Beiträge von keinExtremist

    Aber wenn man 3 Tage vor Ablauf den Tarifwechsel einstellt erfolgt die Umstellung am Folgetag.

    Warum dann 3 Tage vorher, wenn die Umstellung garantiert am Folgetag passiert, sollten maximal 24 Stunden vorher ausreichend sein.

    Angenommen:

    Tarif gilt bis 5. des Monats

    Auftrag zur Umstellung 3. Des Monats 23:59 Uhr

    Umstellung: 5. des Monats 23:00-23:59 (etwas Toleranz ist natürlich immer nötig)

    Da wäre ich einverstanden. Ist zwar etwas lahmar...... aber für deutsche Verhältnisse noch akzeptabel.

    Dann würde sogar nur 1 Tag doppelt bezahlt sein.

    Aber das klappt nicht immer!

    Auf den Folgetag würde ich mich nicht verlassen.

    Was faktisch nur 2 Tage Doppelzahlung bedeutet.

    Ja.

    Das macht es aber auch nicht wirklich besser. Dann hätte der Kunde rund 7% Verlust/doppelt bezahlt, was auch ein nicht akzeptabler Wert ist, wie ich finde.

    So etwas sollte im Jahr des Herrn 2024 nicht mehr passieren dürfen/können.

    Ein Vertrag sollte immer bis zum Ende erfüllt werden. Von beiden Seiten.

    Wenn der Kunde bei (regulärer, ordentlicher!) Kündigung des Vertrages auch nur einen Cent verliert, dann ist das abrechnungstechnisch ein Skandal.

    Es muss möglich sein, gekauftes Volumen (Telefonie/Daten) auch vollständig zu erhalten.

    Ein Verlust von 7% (oder auch 2 oder 10 oder x%) ist nicht tolerierbar!


    Zu meinem obigen Beispiel:

    Tarif gilt bis 5. des Monats

    Auftrag zur Umstellung am 4. des Monats 22:59 Uhr

    Umstellung: 5. des Monats 23:00-23:59 Uhr (etwas Toleranz ist natürlich immer nötig und verständlich)

    6. des Monats gilt der neue Tarif, der alte wurde voll erfüllt

    So sollte es sein.


    __

    Mir ist bewußt, dass man den derzeitigen Zustand als Kunde auch ausnutzen kann, um das Gehampel mit den Speedon zu umgehen.

    Aus Kundensicht sollte es möglich sein, den Tarif/die Option zu sofort oder eben zum Ende der Vertragslaufzeit umzustellen.

    Auf jeden Fall muss der Kunde das bekommen, was er auch bezahlt hat.

    Den Fehler im System kann/darf man nicht schönreden. Er muss repariert werden.

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    Ich weiß, dass ich hier dafür bekannt bin, diesen seit vielen Jahren bestehenden Mißstand in Congstars System zu kritisieren.

    3 Monate habe ich mich jetzt zurückgehalten. Heute war es mal wieder notwendig, mich zu äußern.

    Für die nächsten 3 Monate werde ich mich wieder beim Thema zurückhalten und im Stillen den Kopf schütteln ob des Unvermögens zur Korrektur des Buchungssystems.


    Das sind aber halt die Einschränkungen als Prepaidkunde.

    Nein!

    Das sind Einschränkungen als Congstar-Prepaidkunde!

    Das ist kein allgemeingültiges Gesetz, dass man Guthaben bei Vertragsende verliert.

    immer 3 Tage VOR Ablauf des bisherigen Tarifs

    Dann verschenkt man aber auch immer 3 bereits bezahlte Tage des alten Tarifs und bezahlt für diese 3 Tage noch einmal.

    Im Prinzip ist das also auch wieder eine Doppelzahlung und somit auch Doppelbuchung, wenn auch nur für 3 Tage (von 28 Tagen, das sind immerhin mehr als 10% Verlust!).

    Wenn man grundsätzlich Doppelbuchungen vermeiden will, muss man entweder Congstar meiden oder jedes mal eine Gutschrift verlangen. (Allerdings ist die Doppelbuchung damit nicht ungeschehen.)

    Man bekommt die auch.

    Das weiß ich aus Erfahrung. Als ich noch Congstar-SIM im Bestand hatte, habe ich die drei (oder manchmal 2) Tage jeweils wieder gutgeschrieben bekommen! Man muss halt immer bitten und betteln. (Einmal sogar nachdrücklich fordern!)

