Beiträge von JensJensen

    Und exakt wegen dieser nachträglichen Belehrungen kam meine Bitte oben. Stellt euch vor, ihr wärt in ein Konstrukt geraten, das es nach den AGB/Kleingedruckten (was selbstverständlich jeder und bei allen möglichen Verträgen gelesen hat; was steht gleich noch in denen vom Aldi beispielsweise?) gar nicht geben dürfte, aber trotzdem verkauft wurde und was ich auch jetzt wieder so bestellen kann (screenshot liegt vor) und User ohne Zugriff auf das, was wirklich Fakt ist, erklären altklug, was man hätte machen können und sollen. Wäre das für Euch hilfreich?

    Z.B. das Ding mit CB, deren genaue Bedingungen hier gar nicht bekannt sind. Das hätte ich nicht klären können oder sollen, das hab ich seinerzeit geklärt. Am Telefon, mit dem echten Support mit Zugriff auf Kundendaten. Das war auch nur ein Beispiel zur Verdeutlichung.

    Doch darum gehts gar nicht. Und jetzt ist es auch egal. Ich habe meine beiden Congstar Verträge heute gekündigt. Übrigens Danke an Congstar, dass man mir das großzügige Angebot 400GB für 42 Euro gemacht hat, wenn ich die Kündigung zurückziehe. Fair? Ihr nicht mehr!

    Danke für die Mühe, harob. Aber Deine Antworten tragen nicht wirklich etwas zum Problem bei, zumal du keinen Einblick in meine Daten hast. Ich würde es daher bevorzugen, nur noch vom echten Support zu lesen, nicht von ambitionierten Usern. Danke.

    Nochmal:

    Alter Homespot am 10.07.2026 gekündigt und bestätigt. Vertragsende daher 31.07.2026

    Neuer Homespot am 26.07.2026 bestellt und bestätigt mit Partnerkartenvorteil.

    Das Problem ist also, dass Congstar vom Ende des Hauptvertrages weiß, aber trotzdem darauf einen Partnerkartentarif basieren lässt und verkauft. Das widerspricht dem Punkt "Voraussetzung für die Buchung einer Partnerkarte ist ein ungekündigter congstar Mobilfunkvertrag..."

    Das ist der Punkt, an dem der Eindruck des Kundenfangs mit unseriösen Mitteln aufkommen muss. Und das ist die absolute Kundenunfreundlichkeit, wenn man nach 13 Jahren so über den Tisch gezogen wird...

    Danke für die Erklärung der grundsätzlichen Systematik. Sie beantwortet allerdings nicht meine eigentliche Frage.

    Mir ist inzwischen klar, dass eine Partnerkarte nach Kündigung des Hauptvertrags zur Hauptkarte wird und dass ein Prepaid-Tarif nicht als Hauptkarte dienen kann.

    Genau deshalb ist der Vorgang für mich ja nicht nachvollziehbar.

    Die Kündigung meines bisherigen Homespots ist congstar am 10.07.2026 zugegangen. Als letzter Nutzungstag wurde mir von congstar der 31.07.2026 bestätigt. Die Bestellung des neuen Homespot & Go L Flex erfolgte erst am 26.07.2026.

    Congstar wusste bei der Bestellung also bereits, dass der bisherige Hauptvertrag nur noch bis zum 31.07.2026 bestehen würde.

    Trotzdem wurde mir am 26.07. der neue Homespot als Partnerkarte mit „Dauerhaft 14 EUR Rabatt auf den monatlichen Grundpreis“ und einem monatlichen Gesamtpreis von 28 € angeboten und bestätigt.

    Genau dazu beantwortet dein Beitrag meine Frage nicht:

    Warum wurde mir am 26.07. eine Partnerkarte zu 28 € angeboten und mit einem dauerhaften Rabatt bestätigt, obwohl congstar zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass der dafür erforderliche Hauptvertrag am 31.07. endet?

    Wenn das System die Kündigung des Hauptvertrags bereits kennt, müsste es doch möglich sein, den Kunden bei der Bestellung darauf hinzuweisen, dass der Partnerkartenrabatt nur noch bis zum 31.07. besteht. Noch besser wäre natürlich, eine solche Partnerkartenbestellung gar nicht erst zuzulassen.

    Stattdessen wird mir am 26.07. ausdrücklich ein dauerhafter Rabatt bestätigt und erst am 01.08. wieder entzogen.

    Und noch etwas passt nicht zu deiner Antwort: Du schreibst, die Kündigung sei zum 31.08. erfolgt. Meine Kündigungsbestätigung sagt dagegen eindeutig, dass die Kündigung congstar am 10.07.2026 erreicht hat und der Vertrag letztmalig am 31.07.2026 genutzt werden konnte.

    Bitte erkläre mir daher nicht noch einmal, was nach einer Kündigung mit einer Partnerkarte passiert. Das ist nicht meine Frage.

    Meine Frage ist, warum congstar am 26.07. trotz bereits bekannter Kündigung des Hauptvertrags eine Partnerkarte mit dauerhaftem 14-€-Rabatt zu 28 € verkauft und bestätigt hat.

