Hallo bei der Rufnummer ...600 hat der Datenabgleich nach zwei Wochen heute Nacht geklappt und die 2 GB Bonus sind verfügbar. Aber bei der Rufnummer ...987 hat sich nichts getan. Muss für jede Rufnummer extra der Suchvorgang angestoßen werden oder gilt der Vorteil nur für einen Vertrag?
Beiträge von MCP62
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RoteZora wenn es ein Wechsel von Postpaid zu Prepaid wird braucht man im allgemeinen eine erneute Legitimation. Also Nationalität und Ausweisart mit der man sich identifiziert. Diese kann gerne irgendwo im Profil bei nur für Support lesbar hinterlegt werden.
Dann müsstest du noch die AGB und die Widerrufsbelehrung akzeptieren. Leider klappt zudem der direkte Wechsel in den "Prepaid Wie ich will" nicht. Als Zwischenschritt müsste man kurz dich in einen anderen Prepaidvertrag verschieben (z.B. Allnet S) und am Folgetag könnte dann der Wechsel in den Prepaid Wie ich will angestoßen werden. Erst wenn dieser erfolgt ist sollte man dann das Guthaben aufladen und dann kann sich das Paket buchen. Wäre früher Guthaben vorhanden würde sich auch das Übergangspaket buchen.
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Nun es gibt ja ein Wahlgeheimnis insoweit wird man einen Kunden der rassistisch ist nicht ausfindig machen können. Wer aber öffentlich zu seiner Haltung steht weil er z.B. als Verantwortlicher bei Protestaktionen genannt ist oder auch "Ämter" begleitet könnte sehr wohl sanktioniert werden. Ich erinnere mich in den 1980 er als ein Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sich bei einer Stadtratswahl für die NPD hat aufstellen lassen und dem dann gedroht wurde seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Im nu hat er sich aus der Wahl zurückgezogen und nicht mehr kandidiert. Was seine innere Einstellung war tat dann nichts mehr zur Sache, es hätte nur einen Interessenkonflikt gegeben seine Tätigkeit und das Leitbild der Dienststelle nach außen zu vertreten bzw. sich für seine dienstliche Tätigkeit gar freistellen zu lassen.
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Madzia du schriebst do du bist in den "congstar Prepaid Allnet M mit 5G 25." gewechselt. Dieser hat für mobile Daten 6 GB Nutzung inkludiert. Ebenso natürlich eine Telefon- und SMS Flat. Für mich schaut dein Screensshoot also normal aus.
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Andy567 ich habe auch einen Prepaidvertrag als Hauptvertrag. Zudem konnte ich so bisher 3 Partnerkartenverträge meiner Kundennummer zuordnen.
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turricane wenn du in "Mein Congstar" dich einloggst und bei "Meine Produkte" deinen Vertrag aufrufst. Siehst du unten bei SIM auch einen Punkt Vertragslaufzeit. Hier siehst du zum einen eine eventuelle Mindestvertragslaufzeit aber noch wichtiger darunter Angaben zur Kündigungsfrist. Ich denke du machst dir zu große Sorgen. Im Forum gab es hier auch schon Kunden die Angst hatten da bei einem weiteren Tarifwechsel nur 24 Monate angezeigt wurden. Der Hinweis "Es ändert sich nicht die Mindestvertragslaufzeit" bzw. das Ablaufdatum überlesen wurde.
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turricane ein Lauzeitvertrag wo keine Bindefrist mehr hat ist einem Flexvertrag gleichgestellt. Sprich beide Varianten können monatlich gekündigt werden. Es scheint bei Congstar technisch schwierig zu sein beendete Laufzeitverträge als Flexverträge zu kennzeichnen. Wenn also jetzt als Endatum nur ein Monat genannt ist passt alles.
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Ich hatte mit Fonial auch vor vielen Jahren als ich noch VOIP über LTE (Telekom Netz) nutzte Probleme. Damals ging komischerweise am Anfang Purtel (ist mittlerweile kein Voip Anbieter mehr) und später nur noch Sipgate. Soweit ich mich erinnere wurden irgendwelche Ports gesperrt bzw. blockiert.
