Hallo @Meme10,


    wir bieten nur Service auf Deutsch und Englisch an. Ich kann dir aber sagen, dass du keinen Prepaid Tarif mehr nutzt. Du hast deinen Tarif in einen Vertrag umgewandelt bei dem jeden Monat der fällige Betrag von deinem Bankkonto abgebucht wird.


    Gruß Linda

    Bonjour Meme10,



    nous n'offrons de service qu'en allemand et en anglais. Je peux cependant te dire que tu n'utilises plus de tarif prépayé. Tu as transformé ton forfait en un contrat pour lequel le montant dû est prélevé chaque mois sur ton compte bancaire.



    Salutations Linda

    Besten Dank an alle für die Einschätzungen! :) Woran ich überhaupt nicht gedacht hatte: Gespräche ins Ausland. Die können gebührenmäßig gewaltig anwachsen und man weiß unter Umständen nicht, ob das Guthaben ausreicht. In Notfällen möchte man sich über so etwas nicht den Kopf zerbrechen müssen.


    Das war seinerzeit für mich überhaupt der Grund, von Prepaid auf Postpaid umzusteigen. Damals gab es überhaupt noch keine Prepaid Telefonflatrates. Bis dann ein Notfall in der Familie auftrat und plötzlich stundenlange Telefonate von unterwegs zu führen waren, welche im Minutentakt abgerechnet wurden.


    Fazit: Im Zweifel lieber einen Vertrag, welcher einem etwas Spielraum gibt. Das rechtfertigt dann aus meiner Sicht auch den höheren Grundpreis.

    Hallo allerseits,


    mich würde interessieren, ob es grundsätzliche Unterschiede zwischen Prepaid-Tarifen und "richtigen" Verträgen gibt. Nehmen wir beispielsweise den Allnet Flat S. Dieser kostet monatlich 12 EUR, bietet eine Telefonat Flatrate sowie 3 GB Datenvolumen/Monat. Man kann diesen Tarif ohne Laufzeit wählen.


    Andererseits gibt es bei den Prepaid-Angeboten das Halbjahrespaket: Ebenfalls Telefon Flatrate und 3 GB Datenvolumen/Monat, die sonstigen Konditionen scheinen identisch zu sein. Kostenpunkt: 50 EUR für 6 Monate.


    Mal angenommen, man kommt mit den 3 GB immer aus und die halbjährliche Bindung und die Vorauszahlung beim Prepaid-Angebot spiele keine Rolle. Dann komme ich rechnerisch bei dem Prepaid-Tarif auf einen monatlichen Betrag von 8,33 EUR (50/6) gegenüber den 12 EUR monatlich für den Vertrag mit identischen Leistungen.


    Durch die "Komfortaufladung" bei den Prepaid-Tarifen (vorausgesetzt, das funktioniert auch zuverlässig) muss man sich außerdem nicht mehr darum kümmern, das Guthaben immer manuell aufzuladen. Es ist praktisch wie eine Lastschrift.


    Gibt es einen Grund, warum ein Kunde eher zum Vertrag greifen würde im Gegensatz zum Prepaid-Angebot? Gibt es bei Verträgen evtl. Besonderheiten, über die reinen Konditionen (Flatrate, Datenvolumen) hinaus?

    Hallo allerseits,


    ich habe heute meine neue SIM-Karte erfolgreich freigeschaltet, insofern läuft das prima. Was mir nur auffiel: Ich musste zu keinem Zeitpunkt die PIN, welche man auf dem Rahmen der SIM-Karte freirubbelt, eingeben. Die Karte wurde in das Handy eingelegt und man konnte gleich loslegen. Ist das so beabsichtigt? :/


    Ich habe jetzt über die entsprechende Android-Sicherheitsfunktion ein anderes Passwort für die neue Congstar-Karte vergeben, das handhabe ich immer so; die Karte ist jetzt durch die von mir vergebene PIN gesperrt.


    Aber mich verunsichert doch, dass die PIN "ab Werk" anscheinend nicht aktiviert war. Oder wie ist das zu verstehen?