    Guter Service ist das nicht.

    Oder man wählt einen anderen Provider.

    Diese Doppelbuchungen sind ein Alleinstellungsmerkmal von Congstar.

    Alle anderen Provider bekommen das gebacken.

    Klingt traurig? Ist auch traurig.

    Habe den drohenden App-Zwang mal ... gemeldet.

    :D Da muss ich gleich an den Anzeigenhauptmeister denken. :D

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    Zum "Forenanwärter" sage ich mal lieber nichts weiter, auch wenn ich mir sehr sicher bin, ihn schon zu kennen.

    Dazu habe ich mich oft genug geäußert.

    Hat man Angst, dass Congstar vom 1. Mai übriggebliebene Pflastersteine .......?

    Doch nun kurz zum Digitalzwang:

    Meinst du, die Nutzung des WEB-Portals war analog?

    Willst du jetzt, wenn du eine Option ändern möchtest, einen Brief per Post an Congstar schicken?

    Oder eine Anfrage zum Prepaid-Kontostand? Willst du den als Antwortbrief nach 4 Tagen bekommen?

    Wer bezahlt das jeweilige Porto? (Ich weiß es!)


    Also irgendwie nimmt das alles groteske Formen an.

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    (Jetzt kann ich das "Forenanwärter" doch verstehen.)


    Nachtrag:

    Anfragen/Aufträge per Post könnten aktuell sogar funktionieren. Ich würde das allerdings nicht ausprobieren wollen. Aber funktionieren sollte es.

    Bisher scheint noch keiner auf die Idee gekommen zu sein. Von Kündigungen mal abgesehen.

    Naja also das sollte jeder Zusteller dennoch auf die Kette bekommen...

    Die Zeiten sind schon lange vorbei. Jedenfalls hier bei uns.

    Aber so kenne ich es auch noch.

    :D Ich stamme noch aus einer Zeit, da kannte der Briefträger (so hieß damals bei uns der Zusteller) sogar seine Kunden per Namen und wußte, wo sie wohnten.

    Wenn in der Poststelle morgens per Hand die Post sortiert und dem jeweiligen Briefträger zugeordnet wurde, kam es schon mal vor, dass der Sortierer einen Brief ohne Straßennamen fand. Dann rief er laut in die Runde: "Wer hat keinExtremist ?", worauf Briefträger XY rief: "Das ist meiner!"

    PS: Meine Ex arbeite damals bei der Post.

    .....bekommen hab ich den Brief dennoch.

    Dafür bekomme ich heute relativ häufig die Briefpost von meinen Nachbarn.

    Hier gibt es auch das Problem mit dem zusätzlichen Buchstaben. Den heutigen Zustellern ist es egal. Wenn die Hausnummer nur irgendwie annähend stimmt und nur ein Briefkasten da ist, kommt der Brief rein.

    Nach irgendwelchen Namen wird hier nicht gesucht.

    Wenn der Brief aus irgendeinem Grund nicht passt, geht er zurück (oder eben zum Nachbarn). :D

    (Einschreiben ist ein anderes Thema.)

    Ich werde auch mit den von mir verwalteten Verträgen der Familie wechseln (5 Stück).

    Ich "fürchte", in genau der gleiche Zeit, in der du die 5 Familienverträge wechselst, wechseln 7 andere zu Congstar.

    Anders wird Congstar nichts ändern, wenn die Kunden nicht gehen!

    Es ist ein Kommen und Gehen.

    Kannste glauben. ;)

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    Solche Dinge kann man nur mit sich selbst ausmachen.

    Niemand von uns wird einen Großkonzern beeinflussen können. Niemand von uns kann die Welt retten.

    Es werden immer Millionen (oder Milliarden) gegen uns arbeiten. :D

    Aber ein Mann muß tun, was ein Mann tun muss! Da bin ich schon zu 100% bei dir! Wirklich ändern oder beeinflussen wird es aber nichts.

    PS: Was sagen eigentlich die Familienmitglieder dazu? Und pass auf, wohin die wechselst!

    Google wird schon das eine oder andere über uns wissen, jedoch werden sie die Datenflut wohl kaum pro Person verarbeiten können.

    Ich würde als Zusatz "sinnvoll" ergänzen wollen.

    Sie werden es kaum sinnvoll verarbeiten können.

    Da glaube ich nicht ernsthaft daran.

