Dänemark ist ja EU - das heißt, du profitierst von der EU-Roamingregelung.


    Muss ich im Vorwege etwas klären bezüglich der Kosten?
    Nö. Du nimmst deine gebuchten Optionen automatisch ins Ausland mit.


    Kostet mich telefonieren zusätzlich etwas?
    Nein, nicht mehr als in Deutschland, wenn du innerhalb Dänemarks oder in ein anderes EU-Land telefonierst.


    Wie ist es mit den mobilen Daten? Kann ich meine benutzen oder muss ich einen Auslandstarif buchen?
    Nein, musst du nicht. Du nimmst auch deine Datenoption mit.


    Schau auch mal hier:
    https://www.congstar.de/hilfe-service/roaming/


    Grüße
    Algernon

    Eigentlich sollte man als Threadstarter ja auch die Diskussion eröffnen :P


    Pro:

    • Alle Verträge gibt es ohne Aufpreis auch in monatlich kündbarer Form.
    • Meine Erfahrungen mit dem Kundenservice waren durchweg positiv (beschränken sich aber auf Drittanbietersperren, dem Löschen einiger Komfortfunktionen und einer stattgegebenen Reklamation einer Rechnung. Aber alles wurde stets schnell und zufriedenstellend gelöst.).
    • Exzellentes Netz, wenn man einen älteren Vertrag hat (siehe den ersten Nachteil).
    • Dieses Forum
    • Ich mag schwarz :D

    Contra:

    • Unvermeidlich muss an dieser Stelle kommen: Kein LTE in den jüngeren Verträgen.
    • Für kein LTE recht hohe Preise.

    Bis vor kurzem hätte ich auch vergleichsweise hohe Roamingkosten als Nachteil gesehen. Hier hat sich in den letzen Monaten aber etwas getan. Und erfreulicherweise nicht nur beim EU-reguliertem Roaming.

    Ich konnte nicht widerstehen und habe die Vorschläge aus diesem Thread in eine Abstimmung gepackt.
    Ich vermute, dass dieser Thread hier sich vielleicht noch über die eine oder andere Seite erstrecken wird - dann gehen die ganzen guten Ideen nicht unter. Und man hat ein schnelles Stimmungsbild.


    Und ja, ich wollte auch mit der Abstimmungsfunktion spielen ^^ .


    Weil die Ideen alle nicht auf meinem Mist gewachsen sind, habe ich immer den originalen Ideengeber (Ehre seinem Haus!) genannt. Wenn das jemand nicht will, nehme ich den Namen natürlich wieder raus.


    Viele Grüße

    In der Monatsrechnung wurde das einfach gelöscht? Das wäre in der Tat merkwürdig.


    24,99 € klingt aber sehr nach der Gebühr für eine Portierung. Zufall?
    Denn da hatten wir doch letztens schon mal die Frage, ob das mit Guthaben bei Vertragstarifen verrechnet wird.


    Ich kann dir leider nur nicht sagen, was die Antwort auf die Frage ist. Die Nachfrage im Chat oder in einer Mail klingt aber gut. Rückmeldung zum Ergebnis ist willkommen!

    Ich kann dem schwarz/weiß-Kontrast ebenfalls durchaus was abgewinnen.


    Ich stimmt aber der Anregung von Thunder zu: Es ist zu viel Platz. Im alten Design war wesentlich mehr Text auf dem Schirm.


    Die Badges finde ich eine nette Idee. Auch die Möglichkeit Spoiler einzusetzen (gerade bei längeren Beiträgen). Mal schauen, was noch kommt. Vielleicht 3D?


    Viele Grüße

    Was du statt einer Kündigung aber auch machen kannst:


    Zum Laufzeitende einen Tarifwechsel in einen monatlich kündbaren Flex-Vertrag einstellen. Dafür gelten aber die gleichen Fristen wie für eine Kündigung.


    Grüße
    Algernon

    Du kannst die Rufnummer auch in einer sogenannten Robinsonliste hier und hier eintragen. Wie schnell das greift und wie zuverlässig das funktioniert vermag ich nicht allgemein zu sagen.


