• LTE braucht kein Mensch, vor allem, wenn man an nur einen Funkmast gebunden ist. Für ne geschätzte halbe Sekunde schnellerer Webseitenaufbau ist das Geld zum Fenster rausgeschmissen.
    Um mit dem Smartphone in der EU mit den Inklusiveinheiten zu surfen, habe ich den Mobilfunk-Tarif von LTE auf 3G gewechselt und merke kaum einen Unterschied.


    Weiterer Pluspunkt an meinem Vorschlag ist neben dem günstigen monatlichen Preis, die Drossel auf 1MBit/s!

    Völlig unabhängig von den Änderungen bzgl. 3G und 4G ist die Idee einfach unsinnig. 3G wird immer mehr abgebaut und durch 4G ersetzt, ergo macht deine Idee nur mit 4G Sinn. 4G ist zudem auch für IP Telefonie gut geeignet, 3G hingegen allenfalls in ländlichen Gebieten. 4G hat einen geringeren Ping.


    Es gab bei Congstar mal Postpaid Tarife die 4G beinhaltet haben, jedoch nicht offiziell und diese werden einige Mitglieder erst dann "updaten", wenn es hier offiziell LTE gibt. Zwar dürfte man jederzeit den entsprechenden Tarifen den LTE Zugang unangekündigt entfernen, jedoch dürfte dann auch die Kündigungsabteilung kurzzeitig mehr Arbeit haben.


    Wenn man sich also mit den einzelnen Techniken nicht konkret auseinander setzt, dann gibt es tatsächlich keinen Unterschied. Wenn man es aber macht, dann schon. Hast Du Android? wenn ja, dann lade mal https://play.google.com/store/…ails?id=com.cst.voitester auf dein Handy und teste jeweils mit 3G und mit 4G, sofern möglich. Mache dann aber Screenshots von den jeweiligen Ergebnissen und schreibe dann auch gleich hinzu ob Du in eine ländlichen Gegend wohnst, oder in ner Stadt...

  • .. LTE braucht kein Mensch,

    Das glaube ich nicht. Im Gegenteil! Denn ..

    .. 3G wird immer mehr abgebaut und durch 4G ersetzt, ..

    und ich möchte noch hinzufügen: Viele Regionen werden erst gar nicht von EDGE auf 3G umgestellt, es wird direkt 4G ausgebaut.


    3G ist schlichtweg bereits veraltet, bevor es flächendeckend eingeführt werden konnte. Wenn man sich nun die weitere Entwicklung anseht, könnte man mutmaßen, dass das doch wohl auch für den Übergang 4G zu 5G zutreffen sollte. Hier besteht jedoch technisch ein großer Unterschied.


    War die Steigerung der Übertragungsraten zuvor vor allem einer besseren Modulationstechnik zu verdanken, so wird bei 5G - wenn ich das richtig verstanden habe - auf höhere Frequenzen ( = mehr Daten ) und Aggregation ( = Kopplung von Datenträgern ) gesetzt. Beides ist für die Versorgung in Ballungsräumen sinnvoll aber abträglich für große Flächen auf dem flachen Land.


    Da nun aber auf dem flachen Land große Reichweiten bei relativ niedrigem Datenvolumen benötigt werden, sind somit die weitreichenden, niedrigeren Frequenzen (700-800MHz) mit ihrem niedrigeren Übertragungskapazitäten das Mittel der ersten Wahl. Sie dürften also zumindest in diesen Gebieten für längere Zeit Bestandsschutz haben.

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    Altarif: Smart S flex + Handy: Samsung S5

  • Ping, Geschwindigkeit und Netzabdeckung von 3G beim roten Mitbewerber sind prima und vom angeblichen Funkmastabbau ist nix zu merken.
    Der Vorschlag dreht sich nur um den Homespot. Daher ist das Thema vollkommene deutschlandweite Netzabdeckung nebensächlich. Solange ein 3G-Funkmast in der Nähe ist, passt der Vorschlag.