Hey Wilson_,
ich habe deine Rufnummer in die Reaktivierung gegeben. Da kein Guthaben mehr vorhanden ist, solltest du bestenfalls innerhalb der nächsten 20 Tage wieder aufladen, sonst wird die Karte erneut deaktiviert.
MFG
Mario J.
Hey Wilson_,
ich habe deine Rufnummer in die Reaktivierung gegeben. Da kein Guthaben mehr vorhanden ist, solltest du bestenfalls innerhalb der nächsten 20 Tage wieder aufladen, sonst wird die Karte erneut deaktiviert.
MFG
Mario J.
Hey Telelefontante,
deine Rufnummer ist nun freigegeben. Alle weiteren Infos dazu bekommst du per E-Mail.
MFG
Mario J.
Meine App des Monats: Die FRitz!Apps
AVM GmbH
Erforderliche Android-Version: je nach App
Erforderliche iOS-Version: je nach App
Art der App: Tools
Hallo liebe Community,
monatlich stellen wir Support-Agenten auch im Jahr 2022 wieder unsere Lieblings-Apps vor. Hierbei handelt es sich um persönliche Empfehlungen - daher kann es natürlich vorkommen, dass ihr ganz andere Apps bevorzugt. Ihr dürft und sollt dann gerne eure vergleichbare Lieblings-App vorstellen. Verwendet bitte immer nur Links aus den Original-Stores. APKs und Installationen aus Drittquellen werden hier gelöscht.
Teilt mir daher gerne eure Meinung mit und welche Apps ihr für diesen Zweck benutzt!
Die FRITZ!Box kann viel mehr
Stolze Besitzer einer FRITZ!Box haben mit den folgenden Apps viele Möglichkeiten sich das Leben bequemer zu machen. Ob für Telefonie, Zugriff von Unterwegs auf das Heimnetzwerk, Funknetzwerkanalyse oder Smart Home: Hier sollte für jeden etwas dabei sein. Und mit der passenden Hardware wird das Erlebnis perfekt.
MyFRITZ!App
Mit dieser App habt ihr die Möglichkeit von unterwegs auf eure FRITZ!Box zuzugreifen. So könnt ihr verpasste Anrufe sehen, euren Anrufbeantworter abhören, angeschlossene Datenspeicher aufrufen und vieles mehr. Das Ganze funktioniert in Echtzeit und ist ein cooler Helfer für Menschen die viel unterwegs sind, aber dennoch die Telefonie Zuhause im Griff haben wollen.
FRITZ!App WLAN
Diese App versorgt euch mit allen wichtigen Infos über euer WLAN. Eure Gäste werden es euch auch danken, denn mit einem QR-Code für euer WLAN ist jeder ganz schnell online, ohne komplizierte Passwörter einzutippen. Die App schlüsselt euch alle gefundenen Funknetze auf und zeigt unter anderem Funkkanal und Signalstärke. Die Übertragungsrate, Frequenzbänder und die aktuelle IP-Adresse sind hier ebenfalls zu finden. Es kann schon sehr spannend sein mit dieser App durchs Haus zu laufen, denn durch den Echtzeit-Verbindungstest sieht man sofort, wo das Signal schwächer wird. So könnt ihr zum Beispiel euren Router- oder Repeaterstandort optimieren.
FRITZ!APP FON
Mit der FRITZ!APP Fon könnt ihr eure Smartphones oder Tablets zum Haustelefon machen. Klingelts auf dem Festnetz, klingeln alle Verknüpften Geräte. Funktelefone haben oft nur eine geringe Reichweite und im Keller ist das Gespräch dann plötzlich weg. Mit dieser App kein Problem mehr: Repeater in die Kellersteckdose und einfach weitertelefonieren. HD-Telefonie und Bluetooth sind mit am Start.
FRITZ!App Smart Home
Speziell für euer FRITZ! Smart Home entwickelt, bietet diese App sehr übersichtlichen Zugriff auf Steckdosen, Heizkörper und Lampen. Individuelle automatische Schaltpläne können auch erstellt werden. Das Beste daran: das geht auch von unterwegs! So könnt ihr auch im Urlaub das Licht im Haus an- und ausschalten wie ihr wollt. Oder kurz vor Feierabend die Heizung hochdrehen um Abends im gemütlich warmen Wohnzimmer eure Lieblingsserie zu schauen. Mit den Steckdosen ist es ein leichtes, über Nacht nicht benötigte Geräte vom Stromnetz zu nehmen. Die Steckdosen messen sogar den genauen Stromverbrauch, so fällt es euch leicht, Optimierungen vorzunehmen.