    Man kann irgendwelchen Marketingmüll herausfabulieren. Möglich. Das ja.

    Aber nichts wirklich Sinnvolles.

    Und stimmen muss es auch nicht.

    Ich habe mal nach Windeln für Erwachsene gegoogelt und sie dann auch 2 Jahre lang (über einen Google-Link) gekauft und unbar bezahlt....

    Welchen Rückschluss kann Google nun daraus ziehen?

    Google (und andere auch) weiß zwar manches über den Avatar keinExtremist , aber nicht wirklich etwas über die echte Person.

    Da wissen meine Nachbarn, Arbeitskollegen, Händler im Wohnort, die Ämter der Stadt, die Denunzianten im Umfeld..... deutlich mehr.

    Und tatsächlich für die Person interessieren tun sich nur die Denunzianten. Denen "da oben" bin ich völlig egal. Ein ganz kleines Licht.

    Einzig für Marketinggeblubber bin ich interessant.

    Ob Google nun weiß, dass ich 6-lagiges Klopapier kaufe oder Duschgel benutze - vielleicht sogar noch Badesalz - , statt mich mit Waschlappen und kaltem Wasser zu waschen, ist völlig uninteressant.

    Selbst für die PolizeiGRÜN. Jede Wette. Da gibt es andere viel besser funktionierende Kontrollmethoden.

    Diese sind altbewährt und deutlich zielführender..

    Ich denke, "wir" haben zu viel Angst vor Google und Konsorten oder gar KI :D .

    Das ist alles überbewertet.


    und man im Hintergrund fröhlich die Kinder spielen hört.

    Dieses Problem kenne ich auch.

    Wer weiß, wer da alles mithört.

    Tatsache aus meiner Hausarztpraxis:

    Elend lange Schlange (Menschen - ist keine Veterinärpraxis) an der Patientenabweisung. Telefon klingelt schon seit einer Ewigkeit.

    Arzthelferin nimmt Telefonat an und schaltet auf Lauthören.

    Irgendeine (vermutlich sowjetische) Dame beschwert sich über mangelhaften Service von Krankenkasse, Amt oder Arzt - so genau war das nicht auseinanderzuhalten.

    Das ganze Publikum amüsierte sich. Manche waren auch verärgert über die Ansprüche der Anruferin.

    Fazit: Ich rufe bei dem Hausarzt nicht an!

    Soviel zum Datenschutz

    PS: Wechsel des Hausarztes nicht möglich. Es gibt nur eine Alternative: Nicht krank werden.


    Gleiches Erlebnis kann man auch bei Audi / VW haben...

    :D

    Danke, ich habe mich köstlich amüsiert. Besser als beim Hausarzt.

    Niemand kennt euch so gut wie das Suchfeld von Google - oder eben euer Sprachassistent!

    Hm.

    Ja, das sagt man immer. Ich weiß.

    Aber ist das auch so? Wirklich? Kennt mich Goolge, oder ein x-beliebiger anderer Dienst?

    Ich bin wirklich viel im Internet aktiv. Treibe mich in zig unterschiedlichen Foren herum - meist/oft mit Realdaten registriert. Recherchiere zu sehr vielen Dingen, da ich etliche Hobbys habe, die ich intensiv betreibe.

    Auch über Dinge des Alltags, die andere als Tatsache zum Beispiel in den Medien propagandieren, informiere ich mich regelmäßig, um mir eine eigene Meinung bilden zu können und nicht nachplappern zu müssen.

    Auch zu Problemen anderer Menschen suche ich des öfteren im Internet. Mehrmals wurden von mir auch schon Dinge im Versandhandel für andere Personen bestellt.

    Dabei bezahle ich immer elektronisch. Auch im stationären Handel. Immer digital.

    Bisher habe ich noch nie wirklich relevante Werbung von Google oder anderen bekommen. Meist ist es irgendwelcher Unsinn, bei dem ich mich frage: Wie kommt Google darauf, dass mich das interessieren könnte? Das ist doch alles Unsinn.

    Bei einigen Händlern und Diensten habe ich eine Selbstauskunft angefordert. Überrascht oder verängstigt oder schockiert hat mich keine Antwort.

    Manches wissen sie über mich.

    Auch Congstar weiß so einiges. Und? Mein Nachbar weiß auch bestimmte Dinge, Arbeitskollegen ebenfalls. Die Verkäuferin im Supermarkt kennt mich beim Namen und weiß auch über meine Vorliebe bei bestimmten Waren Bescheid.

