Es wird wieder Marke und Provider verwechselt. Congstar ist eine Marke der Telekom Deutschland GmbH.
Pennymobil und jamobil verweisen im Impressum auf die congstar Services GmbH. Insoweit ist Max´s Aussage das die beiden Marken ein Teil von Congstar sind natürlich richtig. Die Märkte sind eigentlich nur virtuelle Telefonprovider. Aber sie sind Provider und deshalb gibt es nur Tarifwechsel innerhalb des gleichen Provider. Aber im Prinzip meint wohl "ohneLTE" dasselbe.
Beiträge von MCP62
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@StefanBraun2001 beachte das die Portierung Geld kostet und soviel Guthaben drauf sein muss. Nach der Portierung endet der alte Prepaidvertrag und wenn der Provider deine Bankdaten hat erfolgt die Auszahlung des Redtguthabens. Im Zweifel Mail mit den Daten schicken.
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@StefanBraun2001 Ist der Zweitnamne ein zweiter Vornamen dann ist das wohl nicht so schlimm. Ich selber hatte da keine Probleme mit der Portierung. Sollte der Zweitnamen aber ein Familennamensbestandteil sein z.B. Doppelnamen, würde ich beim alten Provider vor der Portierung die Namensberichtigung beantragen und dies per Ausweiskopie belegen. Also im Zweifel lieber die Berichtigung beim bisherigen Provider veranlassen um jegliche Probleme wegen abweichender Daten aus dem Weg zu gehen.
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@andrehen Nein momentan gibt es bei Congstar keine Multi Sim. Für dieses Anwendung wird wohl mehr Geld verlangt und die Mutter hat hier das Privileg.
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@OlafKemper Opt-In beantragen (vorher schauen ob genügend Guthaben vorhanden ist). Dann beim neuen Provider abschliessen und die Rufnummernmitnahme angeben. Der alte Prepaidvertrag erlischt automatisch mit der Portierung. Dann dem alten Provider seine Kontoangaben melden damit das Restguthaben erstattet wird.
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Hallo,
und beachten (so stand es zumindest in ätere Forenbeiträge) in den Youngster Tarifen geht nicht VoLTE und WLAN Call. Als Alternative den jetzigen Tarif z.B. in den Postpaid Wie ich Will Flex umstellen und von dort die Rufnummer wegportieren. Der Ruhevertrag erhält dann eine neue Rufnummer. Beim zurückwechseln den neuen Vertrag als Zweitvertrag mit Partnerabatt abschliessen. -
@Heini2 Wenn du unliebsame Nummern als Kontakt anlegen, solltest du auch die Funktion Kontakt blockieren finden. Was anderes ist wenn ständig dir unbekannte Nummern anrufen und diese Nummern wechseln.
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@Matthias F. Es gibt den Congstar wie ich will fllex als Postpaid allerdings nur über den Support da er nicht mehr aktiv vermarktet wird. Aber da du von 100 Min. redest meinst du vielleicht den alten Congstar Basis Postpaid.
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@Cosmo. entschuldige wenn ich dich in irgendeinerweise beleidigt haben sollte.
Ich weiß das ich versucht habe deine Fragen zu umfangreich mit allen möglichen Möglichkeiten zu beantworten.Deshalb nochmals kurz wie ich vorgehen würde.
Am besten jetzt beim alten Provider dich als neuen Vertragsteilnehmer eintragen. Somit gibt es dann bei der Portierung keine Probleme. Hier im Forum hörte man von Fällen wo es halt wegen abweichenden Daten bei der Portierung immer wieder es zu Problemen kam, deshalb mein Tipp das im Vorfeld zu regeln. Wenn der Postpaidvertrag gekündigt wurde beginnt der neue Vertrag bei Rufnummernmitnahme erst wenn der alte Vertrag endet. Es bedarf deshalb kein Opt-in.