    Und natürlich kannst du auch versuchen in Erfahrung zu bringen, wer anruft. Und dann Einwilligung für Anrufe entziehen.


    Viele Grüße
    Algernon

    Moin moin,


    meine Freunde haben sich einfach vor Ort eine Prepaidkarte im Laden gekauft, was nach deren Schilderung auch ähnlich unkompliziert ging wie hierzulande (Sprachkenntnisse vorausgesetzt). Und kostet nur ein paar Euro.
    Oder du nutzt ausschließlich das Hotel-WLAN, lässt mobile Daten ausgeschaltet und wickelst Telefonate über Whatsapp, Skype & Co. ab.


    Wenn du deine Congstar-SIM nutzen willst: Das ist Länderzone 3 - entsprechend hohe Roamingkosten fallen an. Insbesondere für mobile Daten (15 € für 10 MB mit dem Daypass). Wenn du mehr als nur einen Tag für einen Zwischenstopp da bist, würde ich davon halt abraten.


    Wenn du mobile Daten nutzen willst, muss dein Handy auch in den entsprechenden Frequenzen funken können. Eine Liste findest du (ohne Gewähr, die ist zwei Jahre alt) hier.


    Viele Grüße
    Algernon

    Hi Dennis,

    • Ich würde raten, mit deinem Namen ein Kundenkonto anzulegen. Die erste Anfrage für die Rufnummer wird dann wahrscheinlich direkt erfolgen abgelehnt werden. Du kannst aber hier das Formular für Vollmacht zur Rufnummernmitnahme runterladen, ausfüllen und schon direkt an Congstar senden.


    • Die Frage erledigt sich dann nämlich. Das Kundenkonto läuft immer nur auf deinen Namen.


    Dürfte bequemer sein, als eine anschließende Vertragsumschreibung. Ob die Gutschriften dann auch übertragen würden, stände nämlich auf einem anderen Blatt.


    Viele Grüße
    Algernon

    14 Tage passen schon. War eine EU-Regulierung (wer Spaß an bürokratischen Texten hat, mag EU-Verbraucherrechterichtlinie googlen). Am bekanntesten daraus sind vielleicht die Regeln zur Telefonwerbung.


    Der Verbraucher 14 Tage um die Ware zurückzusenden und der Unternehmer 14 Tage für die Erstattung der Kosten. Ist nur fair.


    Grüße
    Algernon

    Du hast recht. Und wenn die Portierung erst einige Tage nach der Kündigung erfolgt, kann man sich beim alten Anbieter weiterversorgen lassen (d. h. der Vertrag läuft einfach noch ein paar Tage weiter). Für eine Weiterversorgung muss es aber eben einen Termin für die Mitnahme geben, die Portierungsanfrage des neuen Anbieters beim alten muss also erfolgreich gewesen sein.


    Soweit ich das verstanden habe, hat Kiraski am 23.11. gekündigt. Als Kündigungstermin wurde der 5.12. festgelegt. Der neue Anbieter hat aber - aus welchen Gründen auch immer - erst nach der Kündigung die Rufnummer angefragt. Das geht - meines Wissens kann eine Rufnummer noch bis zu 30 Tage nach der Kündigung mitgenommen werden [1]. Danach ist sie "verloren" - will heißen, sie kann neu vergeben werden.


    Wenn die Kündigung wie hier beim abgebenden Anbieter bereits zum Zeitpunkt der erfolgreichen Portierungsanfrage des neuen Anbieters durch ist, muss der alte Anbieter nicht mehr weiterversorgen. Das zwischen erfolreicher Anfrage und der Rufnummernmitnahme zehn Tage vergehen, ist ganz normal.


    Ich persönlich würde empfehlen, bei einer Kündigung bei Prepaid ein konkretes Datum als Kündigungstermin zu nennen, der ein paar Wochen in der Zukunft liegt.
    [indent]"Hiermit kündige ich meine Prepaidkarte mit der Rufnumer 0123 4567890 zum 03.01." oder so [/indent]
    Dann bleibt genug Zeit, wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt (oder der neue Anbieter einfach nicht in die Pötte kommt).