Beiträge von MCP62

    Eigentlich einen zweiten Vertrag als Flexvertrag abschliessen. Wenn dieser aktiviert ist. Über den Support eine Tarifwechsel in den Standbytarif beantragen. Ein Flexvertrag hat den Vorteil das man tagesaktuell wechseln kann und in der Regel am Folgetag in dem Wunschtarif ist. Die Abrechnung erfolgt ebenso tagesaktuell anteilig. Genauso könnte man mit dem Grundvertrag agieren und so immer nur einen mit dem großen Volumen und den Standbyvertrag mit mit dem Standbyvolumen (ich glaube 1 GB im Monat) haben. Durch den gegenseitigen Tarifwechsel wäre es bis auf die 3€ für den Standby somit kostenneutral. Bei einem Wechsel der Zelle (z.B. wegen Umzug) wären aber für jeden der Verträge die Wechselgebühr fällig.

    Einfach ausprobieren wenn es dir nicht taugt könnte man ja den 2. Vertrag noch innerhalb der Widerrufsfrist widerrufen.

    dzr man kann auch Rufnummern zu SIP Anbieter portieren. So habe ich auch einige meiner Festnetzrufnummern so ausgelagert bis irgendwann dann unser Ortsteil in die Breitbandförderung kam und die Ersatzlösung wegfallen konnte. Der einzige Nachteil war das ich zwar unter der alten Rufnummer erreichbar war, abgehenden Gespräche aber eine andere Rufnummer (die der SIP Grundvertrages) hatten. Nachdem ich jetzt Glasfaser habe, habe ich nun halt auch noch die SIP Rufnummer portiert und bin jetzt unter verschiedenen Festnetzrufnummern erreichbar.

    jojo29 was mir als Redundanz bei einem Homespotvertrag einfallen würde wäre die Möglichkeit einen zweiten Vertrag abzuschliessen und diesen für 3 € im Monat als Standbytarif aktiv parallel zu haben. Im Bedarfsfall könnten sofern beide Verträge Flexverträge sind jeweils durch Tarifwechsel Routerbezogen innerhalb eines Tages jeweils angepasst werden. Diese Lösung wäre sogar günstiger als eine Multi Sim für 5 € ( abgesehen von den Abschlußkosten).

    thomas2212 im Prinzip geht es um Fristen, die Rufnummer steht nach Vertragsbeendigung nur einem begrenzten Zeitraum zur Portierung zur Verfügung. Also ist die Rufnummer entweder beim alten Anbieter oder bei Congstar und von dort müsste man sehr zeitnah die Rufnummer zu jemand anderem portieren. Dabei ist aber zu beachten das man nur zwischen unterschiedlichen Anbieterkennungen portieren kann. So wäre z.B. eine Portierung von congstar zu fraenk nicht möglich.

    Laut Bundesnetzagentur hat man seit dem 1.12.2021 ist es gesetzlich möglich bis zu einem Monat nach Vertragsbeendigung eine Rufnummer zu portieren. Oft haben die Anbieter diese Frist auf 90 Tage verlängert.

    jojo29 eine identische Sim Karte wäre ja ein Kartenklon so etwas ist verboten. Insoweit gibt es nur eindeutige Sim Karten mit individuellen Kartennummern die jeweils aktiviert sein könnten. Aber eigentlich halt pro Rufnummer nur eine bzw. bei einer Multi Sim wird eine weitere eindeutige Sim Karte einer Rufnummer zusätzlich angehängt.

    Magmo die Netzabdeckung ist bei G5 eher schlechter. Sprich man benötigt weit aus mehr Funkmasten um den selben Bereich zu versorgen, Der größte Vorteil von G5 wäre die Geschwindigkeit bzw. das man eine große Datenmenge in einer kürzeren Zeit übertragen könnte. Theoretisch könnte aber auch LTE eine größere Geschwindigkeit aber hier werden Congstarkunden gemäß dem gewählten Tarif bzw. Option entsprechend gedrosselt insoweit würde G5 gar nichts bringen. Wer G5 ohne die Drossel will, soll halt zur Mutter und dann auch die höheren Tarife zahlen.

    Nach Ablauf der Vertragslaufzeit gilt automatisch eine monatliche Kündigungsmöglichkeit. Ein Tarifwechsel ist dann problemlos möglich. Es sei denn der Kunde wählt bewusst eine erneute 24 Monatsbindung.

    In den letzten Tagen erhielt ich zwei Mails mit einem persönlichen Angebot zwecks Tarifwechsel. Im Prinzip finde ich das ja schön. Nur gelten diese Angebote leider nicht wie geschrieben für mich sondern jeweils für jeden Vertrag von mir ein bisschen anders. Als Verbesserungsvorschlag wäre es schön wenn man dem Mail gleich entnehmen könnte das dieses Sonderangebot nur für die jeweilige Ruf- oder Kundennummer gilt. Für meinen Allnet M gilt wohl nur das Sparangebot in Allnet L GB+ und von meinen Fairflat in Allnet S GB+. Wenn ich hier z.B. den Allnet L GB+ haben möchte (was ich nicht will) wird mir der reguläre Beitrag angezeigt. Umgekehrt vom Allnet M in das Angebot Allnet S GB+ zu wechseln gilt auch nicht der Sparpreis nur der reguläre Tarif. Wie gesagt mit ausprobieren findet man schon heraus das jeweils man für die jeweilige Rufnummer nur ein Angebot bekam, aber beim Lesen des Werbemails denkt man, da man ja mit dem Namen angesprochen wird man könnte beliebig up- oder downgraden und bekäme die genannten Konditionen.

    Bitbot ohne Legi Pin kann der Support nicht auf Kundendaten zugreifen. Deaktiviert wurde die Karte wenn 15 Monate keine Aufladung erfolgte. Wenn es aber stimmt das die Karte seit mehrere Monate deaktiviert und damit gekündigt ist wird wohl die Frist zum wiederaktivieren verstrichen sein. Dann kann nur noch das vorhandene selbst eingezahlten Guthaben zurückgezahlt werden sofern Congstar deinen IBAN hat

    Es wäre aber ja doch interessant ob Nachbarn, Freunde in der Umgebung die ein Handy mit Telekomvertrag haben, nicht doch telefonieren können? Nicht das doch was mit der Portierung schiefgelaufen ist? Das man selbst in Funkzellen die 55 Kilometer weit weg sind sich nicht einloggen kann ist doch komisch.

    Oder irritiert mich jetzt nur der Threadnamen und es geht jetzt eigentlich um eine totale Netzstörung.

    Frittenfred vor viele Jahren hatte ich ein ähnliches Problem als die Telekom meinen ISDN Anschluss kündigte und nur noch eine Rufnummer als Ersatz bietet. DSL gab es nicht so nutzte ich das Internet via LTE. Ich habe dann meine Rufnummern zu einem SIP Anbieter ausgelagert und war so über alle Rufnummern erreichbar. Jahre später wurde unsere Gemeinde an das Glasfasernetz angeschlossen und nun konnte ich einen neuen Vertrag mit einer Rufnummernportierung abschließen.

    Fazit Es gibt für alles eine Lösung und man muss sich nicht 24 Monate binden nur manchmal muss man über Ecken denken um zu seinem Wunschtarif zu kommen.