Beiträge von keinExtremist

    Man kann WhatsApp bei neueren Android-Versionen auch den Zugriff aus Telefonbuch verbieten.
    Dann kann nichts "hochgeladen" werden.

    Das hatte ich mal so, als WhatsApp testweise auf meinem Tablet (SIM-los, nur Wlan) installiert war.
    Es funktioniert.
    Mehr habe ich mich damit aber nicht beschäftigt. Das war mir nicht wichtig genug.
    Ich stehe sogar mit kompletten Namen, Wohnanschrift, Festnetznummer, Handynummer, Faxnummer und E-Mailadresse im Telefonbuch. :)


    PS: Vielleicht würde sogar mein Geburtsdatum für Glückwünsche und Geschenksendungen im Telefonbuch stehen, es gab aber kein Feld zum Ausfüllen dafür..... :saint:

    den online Status bei WhatsApp öffentlich auslesen

    Das kann man aber unter
    Einstellungen \ Account \ Datenschutz \ Zuletzt online
    generell ausschalten oder für eigene Kontakte freigeben.

    Ich habe auch einen Kontakt (heute muss man bestimmt "eine Kontaktin" sagen :whistling: ), die ihren Status nicht anzeigt.
    Man kann also nicht sehen, ob die Kontaktin online ist oder war.
    Auch werden die Häkchen nicht blau, bei gelesenen Nachrichten. Man sieht also nicht, ob eine Nachricht gelesen wurde.

    Wenn du etwas anderes gemeint hast, Entschuldige bitte meinen Kommentar und ignoriere ihn einfach.

    Threema ist closed source, definitiv ein Punkt Abzug dafür. Der wichtige Teil (die Krypto) ist es hingegen nicht.

    Ich will keine Verschwörungstheorie aufbauen!
    Dafür ist mir das Thema Messenger nicht wichtig genug, aber:

    Ich nutze (normalerweise) nur Open Source!
    WhatsApp ist die große Ausnahme. Eben, weil es jeder hat. (Jeder, den ich erreichen will. ^^ )

    Sobald nur ein Teil des genutzten Programms "geschlossen" ist, kann niemand mit Sicherheit sagen, was es wirklich macht. (Außer den Programmierern natürlich.)

    Threema, hier als Beispiel, hat die unverschlüsselten Daten. Gut, sie werden dann verschlüsselt. Aber was war vorher?
    Später werden sie entschlüsselt. Und was passiert dann?

    Vielleicht nichts. Bestimmt nichts. Aber es könnte.
    Ich mag closed Source nicht.


    Ein weiterer Punkt:
    Wer open Source Bestandteile nutzt, sollte sein Produkt auch open source veröffentlichen!
    Oder eben seinen gesamten Mist selber programmieren! Ich weiß, daß man dazu nicht verpflichtet ist! Aber es ist meine ganz persönliche Meinung, die niemand teilen muss.

    Ich sage: wer dich wirklich mag, installiert auch einen weiteren Messenger .

    Was ist mit dem Umkehrschluß?
    Wer gemocht werden will, muß andere auch mögen.
    Darum habe ich ja WhatsApp installiert, weil ich andre (nicht alle) mag.

    [Telegram]

    ✓ Open Source

    Telegram ist nicht Open Source! Soviel ich weiß, ist es nur die API.

    Für mich ist das ein K.O.-Kriterium!

    Niemand weiß, was die closed Source Messenger wirklich wohin melden und ob sie auch wirklich so verschlüsseln wie angegeben.

    ✗ Geringe Nutzerzahlen

    Das trifft leider auf alle Messenger abseits von WhatsApp zu.

    Alle meine Kontakte sind per WhatAapp erreichbar. Alle!

    Ich selber bevorzuge Signal.
    Wenn ich per Signal eine Nachricht schreiben möchte, finde ich nur genau einen Kontakt: mich selber!
    Ich kann mir eine Notiz schreiben. Das wars.
    Traurig, aber wirklich war.