    Kennen tut man mich nicht. Auch Google nicht. Da kennen mich etliche Menschen aus meiner Umgebung besser. Viel besser.

    An Assistenten, um beim Thema zu bleiben, nutze ich nur die Diktierfunktionen. In der Regel von google. Andere Kenne ich nicht.

    Also ich spreche ellenlange Texte und kopiere dann den erkannten Text in mein Dokument oder auch hier in meinen Post.

    Da mache ich mir über andere Dienste eher Sorgen.

    Derzeit sind Auswertungen der Sprachassistenten nicht wirklich leistungsfähig. Sie sammeln. Ja. Aber an der "zivilen" Auswertung hapert es gewaltig. Die Texterkennung ist aber gut bis sehr gut.

    Der Slogan "wir wissen alles über dich" ist altbekannt. Den gab es schon vor der Erfindung von digitalen Sprachassistenten. Damit wurden schon früher Akten gefüllt. Heute halt digital.

    Da ich mehrere Anwender verwalte

    Ich verwalte ebenfalls mehrere Verträge von Mobilfunkanwendern.

    bin ich auf einen anständigen Zugang angewiesen, damit ich Verträge und Rechnungen verwalten kann.

    Du meine Güte.

    Ich habe ja aktuell keinerlei Congstar-Verträge mehr im Bestand, aber wofür brauchst du da ständigen Zugang?
    Verwaltest du Großkunden? Dann aber hauptberuflich, oder? Wobei ja eigentlich nur Privatverträge......... Na ja.

    Für weniger als 100 Verträge sollte es auch ohne Webzugang leicht möglich sein.

    Ich könnte dich da beraten und Hilfestellung geben, falls du Probleme hast.

    Einen "Handyladen" hast du nicht, oder?

    Ich selbst bin zum Glück noch beim "rosa Riesen".

    Ist man faktisch als Congstarkunde auch.

    Es ist ein Unding, zu verlangen, nur noch über eine "Wisch-Dings" Zugang zu erhalten.

    So ist es auch nicht.

    Hotline, Chat, Kontaktformular und letztendlich dieses Forum sind vorhanden.

    Das ist schon eine ganze Menge. Von "nur noch" kann keine Rede sein.

    Damit sollte es möglich sein, jedes Problem zu lösen.

    Und eine App ist auch kein "Wisch-Dings".

    "Congstar - Wie ich will" ..... : Etikettenschwindel, abgehoben von der Realität und Verlust der Kundennähe.

    :D


    Eine Kündigung werde ich in Erwägung ziehen.

    Meine persönliche Meinung dazu: Das ist hochgradig albern.

    So etwas schreibt nur, wer eh nicht kündigt, weil er gar nichts anderes oder gar besseres hat.

    Du kannst davon ausgehen, dass die "Entscheider" das auch wissen.

    Eine Steigerung ist dann nur noch der nicht vorhandene Anwalt.

    Ich muss auch die Konten meiner Eltern verwalten, die kein Smartphone haben.

    Dafür brauchen deine Eltern kein Smartphone.

    Das kannst du auch mit deinem machen.

    schwierig dort zu schreiben

    Was schreibst du den so oft im Kundencenter?

    --

    Spoiler anzeigen

    PS: Früher haben "Forenanwärter" :D erst eine Weile im neu entdeckten Forum mitgelesen und dabei schon jede Menge Lösungen für Probleme erfahren, die sie noch gar nicht hatten.

    Das meiste wurde von anderen auch schon lang und breit diskutiert. Eine ständige Wiederholung macht ein "Problemchen" nicht größer oder dringender. Es stumpft eher ab.

    Ich habe mir gerade überlegt, ob ich mir für diesen Kommentar extra einen neuen Account anlegen sollte, ......

    Spoiler anzeigen

    nehme aber dann doch meinen alten solchen. 8o


    Aktuell funktioniert die App nicht.

    Falls sich jetzt jemand als Forenanwärter beschweren möchte, weil er gerade jetzt seine Kundendaten ändern will oder dringend eine Datenoption buchen muss, um ein überlebenswichtiges Analyseergebnis auf den Server des Krankenhauses zu laden......

    Nicht nur die App funktioniert nicht.