    Partnerkartenvorteil gestrichen, obwohl mein zugrunde liegender Tarif weiterhin aktiv ist – was soll das?

    Ich habe über meinen congstar Prepaid-Tarif meines Telefons einen Homespot & Go L Flex als Partnerkarte bestellt. Der Grund war simpel: Der neue Homespot bietet mir 400 GB statt bisher 250 GB und kostet mit dem Partnerkartenvorteil nur 28 € monatlich. Außerdem kann ich ihn mitnehmen. Also habe ich den alten Homespot gekündigt, weil ich schließlich nicht zwei Homespot-Verträge brauche.

    Die Bestellbestätigung vom 26.07.2026 weist ausdrücklich aus:

    42,00 € Grundgebühr
    14,00 € dauerhafter Partnerkartenrabatt
    28,00 € monatlich

    Dort steht sogar ausdrücklich: „Vorteil: Partnerkarte: Dauerhaft 14 EUR Rabatt auf den monatlichen Grundpreis.“

    Mein Prepaid-Tarif ist weiterhin aktiv. Das lässt sich auch in der congstar-App eindeutig nachvollziehen.

    Ich bekam am 01.08.2026 die Mitteilung, dass beim neuen Homespot der Partnerkartenvorteil entfällt und ich künftig 42 € statt 28 € zahlen soll. Als Begründung heißt es lediglich:

    „Da die Bedingungen für den Partnerkartenvorteil nicht mehr erfüllt sind, entfällt der Rabatt in Höhe von 14,00 €.“

    Welche Bedingung soll denn bitte nicht mehr erfüllt sein?

    Wenn congstar tatsächlich sagt, dass ein Prepaid-Tarif gar nicht als Hauptvertrag für eine Partnerkarte berechtigt ist, stellt sich für mich eine noch viel grundlegendere Frage:

    Warum konnte ich über meinen aktiven Prepaid-Tarif überhaupt einen Homespot als Partnerkarte bestellen und bekam anschließend schriftlich einen dauerhaften Partnerkartenrabatt von 14 € sowie einen monatlichen Preis von 28 € bestätigt? Congstar wusste bei der Bestellung bereits, dass der alte Homespot gekündigt war, denn das passierte wegen der Fristeinhaltung schon vor dem 15.07.2026.

    Dann muss congstar sein Bestellsystem entsprechend programmieren. Wenn eine bestimmte Vertragskonstellation nicht partnerkartenberechtigt ist, darf das System den Kunden nicht erst bestellen lassen, die Partnerkarte bestätigen und den günstigen Preis ausweisen, um den Rabatt anschließend wieder zu streichen.

    So, wie dieser Vorgang gelaufen ist, entsteht bei mir jedenfalls der Eindruck, dass der günstige Partnerkartenpreis zunächst angeboten und bestätigt wird und die Einschränkung erst hinterher zum Vorschein kommt. Ich unterstelle congstar dabei durchaus Absicht und nicht bloß ein zufälliges technisches Versagen. Denn wenn die Tarifvoraussetzungen im System bekannt sind, wäre es problemlos möglich, eine solche Bestellung von vornherein zu verhindern.

    Besonders absurd finde ich, dass die Kündigung meines alten Homespots nun als Grund für den Wegfall des Rabatts herangezogen wird, obwohl diese Kündigung congstar bereits seit dem 10.07.2026 bekannt war und der neue Homespot erst am 26.07.2026 bestellt und von congstar ausdrücklich mit dem dauerhaften Partnerkartenrabatt bestätigt wurde.Ich habe den alten Vertrag nicht gekündigt, um irgendeinen Partnerkartenvorteil zu erschleichen, sondern weil ich ihn durch den neuen Homespot ersetzt habe. Was soll ich auch mit zwei Homespot-Verträgen?

    Wenn der alte Homespot tatsächlich der technische „Hauptvertrag“ für die neue Partnerkarte gewesen sein sollte, hätte congstar mir das vor der Bestellung eindeutig mitteilen müssen. Stattdessen wurde mir der neue Vertrag ausdrücklich mit 28 € monatlich und einem dauerhaften Partnerkartenrabatt bestätigt.

    Ich hätte daher gerne eine konkrete Antwort auf zwei Fragen:

    1. Welcher meiner Verträge war bei der Bestellung am 26.07.2026 tatsächlich als Hauptvertrag für die Partnerkarte hinterlegt?

    2. Warum wurde mir der Homespot als Partnerkarte zu 28 € monatlich angeboten und dieser Preis inklusive „dauerhaftem“ 14-€-Rabatt bestätigt, wenn die dafür erforderlichen Voraussetzungen angeblich gar nicht vorlagen bzw. vom Fortbestand meines alten Homespots abhängig waren?

    Das Ergebnis dieses Vorgehens ist bei mir jedenfalls eindeutig: Den neuen Homespot habe ich wegen des weggefallenen Partnerrabatts direkt wieder gekündigt. Meinen Prepaid-Tarif werde ich ebenfalls kündigen. Und weitere Verträge werde ich bei congstar nicht mehr abschließen.