    Also, was bleibt mir anderes übrig, als WhatsApp zu verwenden?
    Ich mag WhatsApp nicht, aber ich nutze es fleißig. :P

    seit wann?? bei meiner letzten Buchung waren es immer noch 200 MB

    Aaaaa! Mein Fehler!
    Das habe ich verwechselt/übersehen!
    Ich war von den aktuellen Tagesflats ausgegangen.

    Ich hatte mal einen Congstartarif. Allerdings Prepaid. Da war die Tagesflat" nur 25MB! Der Schock darüber dauert bis heute an.

    Vergiß mein Post einfach!
    Wenn ich es löschen könnte, würde ich es löschen!

    es geht ja nicht darum, was der Surftstick bringt, sondern was da der Tarif leistet

    Dann ist doch alles gut.
    Wir gesagt, ich war von den 25MB ausgegangen.

    Ich sage immer: Neues Thema - neuer Thread.
    Das ist besser für die Übersicht.
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    Wie sieht es hier mit der Geschwindigkeit aus?

    Diese Frage beantwortest du dir gleich selber: :D

    Surfstick kann kein LTE und mit der fortlaufenden Abschaltung von 3G bleibt nur noch Edge und da macht nicht mal emails abrufen Spaß

    So sieht es aus. Rasend schnelles EDGE. Ich erinnere mich. (siehe meinen Nicknamen ;) )

    Sehe da nur die Möglichkeit, mit einen mobilen WLAN-Router zuzulegen, abhängig davon, was die Tagesflat in Zukunft bringt.


    Ein mobiler LTE-Router ist eine Möglichkeit. So hatte ich es einige Jahre gelöst. Allerdings mit einer Daten-SIM der Telekom und dann mit einem Wochenvolumen oder manchmal Monatsvolumen.

    Tagesflat bei Congstar..... Das sind 25MB! =O<X (Danach extrem gedrosselt.)

    Reichen dir die gelegentlichen 25MB? Wenn ja, wäre vielleicht auch Tethering vom Smartphone eine Überlegung wert. Die geringen 25MB fallen vielleicht bei deinem Smartphonetarif nicht ins Gewicht.
    Das ist nur eine Überlegung von mir. Ich kenne ja dein ungedrosseltes Volumen am Telefon nicht. Bei mir würden die 25MB kaum auffallen.

    So handhabe ich es seit zwei Jahren. Die Daten-SIM im Router ist gekündigt und für gelegentliche Nutzung am Laptop nehme ich mein Volumen vom Handy (Prepaid).
    Wenn ich auf Reisen bin und weiß, dass ich mehr brauchen werde, buche ich ein entsprechend höheres Datenvolumen.

    Im Fall von @yew gilt dann: bis zu 21 Mbit/s mit LTE.

    Genau das meinte ich mit (Achtung: Kunstwort! Es ist in übertragenem Sinne gemeint! Es ist keine doppelte Drossel gemeint, auch nicht der Vogel!) "Doppeldrossel" (Ha, ha, ha).

    LTE ist zum ersten für Congstar gedrosselt (die Telekom kann deutlich mehr als 25/50Mbit/s, gibt aber für ihre kleinen Congstarkunden nur das "kleine Paket" heraus) und zum zweiten für den Kunden auf eben diese 21Mbit/s..
    Das ist in meinen Augen schon eine "Doppeldrossel", obwohl der Kunde "technisch" natürlich nur einmal (1x), eben auf die 21Mbit/s, gedrosselt ist.

    Da der Vertrag aber mit Zustimmung beider Partner geschlossen wurde, sind die 21 Mbit/s natürlich völlig in Ordnung.

    Wir möchten ja schließlich auch unsere aktuellen Tarife verkaufen, da ist es im Idealfall noch ein kleines Bisschen schneller .

    Ja, diese theoretischen(!) 4 Mbit in der richtigen Sekunde sind einen Wechsel in aktuelle Tarife bestimmt wert. ;)
    Ich bin überzeugt, dass manche schon alleine deswegen wechseln würden. :)


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    PS: Beachte das ";-)" Damit will ich dokumentieren, dass ich dies nicht ernsthaft meine!
    Normalerweise merkt man die 4 Mbit/s nicht in der Anwendung.

    an eine doppelte Drosselung glaub ich nicht

    Nur damit ich nicht falsch verstanden werde....