Alle genannten Apps findet ihr hier in der Übersicht!
FRITZT du schon?
Ich bin persönlich sehr angetan von der FRITZ! Hardware und nutze diese auch privat. Wie ist es bei euch? Habt ihr gemischte Systeme - oder Komplettlösungen von anderen Herstellern? Wenn ihr eine FRITZ!Box besitzt, probiert die Apps doch mal aus und lasst mir euer Feedback hier. Ohne noch mehr "Werbung" machen zu wollen - schaut euch auch mal die anderen Produkte von AVM an. Es lohnt sich!
MFG
Mario J.
Hey jeri30,
ich hab die beiden Rufnummern freigegeben. Alle Infos dazu bekommst du per E-Mail.
MFG
Mario J.
Hey MamaS.,
wenn du bereits eine Rufnummer hast, kannst du dir das Passwort "zurücksetzen" lassen, wenn du es noch nicht kennst. Dort wird dann eine SMS versendet mit der du das Passwort ändern kannst. Hast du gerade keinen Zugriff auf deine Rufnummer, kannst du das Passwort auch per E-Mail ändern. Du bekommst dann eine E-Mail von uns auf die hinterlegte Adresse in deinem Kundenkonto. Eine Registrierung wie auf anderen Webseiten im klassischen Sinne ist nicht möglich, da du nur mit Kundendaten Zugang erhältst.
MFG
Mario J.
Hey MamaS.,
Zugang bekommst du, wenn du einen Tarif bei uns bestellst, oder eine SIM-Karte aktivierst. Mit der Rufnummer oder der Kundennummer kannst du dich dann dort einloggen.
MFG
Mario J.
Hey Heike61,
Unter dem Gerät ist ein Aufkleber auf dem die Netzwerk-ID (SSID) und darunter das Passwort (WiFi Key) stehen sollte.
Ansonsten gebe 192.168.1.1 in deinen Browser ein und öffne dort das Router-Menü (Standard- Passwort: admin). Dort kannst du das WLAN-Passwort auch einsehen und ändern.
Hier findest du eine Einrichtungshilfe.
MFG
Mario J.
Hallo ihr Mobilfunkmäuse!
wir starten im März mit neuen Tarifen! Die "congstar Allnet Flat M" und die "congstar AllnetFlat M" werden aufgewertet. Die Aktionstarife können in der Laufzeit-Variante (24 Monate) als auch in der monatlich kündbaren Flex-Variante gebucht werden. Hier eine Übersicht zu den Neuerungen:
Die congstar Allnet Flat L mit 25 GB Datenvolumen inkl. LTE 50
Die congstar Allnet Flat M mit 18 GB Datenvolumen inkl. LTE 50
Hier die ganze Pressemitteilung dazu.
MFG
Mario J.
Hallo liebe Community,
Heute ein kleiner Appell an eure Vernunft: Prüft all eure Datenschutzeinstellungen auf sämtlichen Netzwerken und Webseiten. Ihr selbst bestimmt, welche Daten Unternehmen und die Öffentlichkeit von euch bekommen. Im Umkehrschluss zahlt ihr mit euren persönlichen Daten für die vielen kostenlosen Dienste und Sozialen Netzwerke. Und diese arbeiten mittlerweile mit einigen Tricks. So sind zum Beispiel Buttons auf Webseiten farbig, die den Betreibern mehr Rechte einräumen. Um Einstellungen vorzunehmen muss man oft auf die farblosen Felder klicken.