    Das ist insbesondere deshalb ärgerlich, weil es nicht das erste Mal ist, dass ich als langjähriger Kunde eine Verschlechterung meiner Konditionen erlebe. Beim ersten Homespot wurde mir beispielsweise ebenfalls einfach der Corporate Benefit gestrichen.

    Wenn congstar langfristige Kundenbindung so versteht, dass man dem Kunden beim Wechsel auf einen anderen congstar-Tarif erst einen Vorteil bestätigt und ihn anschließend wieder entzieht, dann hat dieser Vorgang bei mir jedenfalls genau das Gegenteil von Kundenbindung bewirkt.

    Nach demTarifwechsel wird in der App "Unerwarteter Vertragsstatus" angezeigt. Tarifwechsel wurde bestätigt und fand heute statt. Congstar app ist Version 6.3 auf Galaxy S24ultra mit aktuellstem Android 16 OneUI 8. Adguard nightly ist installiert.

    Es wird kein Datenverbrauch angezeigt. Ich habe schon drei mal den chat benutzt. Der erste meinte, ich solle mein Telefon neu starten. Damit war ich aus dem chat raus und das Problem besteht weiter.

    Der Zweite verlangte von mir Telefon und Softwareversion, congstar Version, VPN und diverse screenshots. Diese Infos musste ich erst raussuchen und die screenshots anfertigen. Hat dem zu lange gedauert und nach nicht mal 1 Minute hat er mich aus dem chat geschmissen. Peinlich sowas.

    Der dritte meinte nur lapidar "muss sich über nacht aktualisieren". Weniger Ahnung kann man nicht haben und mehr Desinteresse geht kaum noch.

    So ein Problem gabs noch nie.

    So, jetzt funktionierts.

    Zuerst kam eine sms, dass mein Bonus für die Rufnummernmitnahme gutgeschrieben wurde.

    Dann kam eine sms, dass mein Datentarif in Kürze zur Verfügung steht.

    Dann wuchs mein Guthaben um einen beachtlichen 2stelligen Betrag. Ich hoffe, das ist der im chat versprochene Wiedergutmachungsbonus? Wenn ja, dann Danke sehr!

    Als kleiner Schreck kam eine weitere sms, dass ein Fehler bei der Einrichtung meiner Datenoption aufgetreten ist, mein (mittlerweile üppiges Guthaben) möglicherweise nicht ausreicht und eine Aufladung desselben helfen könnte.

    Und zum Abschluss ploppte der Balken fürs Datenvolumen in der App auf :)

    Danke Patrick. Trotzdem habe ich gerade Hass. Bin jahrelanger und zufriedener Congstarkunde im Bereich Internet und jetzt das...

    Liebe Abzeichensammler,

    ich weiß eure Bemühungen zu schätzen. Eure Antworten sind aber leider nicht hilfreich. Ihr mutmaßt. Wenn ich als Congstarkunde über die App eine Sim mit Rufnummernmitnahme kaufe, muss ich kein Postident durchlaufen. Das habe ich bereits beim ersten Vertrag erledigt. Außerdem wird das gar nicht abgefragt beim Bestellvorgang.

    Die Sim ist ja schon da. Und sie kann unter meiner alten Nummer angerufen werden. Ich kann aber damit nicht anrufen und Internet habe ich auch nicht.

    Ich habe sogar eine "Erstaufladung" veranlasst, um das bereits vorhandene und zur Bezahlung der Sim-Bestellung auch genutzte Sepa-Mandat nochmal zu erlauben. Jetzt habe ich also 50 Euro Guthaben auf meiner nicht nutzbaren Rufnummer. Und überall wird man nur vertröstet und um Geduld gebeten.

    Ich habe nur wegen der Bandbreite gewechselt und bereue es schon.

    ich habe 35 Euro Guthaben, bin schon Congstarkunde und muss mich daher nicht identifizieren lassen und der Tarif wurde beim Kauf schon gebucht. Der chat ist auchsehr hilfreich. Dr blubbert was von Verzögerung und ich soll warten. Bis dahin bin ich in freier Wildbahn ohne Kommunikation.

    Ich habe eine Sim mit prepaid wie ich will gekauft und meine Rufnummer mitgenommen. Die Portierung sollte am 11.03.2025 stattfinden. Am 11.03. um 0.11 kam von meinem alten Anbieter die Nachricht, dass meine Nummer portiert wurde. Inzwischen kann man meine Rufnummer auf der congstar Sim zwar anrufen, aber ich kann damit keine Anrufe tätigen. Es kommt nur die Sprachmitteilung "Ihr Anschluss wurde für diesen Dienst gesperrt". Mobiles Internet funktioniert auch nicht. In der App steht, dass sich mein Datentarif in Bestellung befindet. Also ist meine Nummer praktisch tot. Was soll das und warum klappt die Freischaltung nicht?