - keine elende Vertragsbindung


    - keine Tricksereien oder Betrügereien (beim blauen Sauerstoff-Konkurrenten erlebt, bei unglauben einfach deren eigenes Forum konsultieren)


    Klar gibt es Optimierungsmöglichkeiten, aber Speed ist auch nicht alles und NOCH hab ich in den meisten Bereichen HSDPA. Edge wäre für mich selbstverständlich auch keine dauerhafte Option.

    Bitte optional, nicht verpflichtend


    Für meinen persönlichen Bedarf ist das vorhandene völlig ausreichend und ich will kein Verschlüsselungswissenschaftler werden, um mein Benutzerkonto einzusehen, sonst sind wir wieder auf dem Stand der 90er, wo anrufen einfacher war...

    Folge der "Digitalisierungsoffensive" unserer Chancelorette, die seltsamerweise auch ohne Leistungsnachweis jedes mal der Wiederwahl entgegenstrebt. Man kann nicht sagen, daß man nicht bekommt, was man wählt.


    Ein Anbieter fiel genehmigt weg (der mit dem Plus). Da bleiben nur noch 3. Der Schwabenprinz Günter Ö. hält EU-weite Tarife für überflüssig und will die regionalen Märkte abschotten.


    Resultat ist der zweit- oder drittschlechteste Markt unter 28 EU-Ländern, nur noch unterboten von Modernisierungsbomben wie Rumänien oder Zypern.


    Politisch so gewollt. Politik wird wiedergewählt. Ergebnis finden Sie in Ihrem Handytarif. Nicht schuld von Congstar, und Congstar hält sich über sehr guten Service, das muss hier einfach auch mal gesagt werden, nicht über LTE.

    Support ist ne Hausnummer.


    Ehrlich gesagt bin ich eigentlich nur deswegen bei Congstar. Sonst wäre ich wegen der Drosselgeschichte bei Team Blau, aber was ich da erlebt habe war grenzwertig unglaublich. Von daher ist Team Blau keine Option, von nem Freund hab ich über Team Rot das selbe gehört. Von daher beiß ich so lange in den Apfel, wie H+ bei mir noch funktioniert. Wenn das großflächig rückgebaut wird, muss ich mir was überlegen.


    Danke für den Erfahrungbericht

    das kein Wettbewerber ist, stell ichs mal ein.


    Wer sich fragt, was bei uns im Mobilfunkmarkt schief läuft, schaue mal zum Nachbarn. Die Magentamutter bietet in Österreich jetzt 50GB-Tarife im Mobilfunk an. http://derstandard.at/20000475…le-stellt-Tarif-mit-50-GB :rolleyes:


    In den Niederlanden kann man auch 100GB odern http://www.letsgodigital.org/n…4/t-mobile-4g-abonnement/


    und hier hängt man mit Tarifen rum, die i.d.R. max 5GB umfassen. Jaja, Internet Neuland und so und wird dann für die Digitalisierungsstrategie wiedergewählt. :D


    Kann Congstar nix für, aber das ist halt schon bitter.

    Congstar hat als Hauptsponsor mit dem FC St. Pauli verlängert. LTE für die eigenen Kunden ist aber nicht drin. :thumbdown:


    Dieses Sponsoring ist in der Tat überflüssig wie ein Kropf. Die Marke kennt jeder in .de, dazu braucht man kein Sponsoring. Lieber vernünftige Tarife als Sportsponsoring.


    Die Biermarke 0,5 ist just mit dieser Strategie übrigens sehr erfolgreich.

    Das mit der Drosselung wird man sich nun ohnehin nicht mehr lange leisten können. Die 32kb/s waren wohl eine willkommene Vorlage für einen blauen Wettbewerber, der jetzt nur noch auf 1MBit/s drosselt nach Ende des LTE-Inklusivvolumens.


    Meine Erfahrungen mit Team Blau, der klasse Service von Congstar und seinen Mitarbeitern sowie die Möglichkeit ohne Vertragslaufzeit halten mich für den Moment noch weiter bei Congstar, aber absehbar sollte sich an den Datentarifen inklusive und insbesondere der 32kb/s-Drosselung etwas ändern.


    Oder eben andere Tarifmodelle, die ja auch schon ausreichend diskutiert wurden.


    Was lernt man daraus ? Nur noch Verträge mit monatlicher Kündigungsfrist oder PrePaid nutzen. Keine anständige Leistung, kein Geld mehr, anderen Anbieter suchen. Gibt genügend andere.

    Unabhängig von der Problematik anhand ist das der Grund, weshalb ich bei Congstar bin und bleibe. Ich lege sehr viel Wert auf die monatliche Kündigungsmöglichkeit, u.a. auch, weil ich von nem blauen Konkurrenten da mal richtig böse vera*** wurde - von dem Sauerstoffunternehmen kann ich auch jedem nur abraten.


    Ansonsten ja, monatlich oder prepaid. Die 2-Jahres-Geschichte ist eigentlich antiquiert. Wer das wegen auf 2 Jahre gesehen 1,20€ pro Monat Einsparung trotzdem macht, der trägt dann in ungünstigen Fällen auch negative Kosnequenzen - und wenns nur ein besserer Tarif ist, den er dann aufgrund bestehendem Vertrag nicht wahrnehmen kann.

    So wie es aussieht könnte der Nebel mich fangen, die Homespot-Geschichte könnte mir sehr entgegenkommen. Ich habs heute gelesen und die neuen Tarifmodelle gefallen mir sehr, auch wenn sie erst ab 1.1. für mich wirklich relevant werden dürften :)

    PostIdent funktioniert bei mir ebensowenig. Habs gerade in anderem Rahmen getestet (und weil ich demnächst wieder eine Bestellung bei Congstar vorhabe).


