Moin zusammen,

    ich bin seit Mai 2008 dabei, also erst 14 Jahre. Heute habe ich das Schreiben gefunden, mit dem mir mit Datum 29.05.2008 meine erste SIM-Karte zugesandt wurde.


    Alle Tarife, die ich in der Zeit hatte, kann ich nicht mehr aufzählen. Den 9-Cent-Tarif hatte ich lange mit dem 500 MB-Daten-Option, und das auch wegen der frühen LTE-Freischaltung. Grundsätzlich lief bei Congstar alles gut, es gab aber auch leider auch mal einen Tiefpunkte, wie z.B. dass die SIM-Karten von Congstar und das LG G2 nicht zusammenarbeiten wollten und die SIM-Karte mehrfach ausgetauscht werden mussten, mit entsprechenden Off-Line-Zeiten. Zum Glück gibt es ein sehr hilfreiches und freundliches Congstar-Team.


    Zuletzt hatte ich den Fair-Flat-Tarif ab 2 MB für 10 Euro. Momentan bin ich mit meiner Hauptkarte bei Fraenk, habe aber noch eine Zweitkarte direkt bei Congstar, und würde auch wieder zurückkommen. Für mich sind keine hohen Datenvolumina wichtig, sondern eher ein guter Preis, da ich i.d.R. mit 2 MB auskomme.

    Moin zusammen,

    Auch Arbeitgeberwechsel bzw. häufige Wohnortwechsel sind wohl negativ.

    einen Arbeitgeberwechsel bekommt die Schufa nicht mit, daher kann es kein Kriterium sein. Allerdings du hast du in einem anderer Punkt nach meinen Erfahrungen recht: Häufige Umzüge verschlechtern das Scoring.

    Ich habe irgendwo mal eine Aussage der Schufa gelesen, dass die Anschrift selbst sich nicht auf den Score auswirken soll. Aber anzweifeln kann man das schon, bei der Intransparenz.


    Zitat von Soeinmist:

    So gibt es bestimmt auch den umgekehrten Fall, jemand hat mehre Kredite am laufen es kommt zu Zahlungsausfällen und derjenige hat selbst nach Monaten einen Basisscore von 100,00%


    Mal abgesehen davon, dass es keinen Score von 100% gibt, da jede Person ein Kreditausfallrisiko sein kann, bekommt jemand mit einem Zahlungsausfall, wenn er an die Schufa gemeldet wurde, nie einen hohen Score. Außerdem würde dort bestimmt noch eine Eidesstattliche Versicherung, ein Mahnbescheid und/oder sogar noch eine Privatinsolvenz gemeldet werden. Maßgeblich ist die eigene Kredithistorie, wie es in dem Golem-Beitrag beschrieben wird.


    Bei Kreditanfrage einer Bank muss diese sicherstellen, dass sie einen Code für "Konditionsanfrage" der Schufa übermittelt. Vereinzelt wird der Code "Kreditanfrage" übermittelt, so dass sich der Score verschlechtert. Je häufiger desto schlechter wird der Wert.


    In deinem Fall @SoeinMist kann es aber auch einfach nur sein, dass der Score mit 98,0% aus der nicht vorhandenen Kredithistorie herrührt. Ein Girokonto allein ohne Kreditkarte für die Schufa wohl keine aussagefähige Kredithistorie.


    Ab 97,5 % heißt es bei der Schufa, dass nur ein sehr geringes Risiko besteht. In diesem Bereich bist du ja, Soeinmist. Also erst mal alles gut bei dir. Außerdem gibt es noch einen Branchenscore, da ein langfristige Baufinanzierung über EUR 200.000 mit mtl. Raten von mehreren EUR 100 anders zu bewerten ist, als ein Telefonvertrag. Weitere Infos findest du z.B. hier:


    https://www.vergleich.de/schufa-score.html#c3475


    Außerdem kann jedes Unternehmen, dass die Schufa-Daten nutzt, noch eigene Kriterien aufstellen. Das macht das ganze noch mehr zur Blackbox...

    Ich will ja genau die gebuchte Option nutzen und habe extra 100€ aufgeladen, um keinen Stress zu haben.

    Aber: nischt funktioniert!

    Ich verstehe das nicht. Was für eine Option hast du denn gebucht? Für Senegal gäbe es m.W. nur den Datenpass, denn man nur mit funktionierenden Mobilfunknetz über pass.telekom.de oder SMS buchen kann. Du schreibst aber auch, dass du keinen Datenpass gebucht hättest. Eine Option für SMS gibt es m.W. für die Ländergruppe 3 nicht. Also sind dir auch keine weiteren Kosten angefallen. Alle anderen buchbaren Optionen sind in Deutschland, aber nicht außerhalb des EU-Roamings nutzbar.