Anmelden und loslegen
Der Großteil aller Nutzer ändert an den Standardeinstellungen nichts. Und diese Einstellungen sind bei fast allen Anbietern so voreingestellt, dass sie den Betreibern die größtmögliche Freiheit geben. Viele sagen sich: "Ich habe nichts zu verbergen" und legen ohne irgendwelche Einstellungen los. Das ist nicht die beste Idee. Hier ein Gedanke dazu von jemandem, der sich damit wirklich auskennt:
„Einige sagen vielleicht: "Es ist mir egal, ob sie meine Privatsphäre verletzen; ich habe nichts zu verbergen." Wir müssen solchen Menschen helfen, dass sie verstehen, dass sie den grundlegenden Charakter der Menschenrechte falsch verstehen. Niemand muss sich rechtfertigen, warum er ein Recht "braucht": Die Rechtfertigungslast liegt bei dem, der versucht, das Recht zu verletzen. […] Zu argumentieren, dass sich Menschen nicht um das Recht auf Privatsphäre kümmern, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist nicht anders als zu sagen, dass Sie sich nicht um die freie Meinungsäußerung kümmern, weil Sie nichts zu sagen haben. Eine freie Presse hat mehr Vorteile als nur diejenigen, die die Zeitung lesen.“
Gläsern im Internet
Wir sind selbst verantwortlich für das, was wir preisgeben. Müssen die großen Konzerne alles über uns wissen? Scheinbar ja, denn viele Menschen geben freiwillig Bewegungsdaten, Gesundheitsdaten, Fotos und auch sehr viel aus dem privaten Raum an die Konzerne weiter. Täglich werden Updates gepostet, was man macht, wo man ist, wen man trifft, was man isst. Mittlerweile lauschen die Konzerne schon in Wohn- und Schlafzimmern, was wir sagen.
Zwar garantieren uns die Hersteller von Smart Speakern, dass ihre Geräte nur zuhören, wenn wir sie ansprechen - aber sicher sein können wir uns meiner Meinung nach kaum. Bei Smart Speakern ist es ganz einfach zu erklären: Kennt der digitale Assistent die Antwort nicht, wird die Anfrage später von Menschen ausgewertet. Jetzt stellt euch vor, diese fremden Menschen werten private Anfragen über unsere Vorlieben aus. Immer noch nichts zu verbergen? Würdet ihr einem fremden Menschen euer entsperrtes Handy in die Hand drücken?
Ohne Daten weniger Nutzererlebnis
Personalisierte Werbung, ein Assistent der immer besser wird und sich anpasst oder auch Konten die für die Öffentlichkeit gedacht sind, profitieren von vielen Einstellungen, die private Personen lieber abschalten. Die größten Plattformen versprechen euch ein deutlich besseres Nutzererlebnis, wenn ihr ihnen viel erlaubt - und das stimmt durchaus. Ist man reflektiert und sortiert seine Bubble über längeren Zeitraum können Twitter, Google, Facebook und Co. sehr gute persönliche Plattformen sein.
Links zu Datenschutzeinstellungen
In der Regel ist es schwer, euch Anleitungen oder Links zu erstellen, wie ihr am besten eure Einstellungen vornehmt. Dies hängt erstens davon ab, wieviel ihr preisgeben wollt, zweitens davon wie ihr euer Benutzerkonto führen wollt und nicht zuletzt von den Stellen auf den Webseiten wo entsprechende Einstellungen zu finden ist. Diese werden von den Betreibern regelmäßig verändert um es euch schwieriger zu machen den Überblick zu behalten. Nicht selten mogeln sich neue Einstellungsmöglichkeiten dazwischen. Es hilft also, kurz zu recherchieren und eine aktuelle Anleitung zu suchen.
Wie macht ihr es?
Verkauft ihr eure persönlichen Daten freizügig an Google, Facebook und Co?
Nutzt ihr die Services vollumfänglich um persönlich das beste Erlebnis zu haben oder stellt ihr verschiedene Funktionen aus?
Oder macht ihr euch im Internet so unsichtbar wie möglich und habt nur private Konten?
Lasst mir gerne eure Meinung zum Thema hier, ich bin gespannt.
MFG
Mario J.
Hey Drache230385,
das Guthaben verschwindet nicht einfach so, es wird alle 4 Wochen die Surf-Option gebucht. Wenn du diese nicht zum surfen benötigst kannst du die Option kündigen.
MFG
Mario J.
Hey OK_Berlin,
die Steffi macht gerade andere Dinge, deshalb habe ich das mal übernommen 😉. Alle weiteren Infos bekommst du per Mail.
MFG
Mario J.
Hallo liebe Freunde des Mobilfunks!
Heute möchte ich euch ein wenig über die Geschichte unserer Handys und Smartphones erzählen. Dieses Thema hat soviel Stoff, dass ich mich kurz halten muss, aber tut euch keinen Zwang an und haut in die Tasten, wenn ihr etwas dazu sagen möchtet 😘!
