Hat sich kürzlich etwas am Änderungsprozess bei Optionen geändert? Habe gerade einen Wechsel (1 GB auf 3 GB) angestoßen. Der tatsächliche Wechsel soll aber gem. E-Mail erst zum Ablauf der vorigen Option durchgeführt werden (in zwei Wochen). Mein Stand war, das Wechsel von Optionen bei Prepaid sofort durchgeführt werden.

    Danke Conny für deine Antwort. Ich selbst bin leider mit dem Thema schon durch. Alle eSIM-fähigen Smartphones sind schon entsprechend ausgestattet. Aber für zukünftige Kunden würde es vielleicht einen Mehrwert bringen. :)

    Warum besteht eigentlich nicht die Möglichkeit, sich bei einem neuen Vertrag statt einen Plastik-Simkarte gleich eine eSIM ausstellen zu lassen?


    Wenn der Grund in der Verifizierung der postalischen Adresse liegt, würde das doch über einen QR-Code im Anschreiben auch gehen. Würde ja einiges an Plastik einsparen.

    1.) 100 MBit/s braucht man im Mobilfunk nicht. Selbst mit 10 Mbit/s kann man YT auf 2160p streamen, solange man nicht ständig an der Zeit Schraube spielt.



    2.) Das dann aber noch (zusätzlich) mit einem unlimited zu fordern, was bei Congstar sehr unwahrscheinlich ist, klingt nach "dann kann ich mein DSL / Kabel Anschluss kündigen" und dann gehen x-Terab

    Zu 1.) Diesen Satz würde ich gerne in ein paar Jahren noch mal gerne lesen. Nicht in der Gegenwart verweilen, sondern auch in die Zukunft denken. Ich gehe davon aus, dass du das auch mit dem 2. Halbsatz ausdrücken wolltest.


    Zu 2.) Bitte genau lesen. Ich habe nicht den Unlimited Tarif zusätzlich zur möglichen 100 Mbit/s -Option gefordert („Bezüglich der Tarifentwicklung…“), sondern vielmehr den unlimited-Tarif mit der Geschwindigkeit von 5G im Allgemeinen kombiniert.

    5G wird wohl dem normalen Anwender eines Smartphones derzeit noch keinen effektiven Vorteil bringen. Außerdem wird dafür ein Unlimited-Tarif benötigt. Nicht dass man sonst mit ein oder zwei Speed-Tests schon sein gesamtes Datenvolumen verheizt hat.


    Bezüglich der Tarifentwicklung bei Congstar finde ich es langsam an der Zeit, dass eine höhere (kostenpflichtige) Speed-Option 100 MBit/s o.ä. eingeführt wird. Damit kann man dann die Zeit bis zur Einführung von 5G bei Congstar überbrücken.

    Congstar ist sicherlich nicht der günstigste Discounter. Dafür ist das Telekom-Netz (zumindest bei mir) sehr gut. Aber vor allem der Kundenservice und insbesondere der Umgang mit den Kundinnen und Kunden habe ich immer als sehr fair erlebt. Wenn ich da an einige meiner vorigen Anbieter denke…

    Ok, danke. Dann sind wohl die Hürden eines Wechsels als Bestandskunde in einen Partnertarif höher, als bei einen Wechsel innerhalb von Normaltarifen. Habe meinen Haupttarif (derzeit Black Friday 2021 Aktion) schon öfters gewechselt. Meine zweite Rufnummer, die meine Frau nutzt, ist ein Partnertarif. Den hatte ich zufälligerweise tatsächlich als „Neutarif“, von einem anderen Anbieter kommend, abgeschlossen.

    Hallo,

    ich besitze auch einen Allnet Flat S Flex, den mein Sohn nutzt. Zahle allerdings den regulären Preis von 12€/Monat. Kann ich diesen auch auf den günstigeren Partnertarif umstellen lassen? Es handelt sich um die Rufnummer *77.

