@Kuzey ist bei allen 4 Verträgen der Vertragspartner der Selbe? Wenn nicht könnte ich mir vorstellen das das System gewisse Personen als Zielgruppe rausgepickt hat. Evtl. haben ja andere Verträge noch einen Partnerrabatt der bei einer Tarifumstellung dann wegfallen würde und so das Angebot nur der Hauptvertrag bekam. Also gleicher Tarif ist nicht immer gleiche Marketingstrategie.
Beiträge von MCP62
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@Pati der Gesetzgeber stellt gerade bei Prepaid höhere Anforderungen deshalb wird die Legitimation notwendig. Schließlich bist du ja jetzt neuer Vertragspartner und für alles verantwortlich.
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Eine Option kann erst zum Ende eines Abrechnungszeitraum geändert werden. Während des Zeitraumes könnte nur ein Speed On nachgebucht werden. Dies ist aber kostspielig. Insoweit sollte man sein ungefähres Nutzungsverhältnis kennen und ggf. den Tarif oder die Option wechseln.
Den Verbrauch sieht man in der App oder was Datenverbrauch angeht auf datapass.de. Telefoniedaten können auch mal zeitversetzt angezeigt werden.
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Die Frage ist ja was ist wenig telefoniern bzw. wenig Datennutzung?
Der Congstar wie ich will kostet als Grundpreis nichts. Wenn man eine Datenoption von 500 MB für 4 Wochen möchte wären 3 Euro fällig. Jede Minute Telefonie 9 Cent.
Oder der Basic S 750 MB und 100 Gesprächsminuten für 5 Euro je 4 Wochen.
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Alternativ könnte man ja auch eine andere akzeptierte Zahlungsart wählen.
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Cyberxx es besteht also schon unter der gleichen Kundennummer ein Hauptvertrag? Besteht evtl. schon ein Partnervertrag und der neue wäre der Dritte? Wichtig ist halt Partnervertrag nur unter dem gleichen Namen und gleicher Kundennummer buchen.
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HomeofficeSIM man kann seine Bankverbindung per Kontaktformular mitteilen. Allerdings wird nicht Guthaben sondern nur selbst eingezahltes Guthaben (also nicht geschenktes) zurückgezahlt. In der Regel Dauert das bis zu 14 Tage.
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@wunschpln wurde der bisherige Congstarvertrag gekündigt oder ein Opt In beauftragt? Wenn ja stimmen die Kundendaten bei Congstar mit denen im Auftrag der Telekom genau überein? Wenn beides bejaht wird liegt der Ball bei der Telekom und der Congstarsupport kann da wenig helfen. In den anderen Fällen kann der Support sofern deine Kundendaten und Legi Pin im Profiil hinterlegt sind dir bei der Portierung zur Telekom helfen, indem das Opt In gesetzt wird oder Kundendaten ( dazu wird wohl eine Kopie der Ausweises gebraucht bzw. angefordert) berichtigt werden. Ebenso sieht der Support ob es Portierungsanfragen gab.
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Der tatsächliche Nutzer hat zudem ja in seinem Smartphone eine Anrufliste und somit indirekt einen Verbindungsnachweis. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten diese Liste selber zu exportieren (evtl. mittels einer App) und dann entsprechend zu speichern oder auszudrucken. Hier ist aber sichergestellt das nicht der Vertragsinhaber sondern nur der tatsächliche Nutzer diese Daten verarbeitet.
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Es klingt sehr als würde sich die Karte des Homespottarifes nicht in die Funkzelle des Standortes einbuchen können oder aber der Router wird nicht am vereinbarten Standort verwendet. Ansonsten ist es ja logisch das es bezüglich der Sim Karten Unterschiede gibt. Homespot geht halt nur am angebenen Standort während normale Sim Karten sich überall einbuchen können.
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@Reisender wenn die ausländische SIM Karte einen Datentarif hat kann man in der Regel das Internet wie gewohnt nutzen. Es gibt aber gewisse Länder wo halt einfach einige Seiten bzw. Server gesperrt sind und so hilft auch die ausländische SIM Karte nicht. Bedingt könnte dies für Thailand zutreffen sofern man den entsprechenden Blogs glauben darf.
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aladdin es geht jeder Provider der nicht die selbe Anbieterkennung hat. Freank geht z.B. nicht aber Telekom oder Jamobil.