    Ich habe Doppeldrossel geschrieben, die heutzutage zum Verständnis immer dringend notwendigen " " vergessen, aber wenigstens ein lachendes Smily gesetzt.

    Ich meinte:
    Du bekommst eben eine (Achtung Scherzwort!!!!) "Doppeldrossel". Hi hi hi, ha ha ha.

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    Allerdings bist du ja bereits doppelt gedrosselt.
    LTE kann schneller als 25Mbit/s sein. Also ist 25Mbit/s die erste Drossel. Und irgendwie muss man dich ja von den 25 Mbit/s auf deine 21 Mbit/s runterkriegen.....


    Aussagen wie .... Du hast doch jetzt LTE sind jetzt aber nicht Bestandteil der Frage .... sondern die Frage bezieht sich auf die 25 Mbit/s


    Dann hatte ich dich vielleicht doch falsch verstanden.
    Ich dachte, dir geht es nur um die Theorie. Also, was geschrieben steht, nicht darum, dass du unbedingt die 4 Mbit/s erhalten möchtest.

    Das wird sicher noch angepasst.

    Aber dann stimmt die Preisliste deines alten Tarifs nicht mehr, falls du 25 statt der vertraglich vereinbarten 21 Mbit/s bekommst.......
    Würdest du das dann auch erwähnen, damit die alte Preisliste geändert wird?

    LTE 25 bedeutet bis 25 Mbit/s

    Darum geht es hier aber nicht, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Yew bekommt nur

    max. 21 Mbit/s

    Er bekommt also bis zu 21 Mbit/s und nicht bis zu 25 Mbit/s, wie gemeldet. Darum geht es.

    So habe ich es verstanden.

    @yew
    Ich denke (wissen kann ich es nicht), du bekommst die für aktuelle Tarife (bereits gedrosselten) 25Mbit/s.
    Da du aber einen alten nicht aktuellen Tarif hast, wirst du nochmals auf deine laut Preisliste 21Mbit/s gedrosselt.
    Du bekommst eben eine Doppeldrossel. ;)

    Solche Konstruktionen kommen durch die Drosselpolitik zusammen und Pressemitteilungen a la "LTE 25 für alle älteren Postpaid-Tarife??" sind schwierig lesbar zu formulieren. Da hat bestimmt nur jemand die *** und das Kleinstgedruckte vergessen. ;)

    Es bräuchte mal eine wirkliche Liste von Geräten geben, von denen es bekannt ist, dass sie funktionieren.

    Selbst das ist schwierig!
    Ein Smartphone XYZ mit Android 8 funktioniert zum Beispiel mit Congstar und wird somit in die Liste aufgenommen.

    Bei einem Update auf Android 9 oder 10 kann es aber passieren (und ist auch schon passiert), dass VoLTE bzw. Wlan Call nicht mehr funktionieren. Dann würde Smartphone XYZ unberechtigt in der Liste stehen.

    Wenn man das Problem mit Listen regeln will, ist der einfachste Weg, dass der jeweilige Provider sich in die Liste der funktionierenden Geräte beim Hersteller einträgt und diese Liste aktuell hält.

    Hier würde ich nicht von "typisch Deutsch - typisch schlecht" reden. Hier liegt es an Google und Nokia.

    Hm, aber das Problem existiert nur in der BRD. Es ist typisch Deutsch.
    Googles Android kann VoLTE, Nokias Telefone auch.


    Allerdings vergessen die "Congstarianer" ihren Part an der Geschichte..... und loben sich trotzdem. ;)
    Congstar muss den Herstellern sagen, dass Congstar mit Telefon XYZ VoLTE beherrscht.
    Wenn der Hersteller nun ein Update herausgibt (Nokia zum Beispiel macht das sehr oft und regelmäßig), funktioniert VoLTE wie von Zauberhand. Da braucht man keine App.

    Sag das den Smartphone Herstellern.

