...einfach mal Todesfall angeklickt, weil keine Netzabdeckung ist ja soeine Art Todesfall...


    Das finde ich cool!!!

    Das ist ein klarer Hinweis auf Überlastung des Netzes (up besser als down).
    Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, sind immer mehr Leute mit ihren mobilen Geräten unterwegs.
    Die einzige Lösung ist hier der Ausbau der Netzinfrastruktur.
    Oder zu einem Anbieter gehen, der besser ausgebaut hat. Da sieht es aber meistens nicht besser aus.


    Gruß
    Otti

    ....


    Wie man den Messungen entnehmen kann, sind die schlechteren Verbindungen am Abend durchaus durch die Auslastungen anderer Nutzer zu erklären - dagegen lässt sich leider nichts unternehmen :( .


    MFG
    Mario J.

    Doch, es lässt sich was unternehmen!
    Ausbau der Mobilfunkstandorte.
    Insbesondere dort, wo LTE als DSL-Ersatz benötigt wird (z.B. Tarif 'congstar Homespot').


    Durch weitere Zunahme der mobilen Geräte mit Datennutzung und sog. 'großzügigen' Tarifen ist das mobile Datennetz an vielen Orten schon überlastet.
    Es werden weiter munter Verträge verkauft und super Geld verdient aber nichts investiert in den Ausbau der Infrastruktur.


    Ich habe schon den ganzen Abend hier Bandbreiten zwischen max. 1 und 2Mbit (wo vormittags schonmal 30Mbit möglich sind).
    Danke congstar, dass ich seit kurzem in meinem Tarif Begrenzung auf 50Mbit statt 40Mbit habe!


    Gruß
    Otti

    Kürzlich hatte ich telefonischen Kontakt mit dem Telekom Support wegen der Umstellung meines Anschusses.
    Dabei habe ich das Problem der überlasteten LTE Funkzellen angesprochen.
    Dazu hat mich der Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass es eine Priorisierung des LTE-Datenverkehrs gibt bzgl. der Magenta Funk-Tarife.


    Wo sich der neue 100GB Speedbox LTE-Tarif der Telekom da einordnet, wäre interessant zu wissen.

    Die erste Messkampagne ist abgeschlossen.
    Ergebnis:


    Es ist insgesamt ein 23-seitiger Bericht, der dann erstellt wird u.a. mit den Messergebnissen und ob die Abweichung über dem Wert in der Verordnung liegt.
    Ich werde nun weitere Messreihen erstellen und mich dann aktiv an die BNA wenden.


    Gruß
    Otti

    Ich habe das Tool auf meinem PC installiert.
    Das gibt es auch als App für Smartfones. Da geht es dann über WLAN (im Fall vom Homespot), was das Ergebnis verfälschen könnte.
    RSRP und RSRQ usw. kann man im Tool nicht hinterlegen, man gibt keine Werte ein, die Messung läuft selbständig ab und die Ergebnisse gehen direkt zur BNA.
    Bei der Installation stimmt man zu, dass weitere Daten zu Hard- und Software ermittelt werden dürfen.
    Einmalig gibt man die Tarifdaten ein.


    Ich schliesse mich Deiner Deutung der Daten an, dass es Nachmittags und Abends zu Engpässen in der Funkzelle kommt.
    Damit wäre dann ja der Betreiber verpflichtet, da Abhilfe zu schaffen.


    Gruß
    Otti

    Info der BNA:


    90% wären ja 45Mbit. Das habe ich bei all meinen Messungen nie erreicht.
    Maximum war heute morgen 41Mbit. Das zeigt: technisch ist es möglich, schnell zu sein, andernfalls ist es Überlastung.
    Was mit 'normalerweise zur Verfügung stehende Geschwindigkeit' gemeint ist, weiß ich nicht.

    Ich möchte ja nicht aus dem Vertrag aussteigen, sondern dahingehend wirken, dass die Telekom die gegenüber dem deutschen Staat einmal eingegangene Verpflichtung, LTE als DSL-Ersatz mit ausreichend Bandbreite anzubieten, auch einhält.
    Und wenn es sein muss mit zügigem Ausbau der örtlichen Infrastruktur.


    Es wurde versprochen eine über 90% Versorgnung mit 50Mbit.
    Das konnte und kann nur mit LTE erreicht werden.
    Mit Überlastung der örtlichen LTE-Infrastrukturen sind dann plötzlich wieder große weiße Flecken in der Breitbandabdeckung.


