Hallo Patrick,

    nein, nicht nur ... Mobilfunk ist ja zum einen technisch aufwändiger (der ganzen riesigen Antennen auf den Türmen) und sicherlich in den Gesamtbandbreiten in der Versorgung begrenzt. Im Vergleich zu Telefonen ist der Tarif ja sehr entgegenkommend für einen Desktop-PC gestaltet, da überhaupt drauf zu dürfen. Ich will ja keinem was wegnehmen, das ist ja alles in den Kapazitäten der Netzleistungsfähigkeit und der Aufteilung in den Tarifen berechnet worden. Es ist ja in meinem Interesse, das Congstar daran nicht kaputt geht, damit diese Art des Internetzugangs erhalten bleibt. Ich find das schon elementar, nicht aus dem Ansatz heraus, ich müßte mehr zahlen, sondern Fairness im Vertrag und das ist `ne Tür, die zu beiden Seiten hin ausschlägt. Als Kunde ist man mit dem Unternehmen Vertragspartner, es wäre ja Arglist, wenn ich wissentlich Leistungen zu Lasten des Unternehmens verschweigen würde. Das muß schon alles korrekt sein!


    Neue Messung, heute 11:20 Uhr:


    Ping: 36

    Download: 10,48 M-Bit (für mich noch ok, ist haarscharf die Grenze, ich bin kein "M-Bit-Erbsenzähler" die Internetfilme und Fernsehn muß laufen! ^^ Und das geht mit 10 M-Bit, weniger darfs aber nich sein!)

    Upload: 10,62

    Neue Messung, durchgeführt heute früh, 17.03.2022 gegen 05:34 Uhr


    Ping: 39


    Download: 31,71 M-Bit (absolut ok!!)


    Upload: 15,30 M-Bit (das ist jetzt zu hoch, das steht mir nicht zu! Das müßte bitte ggf. beobachtet werden. Upload nutze ich aber auch kaum, das ist ja höchstens nur, wenn ich an e-Mails Anhänge beifüge. Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch, so etwas melde ich natürlich auch, wenn ich etwas zu unrecht erhalte.)

    Vielen Dank für die Rückinfo!!


    Neue Messung, 12:25 Uhr:

    Ping 41

    Download: 13.04

    Upload: 9,95


    Dem ergänzend:

    Jeden Mittwoch, um Mittag um 12:00 Uhr ist gewöhnlich Sirenenprobealarm ... die Sirene ging auch nicht.


    Da scheint hier mehr im argen zu liegen. Aber sonst Stille in der Provinzstadt, keine Polizei keine Feuerwehr zu hören. Martinshorn würde man ja hören, wenn wo was "hoch gegangen" ist ... sehr merkwürdig alles.

    Ich bitte um Rückinfo, Internet via Mobilfunk scheint in Nordwestmecklenburg (NWM) gestört zu sein. Witterung: bewölkt, kein Regen, Empfang am Gerät "D-Link LTE Mobile Hotspot" voll da (4 von 4 Balken) laut Ookla Speedmessung kommt hier an:

    Ping: 30

    Download: 2,8 Mb

    Upload: 7,15 Mb


    Damit Internetfilme zu gucken oder Fernsehn ist unmöglich, da brechen die Streams ja ständig ab! Ich brauch minimum 10 M-Bit, damit das läuft! Vertrag ist mittleres Modell mit 100 Gb Flat pro Monat, davon sind grad mal 30 Gb verbraucht!

    Liegt eine Störung vor? Warum werde ich nicht informiert, die e-Mailadresse ist doch bekannt! Laut Vertrag stehn mir 50 M-Bit zu, bei Mobilfunk pegelt das etwa bei 35 bis 40 M-Bit aber 2,8 M-Mit ist absolut "No-Go!" Bitte um Klärung! Nich jetze hier das Theater wie mit Vodafone!!! Also denn tick ich aus! Das lief alles seit Dezember, fehlerfrei! Macht keinen Scheiß mit mir!!!

    Privatkunde

    Mit anderen Worten: du saugst dir da was aus dem Fingern.....