    Über den folgenden Rechner kann man sich anzeigen, in welchen Ländern mit seinem Tarif das Roaming nutzen kann und zu welchen Preisen. Mit einer Prepaid-Karte kann das anders sein, als mit einem Postpaid-Tarif. In deinem Tarif sind die SMS von Senegal nicht enthalten, ist ja außerhalb des EU-Roamings. SMS kosten demnach 39 ct.. Es besteht daher keine Täuschung, da offen auf der Homepage abrufbar.

    Es gibt auch eine Übersicht, in dem die Länder und die jeweiligen lokalen Anbieter, mit denen Roaming-Abkommen geschlossen wurden, aufgeführt sind. Nicht mit allen Anbietern gibt es Vereinbarungen. Auch hier gibt es Abweichungen zwischen Prepaid- und Postpaid-Verträgen. Diese Übersicht habe ich allerdings nicht gefunden.


    https://www.congstar.de/hilfe-service/roaming/

    Moin,

    ich möchte gern meinen aktuellen Vertrag auf Prepaid wie ich will (erstmal ohne Zusatzoptionen) umstellen. Könntet ihr das bitte veranlassen? Meine Daten sind im Profil erfasst. Die AGB´s habe ich gelesen und akzeptiere diese.

    Vielen Dank und schönen Abend.

    Gruß

    Bei einem Wechsel von einem Telefonanbieter zu einem anderen muss man lt. Telekommunikationsgesetz die Telefonnummer mitnehmen können. Lt. Impressum von Fraenk und Congstar handelt es sich hierbei um Marken der Telekom Deutschland GmbH. Ergänzt werden die Angaben durch Powered by oder Realisiert durch Congstar. Damit wären beide Marken der gleiche Anbieter.

    Ist die Congstar GmbH nicht mehr Anbieter, sondern nur noch Dienstleister für die Service-Dienstleistungen und Abwicklung? Das war doch mal anders? Oder täusche ich mich da?

    Auch bei anderen Unternehmen werden Rufnummerportierungen innerhalb eines Anbieters verweigert. Ich finde das allerdings auch nicht Service-Orientiert...


    Diese Information ist mittlerweile nicht mehr korrekt. Früher mussten Händler für Kreditkartenzahlungen i.d.R. bis zu 3 % des Umsatzes zahlen. Das hat sich aber schon lange erledigt. Mittlerweile zahlt der Händler für Girocardzahlungen m.W. 0,2 % des Umsatzes, mind. 6 Cent, bei Kreditkartenzahlungen 0,3 % mind. 6 Cent (wobei es Sobderkonditionen für Großkunden gibt). Die Kosten sind also überschaubar. Es ist aber auch verständlich, dass ein Bäcker die Kartenzahlung nicht akzeptiert.

    Allerdings kenne ich die Konditionen von ApplePay und GooglePay nicht.


    Die Kreditkartengesellschaften haben den Vorteil, dass man diese schon immer für Online-Zahlungen nutzen konnte. Dies war und ist immer noch bei der EC-Karte/Girocard nicht möglich. Das war beim damaligen Aufbau des deutschen Zahlungsverkehrs nicht möglich. Erst mit Einführung von SEPA sollte es besser werden. Die Banken haben damals (in 1990-er und 2000-er Jahren) die Chance vertan, zumal die Banken an der Deutschen Eurocard beteiligt waren. Es bestand eine Allianz mit der Mastercard, um internationale Akzeptanz zu erreichen. Aus der Eurocard wurde 2003 Mastercard. Bis dahin bestand für die Banken allerdings kein Bedarf, die EC-Karte/Girocard olinefähig zu machen. Nun versuchen die Sparkassen krampfhaft die Allianz mit anderen Dienstleistern.


    Maestro ist grundsätzlich nicht kompatibel mit der Girocard. Maestro war der Versuch von Mastercard, eine Debitcard zu installieren. Es ist eigentlich eine Kreditkarte, bei denen die Zahlungen in wenigen Tagen dem Konto belastet wurden. In der Anfangszeit wurde sie kaum akzeptiert, was sich aber geändert hat. Erst durch die Koppelung mit der Girocard wird diese verstärkt in Deutschland akzeptiert. Ähnlich versucht es VISA mit V Pay, hat aber die Problematik m.E. schneller erkannt.