    Das reicht nicht.
    Congstar muss es den Herstellern sagen. Wir alleine können das nicht.

    Die Hersteller bauen heute alle Smartphones mit VoLTE-Fähigkeit.
    Typischerweise funktionieren die auch weltweit, nur halt im technischen Entwicklungsland BRD nicht.
    Wir, auch Congstar(!), haben 10 Jahre(!) gebraucht, um die Raketentechnologie LTE den Kunden zur Verfügung zu stellen. 10 Jahre!
    Vorher was dies nur Auserwählten mit besonders dickem Portemonnaie und wenigen (damals teuren) Telefonen vorbehalten...

    Das dicke Portemonnaie ist heute nicht mehr erforderlich, aber das Problem der wenigen Geräte ist geblieben.

    Es braucht ein Update seitens Nokia damit es funktioniert.

    Und vorher braucht es ein Update seitens Congstar, in dem Congstar an Nokia mitteilt, dass VoLTE funktioniert und freigeschaltet ist.
    Dieser Vermerk - Congstar funktioniert mit Phone XYZ - wird dann in eine Datenbank eingetragen und beim nächsten Systemupdate von Nokia aus Handy geschrieben.

    Aber vorher muss Congstar tätig werden.

    Dann geht auch VoLTE mit Constar.

    Das ist doch alles nur bla bla.

    Stimmt.

    Es wurde ja schon bewiesen,

    Was wurde bewiesen?
    Das Nokias VoLTE können? Das war doch nie strittig.
    Natürlich können Nokia-Telefone VoLTE. Das ist schon lange bekannt und die VoLTE-Fähigkeit wird sogar von Nokia beworben.

    Die schieben sich halt nur den Schwarzen Peter hin und her,

    Weil der, dem der Schwarze Peter zusteht, ihn nicht behalten will.

    wobei ich den Handlungsbedarf hier mehr bei Nokia sehe.

    Warum?
    Nokia kann VoLTE und Nokia stellt sehr regelmäßig Updates zur Verfügung.
    Wenn der Provider allerdings für das entsprechende Endgerät keine Funktion freigibt, dann geht es nicht.
    Es ist ja nicht so, dass VoLTE von Congstar auf keinem Nokia funktionieren würde. Die funktionieren schon mit VoLTE. Nur eben nicht die, bei denen Congstar keine Funktion garantiert.

    In Deutschland ist VoLTE halt noch zu modern. Das ist gerade mal 10 Jahre alt! Noch taufrisch aus der Forschungsabteilung!
    In nochmal 10 Jahren wird auch bei uns VoLTE alltäglich sein.

    Ortsgebunden ist mir klar. Zu Hause bin ich ja auch gut versorgt, brauche den Homespot nur im Wohnwagen.

    Nur damit wirklich nichts schiefläuft:
    Ich dachte bei Wohnwagen auch an einen Wagen, also ein Gefährt mit zwei oder mehr Rädern, dass durch die Gegend gezogen wird.

    Falls das so ein Wagen ist, pass auf! Meinst du mit Homespot wirklich, das, was die meisten hier vermuten. Also den Tarif Homespot?
    Der funktioniert nur an einer (kostenpflichtig wechselbaren) Adresse.
    Wenn du auf einen andern Campingplatz oder in den Garten fährst, hast du kein Internet mehr!

    Oder, und davon gehe ich mittlerweile aus, ist dein Wohnwagen eigentlich mehr als Bungalow zu verstehen? Er wird also nicht mehr bewegt?
    Dann passt ein Homespot(-Tarif).


    Oder meinst du einfach einen LTE-Router, der das Smartphone ersetzen soll? Also keinen "echten" Homespot.

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    Ich bin Reisecamper, fahre also durch die Gegend.
    Bei schlechtem Empfang lege ich meinen LTE-Router (habe einen uralten preiswerten TP-Link M7350) einfach durch die Dachluke aufs Dach! ;)

    Wenn du allerdings stationär bist, lohnt vielleicht wirklich eine Außenantenne. Zu den Frequenzen hänge ich mich nicht aus dem Fenster, da können die Profis mehr sagen.
    Aber eines doch: Auch eine aktive LTE-Antenne mit Verstärker kann nur verstärken was da ist. Schlechter Empfang wird durch "Verstärkung" nicht besser. Meist reicht eine passive einfache und preiswerte LTE-Antenne.


