Und du hast vorher kein Handy gehabt :huh:, wo du SIM reinstecken könntest? Musst ja eh bezahlen, rehwald.

    Nur noch ein uraltes, ohne Internet etc. bei dem das Ladegerät (propritär) fehlt und über das Firmengerät bin ich zwar telefonisch (und über die Dienst-E-Mail) noch zu erreichen, aber da sind leider private Mails, Twitter etc. untersagt (ist ein BB mit Firmenkopplung, also liefe da nicht mal die SIM). Das private Vorgängergerät ist nicht mehr (nach 2,5 Jahren den Gang allen irdischen gegangen). Mal abgesehen davon: wozu kauf ich das im Paket? Wenn ich ein Auto kaufe, kann mich der Händler ja auch nicht schon mal mit nem Satz Rädern ruhigstellen, das Geld kassieren und dann mit der Ausrede daherkommen, ich könnte die Räder ja ans Alte schrauben.


    Ich finde nur das Kommunikationsgebahren unter aller S... Das Hauptproblem ist doch, dass Liefermöglichkeiten vorgegaukelt werden, auf die man sich als Kunde verlässt, die aber nachweislich nicht bestehen. Über die Details wird der Kunde geflissentlich im Dunkeln gelassen. Bei Fragen und Beschwerden wird auf "bedauerlicher Einzelfall" verwiesen. Klar können die einzelnen Hotline-, Chat- oder Telefon-Berater nichts dafür, da fehlt eindeutig eine Ansage von "Oben". Seien es klare Aussagen oder Wiedergutmachungen (idealerweise Beides). Statt dessen nur aufs extremste ausgedehnte Antwortzeiten bei Fragen, Ausflüchte, wiedersprüchliche Aussagen und Hinhaltetaktik im Allgemeinen.


    Es ist einfach nur noch frustrierend.


    rehwald

    langsam wirds echt verwirrend. Habe heute schon zum 2. Mal die Versandmitteilung der SIM erhalten. Eben jener SIM, die seit ein paar Tagen, bisher, mangels Endgerät, leider noch ungenutzt, auf dem Schränkchen liegt und für die ich nun schon Gebühren bezahlen soll. Die SIM die schon am 17.6. in den Versand ging, vom DHL-Boten, aus Unlust an einem Samstag noch so einen Umweg zu fahren, fast nicht zugestellt werden sollte (und damit die Zustellung, dank Abwesenheit an den nächsten 8 Wochenenden, fast vollständig verhindert hätte).


    Jedes Mal bekomme ich nen Herzkasper, weil ich denke, dass dies die Mitteilung über das Handy ist, welches für die Nutzung der SIM unabdingbar, aber wofür derzeit noch nicht einmal annähernd Aussicht auf Lieferbarkeit ist. Ein Gerät was, Angesichts dieser Probleme, völlig unverständlicherweise, derzeit und auch in den letzten Wochen als "verfügbar" im Shop gelistet ist und so immer mehr Kunden in eine Spirale der Gewalt der Verzweiflung lockt. Irgendwie erinnern mich dieses Chaos aus Mails, Chat-Auskünften, Forenantworten immer an das Haus das Verrückte macht . Nur leider ist dies auch nach 3 Wochen immer noch nicht lustig.


    Verdammt, regelt doch mal eure Kommunikationsreihenfolge!!! (Versandmitteilung bei Versand, nicht nach Zustellung wäre ja schon mal was)


    rehwald

    So, Tag 20 nach der Bestellung, die Portierung hat endlich geklappt (wenigstens etwas). Allerdings fehlt leider immer noch das Gerät, vom Chat bekomme ich immer nur Ausflüchte zu hören ("...Blabla, Lieferschwierigkeiten, Blabla, zu viel Nachfrage, Blabla, Verzögerung um weitere Woche, Blabla..."). In (fast) 3 Wochen sollte es doch wohl möglich sein eine Lieferung so zu ordern, dass die bereits bestellten Geräte auch ausgeliefert werden können.
    Derzeit ist es sogar (wieder) im Angebot auf der Seite enthalten. Da frage ich mich doch ob die Kunden da nur veralbert werden ("Erst mal unterschreiben, und erst danach erzählen, dass wir nicht liefern können.") oder ob nur die bereits bestehenden Kunden am langen Arm verhungern dürfen.