    :D

    Gut, belassen wir es dabei.

    (...)

    Aber natürlich doch. Mich gibts übrigens auch nicht, ich träum mich nur. ;) Ich schreib das alles nur, um ins Fernseh zu kommen ... wissen Sie? Ich mag ja durchaus eine ausgeprägte Fantasie haben aber das ich mir was ausdenke um das für "bare Münze zu verkaufen" derart Unterstellungen wollen Sie bitte unterlassen, denn das ist eine persönliche Beleidigung!

    Sie können sich gerne wochenlang hinsetzen und die genannten Quellorte nebst Archive durchforsten bis Ihnen die Augen glühen, um dann sich des meldenden Gewissens bei Funden zu entschuldigen "der hat sichs ja doch nicht ausgedacht, uups", nur die Entschuldigung dann, wollen Sie sich sonst wo hinhängen, denn die Beleidigung machts dann auch nicht gut. Ähnlich wie beim Kachelmann, unschuldig und trotzdem weg vom Fenster.

    Diese Unkultur ist leider überall im Internet zu finden: überprüfen? Blos nicht, das macht ja Arbeit. Aber auslachen ist leicht und stärkt den Status Habitus ein Wissender zu sein. Und damit ist meine weitere gesamte Tätigkeit im Forum beendet! Guten Tag!

    ohneLTE

    Die Frage ist absolut berechtigt, für mich jedoch nach der ganzen Zeit unmöglich zu beantworten. Das kam seiner Zeit auf, als Telemetrie eingeführt wurde, da war ich noch mit XP "unterwegs", also vor 2013. Da wurde das einschlägig in Computerforen behandet. Telemetrie sollte ermöglichen, das Updateserver von Microsoft erheblich entlastet werden, da Datenpakete von Updates in "geschützte" Bereiche von PC`s gespiegelt werden und diese dann zu Updateabfragen direkt angesprochen werden, statt ein Microsoftserver. Das war ganz großes Thema damals. Aber davon habe ich mir freilich keine Kopien gemacht, geschweige Lesezeichen, zumal bei derart Themenalter diese ja irgendwann in die Forenarchive verschoben werden.


    Aber absolut berechtigt die Frage, wo ich das her hätte. Da muß ich auf die Eigenrecherche verweisen, die Archive der bekannten Computerforen wie Computer Base, Cofo.biz , Computerhilfen, Dirks Computerforum, Hardwareluxx, PC Experience, PC Masters, PC Welt Forum, Windows 7 Forum ... und wie sie alle heißen, zu durchsuchen. Ich war vor vielen vielen Jahren sehr in solchen Foren aktiv, daher sind mir diese Forennamen ein Begriff. Und darüber bekam man dann den Einstieg zu den Leuten, die was wußten wie z.B. ja auch die GWX-Geschichte zu Ultimate Outsider um den Programmierer Josh Mayfield. Genauso auf diesen Weg kam ich auch zu den Diskussionen rund um Telemetrie damals, wo z.B. auch PC-Zeitschriften damals in den Printausgaben am Kiosk ganze Seiten dazu widmeten.


    Das aber alles jetzt selber "rauszugremuseln", nur um einen Beweis anzutreten, das ist mir zu müßig. Begriffe zur Recherche sind genannt, darüber kann sich jeder selbst auf die Suche begeben. Für mich ist das "gelebte Zeit" (mehr als 10 Jahre) intensivster PC-Nutzung als Endverbraucher, nicht als IT-Profi wohlgemerkt, sowas sammelt man an Wissen über Jahre, ja Jahrzehnte an. Da jetzt zu eruieren, wo denn da die Quellen sind, bitte, das tu ich mir nicht an, dazu ist mir meine Lebenszeit zu wertvoll. Meine Ausführungen kann man nehmen oder es lassen, ich zwing das ja keinem auf. Was ich dazu hier dann schreibe, ist alles "Gedächtnisprotokoll" damit hat man sich beschäftigt, Problem gelöst und damit war das für einen vom Tisch. Ich hab dazu mit soo vielen Leuten kommuniziert, das weiß ich im Detail doch heute nich mehr. Ich kann nur sagen, das ich mir zu allem, was ich schreibe, der Verantwortung voll bewußt bin und nicht was schreibe aus "Geltungssucht" und Leute verrückt mache!


