Also, nach jetzt über 1 Jahr der Nutzung würde ich nicht von "wundern wie viel man ausgegeben hat" reden. Mein Kaufverhalten bzw. die ausgegebene Summe hat sich nicht verändert. Meine Bank gewährt mir hier über die Ausgaben einen guten Überblick, in der Statistik.
Kreditkarten lehne ich auch eher ab. Meine Mastercard ist eine Debitkarte, somit wird direkt vom Konto (in Echtzeit) abgezogen. Sie hat aber die gleichen Eigenschaften / Funktionen wie eine Kreditkarte. 
Die Sicherheit bei der Verwendung von Google Pay und Apple Pay ist die derzeit beste, wegen der Token. In Zeiten von Corona könnte man auch hier den gesundheitlichen Aspekt hervorbringen, da man hier das Terminal nicht berührt.
Was den Datenschutz angeht, so hat Google lediglich ein paar Infos mehr über uns alle...
Andere nutzen Payback Pay. Dann wäre da noch Facebook, Instagram (...). Datenkraken haben wir genug.
Ich meide auch bereits Geschäfte, wenn möglich, die keine Kartenzahlung via Mastercard anbieten oder einen mit "Mindestgrenzen" zum Mehrkauf nötigen wollen, wobei mich das nur sehr gering einschränkt. Ausnahmen sind nur sehr selten. Wenn ich mal in ein Restaurant gehe, habe ich im Wagen noch ein paar Münzen, für Trinkgeld.
Ich wäre auch sehr für eine Gesetzesinitiative, damit Bargeld und Kartenzahlungen gleichgestellt werden. Dadurch...
- Sind Mindestgrenzen bei Kartenzahlungen unzulässig.
- Visa / Mastercard müssen mit Giro gleichgestellt werden.
- NFC muss stets aktiviert und verfügbar sein.
Immerhin, die Kartenzahlungen nehmen zu, unter anderem in Bäckereien. Schade, dass es dafür erst einen Virus bedarf. Es gibt verschiedenste Tarife und Möglichkeiten für Kartenzahlungen, die das Ablehnen aus meiner Sicht nicht mehr rechtfertigen. Es wurde durch die EU und einiger Anbieter viel zum Gunsten von Kartenzahlungen getan.
Letzlich soll jeder bei dem bleiben was er für richtig hält, allerdings ist es völlig inakzeptabel, wenn einzelne Dienste bewusst ausgeschlossen werden...