    Das WEB-Kundencenter würde auch nicht gehen.

    https://www.congstar.de/ ist down.

    Kommt gleich wieder. Dann funktioniert auch die App.

    Du liest Dokumente wie Rechnungen tatsächlich am Smartphone?

    Ich bin zwar nicht Flosse08 , möchte aber auch meinen Senf zugeben. :saint:

    Manche kurze Dokumente lese ich tatsächlich am Smartphone. Das geht meist schneller.

    Die meisten sind dafür übersichtlich genug. Wenn man zum Beispiel eine Flatrate für Telefonie/SMS und Daten hat, sollte man die Rechnung auch am Smartphone überblicken können. Meist reicht es, auf den fett gedruckten Endpreis zu schauen.

    Ansonsten kann man fast immer das angezeigte Dokument (wenn es denn wirklich eines ist, beispielsweise ein PDF und nicht nur die Darstellung einer Webseite in der App) selber mit verschiedenen Methoden "teilen" und sich dann am großen Monitor ansehen. Selbst streamen funktioniert.

    Ob dies auch in der Congstar-App möglich ist, weiß ich nicht! Vermute es aber.


    Ich selber nutze für diese Zwecke KDE Connect.

    Auch, weil ich meine Rechnungen zur durchsuchbaren Archivierung in ein DMS-System übergebe.


    Aber natürlich, so ein Webzugang zum Kundencenter ist schon eine feine Sache.
    Dem möchte ich in keinster Weise widersprechen!

    Ich möchte nur Lösungswege vorschlagen, die dem einen oder anderen eventuell auch interessieren könnten.


    Das sind vorgeschobene Gründe.

    Stimmt.

    Der Datenschutz ist leider in D sehr oft ein vorgeschobener Vorwand. In vielen Bereichen.

    Man kann das Dokument aber auch selber aus dem Handy heraus per E-Mail an sich weiterleiten und dann am großen Monitor lesen.

    Du würdest überrascht sein, wieviel Behinderte selbst geregelt bekommen, wenn man sie lässt.

    Richtig, oft auch mit Hilfe eines Smartphones.

    Du selber hast keine entsprechende Beeinträchtigung. Da gehe ich wieder jede Wette ein, obwohl ich es natürlich nicht weiß.

    Aber du nutzt Sehbehinderungen zur Konstruktion irgendwelcher Situationen. Das ist der Punkt, den ich seit vielen Posts bemängele.

    Hier werden Zustände fabuliert, um eigenen Befindlichkeiten übermäßigen Ausdruck zu verleihen.

    Menschen mit (stärkeren) Sehbehinderungen haben insgesamt mit mehr Problemen zu kämpfen als mit der Congstar-App.

    Und die meisten schaffen das!

    Für alles gibt es Lösungen.

    Größere Schriften und Zoom waren nur zwei Beispiele der Bedienungshilfen.

    Meiner Meinung nach, ist Barrierefreiheit nur ein Vorwand.

    Aktuell findet man da viele Beispiele. Fast alle von Forenanwärtern. :D

    Wobei es eine wirkliche Barrierefreiheit nicht gibt.

    Eigentlich hat das alles mit dem Thema nichts zu tun.

    PS: Ich habe nichts gegen Forenanwärter, war ja mal selber einer. Nur die aktuelle Häufung und dann auch noch zu geneu einem Thema finde ich schon bemerkenswert.

    Oder was denkst du wie Behinderte ihre Smartphones ohne fremde Hilfe bedienen können wie du es selbst sagst.

    Richtig.

    Da gibt es schon Möglichkeiten und Hilfsmittel.

    Und Menschen mit derart gravierenden Einschränkungen, die ein Mobiltelefon nicht mehr bedienen können, haben Assistenten (professionelle oder auch freiwillige oder Familienmitglieder).

    Warum bleibst du nicht sachlich und lässt diese vielen Unterstellungen/Beleidigungen gegenüber congstar in fast jedem Beitrag weg?

    Weil die eigene Verärgerung massiv zum Ausdruck gebracht werden soll.

    Das ist die heutige "Wir-sind-mehr-Mentalität", auch wenn sie nur von einer Minderheit vertreten wird.

    Gerade bei einem Mobilfunkvertrag (auch zutreffend für DSL!) gibt es so viele Möglichkeiten, dass jeder den für sich passenden Vertrag finden kann. Wenn ich mit meinem Anbieter absolut unzufrieden bin, wechsele ich einfach zum nächsten.