    Falls du ständig am gleichen Ort bist..............
    Ich würde auch mal schauen, welches Netz an diesem Ort das beste Netz ist, und danach einen Tarif auswählen.

    Auf jeden Fall kann ich sagen das ich mit o2 eine bessere Verbindung auch draußen hatte.

    Wie es Galata Bridge schon geschrieben hat, gibt es in jedem Netz Orte mit besserer und Orte mit schlechterer Funkversorgung.
    Bei mir zuhause ist es auch so. Telekom und O² vor dem Haus beide top!
    Im Haus ist O² ebenfalls bestens vertreten :) und die Telekom (also auch Congstar) zeigt lahmes EDGE. ;(

    An anderen Orten ist es dann wieder andersherum.
    Aber eines gilt nach meiner Erfahrung immer: Außerhalb von Gebäuden ist das Netz der Telekom eigentlich sehr gut ausgebaut. Sogar besser als die andernen 2. Aber der großflächige Ausbau (Reichweite) erfolgte auf Kosten des Empfangs in Gebäuden. In dem Punkt sind andere besser!

    Da musst du halt schauen, was dir wichtiger ist und wo du dich am meisten aufhältst!

    Wenn der Empfang im Gebäude schlechter ausfällt als draußen, dann liegt leider es an der Bauweise des Hauses + ggf. die Entfernung zur nächsten Funkzelle. Da kann man leider nichts machen .

    Na ja. ;)
    Die Bauweise des Hauses wird sich ja nicht wirklich bei Netzwechsel verändert haben.
    Also irgendwas würde man bestimmt machen können. :saint::)

    In jungen Jahren :D habe ich mehr mit meinen Clouds gemacht als heute.
    Ich bin viel ruhiger geworden.
    Damals lief eine OwnCloud, später Nextcloud auf meinem Server.

    Zusätzlich hatte ich die Heimatverzeichnisse aller(!) User meiner Rechner per NFS in der (eigenen) Cloud.
    Meine Rechner waren also alles Klients, die die Cloud brauchten.
    Das hatte den Vorteil, dass es egal war, an welchen Rechner ich mich anmeldete, ich bekam immer die Daten vom Server.
    Ich saß praktisch immer am gleichen Rechner, egal ob ein Laptop oder der DesktopPC gestartet war.

    Warum habe ich das als Privatmensch getan?
    Weil ich etwas lernen wollte, weil es ging und weil ich es konnte. ;)
    Ich spiele keine Shooter oder sonstige Computerspiele, ich spiele Admin. ;)


    Heute liegen die Heimatverzeichnisse wieder jeweils auf dem entsprechenden Rechner und ich nutze die Clouds nur noch als Transfermedien und Datenspeicher für Multimediadateien.

    Und eben für Backups, später dazu mehr.

    die 3 Clouds der Betriebssysteme

    ..... halte ich für eine Katastrophe. ;)
    Aber aus anderen Gründen als vielleicht vermutet wird!

    Seit 1996 nutze ich ausschließlich Linuxsysteme auf allen meinen Rechnern und auch auf dem Rechner meiner Frau ist ein Linux.
    Wir haben nichts anders mehr. Auch kein "Dualboot" oder sonstwas.

    Keines der o.g. Clouds kann mit Linux synchronisieren. Das ist erbärmlich und peinlich.
    Aus meiner Telekomfestnetzzeit habe ich noch eine 25GB MagentaCLOUD.
    Diese Telekomcloud läuft ebenso wie Google Drive mit Linux. Trotzdem können beide auch nicht mit einem Linuxclient synchronisieren.

    Aus diesem Grund nutze ich keine der "offiziellen" wirklich. Eine Ausnahme sind nur der Einfachheit halber das Google Adressbuch und der Kalender.


    Darum hatte ich auch Mega genannt. Der Klient ist quelloffen und Mega syncronisiert mit allem, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Top!