Natürlich kann man auch mit dem Formular die Portierung veranlassen. Aber wie geschildert wurde gab es ab und an doch zu Problemen. -
@Cosmo. zu Frage 1 da an deinem Vertrag sich nichts ändert Bleibt auch dein aktueller Rabatt bis in deinem Vertrag ein Tarifwechsel erfolgt.
zu Frage 2: ein Partnerrabatt setzt eine Kundennummer voraus. Es wird also nicht deine Frau neuer Kunde sondern du hast nun zwei Verträge auf deiner Rechnung. Damit dies klappt müsstest du nun beim bisherigen Provider deiner Frau neuer Vertragspartner sein bzw. deine Frau müsste dort die Rufnummer für dich freigeben. wenn dies erfolgt ist spricht nichts gegen den Zweitvertrag mit Rabatt. Falls doch deine Frau selber Vertragsinhaber wird hier die Seite für die Werbeprämien https://freundewerben.congstar.de/?pk_campaign=c_mobil2 b jegliche Rufnummernmitnahme wird vergütet (man muss ja beim bestehenden Provider ja auch was zahlen das die Rufnummer portiert wird) und insoweit will man das ausgleichen.
zu 3 Es kommt darauf an ob der jetzige Vertrag deiner Frau ein Prepaid oder ein Postpaidvertrag ist. Bei Prepaid : Man wendet sich an den bisherigen Provider und beantragt die Rufnummernfreigabe (dazu muss genügend Guthaben auf dem Konto sein) dies nennt man Opt-in. Nun schliesst man den neuen Vertrag ab und gibt an das die Rufnummmer .... vom bisherigen Provider ...... übertragen wird. Mit der Bestätigung der Portierung ist auch dann zum Termin der Vertrag beendet.
Bei Postpaid kann man auch ein Opt-in setzen aber deshalb läuft trotzdem der alte Vertrag (mit neuer Rufnummer) weiter. Hier wäre also die Kündigung der erste Schritt. Beim neuen Provider nennt man nun den Wunsch der Rufnummernmitnahme und die beiden Provider regeln dann wann die Übertragung möglich ist bzw. wann dann der zweite Vertrag beginnt. Sollte der Vertrag schon beendet sein hat man drei Monate noch Anspruch auf die Übertragung der alten Rufnummer.Zu Frage 4 halte ich mich zurück hier würde ich eher alles im Vorfeld mit dem alten Provider lösen als durch Congstar.
zu Frage 5 Richtig jetzt abgeschlossen heißt jetzt die Konditionen sicher.
zu Frage 6 ich habe keine Kristallkugel. Theoretisch kann man morgen vom Blitz getroffen werden.
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Ich denke dies liegt auch am Grundprodukt Prepaid. Hier gibt es einfach keine Monatsrechnung. Im Postpaidbereich erfolgt ja die Abrechnung bei Tarifwechsel tagesgenau (gut man rechnet mit 30 Tagen) was bei Monaten mit 31 Tagen auch ab und an zu Rechnungsdifferenzen führt.
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@asto38 ich denke da gibt es keine zeitliche Begernzung. wenn du z.B. jetzt einen Zweitvertrag abschließt erhältst du zum einen die Neukundenkonditionen und zum anderen den Partnerrabatt. Wenn du also richtig sparen wolltest, könnte dein jetziger Vertrag z.B. in einen "Postpaid Congstar wie ich wil flex" umgewandelt werden (keine Grundgebühr). Dann von diesem Vertrag die Rufnummer zu einen anderen Prepaidanbieter übertragen. Der geparkte Vertrag erhält eine neue Rufnummer (und kann als Zweitnotfallnummer genutzt werden). Später kann dann deine jetzige Rufnummer als Zweitvertrag mit dem Partnerbonus zurückkehren. Gut der neue Vertrag hat halt neue Bereitstellungskosten. Fazit Kündigung ist nicht immer die beste Lösung! Tipp man kann auch eine Kündigung zurücknehmen.
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@emreoran dein Homespot ist an einen bestimmten Funkmast gebunden insoweit ist der zweite Mast in deiner Nähe uninteresannt. Wenn du sonst eine 50.000 er Verbindung hast ist der Empfang ja gut. Ich selber wohne ländlich und wenn dann noch Wanderer unterwegs sind oder Nachmittags die Schulkinder surfen kann die Verbindung auch mal nur auf 2000 runter gehen. Dein Vorteil ist das es ja bei dir 25.000 DSL gibt und so die anderen Haushalte wohl eher DSL statt LTE nutzen. Letzlich kann aber keiner sagen wann wieviel Nutzer, was für eine Datenmenge aus dieser Funkzelle runterladen. Theoretisch kann so man auch mal einige Zeit langsamer als wie mit DSL angebunden sein.