    Gruß
    Otti

    Auf der Seite der Bundesnetzagentur kann eine Desktop-App heruntergeladen werden, mit der Bandbreiten-Messungen durchgeführt werden können.
    https://breitbandmessung.de/desktop-app
    Nach Eingabe diverser Daten, u.a. auch des Anbieters und des Tarifs, können Messungen durchgeführt werden.
    Es müssen mindestens 10 Messungen pro Tag durchgeführt werden.
    Die Messungen werden protokolliert und an die Bundesnetzagentur übermittelt und dort ausgewertet.
    So lassen sich Anschlüsse ermitteln, an denen die Datenübertragungsraten deutlich von den vertraglich vereinbarten abweichen.
    Es werden tageszeitlich abhängige Schwankungen und damit Überlastungssituationen erkannt und registriert.
    Zitat Bundesnetzagentur:
    Dies ermöglicht den Nachweis einer nicht vertragskonformen Leistung gegenüber Ihrem TK-Anbieter.

    Vielleicht lässt sich ja darüber eine technische Verbesserung erreichen.

    Hallo Sebastian,
    es ist ja so, dass durch ‚aufwerten‘ der Tarife die Belastung und Überlastung der funkzellen weiter zunimmt.
    Damit einhergehend sollte dann auch die Technik aufgerüstet werden.
    Die einstige Absicht, mit LTE die Ohne-DSL-Bereiche mit schnellem Internet zu versorgen, wird verfehlt.


    Könnt Ihr vom Team das im Interesse der Kunden weitergeben an die Verantwortlichen, damit es hier eine Verbesserung gibt?


    Danke, Gruß
    Ottmar

    Hallo Rallebiker,


    sieht ganz nach Überlastung der Funkzelle aus.
    Seltsam ist, dass die Telekom keine LTE-Neukunden annimmt in überlasteten Zellen, aber mit den Congstar-Neukunden werden die Masten dann überbucht und die Folge spürst Du jetzt. Und ich auch.
    Nimm was von der Konkurenz, wenn es einigermaßen performant ist in den Hauptzeiten. Das kann sich aber auch schnell ändern.
    Ich habe hier auch VF-LTE mit max. 3-7Mbit.

    Frage an das Congstar-Team:
    Ich habe den Homespot XL flex mit 80GB und monatl. Kündigungsfrist für 30 EUR im Monat.


    Nun habe ich eine Mail bekommen darin steht, mein Vertrag sei 'aufgewertet' worden:
    50Mbit statt 40Mbit max. Bandbreite und Möglichkeit, den Vertrag bis zu 180 Tage zu pausieren.
    50Mbit bringt mir nichts, da wegen Überlastung der Funkzelle hier nur zwischen 1 und 10Mbit möglich sind.
    Weiter Zitat:
    Wichtig: Ihr Tarif wird automatisch aufgewertet – für Sie entstehen dadurch keinerlei Mehrkosten.

    ...

    Alle weiteren Infos zu Ihrem congstar Homespot XL Tarif finden Sie weiter unten in dieser Email in den Tarifkonditionen.
    In der Fussnote der Mail steht:
    congstar Homespot XL:
    Preis 40 € pro Monat.
    ...


    In der Verbrauchsanzeige sehe ich heute: 0 von 100GB verbraucht.


    Auf der Homepage von Congstar kann man jetzt den neuen Tarif 'Homespot 100' mit 100GB für 30 € (nicht 40!) buchen, auch mit monatl. Kündigungsfrist.



    Nun zu meinen Fragen:


    Was habe ich denn nun für einen Tarif?


    Und was bezahle ich nun monatlich?


    Habe ich noch den flex-Tarif oder nicht?


    Ist mit 'aufgewertet' vor allem gemeint, dass es nun 40 statt 30 EUR kostet (Erhöhung um 33%)?


    Ist mir hier eine Preiserhöhung untergejubelt worden, ohne es in der Mail zu erwähnen?



    Danke an das Team für die Beantwortung meiner Fragen.
    Gruß
    Otti

    Es stimmt nicht, dass mit 800MHz nur 16Mbit möglich sind.
    Seit 2012 habe ich Call+Surf via Funk M von der Telekom.
    Mein Router(B1000) kann nur 800MHz, ebenso meine externe Antenne, LTE-Verfügbarkeit hier nur 800MHz.
    In den ersten Jahren lag die Bandbreite immer zwischen 30 und 40 Mbit, manchmal darüber.
    Noch heute habe ich im Telekom-Tarif meistens über 30Mbit.


    Im Congstar-Tarif habe ich in den letzten Wochen nur noch unter 10Mbit, manchmal unter 1 Mbit.


    Stecke ich die SIM der Telekom anstelle der Congstar-SIM in den Router, dann habe bei all meinen Tests mindestens die doppelte Download-Rate als mit Congstar, jedenfalls immer über 8Mbit.


    Ich vermute hier ein Auslastungsproblem am Funkmast, wobei anscheinend die Telekom-Tarife hier bevorzugt werden.
    Meine Erfahrung:
    Mit Congstar nutzt man LTE zweiter Klasse.