    Apropos quelloffen.
    Auch dies ist für mich zwingend! Bei Backups sowieso, aber auch bei vertraulichen Daten.
    Vertrauliche Daten kommen bei mir nur in die externe Cloud, wenn diese quelloffen verschlüsselt ist.
    Geschlossenen Systemen traue ich nicht über den Weg.


    ...wie wichtig Backups sind - vorallem an mehreren Orten. Und dafür bieten sich die Clouds bestens an.

    Ja und nein.
    Wirkliche Backups sind diese Clouds meist nicht. Was darin gespeichert ist sind vielmehr einfach zusätzliche Kopien.

    Und, ich würde mich nie auf einen externen Clouddienst als Backupmedium verlassen. Nie und nimmer.
    Da kann zu viel passieren.

    Für Backups habe ich 3 externe Festplatten, die ich im wechsel betreibe und eine weitere für ganz wichtige Daten. Diese eine Platte lagere ich auch nicht in meinem Haus.


    Auch halte ich die Upladgeschwindigkeit der üblichen privaten Internetzugänge für nicht tauglich, um diese wirklich als externes Backupmedium zu nutzen.

    Für einzelne Dateien und zum Datenaustausch, ja. Aber nicht für Backups.

    "nur" an einem Ort - bei mir ist es auch der Keller - zu speichern ist kritisch

    100% Zustimmung.
    Auch ein (1) Backup ist kritisch. Man benötigt zwingend mehrere.
    Wenn man nur eines hat und fängt sich beispielsweise einen Verschlüsselungstrojaner ein, wird dieses Backup mit der nächsten Sicherung ebenso unbrauchbar.

    Ich sichere auf drei Festplatten meine gesamten persönlichen Datenbestand mittels borgbackup. Dies arbeitet ähnlich wie das von Apple bekannte Time machine und kann perfekte inkrementelle Backups mit Deduplikation erstellen.

    "Ach was, das brauch ich alles nicht". Aber wir sprechen uns wieder, wenn ihr einmal Fotos aus eurer Jugend, oder das erste selbst Geschriebene Buch was ihr angefangen habt von heute auf morgen verliert und keine Möglichkeit einer Wiederherstellung mehr habt.

    Das kenne ich zur Genüge.
    Früher musste ich mich sehr oft mit den Problemen von Anwendern ohne Backup herumschlagen.
    Das letzte mal im vorigen Jahr, als die Speicherkarte einer Digitalkamera einen Schluckauf bekam und meinte, sie wäre leer..
    Eine Mutter vermißte nun die Jugendweihefotos ihrer Tochter.

    "Ach, du kennst dich doch aus.... kannst du nicht mal........"

    Ein Backup war natürlich nicht vorhanden. Einmal konnte ich noch. ;)
    Aber ich will nicht mehr und habe die passende (und stimmende) Ausrede parat: Windows? Damit kenne ich mich nicht aus.
    Kann Backup kein Mitleid.

    Der Artikel gefällt mir!
    Vor allem, weil auch gesagt/angedeutet wird, daß eine Cloud nicht unbedingt auch grundsätzlich "fremder böser Anbieter in den USA" sein muß. Eine Cloud muß auch nicht unbedingt "Datenkrake" sein.

    Ich nutze natürlich auch eine Cloud. Sogar mehrere.
    Zuerst, natürlich als Android-Nutzer, die Google Cloud. Zu 100% kommt man da nicht herum. Irgendwas schreibt Google immer in die Cloud.
    Da ist das Telefonbuch und auch mein Kalender drauf.


    Aber natürlich habe ich noch eine eigene Cloud in meiner "Vorratskammer". ;)
    Das ist ein kleiner (verschlüsselter) Linuxrechner mit 2 x 1TB Festplatten.
    Diese Cloud ist nur in meinem internen Netz erreichbar, also nicht aus dem Internet, aber von allen Computern, Smartphones, Mediaplayern..... im Haus.
    Dort sind meine Backups aller Geräte und "sensible" Daten gespeichert.