    Danke für die prompte Hilfe und Erteilung der Gutschrift.


    Während der Zeit unseres Urlaubs war permanent Roaming deaktiviert. Deshalb dürfte WLAN-Call eigentlich nicht das Gespräch auf das Mobilfunknetz übergeben, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht ist das ein grundsätzliches Problem, das auch andere Kunden betreffen kann?


    Ich kann nur sagen, dass ich WLAN-Call während meiner Zeit bei der Telekom, „stundenlang“ in den USA genutzt habe und es keine derartigen Probleme gab. Vielleicht liegt es ja daran, das WLAN-Call bei Congstar noch in den „Kinderschuhen“ steckt - oder vielleicht mein iPhone 11 trotzdem das Mobilfunknetz genutzt hat. Wer weiß?


    Danke auf jeden Fall noch an Alle! :thumbup:

    Danke Flosse08 :thumbup:


    Habe ich auch gedacht. Aber Congstar hat mir leider entsprechende Telefonate abgerechnet.


    Gemäß Preisliste der Fair Flat heißt es: „Hinweis: Abgehende Gespräche und Nachrichten über WLAN Call werden im Ausland so abgerechnet, als ob der Kunde sich in Deutschland befinden würde.“


    Dies lese ich so, dass WLAN-Call-Telefonate insofern nichts kosten.


    Dies habe ich dem Kundenservice auch geschrieben, es wird darauf leider inhaltlich gar nicht eingegangen. Als Antwort vom Kundenservice kommt stattdessen:


    „Sehr geehrter Herr ...,


    wie bereits mitgeteilt, sind WLAN Calls im Ausland kostenpflichtig.


    Ich bedauere, Ihnen keinen alternativen Lösungsvorschlag anbieten zu können.
    Freundliche Grüße“.


    Diese Antwort ist unbefriedigend und widerspricht der oben zitierten Preisliste!


    Hier kann ich vor WLAN-Call bei Congstar nur warnen. Es ist im Fall von Telefonaten aus Drittstaaten nach Deutschland mit unkalkulierbaren Kosten zu rechnen.


    Mal sehen, vielleicht kann ein Mitarbeiter von Congstar ja doch noch einmal fundiert hierzu Stellung nehmen :?:

    Eine Frage an die Community:


    Stichwort Nutzung von WLAN-Call im Drittland, in meinem Fall der Schweiz:


    Ist die Nutzung von WLAN-Call kostenpflichtig, wenn Telefonate ausschließlich über WLAN-Call von der Schweiz nach Deutschland getätigt werden? D.h., das Schweizer Mobilfunknetz wird selbst nicht genutzt, da dass Roaming deaktiviert ist. Es werden auch keine Telefonate „von der Schweiz in die Schweiz“ getätigt.


    Vielen Dank für die Hilfe. :)

    Sorry, aber das stimmt so leider nicht. Die Congstar GmbH als Teil des Telekom-Konzerns ist nur noch mit der Kundenbetreuung (Service) betraut. Die Verträge mit den Kunden wurden in 2019 auf die Telekom Deutschland GmbH übertragen, wodurch die Congstar GmbH hieraus keine direkten Kunden mehr hat.


    Eine Verschmelzung der Congstar GmbH auf die Telekom Deutschland GmbH hat nicht stattgefunden.


    Congstar wird nach außen nur noch als Marke platziert- ist aber rechtlich die Telekom Deutschland GmbH. Vom Prinzip gibt es nun zweierlei: Die Marke Congstar - die rechtlich und wirtschaftlich die Telekom Deutschland GmbH ist. Und weiter, die Congstar GmbH, die im Auftrag der Telekom Deutschland GmbH für die Kundenbetreuung zuständig ist.


    Insoweit stellt sich mir eben die Frage, warum innerhalb der GmbH, die als Vertragspartner fungiert, portiert werden muss.