    (Edit)

    dem ergänzend:

    Das Resultat von damals jedoch, die ganzen Veränderungen die ich stück für stück an meinem System vornahm, führten zum heutigen Ergebnis, das ich bedenkenlos, ohne mein Zutun eine tagelange Standleitung zum Internet halten kann ohne einen Kilobit Traffic zu verbrauchen. Der PC macht nur das, was ich ihm sag. Würde ich den "platt" machen und alles neu installieren, da würd ich vermutlich die Wände hoch gehn all der "kleinen" Eigenmächtigkeiten ohne zu fragen. Was ein PC ja im Gegensatz macht, wenn man was löschen will (wollen Sie wirklich? sind Sie sich ganz sicher? Wolln Sie immer noch?)

    Aus meiner Sicht (reine Theorie, ich nutze kein Win10!) ist die beschriebene Vorgehensweise des Festsetzen eines Datenlimits nicht der optimale Weg. Dazu muß man erstmal die Ursachen kennen und die verstecken sich in der sogenannten Telemetrie. Microsoft hat eingeführt, das PCs untereinander (Fremd-PC? s!) als Updateserver fungieren. Die Updates kommen somit nicht mehr unweigerlich von einem Microsoft-Update-Server, sondern vom Nachbar-PC "um die Ecke", umgekehrt auch, da bezahlt man mit seinem teuren Datenvolumen, was der Nachbars-PC (Fremd-PC) vom eigenen anfordert zum Update und der eigene PC sendet schön fleißig die Datenpakete. Microsoft möchte Geld sparen und keine teuren Server bereit stellen, verkaufts aber als elegante Lösung, bezahlen dürfen dann die Zeche die Endkunden.


    Damit das nicht passiert, muß man dem eigenen PC im OS Einstellungen, die Telemetrie verbieten. Das ganze Theater ging schon damals mit Win7 los, da sind auch einzelne Kb`s (Updatepakete) für verantwortlich, die müssen runter vom PC. Da muß man zur Bestimmung der Kb`s etwas im Internet suchen, welche genau das sind. Deswegen kommt mir Win10 und 11 auch nicht ins Haus. Da kann man mir sonst was erzählen, ich hab das alles life unter Win7 insbesondere seit deren GWX-Terror erlebt, wie perfide und penetrant Microsoft versucht hat, einem das alles mit silbernen Worten aufzuschwatzen. Auch wie die dann deren eigene Firmensever blockierten, Updateanfrage über 24 Stunden und solche "Scherze", nur um die Leute in den Irrsinn zu treiben, das sie Telemetrie wieder zulassen, auch mit solchen Tricks, man hatte die entsprechenden Kb`s gerade runter vom PC und verboten, das die neu angefragt wurden, da kamen die dann über neuen Namen wieder aufs System, so richtig "link" von hinten rum. Das eigene Haus (respektive Support Microsoft) ist genauso schlimm wie die Hacker, die nehmen sich nichts. Das eine ist Cholera, das andere Pest. Und das alles bezahln dann Endverbraucher mit teurem Datenvolumen, weil die Herrschaften in den USA ja davon ausgehen, das alle Leute auf der Welt Flatrates haben. Ungeachtet dessen, das es frech ist, das man als Kunde eines OS zur Wartung des OS weltweit als Server fungierend mit Verschleiß der eigenen Technik nebst Datenvolumenkosten und Stromkosten herhalten muß. Das ist ein Skandal!

