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  • Kündigung Prepaid wie ich will

      Am 23.11.2016 habe ich meinen Prepaid Vertrag per Mail mit der entsprechenden Verzichtserklärung gekündigt.
      Ich habe um eine sofortige Kündigung gebeten und um eine sofortige Portierungsfreigabe, da ich meine Rufnummer
      zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchte.
      Meine Kündigung wurde mir zum 5.11.2016 auch bestätigt und meine SIM Karte auch zu diesem Termin deaktiviert.
      Heute bekam ich die Portierungbestätigung zum 15.11.2016.
      Nun bin ich 10 Tage unter meiner Handynummer nicht erreichbar.
      Warum erfolgt die Portierungsfreigabe so spät?


      L.G. Kiraski

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      Hallo Kiraski,


      die Anfrage für die Rufnummermitnahme, die von uns bestätigt wurde ist erst heute bei uns eingegangen nachdem deine Karte bereits gekündigt wurde.
      Eine Rufnummermitnahme dauert ab der erfolgten Anfrage immer einige Tage. Leider ist es nicht möglich das Datum vorzuverlegen, tut mir leid.


      Viele Grüße,
      Harry

    • Hallo Harry,
      Danke für Deine schnelle Antwort.
      Einige Tage = 10Tage????


      Euer Service ist erstklassig, Eure Tarife leider nicht, insbesondere, wenn man sein Handy
      auch im EU-Ausland häufig nutzen muss.
      Die Telekom und andere Anbieter haben ja schon mit den Prepaid Tarifen reagiert.
      Wann gibt es entsprechende Angebote bei Congstar?


      Kiraski

      Hallo Kiraski,


      leider ist es nicht mehr möglich die Rufnummermitnahme vorzuverlegen. Du könntest zwar die Rufnummermitnahme bei deinem neuen Anbieter stornieren, zu uns zurückportieren lassen und dann die Rufnummermitnahme nochmal neu anfragen lassen. Das würde im besten Fall vielleicht bedeuten, dass die Rufnummer 1-2 Tage früher portiert werden würde, wahrscheinlicher wäre es allerdings, dass die Portierung dann noch länger dauert. Sorry, dass ich dir da keine Lösung anbieten kann.


      Wir haben bestimmt bald mal wieder neue Tarife. Aktuell haben wir dazu leider noch keine Informationen.
      Sobald es dazu weitere Informationen gibt geben wir das natürlich auf unserer Webseite bekannt :)


      Viele Grüße,
      Harry

    • Hilfreichste Antwort
    • Du hast recht. Und wenn die Portierung erst einige Tage nach der Kündigung erfolgt, kann man sich beim alten Anbieter weiterversorgen lassen (d. h. der Vertrag läuft einfach noch ein paar Tage weiter). Für eine Weiterversorgung muss es aber eben einen Termin für die Mitnahme geben, die Portierungsanfrage des neuen Anbieters beim alten muss also erfolgreich gewesen sein.


      Soweit ich das verstanden habe, hat Kiraski am 23.11. gekündigt. Als Kündigungstermin wurde der 5.12. festgelegt. Der neue Anbieter hat aber - aus welchen Gründen auch immer - erst nach der Kündigung die Rufnummer angefragt. Das geht - meines Wissens kann eine Rufnummer noch bis zu 30 Tage nach der Kündigung mitgenommen werden [1]. Danach ist sie "verloren" - will heißen, sie kann neu vergeben werden.


      Wenn die Kündigung wie hier beim abgebenden Anbieter bereits zum Zeitpunkt der erfolgreichen Portierungsanfrage des neuen Anbieters durch ist, muss der alte Anbieter nicht mehr weiterversorgen. Das zwischen erfolreicher Anfrage und der Rufnummernmitnahme zehn Tage vergehen, ist ganz normal.


      Ich persönlich würde empfehlen, bei einer Kündigung bei Prepaid ein konkretes Datum als Kündigungstermin zu nennen, der ein paar Wochen in der Zukunft liegt.
      [indent]"Hiermit kündige ich meine Prepaidkarte mit der Rufnumer 0123 4567890 zum 03.01." oder so [/indent]
      Dann bleibt genug Zeit, wenn irgendwas nicht auf Anhieb klappt (oder der neue Anbieter einfach nicht in die Pötte kommt).

    • Nein,
      mein neuer Anbieter hat gleich nach meiner Kündigung eine Portierungsanfrage vorgenommen,
      die aber von Congstar nicht bestätigt wurde, obwohl ich in meiner
      Kündigung um eine sofortige Portierung gebeten habe.
      Die Anfrage meines neuen Anbieters
      wurde mit der Begründung "Fehlendes Opt-in" abgelehnt.


      Ich verstehe dieses Verhalten nicht.


      Kiraski

    • Das liegt dann einfach daran, dass es einen unterschied zwischen sofortiger Rufnummernmitnahme und regulärer Mitnahme zum Vertragsende gibt. Die sofortige bezeichnet die mitnahme aus einem bestehenden Vertrag ohne diesen zu kündigen, es wurde also der falsche Mitnahmemodus angefragt, für den du nie eine freigabe bei Congstar gegeben hast ( warum auch, du wolltest ja zum ende portieren).