Beiträge von Ruebezahl

    Idee für neuen Wortlaut des Kündigungsschreibens:


    Sehr geehrte/r XY,

    leider konnten wir in unseren Unterlagen (/Datenbeständen /Aufzeichnungen /Blabla) in den letzten 15 Monaten keine Aufladung Ihres Guthabenkontos feststellen. Aufgrund von Problemenbei unserer internen Datenkommunikation kann es aber zu längerfristigen Überschneidungen kommen. Falls Sie also in den letzten 6 Wochen Ihr Guthabenkonto bereits aufgeladen haben, dann betrachten Sie bitte die folgende Kündigung als gegenstandslos.


    Hallo XY,

    leider müssen wir Ihnen hiermit das Vertragsverhältnis zum xx.yy.20zz kündigen, da wir festgestellt haben, dass die letzte Aufladung Ihres Guthabenkontos 15 Monate zurückliegt.

    Sollten Sie den Vertrag fortsetzen wollen, um weiterhin mit Ihrer Rufnummer nnnnnnn telefonieren zu können, brauchen Sie nur neues Guthaben aufzuladen. Der Vertrag wird dann unverändert zu den bisherigen Konditionen fortgesetzt. Bitte laden Sie in diesem Fall spätestens bis zum xx.yy.20zz Ihr Guthabenkonto auf.

    Sollten Sie bis zum oben genannten Datum kein weiteres Guthaben aufgeladen haben, endet der Vertrag am xx.yy.20zz. Ab diesem Datum können Sie keine Dienste mehr nutzen, und sowohl die Karte als auch die Rufnummer werden deaktiviert.

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    Es grüßt Sie
    Ihr congstar Team

    @mark O.:
    "stets bemüht" trifft es wohl ganz gut. Überschneidungen sind sicher nicht ganz auszuschließen, aber nicht, wenn die Aufladung bereits vor drei Wochen passiert ist, das ist definitiv viel zu lang für eine mögliche Überschneidung. Für den Fall, dass das aber dennoch passiert, weil die Datenflüsse im Unternehmen bekanntermaßen nicht ordentlich funktionieren, sollte wenigstens der Wortlaut der Kündigungs-E-Mal dahingehend geändert werden, dass gleich eingangs auf eine mögliche Überschneidung hingewiesen wird, und nicht erst quasi im Kleingedruckten! Meiner Meinung ist das aber Absicht und hat System.


    @thunder:
    Verschone mich bitte mit deinen pro-Congstar eingefärbten Kommentaren.


    Rübezahl

    Danke, aber ich brauche keine weitere Hilfe, zumindest nicht, wenn die Kündigung gegenstandslos ist, wie es in der Mail stand ("Falls Sie in den letzten 6 Wochen bereits aufgeladen haben, dann betrachten Sie, bitte, diese E-Mail als gegenstandslos.") und mir von der Hotline bestätigt wurde. Aber vielleicht kümmern Sie sich mal im Rahmen Ihrer Möglichkeiten darum, dass sowas (Kündigung trotz rechtzeitiger Aufladung) nicht mehr vorkommt. Denn ich bin ja wohl kein Einzelfall.

    @YaDeHo:


    Ich finde deine Geschichte so hahnebüchen und unverschämt von Congstar, dass ich dir empfehlen würde zu versuchen, dich an eine entsprechende TV-Sendung zu wenden. Ich kann gar nicht beschreiben, welche Wut ich auf.... tja, wen?...habe, dass ein Unternehmen es sich erlauben kann, seine Kunden so zu behandeln. Unfassbar. Wo sind wir nur hingekommen?


    Ich erhielt heute per E-Mail eine Kündigung meiner Prepaid-Karte, weil ich angeblich seit über 15 Monaten nicht aufgeladen hätte, dabei liegt die letzte Aufladung erst drei Wochen zurück. In meiner Auflade-Historie im Online-Portal wird die Aufladung auch nicht gelistet. Die Hotline bestätigte mir aber die Aufladung, allerdings nur mündlich.


    Bei Congstar herrscht anscheinend das totale Datenchaos. Aber Hauptsache, das Management kann sich ordentlich die Taschen füllen!


    Rübezahl