Man kann ein Opt Inn (Portierung für sofort möglich) setzen lassen und durch die Portierung wird der Prepaidvertrag automatisch gekündigt.
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speedy96 beim Wechsel von Postpaid zu Prepaid ist eine erneute Legitimation notwendig (da hier höhere gesetzliche Vorgaben gelten) damit man dies einleiten kann benötigt der Support die Nationalität und die Art des Ausweises. Wenn man das nicht öfftentich ins Forum schreiben will dann ins Profiil (im Bereich nur für Moderatoren lesbar) reinschreiben (es gibt da kein Feld aber irgendwo ist bestimmt Platz).
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aladdin um CB Vorteile zu nutzen braucht es einen Neuvertrag. Wenn mann seine Rufnummer behalten möchte heisst das man muss kurz von Congstar weg und die bisherige Rufnummer zu einem andern Provider portieren. Von dort kann man dann als "Neukunde" zurück zu Congstar und hat den CB Vorteil. Allerdings nur bis zu einem erneuten Tarifwechsel, da hier wieder alle Rabatte verfallen. Oder man macht das selbe Wechselspiel erneut.
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Zudem der günstigste O2 unlimited Tarif ja nur eine Geschwindigkeit von 2 Mbit/s hat. Der Mittlere hat dann erst 10 Mbit/s. Diese führt dann bei manchen Anwendungen zu einem Frust. Klar es würde einen gewissen Kundenkreis geben aber dieser wäre eher nicht die Masse. Zudem können in einem LTE Netz Geschwindigkeiten nie garantiert werden was ja schon bei den jetzigen Tarifen immer wieder zu Beschwerden führt.
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@EvBall der neue Provider braucht dann eine Erklärung das der bisherige Inhaber der Rufnummer der Übertragung auf den Ehemann zustimmt. Oft gibt es beim jeweiligen Provider entsprechende Vordrucke.
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Zudem bei jeden Tarifwechsel entfallen bestehende Rabatte. Wenn z.B. in einigen Tagen es ein gutes Cyberdealangebot gibt müsste man wieder kurz zu einen anderen Anbieter um erneut CB Vorteile mitzunehmen und das Dealangebot zu bekommen. Außerdem fallen ja oft Abschlusskosten an was bei einem reinen Tarifwechsel nicht der Fall ist.
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@PapaBear4711 ich denke da du nicht direkt bei Congstar abgeschlossen hast der Widerruf an den Händler gerichtet wird. Damit wird dann sowohl der Handykauf als auch der Telefonvertrag zeitgleich unwirksam (wenn es wirklich ein Koppelgeschäft war). Da die Rufnummer jetzt aber bei Congstar liegt kann einen Portierung von Congstar zu Congstar nicht erfolgen. In diesem Fall müsste man die Rufnummer zu einem anderen Anbieter (z.B. jamobil) bringen und könnte erst dann wieder zu Congstar portiert werden.
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@aequi eine Portierung kostet nichts insoweit wirst du auf einer Rechnung nichts finden. Die Frage bezog sich ob du bei einen anderen Provider einen Vertrag mit Rufnummernportierung beantragt hast? Wenn dieser die Rufnummer schon angefragt und die Übertragung eingeleitet hast müsstest du dort versuchen die Portierung zu stoppen.
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Gewinnmaximierung ist ja relativ. Wenn das eigene Premiumprodukt vorhanden ist warum soll man dann es zu Diskounterpreisen unter Congstar vermarkten. Eher könnte es eine Kundenwanderungsbewegung von der Telekom zu Congstar geben. Was den Gesamtgewinn eher sinken lässt. Oder soll es einen Multi Sim Zuschlag geben damit das Preisniveau in Richtung Telekompreise verschoben wird? Bei LTE und Congstar war es jahrelang ähnlich und vermutlich nur wegen der Einstellung des G3 Netzes gab es hier Änderungen. Ich hätte aber nichts dagegen wenn man optional Dinge wie Multi Sim, G 5 Netz, höhere Bandbreite usw. gegen Zuschlag anbieten würde. Wer es nicht braucht nutzt so seinen Vertrag zu Diskountkonditionen und wer mehr möchte zahlt entsprechend für sein Premiumprodukt und das halt gestaffelt für die jeweils genutzten Optionen. Das alles kostet aber auch Kapazitäten bzw. Pflegeaufwand insoweit warum nicht gleich das vorhandene Telekomprodukt nutzen?