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Bennomenno was für eine Umstellung des bisherigen EDV Programm zu einem Rechnungsversand per Mail für ein technischer Aufwand betrieben werden muss ist uns allen nicht bekannt. Tatsache ist das der Mutterkonzern deutlich höhere Einnahmen aus dem Mobilfunk pro Kunde erwirtschaftet und sich hier auch eine teurere Software leisten kann. Discounter habe oft eine schlankere Infrastruktur und man spart an anderer Stelle z.B. Kundenservice oder halt an der Software zur Rechnungserstellung. Es sind ja für 12 Monate die Rechnungen in der Cloud und wenn man z.B. zweimal im Jahr seine Rechnungen runterlädt hat man ja alle seine Rechnungen die man braucht beieinander auch wenn man mal erst zwei Monate später dazukommt diese runterzuladen. Mir persönlich ist es so lieber, als alle Dienste die die Mutter bietet (5G, VVM usw.) durch höhere Monatskosten mit zahlen zu müssen, sprich mir reicht das was Congstar so bisher umgesetzt hat. Nicht desto trotz du hast den Vorschlag eingebracht und Congstar wird alle Vorschläge sich anschauen und bewerten. Ab und an tut sich dann was und so mancher Vorschlag wurde umgesetzt. Früher gab es da auch mal eine Liste wo man sah was umgesetzt wurde.
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Madzia es könnte durchaus sein das am 24.1. sich kurz beide Tarife überschnitten haben und für den alten Tarif Guthaben abgebucht wurde. Wenn jetzt für den neuen Tarif nicht mehr genug Guthaben vorhanden ist passiert genau so ein Problem wie bei dir. Der Tarifwechsel ist erfolgt nur mangels Guthaben bucht er sich nicht ein. Alle Telefonate erfolgen dann im 9 Centtarif solange noch ein Restguthaben vorhanden ist.
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And1977 vermutlich braucht es hier einer erneuten Legitimation dazu braucht der Support deine Nationalität und das Ausweisdokument. Einfach hinten im Profil bei nur für Support lesbar irgendwo dazuschreiben ( z.B. deu/Pa).
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ewerber der neuere Vertrag wurde wohl zu damals anderen Aktionskonditionen abgeschlossen zudem kann es sein das es sich um einen Partnervertrag handelt der zudem preisreduziert ist. Aktuell läuft auch eine Aktion wo ein Partnervertrag 20 GB für 11 € bekommt während der selbe Vertrag zu Normalkonditionen 22 € kostet. Letzte Woche hatte dieses Angebot noch 22 GB. Aber deshalb wählt man ja einen Flexvertrag um so ggf. rasch den Tarif zu wechseln. Wenn du beim neueren Vertrag auch mal Tarifwechsel anklickst und da die Angebote anzeigen lässt und hier das 20 GB Angebot zu 11 € findest weißt du das dieser Vertrag ein Partnerkonditionsvertrag ist.
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ewerber du kannst ganz einfach den Vertrag der aufgewertet werden soll per Tarifwechsel anpassen. Dazu braucht es keinen Neuabschluss und das Beste die Umstellung dauert nur einen Tag und ist kostenlos. Morgen wäre der Vertrag angepasst. In der App den Vertrag mit der Rufnummer die angepasst werden soll auswählen dann unten bei Vertrag klicken > Tarifwechsel auswählen und den Wunschvertrag (als Flex) auswählen. Bestellen und Fertig. Natürlich behälst du bei einen Tarifwechsel die gleiche Rufnummer.
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Hauptvertrag 1 GB für 2 € dafür dann 25 GB für 11 € im 1. Partnertarif
22 GB ebenfalls für 2 x 11 € im 2. und 3. Partnertarif. Also ca. 35Euro für 4 Verträge mit insgesamt 70 GB macht umgerechnet 0,50 € je GB und dazu bei den 3 Partnerverträgen die Telefon- und SMS Flat. Ja kein 5G aber das gibt hier auf dem Land noch nicht. Ich finde das günstig. Vorher hat ein Vertrag gut 35 € gekostet.
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Hallo ewerber so ein Rufnummerntausch geht nicht. Was mir einfällt wäre ein Tarifwechsel. Evtl. findest du ja für den privaten Vertrag im Prepaidbereich eine günstigere Alternative.