    @ Paradise_Lost

    Nein. Gemäß Angaben des TE handelt es sich hier um einen Neuvertrag, sowie seiner Schilderung von Mailkorrespondenzen, das er den Vertrag nicht in einem Shop persönlich (Mensch zu Mensch) sondern via Intenet abgeschlossen hat. Hier greifen dann die Regelungen zum Fernabsatz, siehe dazu insbesondere §§ 312c -312k des BGB. ;)

    Der TE muß nicht die Ware abwarten, sondern die Widerspruchsfrist greift sofort bei Bestätigung des Vertrages (gegenseitige Willensbekundung) Etwas anderes wäre ja auch völlig widersinnig. Die Widerspruchsfrist soll den Endverbraucher davor schützen, durch z.B. mangelhafte oder fehlende Beratung Nachteile zu erlangen.


    Weiteres zu erläutern geht aber hier nun zu weit und stört das Thema. ;)

    @ Kaaasy


    Da ich u.a. (bereits verrentet) eine kaufmännische Fachausbildung habe, welche das Vertragsrecht allgemein mit einschließt (aus der Sicht von Unternehmen) , ein-zwei Anmerkungen:


    Man schließt ja keinen Vertrag ab, um diesen zu kündigen, sondern hat ein Interesse an einer Leistung, Ware oder beides (wie in Ihnem Fall das Telefongerät und ein entsprechender Tarif mit einer SIM-Karte).


    Wie in jedem Vertrag, kann es zu Störungen des Vertrages kommen, in Ihrem Fall wäre hier wohl der "Lieferverzug" anzuwenden. Bei "Lieferverzug" können Sie nicht einfach aus dem Vertrag aussteigen, sondern müssen dem Unternehmen eine angemessene Frist zur so genannten "Nachbesserung" geben, damit das Unternehmen die Möglichkeit hat, die Störung zu beheben, denn das Unternehmen führt ja keine Störung herbei, um Sie zu ärgern, sondern ist diesem sicherlich ebenfalls äußerst unangenehm. Diese Möglichkeit sollten Sie einem Unternehmen zugestehen.


    Ihr zweiter Gedankenansatz eines Widerrufsrechts ist gemäß Ihren Angaben, das bereits 2 Wochen verstrichen sind, ebenfalls damit abgelaufen, denn dieses haben Sie nur , ohne Angabe von Gründen sogar, gemäß "Fernabsatzgesetz" von 14 Tagen. In soweit irrt der User @ Paradise_Lost leider in Zitat: "(...) Daher solltest Du, wenn es ein super Angebot war, erst mal auf Erfüllung Deines Vertrages bestehen (...)" Zitat Ende, denn ein Vertrag ist bindend, da kann man sich nicht aussuchen ob das denn auch für einen persönlich von Vorteil ist, nur in diesem Fall sich an den Vertrag zu "klammern". "Vertragsrecht ist kein Wunschkonzert", es gilt die gegenseitige Willensbekundung, mit ihr wird ein Vertrag rechtskräftig. In Ihrem Fall wäre theoretisch einzig nur dann die Berechtigung zur Auflösung eines Vertrages, wenn z.B. dem Unternehmen durch "höhere Gewalt" (z.B. Unwetter) das Lager abgebrannt ist, das Gerät nicht mehr lieferbar wäre, weil es schlicht nicht mehr existiert. Das ist ja hier gar nicht gegeben.


    Ich würde daher an Ihrer Stelle "die Milch nicht überkochen lassen" und Sie sehen ja bereits hier im Forum, das sich der Support in Ihrem Fall nach besten Kräften bemüht (zu erkennen am Congstarlogo). Ich bin da recht zuversichtlich, das Sie schon bald Ihr neues Telefon in den Händen halten werden, insoweit der Versand coronabedingt dies nicht erneut hinauszögert. Bereiten Sie zur weiteren Bearbeitung doch alles für den Support soweit schon einmal vor (scannen von Vertragsunterlagen, der bereits gezahlten Zahlungen, Ihre Kundennummer, Vertragsnummer, Mailkorrespondenzen ect.) damit der Supportsachbearbeiter alles vollständig hat, um Ihnen zügig helfen zu können. Wichtig (!) : nichts davon hier im öffentlichen Forum einstellen, nur dem autorisierten Supportsachbearbeiter zusenden z.B. über deren PM-Mail. Und auch nichts an mich schicken, ich bin, wie mein Nickname schon sagt, selber nur ein Kunde/ Endverbraucher. Ich hab damit nichts zu tun!