    EC steht für Euro-Cheque. Es gab eine Kombi aus EC-Karte und Euro-Scheck. Wenn man im Handel einen Euro-Scheck ausstellte, musste man auf der Rückseite eine Kartennummer eintragen. Damit waren diese bis zu einem Betrag von DM 400,00 garantiert. Daher hat man die Schecks nur an Kunden mit guter Bonität ausgegeben. Als in den 80er Jahren die Geldautomaten aufkamen, waren auch die Auszahlungen bis DM 400 garantiert. Erst in den 90er Jahren wurde die Abfrage zur Genehmigung der Bargeldauszahlung bei der Hausbank eingeführt. In dem Zusammenhang und aufgrund der Abschaffung von Euroschecks wurde die EC-Karte Girocard umbenannt.

    Moin,


    meinem Girokonto wurde zweimal der Rechnungsbetrag belastet. Beide Buchungen enthalten den selben Verwendungszweck, also die selbe Kundennummer, die selbe Rechnungsnummer und das selbe Rechnungsdatum, als auch zusätzlich den selben Betrag. Ich bitte um Gutschrift des zu viel belasteten Betrages auf mein Kundenkonto.


    Danke!


    Gruß


    Jockel

    Moin,
    da ihr das Problem hast, seit dem ihr bei Congstar seid:


    Hast ihr oder der andere Kontakt die Telefonnummer von einem anderen Anbieter portiert und seit dem funktioniert das nicht? Vielleicht ist bei der Telefonnummerportierung bei den Anbietern ein Fehler passiert, über den immer mal wieder im Netz lesen kann. Hat die andere Person auch mit anderen Anrufern das Problem, dass sie nicht erreichbar ist? Z.B. von allen Congstar/Telekom-Mobilfunkanschlüssen bzw. bist du von bestimmten Netzen nicht erreichbar? Dann sind evtl. die Datenbanken, in denen erfasst ist, zu welchem Anbieter die Nummer gewechselt ist, nicht richtig gepflegt. Nur eine Idee. Ich bin kein Experte, ich lese nur immer wieder davon

    Moin,


    @C. Merkel und Kenan:
    Ich habe in meiner App ein anderes Angebot, das offensichtlich Elderish auch hat. Unter Tarifwechsel wird mir ein Wechsel in den Congstar X-Tarif mit einem dauerhaften Rabatt von EUR 15 ,00, also für EUR 45,00 angeboten. Dabei ist es unerheblich, ob die Laufzeitvariante oder der Flex-Tarif gewählt wird. Von Bereitstellungsgebühren steht bei mir nichts.


    Elderish:
    Dieses Angebot gilt jedoch nur bei einem Wechsel von einem Allnet-Vertrag, inkl. Fair Flat. Wenn du also einen Home-Spot-Vertrag und einen Allnet-Vertrag hast, könntest du von deinem Allnet-Vertrag du Congstar X wechseln, würdest deine Telefonnummer behalten und könntest den alten Home-Spot-Vertrag kündigen. Es sind also nicht zwei unterschiedlichen Verträge, sondern es handelt sich um ein Sonderangebot, seinen Allnet-Vertrag zu erweitern.
    Ob dies alle Kunden erhalten bzw. Kunden dieses Angebot zu unterschiedlichen Zeitpunkten erhalten, weiß ich natürlich nicht.


    Die Partnerkarte wird mir dagegen für EUR 40,00 angeboten, allerdings nur für 2 Jahre. Hier fallen Bereitstellungsgebühren von EUR 15,00 bzw. EUR 35,00 an. Das Angebot ist jedoch bis zum 30.04.2021 befristet ;)

    Bei meinem Wechsel funktionierte es schnell und problemlos. Einen Tag nach meinem telefonischen Auftrag bekam ich die Bestätigungs-E-Mail, dass der Wechsel nach 5 Tage zwischen 8.00 und 17.00 Uhr erfolgen sollte. Überraschung: Bereits um 7.30 Uhr wurde der ADSL-Zugang abgeschaltet und ich habe zwei kleine Änderungen der Zugangsdaten am Modem vorgenommen. Keine 5 Minuten später war ich wieder on. Wie der Wechsel im Hintergrund technisch erfolgte, weiß ich natürlich nicht. Wechselgebühren hat mein Anbieter nicht berechnet, dafür allerdings in den ersten drei Monaten den Neukundenrabatt... :thumbup:

    Bei meinem Handy lässt sich die Anzeige in der Statuszeile über die Einstellungen -> Anzeige -> weitere Anzeigeeinstellungen ausschalten. Der Text lässt sich aber nicht ändern.


    Vielleicht wird der Betreiber auf dem Sperrbildschirm meines Handys nicht angezeigt, da ich einen individuellen Text dort habe (Signatur Sperrbildschirm).


    Das Betreiberlogo ist weder auf dem Sperrbildschirm, noch in der Statusleiste ein Fehler. Es ist dein Vertragspartner, nicht die Telekom.