    Zusätzlich ist meine Fritzbox über das Internet per VPN erreichbar. Damit kann ich auch mit dem Handy über meinen heimischen Festnetzanschluß (Flat in alle Netze) telefonieren und Dateien erreichen, die auf einem 256GB USB-Stick an der Fritzbox gespeichert sind.
    Ebenso bin ich über meine Festnetznummer erreichbar.

    Zu guter Letzt habe ich noch eine kostenlose Mega-Cloud mit 50GB. Diese ist zwar selber schon End-zu-End verschlüsselt, aber ich habe trotzdem noch eine eigene zusätzliche Verschlüsselung laufen. Diese ist zum Transfer "größerer" Dateien bestimmt.

    Ich bin noch ganz ohne Telefon (auch kein Festnetz) und natürlich auch ohne Computer aufgewachsen.
    Aber heute könnte ich mir ein Leben ohne Computer und Smartphone nicht mehr vorstellen.
    Und auch ohne Cloud würde nichts mehr so funktionieren, wie ich es mir wünsche. In der heutigen Zeit gehört eine Cloud für mich als notwendig unbedingt dazu. Es geht nicht mehr ohne..... ;)

    das heißt der Vertrag läuft aktuell sogar noch (mit einer neuen Nummer)

    Leider kann ich auch nichts hilfreiches zum Problem beitragen.
    Wie auch, das können nur die beiden beteiligten Provider.

    Aber meinen Senf kann ich dazugeben! ;)

    Genau dort (Vertrag läuft noch mit neuer Nummer) kann der Haken stecken! Der Anschluss wird dabei von der Nummer getrennt. Das macht den Wechsel wieder ein (kleines) Stück komplizierter.
    Da kann so manches Bit in den Computersystemen hängen bleiben. Auf beiden Seiten!

    Mal mit der Faust auf den Rechner hauen, würde vielleicht helfen.... Wenn man nur wüßte, auf welchen der zig beteiligten Computer... ;)

    Bisher liefen alle meine direkten Portierungen mit Ende des alten Vertrages komplett und störungsfrei durch. Im Mobilfunk und im Festnetz. (Ich manage die Telekommunikation für mehrere Leute und eine Kleinfirma).
    Ein einziges mal gab es auch ein Problem. Und auch dort lief der alte Vertrag noch ein halbes Jahr mit neuer Nummer weiter.

    Es ist schade, dass man bei Congstar eine alte Nummer nicht nachträglich (im)portieren kann. Vielleicht ist auch dein Problem ein Grund dafür.

    Ich drück dir die Daumen!

    ich wuerde dich ja jetzt lieber beim Vornamen nennen, aber lassen
    wir das...

    Ja, lassen wir das.

    aber dies beansprucht kein
    spezifisches Fachwissen

    Dann ist gut.
    Eigentlich könnte dieser Thread ja auch als gelöst markiert werden.
    Einfach mal schnell Odin oder ADB verwenden und ein paar kleine Einstellungen ändern und fertig.
    Wenn doch alles so einfach wäre....

    Da das Problem gelöst ist, bin ich raus aus diesem Thread.

    Ich habe nirgends behauptet, dass ich dieses Vorgehen einer Person empfehle, die das XDA-Forum nicht kennt.

    Und ich habe nirgends behauptet, dass du das behauptet hast.

    Ich habe lediglich geschrieben, dass dies nicht einfach ist. Es erfordert spezielles Wissen und Können vom Anwender.
    Wir sind hier nicht im XDA-Forum sondern im Congstar-Forum.
    Viele scheitern vielleicht schon an der USB-Debugging Aktivierung, und man muss auch erst die Android-Schnittstelle auf einem PC installieren und bedienen - auch dies ist nicht für jeden eine einfache Aufgabe.
    Und es funktioniert auch nicht mit jedem Handy.

    Du und auch jnns mögt diese Fähigkeiten haben. Dies wurde von mir auch nie angezweifelt.
    Aber es ist nichts, was man so nebenbei mal zwischendurch macht.

    Einfach ein paar Einstellungen ändern, wie weiter oben geschrieben, funktioniert nicht.