Viele von euch sind mit der Technik aufgewachsen, andere wiederum haben die Entwicklung der mobilen Endgeräte live erlebt. Für Kinder und Jugendliche von heute ist es kaum denkbar, dass es vor gar nicht allzu langer Zeit noch keine Smartphones gab. Man konnte mit den Handys tatsächlich nur telefonieren, SMS schreiben und mit teureren oder neueren Modellen noch anderen relativ beiläufigen Firlefanz machen. Ernstgenommen wurden die frühen Handybesitzer oft nicht. Um das zu verstehen müssen wir am Anfang beginnen 🕰️.
Mobil telefonieren ab 1923!
Richtig gelesen! Die ersten mobilen Telefone wurden schon 1923 in Betrieb genommen. Zwischen Hamburg und Berlin waren in der Deutschen Reichsbahn und der Reichspost Telefonate in den Zügen zwischen Berlin und Hamburg möglich 🚂. Gute 20 Jahre später wurden dann die ersten mobilen Telefone für Privatanwender möglich: 1946 wurden in St. Louis und Chicago die ersten Telefonate mit Automobiltelefonen geführt. In der Schweiz war es 1949 so weit und 1952 war die Anlage vollautomatisiert. Weltweit die erste mit der Fahrzeuge vom Festnetz aus erreicht werden konnten ☎.
In Deutschland waren die ersten Autotelefone 1952 verfügbar, welche im A-Netz funkten. 1968 war eine 80%ige Abdeckung des A-Netzes in der BRD erreicht. Macht euch klar: Diese "Mobiltelefone" waren fest verbaut und machten rund 50% des Fahrzeugpreises aus 💰. 1972 wurde dann in der BRD auf das B-Netz umgestellt, mit dem erstmals Selbstwählverbindungen möglich waren. Der Beruf des "Fräuleins vom Amt" wurde ab diesem Zeitpunkt von Technik abgelöst, da immer weniger Gespräche per Hand vermittelt wurden.
Erste echte Mobiltelefone
1973 wagten die Entwickler von Motorola sich an den ersten Prototypen eines Mobiltelefons, welches auch wirklich mobil werden sollte. Noch im selben Jahr meldeten die Ingenieure das Patent an. Der frühe Prototyp wurde aus verschiedenen Bestandteilen von UKW-Radios zusammengebastelt und mit einem relativ leistungsfähigen Metall-Hybrid Akku versehen. Das erste Telefonat welches auf diesem Telefon geführt wurde, machte der Chefentwickler um seine Konkurrenz anzurufen 🤣.
Neue Netze, neue Geräte
Durch die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze, dem D-Netz Ende der 80er - Anfang der 90er Jahre in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde ein unaufhaltbarer Trend geschaffen. Im Sommer 1992 nahmen in Deutschland die Netze D1 (Deutsche Telekom Mobilfunk) und D2 (Mannesmann Mobilfunk) den Betrieb auf. Durch die neue Technologie konnten Handys nun kleiner gebaut werden und benötigten auch weniger Strom.
Snake, W@P, T9 und Farbdisplays
Handys wurden immer kleiner, inzwischen konnten sie nicht nur telefonieren, sondern unter anderem unglaublicherweise auch SMS versenden. Jede Menge SMS. Immer mehr Funktionen fanden den Weg in das kleine Technikwunder. Kleine Spiele wie das allseits bekannte Snake begleiteten viele in Bus und Bahn 🐍. Auch das Wireless Application Protokoll fand den Weg auf viele Endgeräte. So war es für viele Menschen nun erstmals auch möglich, stark vereinfachte Webinhalte abzurufen - und auf dem immer kleiner werdenden Display anzuzeigen. Das alles war mit teils hohen Kosten verbunden. SMS, MMS, Minuten und Internet wurden haargenau berechnet und nicht selten war man über eine ziemlich hohe Rechnung verwundert. Allnet Flats gab es nicht.
Das Schreiben von Textmitteilungen wurde in dem Zeitraum enorm vereinfacht: T9 - ein Wörterbuch mit dem es möglich war, die wahrscheinlichsten Wörter zu prognostizieren. So musste man auf den Nummernblock-Tastenhandys wesentlich weniger Tasten drücken und Texte konnten schneller geschrieben werden. Die erste mobile Auto-Vervollständigung war da 📃. Und dadurch auch eklatant höhere Kosten, denn eine SMS dauerte oft nur noch ein paar Sekunden. Nicht vergleichbar damit, wie man sich die Finger vormals wund geklickt hat 🙄.