    Herzliche Grüße

    (...) Wenn du magst, können wir eine Drittanbietersperre für dein Produkt hinterlegen. (...)

    Gib uns dazu einfach eine kurze Rückmeldung.

    Das wäre doch super, so kann nichts "schiefgehen" weil "Drittanbieter" wüßt ich nicht, wozu ich eine solche Option übehaupt bräuchte. Wär daher klasse, wenn Sie da bitte eine Sperre drauf legen. Für die ganze Mühe nochmals herzlichen Dank!!

    Vielen Dank, dann weiß ich zumindest schon mal bescheid.


    Roaming: nachvollziehbar bei "echtem" Mobilfunk, wie z.B. Handybesitzer, die mit ihrem Handy in ferne Länder reisen und sich dort in Fremdnetze einwählen aber doch nicht bei standortgebundenen Mobilfunkroutern, da fallen doch gar keine Roaminggebühren an. Mithin bleibt der Flatratebetrag bzw. das Datenvolumen gemäß Vertrag doch immer gleich. Nachvollziehbar wäre es bei z.B. Festnetzroutern, die welche zusätzlich noch ein Festnetztelefon betreiben, wessen zusätzliche Telefonkosten gesondert abgerechnet werden aber das alles ist doch im standortgebundenen Mobilfunk, wo ein PC standortgebunden auf das Mobilfunknetz zugreift gar nicht relevant. Mithin bleibt der Rechnungsbetrag doch immer gleich, ob man nun das Datenvolumen voll ausschöpft oder nicht, das tangiert ja nicht den Vertrag. Das weiß man also bereits im Vorraus in der Abrechnung bei Congstar, welche Kosten anfallen. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich irre.


    Zumindest weiß ich nun schon mal, das mit der zu erwartenden (mithin Erstrechnung) Rechnung nicht 70 Euro anfallen, sondern 40 Euro (Erstanschluß 10 + Monatsgebühr 30 Euro November 2021) Um das häußliche "Management" für Sie erklärlich zu machen: mit Renteneingang ist eines jeden Monats bei mir die Vorgehensweise: zuerst werden die Rechnungen bezahlt und was dann übrig bleibt, das sind die "Kartoffeln auf dem Tisch". Wenn da dann Mitte oder 2/3 Ende eines Monats noch was "reinschneit" hat man rasch ein Problem und da bin ich vermutlich nicht der einzigste, zumal Congstar ja eher die jüngere Kundschaft als Zielgruppe bewirbt, die ähnlich haushaltet (ich habe da den typischen Azubi bei schmalen Lehrgeld gedanklich im Hinterkopf, der da ähnlich wirtschaften muß, wie ein Rentner bei schmaler Rente). Man möchte als Kunde ja nicht negativ auffallen zumal man sich im Idealfall über Jahrzehnte bindet, wenn die Technik laut Vertrag funktioniert. Zumindest bin ich so "gestrickt" das ich im beidseitigem Interesse gerne absolut störungsfreie Verträge habe, wo alles läuft. Da hops ich nicht wird durch die Anbieter um dann ständig grad in Konfiguration der Technik neu lernen zu müssen.


    Zum Vertrag selbst, der Leistung und Zuverlässigkeit bin ich nach wie vor höchst erfreut! Das ist nach monatelangem Stress des Voranbieters der erste wirklich schon seelige Monat, wo seit Vertragsbeginn auf Anhieb alles funktioniert und läuft! Dankeschön an dieser Stelle, Sie machen gute Arbeit!!