    Gruß
    rehwald


    PS: es ist technisch (und logisch) Blödsinn, eine Versandmitteilung samt Sendungsverfolgungs-ID in eine E-Mail zu packen, die erst dann an den Kunden losgeschickt wird, wenn der Versanddienstleister die erfolgreiche Zustellung an den Auftraggeber mitteilt. So habe ich die Mail gerade eben bekommen, nachdem das Päckchen mit der SIM dank der letzten verbleibenden Option der Samstagszustellung eine ganze Woche unterwegs war. Und selbst dies hätte fast nicht geklappt, weil der Zusteller einfach mal "niemand Zuhause" eingetippt hat, was definitiv nicht stimmt, da wir extra den Tag nichts vorgenommen haben außer im Vorgarten Unkraut jäten, wo wir das große gelbe Auto in unserem kleinen Wohngebiet im Leben nicht übersehen könnten. Hätte ich nicht bei DHL Express um 12:30Uhr nachgefragt, würden wir heute noch da sitzen, da der Bote bereits wieder auf dem Rückweg ins 200km entfernte Hamburg war.
    Mal abgesehen, davon, ist der Link in der E-Mail vollkommen kaputt.

    So, heute war morgen dann der DHL Mann da und natürlich war niemand zu Hause. Wie denn auch, können ja nicht alle Zu Hause bleiben, irgendwer muss ja die Gebühren auch erarbeiten. Eine Versandmitteilung von Congstar habe ich übrigens bis jetzt nicht bekommen, erst auf Nachfrage im Chat bekam ich die Nummer. Da war es natürlich schon zu spät (davon mal ab, dass ich heute eh nicht zu Haus bleiben hätte können).


    Da die fleißigen gelben Paketschubser nicht nur so groß, sondern auch so flexibel sind wie die Alpen, bleibt nur eine Samstagszustellung (wir haben heute erst Dienstag!). Eine andere Adresse (ich bin mir sicher eine andere Lieferadresse bei der Bestellung angegeben zu haben) ist nicht möglich, da diese in einem anderen Zustellbezirk läge. Mal abgesehen davon, dass wir am Samstag eigentlich bei einem Umzug helfen sollten, wird die Karte also erst unmittelbar vor der Umstellung hier eintreffen.


    Ob ich allerdings die Karte überhaupt nutzen kann, weiß ich noch nicht, wenn ich mir diesen Beitrag so durchlese.


    Man kann ja glücklicherweise immer noch das Handy einfach wieder zurückschicken und vom Vertrag zurücktreten (Koppelgeschäft)...


    Irgendwie total unbefriedigend das Alles


    rehwald :cursing:

    So, mittlerweile habe ich auch die Bestätigung eines Wechseltermins [Wuhuuu! 8) ].


    Allerdings tut sich da gerade noch eine Frage auf: Ich habe im Sparpaket mit einem Gerät geordert. Dieses Gerät ist derzeit aber nicht mehr im Shop gelistet. Weder als Sparpaket, noch als Einzelgerät noch als Handy mit Vertrag. Jetzt habe ich natürlich ein bisschen Angst, dass ich dann nun doch noch am Ende der Dumme bin, weil das Gerät, dass ich will, nicht (mehr) lieferbar ist, oder erst kurz vor dem St. Nimmerleinstag wieder. Eine Alternative zu diesem Modell gibt es für mich derzeit nicht (außer bei der Farbvariante vielleicht).


    Hätte man auf die ersten Mails wirklich reagiert (wie es in den Mails von mir geschrieben wurde) und nicht erst mehr als eine Woche später, wäre das Gerät wohl schon längst in der Post. Durch diese Verzögerungstaktik bin ich nun hoffentlich nicht am Ende doch die Gekniffene!?


    Gruß
    rehwald

    Hatte ich doch gesagt :-). Aber immerhin gab es mal eine Zwischenstandsmeldung. Das werde ich einfach mal unter "Fortschritt" einsortieren. Übrigens hat nun O2 geschrieben (Zustimmung zur Portierung erbeten), ich habe sofort geantwortet und innerhalb einer halben Stunde die Bestätigung, dass dies nun so durchgezogen wird. :D


    Jetzt warte ich voller Sehnsucht darauf, dass meine Handynummer nicht mehr verfügbar ist :thumbup: (hätte nie gedacht, dass ich mich darüber mal freuen könnte 8) )


    Gruß
    rehwald

    So bei mir scheint sich nun auch was zu tun, nachdem die erste Anfrage abgelehnt wurde, aber das war ja bekannt dass die erste Anfrage abgelehnt wird. Gestern erhielt ich eine Mail vom Portierungsteam dass die Portierung vom Anbieter abgelehnt wurde. Was ich als positiv empfand in der Mail, war auch ein Hinweis :" Bitte informieren Sie uns, falls Sie eine vorzeitige Portierung Ihrer Rufnummer aus einem laufenden Vertrag heraus wünschen." :thumbup:
    Das habe ich dann gestern gleich getan und heute kam eine Mail von O2:
    ....