Nokia und Siemens waren zu dem Zeitpunkt sehr begehrte Marken. Sharp und Nokia brachten die ersten Farbdisplays heraus, Hintergrundbilder waren selber wählbar und sogar polyphone Klingeltöne standen jetzt zur Nutzung bereit. Das häufigere Versenden von Bildern nahm seinen Anfang. Die ersten (sehr simplen) Handykameras fanden ihren Weg in die Geräte und auch sehr kuriose Modelle wie z.B. Slider mit großen vollwertigen QWERTZ-Tastaturen wurden entwickelt.
Oh - und wusstet ihr, das "Handy" nur in Deutschland sprachlich so genutzt wird? Den Begriff habe ich trotz reichlicher Recherche noch immer nicht verstanden 😝. Aber ist ja auch Egal, denn bald begann:
Das Sterben der Handys
Irgendwann war der Wettbewerb enorm groß und alle versuchten möglichst viel neue Technik zu verbauen. Je kleiner das Telefon war, desto begehrter war es. Um den Formfaktor noch weiter zu verkleinern, gab es Klapphandys und Slider. Sogar Handys im Scheckkartenformat wurden hergestellt. Spezielle Geräte wie Blackberrys waren besonders bei Geschäftsleuten beliebt. Doch von heute auf morgen war Schluss damit: in Deutschland wurde UMTS 2004 für die Masse verfügbar. Ende 2009 wurden die ersten Mobilfunknetze der vierten Generation (LTE/4G) verfügbar. Das Internet war bis jetzt nahezu reine Computer-Sache, neue Netzwerke taten sich auf und es war Zeit für gänzlich neue Technologie 😳.
Neue Player im Game
Ab jetzt sind Handys keine Handys mehr, sondern Smartphones: Kleine Taschencomputer - und sie werden wieder größer. Bald gilt die Devise: Je größer desto besser - dieser Trend hält bis heute an.
In dieser Zeit gehen viele Hersteller mit den unterschiedlichsten Modellen an den Start. Bereits ein Jahr später kontert Google mit dem Release von Android, der Google Play Store geht online und stellt den Nutzern unglaublich viele neue Anwendungen zur Verfügung. Das Android OS erobert im Sturm den Markt und ist neben iOS bis heute führend - gleichzeitig aber auch der Sargnagel für viele Hersteller anderer Modelle und Software. Anfängliche Konkurrenz ist heute bereits vom Markt verdrängt - oder hat noch jemand ein Windows-Phone 😅? Auto-Vervollständigung ist heute ein Witz: Wir reden längst mit unseren kleinen Multifunktionscomputern.
Verrückte Gadgets und Technologien
Der Markt für Smartphones wurde über kurze Zeit so groß, dass schon länger mehr Menschen ein Smartphone im Internet benutzen, als einen Computer oder Laptop. Smartphones wurden zu Uhren, Kopfhörer wurden schnurlos, laden geht auch ohne Stecker. Und: heute nutzen nur noch professionelle Fotographen eine Kamera als Aufnahmetool. Montierbare Gimbale helfen schon heute vielen Content Creatorn die perfekte Einstellung mit dem smarten Handtelefon zu finden.
Schon bald dachten viele externe Hersteller über mehr oder weniger sinnvolle Erweiterungen für das Smartphone nach. Die Liste der Gadgets und Technologien für das Smartphone ist endlos. Von personalisierten Handyhüllen und -halterungen, über Grillthermometer, Solar-Ladegeräten, Spiele-Controllern und nicht zuletzt den Smartwatches ist alles denkbare dabei . Eine Google-Suche nach Smartphone-Gadgets lässt staunen 🤯.
Handschmeichler
Einen Aspekt, den ich hier nicht außen vor lassen möchte: Handys waren schon immer stabiler als die neuere Technik. Das Nokia 3310 ist heutzutage ein Synonym für das stabilste Objekt ever, seit es Telefone gibt! Aber es hat geschmeichelt - mit seiner sehr festen, glatten Oberfläche aus Kunststoff. Mittlerweile sind wir selbst an der Oberfläche bei chemisch vorgespanntem Glas aus Alumosilikatgläsern angelangt. Kalt, warm, Kunststoff, Alu, Glas - alles gut - Hauptsache es fühlt sich an wie ein Handschmeichler. Ohne Ecken - im Patent. Und wer sich Selbst und anderen Etwas Gutes tun möchte: Let`s Go!