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@pobier im Produktinformationsblatt https://www.congstar.de/fileadmin/file…spot_30_LFZ.pdf dort steht Zuhause oder an einen von dir angegeben Standort. Somit bist du an eine Funkzelle gebunden. Ein Wechsel der Funkzelle kann kostenpflichtig bestellt werden (z.B. bei einem Umzug).
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Die Funkzelle, diese hat eine gewisse Kapazität. Sobald mehr Nutzer surfen bzw. diese einen höheren Datenverbrauch haben teilt man sich die Kapazität mit den anderen Nutzern . Das ist ja das Grundproblem einer LTE Anbindung. Aber in Gebieten ohne DSL fast alternativlos.
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@70<35 nicht die berufliiche Nutzung sondern die gewerbliche (also Selbständigkeit) Nutzung ist untersagt. Das sich 400 Mitarbeiter in einer geschlossenen Nutzergruppe mittels VPN oder Citrix verbinden sollte schon gehen. Wenn die Verbindung so instabil war oder nicht ging wäre ein Speedtest gut gewesen so hätte man sehen können wie schnell bzw. stabil die Datenverbindung war. Wenn aber das Internet sonst ging kann es trotzdem sein das Citrix Congstar blockt. Ich hatte ähnliche VPN Probleme als ich noch Sat DSL nutzte und hier speziell für meinen Anbieter Einstellungen angepasst werden musste.
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@ErnieLP bist du an der für den Homespot angegeben Standort, sprich in der beantragten Funkzelle? Ein Handy suggeriert das du mobil bist aber ein Homespot geht nur stationär!
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@Missundaztood wenn du den Vertrag zum Ende der Vertragslaufzeit kündigst (Kündigungsbestätigung liegt dir vor) kannst du beim bestellen bei dem neuen Anbieter zeitgleich den Rufnummernimport beantragen. Congstar verlangt für die Portierung eine geringe Gebühr die dir aber wohl vom neuen Anbieter erstattet wird. Eine andere Möglichkeit wäre den jetzigen Vertrag zum Laufzeitende per Tarifumstellung z.B. in den "kostenlosen Congstar wie ich will Tarif" zu wechseln. Die Rufnummer per Opt-In beim Service von Congstar freizugeben. Damit würde die jetzige Rufnummer übertragen und der ruhende Vertrag bekäme eine neue Rufnummer (damit könnte man ein Zweithandy für den Notfall betreiben).
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@starstar ich denke nicht das Congstar Alttarife einfach kündigt. Es gibt sogar noch Kunden in dem uralt 9 Cent Tarif. Allerdings hat der Mutterkonzern im Rahmen der ISDN Abschaltung auch per Sonderkündigung vor Ablauf des ursprünglichen Vertragsendes beendet. Auch ich rate dir zur Flexvariante da du den Tarif ja nutzen willst und es immer wieder mal attraktive Angebote gibt könntest du so den Tarif deinem Nutzungsverhalten rasch anpassen.
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@rjackmuc ich wohne ähnlich wie Du (noch) ohne DSL Möglichkeit. Deshalb verwende ich seit Jahren LTE. Deshalb kenne ich die Vor- und Nachteile der Anbindung über LTE. Da es aber keine Alternativen für mich gab ist die LTE Anbindung sehr wichtig und läuft halbwegs stabil. Alles liegt an deiner Funkzelle und von deinem Funkmast ab. Theoretisch könnte ich 50.000 empfangen real eher 6.000 - 11.000. Diese Werte hängen von den äußeren Umständen ab. Je mehr Nutzer in der Funkzelle sind, dem Wetter usw.. Dir jetzt zu sagen mit einem Homespot wird mindestens diese Geschwindigkeit erreicht wäre unrealistisch. VOIP Telefonie kennt über LTE nicht mal der Mutterkonzern, aber dazu gibt es ja externe SIP Anbieter. Letzlich hilt nur ausprobieren wie die Anbindung ist und welches Datenvolumen du tatsächlich brauchtst. Ich streame so gut wie nie und brauche so knapp 60 GB im Monat. Andere haben Kinder und kommen da auch mal auf 800 GB und mehr für solche Datenmengen eignet sich in meinen Augen eine LTE Anbindung eher weniger.