    Herzliche Grüße

    Bitte eine Rückfrage, wo bitte bleibt die Rechnung? Ich bin Vertragskunde seit 08.11.2021, das Datenvolumen wurde korrekt am 01.12.2021 zur+ückgesetzt aber mir liegt immer noch keine Rechnung und keine Abbuchung vor. es sind abzubuchen 10 Euro Erstanschlußgebühr, 30 Euro November und fraglich 30 Euro Dezember , vorraus eines Monats oder nach einem Monat ??? Ich komm ja hier völlig durcheinander in meiner Girokontoführung, was ich hier alles im Hinterkopf behalten muß an Rückstellungen und Reservierungen. Sowas hat abbuchungstechnisch am 1. eines Monats zu erfolgen und nicht "wir buchen wann wir Lust haben"! Dann legt bitte die Buchungsobacht in die Hände des Kunden aber so schluderich gehts ja nun nicht! Ich bin doch kein wandelnder Terminplaner, ich hab andere Dinge im Kopf zu behalten als Saldenüberwachung meines Girokontos! Grade bei Kartenzahlung, wo ich mit zig noch nicht gebuchte Kassenbons herum horte und nicht erkennen kann, ob der Girosaldo korrekt ist, die Positionen lediglich noch nicht im Kontoauszug auftauchen oder ob der Saldo unvollständig ist. Also das geht so nicht, wir haben hier einen Vertrag, dann muß auch vernünftig abgebucht werden und nicht, das ich hier noch den Buchhalter geben muß. Ich hasse schlampige Haushaltsführung, Rechnungen haben sofort bezahlt zu werden eines Monats und nicht, das ich da noch überwachen muß "läuft das denn auch?". Mir platzt ja schon der Kopf, was ich alles bedenken muß hier! Dann gebt mir die Zahlungshoheit, wenn Euer Rechnungswesen das nicht kann, weil ich hab gern meinen monatlichen Haushalt in trockenen Tüchern, ohne in der Mitte eines Monats das Schwimmfest zu kriegen "oh gott oh gott, diese oder jene Rechnung ist noch nicht bezahlt". Wer soll denn da durchsteigen? Ob Strom, ob Miete ob sonst was an Fixkosten eines jeden Monats, das läuft alles am/ bis 1.- 3. eines jeden Monats bei automatisierten Zahlungsverkehr, alles andere weise ich selber an, weil mir eine derartige Lodderbuchhaltung einfach gegen den Strich läuft, denn das ist ja schließlich zu bezahlen.


    Wo also bitte bleibt die Rechnung sowie Abbuchung für 11 2021, wir haben bereits den 07.12.2021!

    Ich bin Neukunde seit wenigen Tagen, nach massivem Ärgers mit Voranbieter Vodafone.

    Kann bisher daher noch nichts zum Produkt sagen, da die Langzeiterfahrung fehlt.

    Bisher (Vertragsmodel Homspot 100) bin ich begeistert, es läuft entlich, Internet ohne "hakeli-hakeli" und Netzwerk zurücksetzen und Router zurück setzen und DNS-Server veroren und Gateway verloren ...

    Hier jetzt hat mich von Vertrag über Technik und Erstanmeldung der Shop maßgeblich unterstützt, alles fertig gemacht, wo ich zu Haus alles nur noch anzuschließen brauchte und läuft alles!


    In meinem Vertrags-Model habe ich den Router selber gekauft, vielleicht hilft das ja dem TE: Mein Gerät ist ein "D-Link 4G/ LTE Mobile Router DWR-932" mit USB-Netzteil (der Akku da drinne wird rasch leer) keine Probleme damit in Verbindung mit einem "Realtec 881 BU Whireless LAN 802.11 ac USB NIC" Damit funktioniert das alles auf Anhieb, ohne Störungen, ohne Abbrüche ... bin begeistert!


    Daher mein Rat an den TE: Wenn Sie ansich mit den Konditionen des Vertrages zufrieden sind, würde ich an Ihrer Stelle mir, so wie ich selber das ja auch tat, die Technik selber kaufen. Sicher tut es etwas weh, in Erstbeschaffung Geld in die Hand zu nehmen, aber so hat man was vernünftiges, die Technik ist zudem im Eigentum und ist garantiert brandneu und frisch vom Band der Fabrik, getestet, TÜV-geprüft, heil und funktionsbereit.