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Silvester es gibt mannigfaltige Gründe warum man eine Ablehnung bekommen kann. Das könnten sehr viele Handyverträge sein oder z.B. bei Stromanbieterverträge häufige Anbieterwechsel. Solche Ablehnungen erfolgen oft automatisiert. Hast du dann dich gemeldet und eine erneute Überprüfung angefordert? Hier im Forum gibt es einige Thread wo dann ein Abschluss möglich war.
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Zto73 nein durch den Tarifwechsel ist alles aus dem alten Vertrag beendet. Da mit den kurzfristigen abbuchen des alten Tarifes nicht mehr genug Guthaben vorhanden war bist du zwar im neuen Tarif aber dieser bleibt was die Datennutzung angeht inaktiv.
Wenn der Tarifwechsel 2 Tage vor Beginn der neuen Periode eingestellt wird sollte diese Doppelbuchung nicht passieren.
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Anmerkung: Das Identverfahren ist doch auch aus Postpaid zu Prepaid erforderlich und nicht nur umgekehrt!
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Papagei nur weil ein Gerät sich in ein WLAN einwählen kann ist noch lange nicht sichergestellt das auch eine stabile Internetverbindung besteht. Festnetzkunden können also bei Stromausfall und somit Ausfall des Router keinen Notruf wählen. DECT Telefonie oder Anrufe über PC brauchen auch die Internetverbindung und wenn diese gestört ist z.B. weil ein Bagger eine Telefonleitung beschädigt hat geht auch nichts mehr. Gerade beim Festnetz gibt es Konstrukte wo Notrufe total falsch geroutet werden können. Ja AML ist schön hat aber halt auch Grenzen. Es gibt immer noch Leute die kein I-Phone oder Androidhandy haben sondern Blackberry benutzen und somit kein AML geht. Ein Notruf direkt über vom Handy auf einen Mobilfunksendemast zu senden hat mehrere Vorteile. Der Notruf sollte immer gehen auch wenn ich mich in einem "sogenannten" weißen Fleck befinde ich also mich nicht mehr über den Sendemast meines Providers eingebucht bin. Sofern ich noch Empfang zu Masten von Fremdprovider habe wird dieser mein Handy einbuchen und den Notruf an die zuständige Leitstelle weiterleiten. Aber die Provider verwenden unterschiedliche Sendeprotokolle deshalb wird hier der Notruf oft als sogenannter "Routinganruf" angezeigt. Sprich man bekommt nicht die Telefonnummer des Anrufers sondern die des Telefonmastes. Hier ist dann kein AML mehr möglich. Ja man kann die Standortdaten des Mastes ermitteln aber je nach Lage kann in einer Stadt der Umkreis 500 Meter oder auf dem Land der Umkreis 5 Kilometer sein. Einge genaue Lokalisation ist nicht möglich. Ich hatte zudem auch schon Notrufe während Großveranstaltungen das der eigentliche Sendemast so überlastet war und dann Notrufe wild durch Deutschland weiterleitete. Sprich Oktoberfest in München und Dutzende Notrufe von dort landeten in Nordbayern. Ich will also sagen nur weil sich ein Handy in ein WLAN Netz einbucht kann es durchaus passieren das kein Notruf abgesetzt werden kann, wenn dann also das Betriebssystem erkennt das man einen Notruf wählt und sich dann aus dem WLAN Netz ausbucht ist oft besser sichergestellt das der Notruf bei der richtigen Notrufzentrale bearbeitet wird. Gedankenspiel amerikanischer Tourist wählt in Deutschland die 112 als WLAN Call müsste jetzt das System erkennen ausländischer Teilnehmer bucht sich über irgendeinen Internetanbieter in das Internet ein sein Provider stellt sicher das er einen WLAN Anruf machen kann und soll jetzt ermitteln das er in Deutschland ist und welche Notrufzentrale hier genau zuständig ist. Einfacher die Verbindung erfolgt über einen ortsansässigen Sendemast dieser erkennt das ein ausländischer Teilnehmer den Notruf gewählt hat und leitet das Gespräch an die für den Sendemast zuständige Notrufzentrale.