    Man kann auch seine Mißbilligung ausdrücken. Natürlich.

    Aber das Zusammenstricken irgendwelcher Tatbestände halte ich für einen Ausdruck der eigenen Hilflosigkeit.


    Ende des 5. Monats ist der Weltuntergang.

    Spoiler anzeigen

    (Ich umschreibe es mal vorsichtshalber. Nicht, dass die eigentliche Wortfolge politisch inkorrekt ist. Wenn doch, weiß ich es nicht. Eine Recherche ist mir wegen vermeintlicher Belanglosigkleit zu aufwendig.)

    Vielleicht geht sie in diesem Jahr wirklich unter.

    Weil Congstar die App fokusiert. Natürlich! Warum auch sonst?

    ich denke eher, das ist eine Entscheidung des Finanzmanagements.

    So sehe ich das auch.

    Nur dort hat man Zahlen.

    Nur dort weiß man (Hoffentlich, mittlerweile bin ich mir bei deutschen Firmenführern und Politikern nicht mehr wirklich sicher!) diese Zahlen zu deuten.

    Nur dort weiß man, wie viele Kunden die App nutzen, wie viele Kunden den WEB-Zugang wirklich regelmäßig aufgerufen haben, wie viele überhaupt öfter mal an den Optionen rumschrauben.

    Wir Kunden und Interessierte wissen das genau so wenig, wie die Mitarbeiter im Serviceteam.

    Natürlich ist der Wegfall des WEB-Zugangs betrüblich. Keine Frage.

    Aber manche (nicht du, Schlingo!) bauschen das Problem auf.

    Dass beispielsweise der Enkel in hunderten Kilometern Entfernung wöchentlich irgendwelche Optionsänderungen am Tarif zum 20 Jahren alten Mobiltelefon des Ururopas durchführen muss, dessen lebenserhaltenden Maschinen über dieses mit proprietärem System laufenden Mobiltelefons, auf dem die Congstar-App nicht installiert werden kann, gesteuert werden, halte ich für an den Haaren herbeigezogen.

    Also mein Smartphone ist weg, dann würdest du mir deines „ausleihen“, damit ich die congstar App installieren kann, um Zugriff auf meine Daten zu bekommen?

    Du konstruierst hier unlösbare Sachverhalte zusammen, die andere vorher schon tausendfach gelöst haben. :D

    Auch vor dem Zeitalter der WEB-Kundencenter gingen Handys und Computer in Verlust.


    Wenn du mich fragen würdest:

    Nein, ich würde dir weder einen meiner Computer leihen, noch mein Smartphone.

    Warum auch. Du brauchst sie nicht.

    Aber ich würde dir helfen, wieder zu einem neuen Handy oder Computer zu kommen.

    Da ich dich sonst nicht betreue, wäre allerdings eine kleine Aufwandsentschädigung fällig.

    Ansonsten brauchst du dir kein Handy zu leihen:Handy verloren oder gestohlen?

    Handy verloren oder gestohlen?


    Was du als

    Die klassische Definition Kunde

    bezeichnest, ist keine Definition, es ist eine Träumerei.

    Da schwindelt sich der Geschäftsmann selber in die Tasche oder versucht dem Kunden Honig ums Maul zu schmieren.

    Ja, es hört sich schön an, war aber noch nie so. Auch "damals" nicht.

    Und auch politische Statements beispielsweise neudeutsches "Greenwashing" oder irgendwelche "Haltungen" in jede Richtung sind genau das gleiche.

    Sie sollen den Kunden einlullen, eine aktuell als positiv besetzte Reputation vorgaukeln.

    Manchmal klappt es, manchmal geht es in die Hose. Mal so mal so. Je nach Zeit.


    Der Kunde ist einfach der Geschäftspartner des Geschäftsmanns.

    Beide haben den gleichen Wert im Vertrag.

    Der Kunde bietet zur Leistung des Geschäftsmannes den Gegenpart, die Gegenleistung. (Meist in Form von Geld.)

    Es gibt gute und schlechte Kunden wie es auch gute und schlechte Geschäftsleute gibt.

    Beide haben in der Regel die Wahl zueinander.

    Nachtrag:

    Ohne Kunde kein Geschäftsmann.

    Ohne Geschäftsmann kein Kunde.

    Beide geben eine Leistung, die in der Regel gleichwertig ist.