    Schön, dass das bei dir so fix geklappt hat. Bei ist die Rede noch von "...Verhandlungen mit O2...", zumindest war dies gestern noch so, als ich die letzte Nachricht von Support erhielt. Ich frage mich nur, was es da zu "verhandeln" gibt. Nervt langsam ziemlich gewaltig das sich die Angelegenheit wie Kaugummi zieht...


    Gruß
    rehwald


    aktueller Stand: Tag 10

    Nur für das Protokoll: Bei der gesetzlichen Forderung "innerhalb eines Arbeitstages" gibt es Übergangsfristen und solange die nicht abgelaufen sind stört das kein Unternehmen ;) Und zweitens bezieht sich dieser eine Arbeitstag, zumindest meines Wissens, nur auf den Ausfall der Rufnummer also deren Nichterreichbarkeit. Diese darf maximal 24h betragen. Die Zeit für den eigentlichen Portierungsvorgang, sprich von der Bestellung bis zur Umschaltung, ist im Gesetzt meines Wissens nach nicht geregelt.

    Ja, ich weiß :whistling: . Ärgerlich ist es aber a) trotzdem, b) hört sich das doch so viel besser an und c) wird die genaue Interpretation der Passage wohl eh früher oder später ein Gericht feststellen dürfen :) . Aber eigentlich geht es ja darum, dass es nicht geschafft wurde auch nur einmal die Bemerkungen über die Vorzeitige Portierung zu registrieren. Ist ja nicht so, als ob ich das nicht bei jedem einzelnen Kommunikationsversuch mit dem Support (egal welcher Kanal) mehrfach erwähnt habe. Gegensteuern ist auch immer schwer, da die Reaktionszeiten einfach unterirdisch sind und eine Kommunikation mit dem Support einfach nicht wirklich stattfindet. Ich habe bisher noch nicht eine einzige wirkliche Antwortmail vom Support erhalten! Egal auf welche Anfrage.


    rehwald

    Eben nach Hause gekommen und im Postkasten ein Schreiben mit Datum 10.6. gefunden "Erinnerung... Portierung abgelehnt!" -> Hmmmpppffffff!!!!! 8|


    Dann Rechner an und eine Email gefunden: "Bestätigung der Rufnummernmitnahme" 8) (geht doch), dann weitergelesen: "...zum 6.8...." :cursing: WTF!!!


    Ich hatte doch Extra in großen, fetten Buchstaben, in mindestens 3 verschiedenen Mails und auch im Support-Chat "VORZEITIGE RUFNUMMERNMITNAHME!" geschrieben! Irgendwie habe ich das Gefühl, im Service sind die Mitarbeiter mit grundlegenden Lesefähigkeiten nur recht spärlich vorhanden. Wir sind jetzt bei Tag 8, da wird die gesetzliche Forderung von "innerhalb eines Arbeitstages" doch arg strapaziert. Ok, wenn man die Laufzeiten der Paketdienste berücksichtigt, ist das ja noch ok und irgendwie zu verstehen. Aber so!?


    Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen, der E-Mail-Support mit seiner langen Leitung kann dies anscheinend nicht und wenn, dann benötigt der für jedes einzelne Detail eine knappe Woche.


    grummelige Grüße
    rehwald

    rehwald nochmal,


    der Anschlußinhaber muss aufjedenfall übereinstimmen, wenn du ihn bei O2 nicht ändern kannst musst du ihn halt bei congstar neu angeben, dann sollte das kein Problem mehr sein. :)

    Genau dies habe ich bereits mehrfach getan (dachte ich zumindest). Ich habe den ganzen Fall jetzt nochmal über das Formular beschrieben und um eine konkrete Antwort gebeten.


    Zitat

    Ihre Frage wurde übermittelt

    Unser congstar Kundenservice wird diese innerhalb der nächsten zwei Werktage beantworten.

    Mal schauen ob es dieses mal fruchtet (ich habe auf diesem Weg bisher noch nicht eine einzige wirkliche Antwort erhalten, aber die Hoffnung stirbt zuletzt).