Die Zukunft der Taschencomputer
Die Geräte werden in der Zukunft aber noch einmal ganz anders aussehen. Schon heute gibt es Prototypen von rollbaren, ausfahrbaren Displays. Schon jetzt kann man kabellos laden und Musik hören. Anschlüsse werden in Zukunft wohl komplett verschwinden, Knöpfe gibt es kaum noch.
Die klugen Köpfe in der Entwicklung halten noch einige weitere Überraschungen für uns parat - man darf gespannt sein.
Schauen wir mal was kommen könnte...
[ Smartphones in 15 Jahren: Das Ende des Hypes? // Quelle: youtube.de | Technikliebe ]
[ OPPO X 2021 - Das rollbare Smartphone // Quelle: youtube.de | notebooksbilliger.de ]
Wie ist eure Handyerfahrung?
Wenn wir uns die Entwicklung unserer Taschencomputer ansehen, merken wir schnell: Da geht noch einiges! Wenn man bedenkt, dass wir heute ein mannigfach höheres technisches Equipment in der Hosentasche, oder am Handgelenk tragen, als der Apollo Computer, der damals Menschen auf den Mond gebracht hat , macht die Zukunft Spaß.
Habt ihr vieles davon miterlebt oder seid schon immer mit einem Smartphone gesegnet gewesen?
Habt ihr Vorstellungen wie unsere Telefone der Zukunft aussehen könnten - oder welchen Trend mögt ihr derzeit überhaupt nicht?
Wenn euch mein Beitrag gefallen hat, lasst eure Meinung da und freut euch gemeinsam mit mir auf die neuste Technik
!
MFG
Mario J.
Hey bweidenm,
die Karte habe ich in die Reaktivierung gegeben. Das Restguthabend war ausreichend, um es wieder auf die Karte zu laden. Du brauchst keine erneute Aufladung tätigen. Am besten lädst du kurz vor einer Deaktivierung Guthaben auf, dann sparst du dir diesen Weg. Aufgeladenes Guthaben geht nie verloren und kann bei einer eventuellen Kündigung auch ausgezahlt werden. Daher ist es nicht schlimm, ein paar Euro mehr auf der Karte zu haben.
MFG
Mario J.
Hey dasd85,
du hast ein neuwertiges Gerät bestellt. Dieses ist nicht abhängig vom Wareneingang, sondern abhängig von Rücksendungen bereits bestellter Geräte. Diese werden nach Rücksendung auf einwandfreien Zustand überprüft und dann als neuwertig verkauft. Hier kann ich dir absolut kein Datum nennen, weil es ja von den vorherigen Bestellungen und Rücksendungen abhängt.
MFG
Mario J.
Hey ATRoscher,
du hattest einen corporate benefit der nach 24 Monaten ausläuft. corporate benefit-Vorteile kann ich so nicht wiederherstellen. Den Vertrag kann ich auch nicht verlängern, da es sich um einen Flex-Tarif handelt. corporate benefit-Vorteile sind leider Neubestellungen vorbehalten.
MFG
Mario J.
Hey dasd85,
hinterleg doch bitte mal deine Kundendatan im Foren-Profil, damit ich mir einen Überblick über dein Kundenkonto verschaffen kann. Vielleicht kann ich dir dann genauere Informationen zum Fall geben.
MFG
Mario J.
Hey Sibi1981,
wenn die oben genannten Daten so stimmen, keine Störung vorliegt und die Netzabdeckung laut Netzabdeckungskarte so ist, wie sie ist, muss ich derzeit von einer temporär hohen Netzlast ausgehen. Wenn zu viele Nutzer unterwegs sind, kann die Verbindung darunter leiden. Darauf haben wir keinen Einfluss sondern nur der Netzbetreiber Telekom.
Das du "keine aktive Verbindung" zum Dienst hast bedeutet, dass mir deine SIM-karte hier als nicht im Netz angemeldet erscheint - du also zum Zeitpunkt als ich nachgesehen habe, nicht im Netz eingeloggt/registriert warst.
Behalte mal bitte im Auge wann und wo genau die Verbindung so schlecht ist. In Gebäuden wie Supermärkten kann es aufgrund des Gebäudes selber und der vielen Metallregale auch zu enormen Einschränkungen kommen.
MFG
Mario J.
Hey Serap D.,
deine Rufnummer liegt erst seit heute bei uns und ich kann sie noch nicht freigeben. Bitte melde dich morgen im Laufe des Tages noch einmal für das OptIn, dann kann dieses eingestellt werden.
MFG
Mario J.