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  • Vierelf

    Mehrwertdienste auf Rechnung - was tun?

      Hallo zusammen,


      im Dezember 2012 habe ich auf meiner Rechnung für den Vertrag meiner Frau entdeckt.


      Von:
      Olega Online UG (Rückfragen – Tel.: xxx])


      Dafür wurden 4.99€ veranschlagt.


      Ich habe mich mit dem "Anbieter" in Verbindung gesetzt und mir wurde bestätigt das das "Abo" gekjündigt wurde.
      Lt. aussagen meiner Frau hat sie nie irgendwas zugestimmt und ich konnte auch keine SMS / eMail über einen Vertragsabschluss finden.


      Nun wurde der Betrag in der Februarrechnung 2013 sogar 2x aufgefüht und 9,98€ abgebucht. Immernoch unter der sleben Vertragsnummer.
      Und das obwohl ich durch den Congstar Support alle Mehrwertdienstoptionen habe sperren lassen (meine Frau kann also nicht "versehentlich" erneut etwas abgeschlossen haben, sie versichert mir auch das nie nicht mehr rumgesurft hat).


      Ich habe den Anbieter erneut angeschrieben, aber anscheinend kann man sich darauf ja nicht verlassen.


      Kann ich gegen meine Rechnung widerspruch einlegen?
      So etwas kann doch nicht rechtmäßig sein.
      Was kann ich tun um das endgültig weider loszuwerden?


      Vielen Dank.


      Freundliche Grüße
      Vierelf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mirko F. ()

    • Fede M.

      An Congstar:


      Ich finde, ihr MÜSST euren Kunden zumindest eine Übersicht zur Verfügung stellen, auf der sie sehen können, welche Extras und Komfortfunktionen (de)aktiviert sind.


      Dies über den schwer erreichbaren Chat erfragen zu müssen und somit nie was wirklich Nachweisbares zu haben ist ziemlich unglücklich, zumal man als Kunde nicht weiß, ob und wann sich diese Einstellungen ändern - z.B. bei Umstellung von Pre- auf Postpaid ist das ja der Fall.
      In einem Fall wie dem geschilderten könnte Congstar theoretisch behaupten, eine Drittanbietersperre sei nie aktiviert worden. Vielleicht wurde sie es auch nie so richtig, trotz Aufforderung durch den Kunden. Wer soll das schon nachvollziehen?


      Wir Kunden tappen ziemlich im Dunklen bei euch - ich hoffe, das ändert sich bald mal! Es würde ja auch reichen, wenn man eine Bestätigungs-Email erhalten würde.


      Des Weiteren ist es mir ein Rätsel, wie so ein offenbar auf Betrügereien spezialisiertes Unternehmen überhaupt noch existieren kann/darf. Die Verbraucherzentralen und andere Organisationen scheinen machtlos dagegen zu sein.

    • Vierelf

      @Fede M.
      Da kann ich Dir nur zustimmen.
      Ich hab eine eMail wo drinsteht "jup, alles gesperrt" - ob es jetzt so ist - ich hoffe es.


      Ansonsten:
      Hab von dem "Betreiber" eine Antwort bekommen.
      Klingt ja fast "positiv". Verlassen will ich mich trotzdem nicht drauf.
      In der Hoffnung das das erledigt ist muss ich ja nur noch meine 15€ zurückbekommen...
      Ansonsten hilft wohl wirklich nur ein sehr dickes Fell haben...


      Sehr geehrte Damen und Herren,


      DIMOCO entwickelt, betreibt und vermarktet einen Mobile Transaction Hub -
      einen 'Knotenpunkt', der Anbindungen zu Mobilfunkprovidern bündelt. DIMOCO hat
      daher so genannte
      Anbindungsverträge mit Netzbetreibern abgeschlossen. Diese Infrastruktur
      stellt DIMOCO wiederum Unternehmen (Diensteanbietern) zum Versand von
      elektronischen Nachrichten und zur Abrechnung digitaler Inhalte zur Verfügung.
      Nachrichten/Paymentaufträge werden somit nicht von DIMOCO sondern über deren
      Anbindungen versandt/gegeben. Diensteanbieter sind in allen Fällen die
      Businesskunden, die auch für den Dienst die Verantwortung tragen. Die
      Diensteanbieter bestimmen daher, an wen welche SMS/MMS gesandt wird und ob ein
      Bezahlvorgang abgewickelt wird. Sie sind dabei verpflichtet, alle gesetzlichen
      Bestimmungen einzuhalten. Insbesondere dürfen die Diensteanbieter daher an
      niemanden SMS/MMS senden oder vergebühren, der dafür keine Zustimmung
      erteilte. Als Betreiber des Mobile Transaction Hub ist DIMOCO lediglich
      Dienstleister für die Businesskunden. Aufgrund der Verträge darf DIMOCO davon
      ausgehen, dass die Zustimmung zum Erhalt der SMS/MMS erteilt wurde, bzw. keine
      Vergebührung ohne vorherige Bestätigung des Kunden erfolgt.



      Bitte beachten Sie, dass Ihre Dienste auf unserer technischen Plattform per
      2012-12-27 gekündigt wurden.


      Da unsere Prüfung eine Anmeldung zu einem ABO ergab, wird Ihnen ein
      wöchentlicher Tarif verrechnet, der bis zur Kündigung des ABO's aktiv ist. Die
      Kosten (abgesehen von der Grundgebühr), die Sie auf Ihrer Rechnung einsehen
      können, beziehen sich auf die im Vormonat genutzten Verbindungsentgelte,
      welche z.B. SMS, MMS, ABO's etc. sein können.


      Bitte beachten Sie, das Verbindungsentgelte immer erst einen Monat im
      Nachhinein verrechnet werden.


      Für weitere Informationen zu Ihrem Handyvertrag wenden Sie sich bitte an den
      zuständigen Netzanbieter, damit dieser Ihnen weiterhelfen kann.


      ACHTUNG: Um Sie vor unerwünschten Nachrichten zu schützen, haben wir Ihre
      Handynummer (für diese Mehrwertnummer) auf die Blacklist gesetzt. (Diese
      Sperre ist so lange aktiv, bis Sie aktiv eine SMS/MMS an eine Mehrwertnummer
      schicken.)


      Wir hoffen, Sie damit unterstützt zu haben und verbleiben


      Mit freundlichen Grüßen,


      Call Center for your Mobile Services

    • Fede M.

      Es liest sich aber nicht gerade so, als sei man einsichtig.


      Zitat

      Da unsere Prüfung eine Anmeldung zu einem ABO ergab, wird Ihnen ein
      wöchentlicher Tarif verrechnet, der bis zur Kündigung des ABO's aktiv ist.


      Auf jeden Fall das Abo kündigen, auch wenn dies eigentlich gar nicht zustande hätte kommen dürfen!
      Gibt es denn irgendeine Info darüber, welches Abo abgeschlossen worden sein soll? Wenn nicht, würde mich allein das schon seeehr stark zweifeln lassen...


      Und dann würde ich mich auch noch mal an den Supportchat wenden und die Drittanbietersperre nochmals checken bzw. aktivieren lassen (Chatverlauf mit bestätigung dann am besten protokollieren...).