    Gruß
    rehwald

    rehwald


    Hast du es schriftlich korrigiert oder nur an der Hotline? Sonst wäre mein Tipp es mal als Brief einzureichen! Ich kann dir leider nicht mehr raten, als dich nochmal bei beiden Anbietern wegen der Daten zu melden!

    "Nur" per E-Mail und über den Chat. Das Problem beim Umschreiben des Anschlusses bei O2: die Kündigung wird unwirksam und die Kündigungsfrist beginnt bei 0. Außerdem ist dies Kostenpflichtig, was ich allerdings nicht einsehe übernehmen zu müssen, denn eigentlich wäre es mir eh lieber, wenn beide Verträge, wie alle anderen Kommunikationsverträge auch, auf den gleichen Anschlußinhaber laufen würden, was, warum auch immer, aber anscheinend nicht möglich ist.


    Einzige Option derzeit: ein anderer Anbieter (oder notgedrungen auf die Nummer verzichten).


    Gruß
    rehwald


    PS: Papierpost geht ja mal gar nicht. Das maximale wäre per FAX (aber auch nur, weil wir hier in der Firma noch so ein veraltetes Teil rumstehen haben).

    Die Nummer ist korrekt, Der Anbieter (O2) auch. Was nicht 100% stimmt, aber angeblich durch die Serviceabteilung in der Portierungsabfrage angepasst wurde/werden sollte ist (nach der mehrfachen Korrekturmeldung meinerseits) der Anschlußinhaber. Leider ist es nicht möglich gewesen 2 Nummern von O2 wegzuportieren und beide mit einem neuen Vertrag bei Congstar mit dem gleichen Anschlußinhaber zu bekommen (wie es bei O2 und davor auch bei T-Mobile bisher immer möglich war). Am Ende geht ja eh alles vom selben Familienkonto ab...


    Gruß Thomas

    Diese Probleme scheinen wohl bei Congstar der Normalzustand zu sein. Ich schaffe es auch nicht eine O2-Nummer erfolgreich zu übertragen. Vom Service erhalte ich nur widersprüchliche Angaben statt konkreter Anweisungen. Ein einziges Hätte, Könnte, Sollte. Da bekomme ich, nach dutzenden Mails und Chats sogar eine Mail, dass die Portierung abgelehnt wäre und ich mich nicht gemeldet hätte und deshalb wird dann schon mit Stornierung "gedroht". Auf Mails wird nicht geantwortet (wenn man mal von den "Wir haben eine Nachricht mit... erhalten" absieht). Keine Kommunikationspolitik ist auch eine Möglichkeit den potentiellen Kunden zu verbrämen.


    Wenn sich ein Mitarbeiter die Rückmeldungen der, zu diesem Zeitpunkt ja noch potentiellen, Kunden wenigstens anschauen und entsprechend reagieren würde, wäre das ja nicht mal ein Problem. Doch stattdessen wird auf Vollautomatismus gesetzt, was wiederum die Support-Hotline und Chat mit eigentlich unnötigen Anrufen/Nachfragen quält. Und die Ausrede, dass das mit der vorzeitigen Portierung alles ja so total Neu sei, kann man einfach nicht gelten lassen. Dafür war die Vorlaufzeit zu lange, als dass man nicht wenigstens eine funktionierende Übergangslösung hätte finden können. So ein Haken im Bestellformular, der dann einen simplen Trigger (wenn Haken gesetzt, dann "sofortige Rufnummernübernahme" in den Text schreiben) in der ja vorher schon existierenden automatischen Portierungsanfrage an den alten Anbieter auslöst, ist Programmtechnisch eigentlich ein Kinderspiel. Dafür braucht niemand Monate. Das das auf Seiten der alten Anbieter mehr Aufwand macht (Ersatznummer zur Verfügung stellen/vorzeitige Abrechnung + Auflösung) ist klar. Aber doch nicht auf der Seite des neuen Anbieter (hier Congstar). Vor allem nicht wenn man einen Kunden gewinnen möchte! Selbst wenn man Probleme damit hat, lässt man einen neuen Kunden (der da ja immer noch stornieren kann) doch nicht so am langen Arm verhungern!


    Ehrlich gesagt bin ich derzeit versucht wirklich von der "Stornierungsdrohung" Gebrauch zu machen. Eine Woche vergangen und nur Stress gehabt bisher, aber nicht einen Schritt weiter.


    Gruß
    rehwald