    Wobei es natürlich noch viel praktischer wäre, diese Überprüfung bei Bestandskunden wegzulassen, aber da ist wahrscheinlich Gesetzgebung mit Terrorparanoia am Werke :rolleyes:

    Mich persönlich würde LTE erst dann interessieren, wenn ich das bei entsprechendem Datenvolumen auch nutzen kann. Gegenwärtig nutzlos für mich persönlich, da an allen Orten, an denen ich meist bin, die HSDPA-Abdeckung gut ist.


    Wenn dem nicht so ist, mag das natürlich anders aussehen. Sobald wir auf Datentarife wie die meisten europäischen Nachbarn kommen, bin ich natürlich auch offen für LTE. Aber da politisch Wettbewerb sogar bei Tankstellen und Eisenbahnen mehr gefördert wird als im Mobilfunkbereich .... ;)

    Ich fände das ok, aber die Preise sind wesentlich zu hoch...


    ich finde das ein wenig kurz gedacht. Du verlangst von einem Unternehmen, schlicht auf Einnahmen zu verzichten. Und ein Alleinstellungsmerkmal rechtfertigt auch etwas höhere Pionierpreise (irgendwann wird Konkurrenz nachziehen und die Preise werden ohnehin sinken).


    Von daher, ich schließ mich da cq351 an. Ich finde die Idee als solche auch höchst interessant, sofern es die Netzkapazitäten hergeben. Man kann die Option ja als Alternative zu den Datenpaketen anbieten, dann muß man sich auch nicht in Malks Dumping-Wettbewerb begeben.


    Beispiel: Man kann wie bisher sein Paket nutzen (z.B. Flex 300 mb) und für monatlich z.B. 19 Euro um bei dem Threaderöffner zu bleiben, wird die Drossel auf 512 gesetzt. Das kann dann jeder entscheiden, ob es ihm das wert ist. Aber Congstar hätte ein Alleinstellungsmerkmal als "Erste echte Flatrate" - gut für Marketing und Kundenbindung.


    Die Konzernmutter hat LTE als Abgrenzungsmerkmal, die Tochter echte Flats. Da macht man sich dann auch weniger Konkurrenz. Gute Idee!

    Hallo!


    Versuche mal zu übersetzen.........................Das soll heißen, das uns hier die Geschwindigkeit egal ist, in ländlichen gebieten (teilweise auch in Städten) kommt es immer häufiger vor das man dort nur EDGE Geschwindigkeit zur Verfügung hat, was im Umkehrschluss soviel heißt, du bist bei EDGE in den Latenzzeiten zu langsam und zu Fuß schneller.


    Jupps, so in etwa hatte ich das schon verstanden / vermutet. Der Vorredner hats nur irgendwie nicht in zivilisierte Sprache packen können. In jedem Fall danke für die freundliche Erklärung Deinerseits und ja, da hab ich wohl von meiner Situation verallgemeinert, Netzabdeckung ist natürlich ein Argument.

    Seh ich anders. Die Rücknahme der Drosselung von 64 auf 32 kb/s halte ich für Oto Normaluser für wesentlich wichtiger als LTE.


    Wenn man LTE theoretisch mit nem großen Datenvolumen nutzt, erledigt sich LTE monatlich innerhalb von Minuten selbst. Von daher wären größere Inklusivvolumina ohne die 32er Drosselbremse imho eher Merkmale, mit denen man sich (positiv) von der Konkurrenz absetzen kann.


    Anders gefragt: Wofür braucht Ihr denn in der Praxis LTE-Geschwindigkeit?

    Ja, ist nicht schön. Ich hab den Wechsel auch angenommen, nachdem er mir telephonisch vorgeschlagen wurde.


    Aber Congstar geb ich da keine Schuld, ich hätte ja auch sagen können, daß ich das erstmal durchgoogle ;)


    Im Hinblick auf alle anderen Abwicklungen hat sich Congstar immer korrekt und vor allem unkompliziert (Kündigung Festnetzanschluss bspw. per Mail erfolgt) verhalten.


    Obendrein bietet der Anbieter ja auch ohne Mindest-Vertragslaufzeit an (und ich mach nur noch Dinge mit ebendieser Kündigungsfrist, u.a. aus Gründen wie diesem) - sprich, ich kann und werd mir in Ruhe überlegen, ob ich den Vertrag demnächst kündige und eben zu einem anderen Anbieter portiere, der mir 64 lässt.


    Geht mir schlicht darum, daß bei mir das Handy auch navi ist und da die 64 doch gut brauchen kann.


    Ich hab zusätzlich noch den Datentarif L, aber der läuft über den Router und wegen unterschiedlicher SIM-Kartenformate Router-Handy und generell ist Karten hin- und Herschieben da keine Lösung. Der Datentarif bleibt in jedem Falle, mit dem bin ich hochzufrieden (und der drosselt nur auf 64).


    Und das andere: unschön, aber selbst schuld. Kann aber monatlich kündigen. Wer sich den Aufpreis gespart hat für den Wegfall der Kündigungsfrist, hat dann vielleicht auch am falschen Ende gespart.


    Und obwohl ich mit entsprechender Drosselung mehr als unzufrieden bin, finde ich Congstar einen der besten Anbieter am Markt (was eigentlich viel über die Konkurrenz aussagt)