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    • [UMGESETZT]

    E-Mails mit persönlicher Mitarbeitersignatur

      Vor ein paar Tagen habe ich eine E-Mail an Congstar geschickt, in der Annahme, ich hätte eine falsche Abrechnung erhalten.
      Das hat sich als falsch rausgestellt, es war alles i.O. mit der Rechnung.


      Leider sind eure E-Mails nie mit einem Namen signiert, daher weiß man nie, von wem man beraten wurde und ob eine Antwort auf eure E-Mail dann an den gleichen Service-Menschen gelangt. Denn ich würde zu gerne ein kleines 'Sorry' schreiben.
      Ich nehme mal an, es ist immer ein anderer Mitarbeiter und es hat keinen Zweck so eine E-Mail zu schicken?


      Davon abgesehen finde ich es übrigens total schlimm, dass niemals mit einem Namen signiert wird. Das ist so unpersönlich und man fühlt sich nicht wirklich so als wäre da jemand, der sich um einen kümmert. Sogar im Chat ist immer ein Name zu sehen, daher wäre es schön, wenn ihr überlegen könntet das für E-Mails auch so einzurichten.



      Modi-Edit: Bedankomat aktiviert. VG, Gerrit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gerrit N. ()

    • Bei tausenden von Mails pro Tag kann diese sicher nicht ein Mensch bearbeiten, sondern immer der nächste. So geht es wohl für den Kunden auch am schnellsten.


      Dass die Mails nicht mit Name signiert sind, finde ich ebenso schade. In anderen Unternehmen ist die persönliche Signatur gängige Praxis.

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      Der Bedankomat darf gerne auch mal aktiviert und benutzt werden ... :-/

    • Hallo zusammen,


      da nicht alle MitarbeiterInnen jeden Tag arbeiten, aber alle E-Mails nach dem Prinzip "first come, first serve" bearbeitet werden, wird ein Kontaktfall nicht an einen Mitarbeiter verwiesen sondern bleibt für alle zugänglich.


      Entsprechend nenne ich den Thread bezüglich des Vorschlages für eine Signatur ein wenig umbenennen, sodass er zum Anliegen passt und nun weitere User darauf eingehen können.



      Viele Grüße,


      Gerrit

    • Mir ging es ja nur nebensächlich um die Signatur. Mein Hauptanliegen ist ja ein ganz anderes und von daher passt die Überschrift eigentlich jetzt nicht mehr.


      flofree
      Doch, bei sehr vielen Kundendiensten hat man einen persönlichen Ansprechpartner, der kümmert sich um einen, bis alles geklärt ist. Z.B. bei Apple. Das hat enorme Vorteile, denn dann muss man immer wieder alles erklären und fühlt sich nicht so hin und her geschoben.

    • bei sehr vielen Kundendiensten hat man einen persönlichen Ansprechpartner, der kümmert sich um einen, bis alles geklärt ist. Z.B. bei Apple. Das hat enorme Vorteile, denn dann muss man immer wieder alles erklären und fühlt sich nicht so hin und her geschoben.


      Ja, und das ist bestimmt kein Alias sondern wirklich immer der gleiche Mitarbeiter... :whistling:


      Bei einem solch großen Unternehmen könnte das ohne extrem lange Wartezeiten nur dann funktionieren, wenn alle Mitarbeiter täglich arbeiten würden. Außerdem müssen diese doch täglich so viele Anfragen bearbeiten, dass sie dich bis zur nächsten Rückmeldung eh wieder vergessen und sich neu in den Fall einlesen müssen. Das ist aber Standard und kann mit guten Notizen (egal ob von mir selbst oder meinen Kollegen) zusätzlich auch noch recht schnell funktionieren.

      "Kein Geld, keine Teile."


      - Watto.

    • da nicht alle MitarbeiterInnen jeden Tag arbeiten, aber alle E-Mails nach dem Prinzip "first come, first serve" bearbeitet werden, wird ein Kontaktfall nicht an einen Mitarbeiter verwiesen sondern bleibt für alle zugänglich.


      Nun ja, aber eineN LetztbearbeiterIN wird es doch sicherlich geben? Ohne Namen (oder auch Nummer) kann man sich natürlich herrlich dahinter "verstecken", wenn mal (wieder) auf eine konkrete Frage gar nicht oder nur mit nichtssagenden Textbausteinen geantwortet wurde.


      Eine konkrete Beschwerde ist damit auch sehr erschwert, ohne Namen oder Nummer; aber vielleicht ist das auch absichtlich so gewollt.