Hey zusammen! Eure (Vor-) Bestellungen für die neuen iPhone-Modelle sind bei uns angekommen und wir freuen uns mit euch, auf die neuen 🍏
Bitte beachtet, dass wir im Rahmen des Release der neuen Apple-Produkte auch für die Vorgängermodelle mit längeren Lieferzeiten rechnen.
Wir bitten euch um Geduld und halten euch auf dem Laufenden ❤️
Der AG kann sowas gar nicht verlangen. Ich würde zu einem Anwalt für Arbeitsrecht gehen und den Arbeitsvertrag prüfen lassen. Besteht möglicherweise eine Rechtsschutzversicherung oder kommt ein Berechtigungsschein für Beratungshilfe in Betracht? Kann mir nicht vorstellen, dass das Vorgehen des AG rechtens ist.
Es war ja nur ein Beispiel, dass es solche AG geben soll..
Oder andere Telekom Discounter nehmen,bei anderen gibt es das problem nicht und man kann beliebig Karten aktivieren und deaktivieren bei Bedarf.
Das mag mal so gewesen sein. Ich behaupte aber, dass die anderen Provider da inzwischen auch etwas genauer hinschauen. Alleine, weil der Gesetzgeber auch bei Prepaid eine ordentliche Legitimation fordert. Früher konnte man SIMs gefühlt in jedem Schlecker kaufen und tun und lassen was man wollte. Kein Provider wird sich einen Stiefel anziehen lassen wollen.
Congstar direkt muss man aber davon ausnehmen,denn Congstar direkt hat immer alle Vorteile auch an seine Bestandskunden weitergegeben und den Bestandskunden jederzeit die Möglichkeit durch Tarifwechsel gegeben an aktuellen Verbesserungen und Aktionen teilzuhaben.
Ich erlaube mir eine kleine Korrektur: Fast alle Vorteile werden auch für Bestandskunden weitergegeben - Handelstarife sind hiervon generell ausgenommen, da diese über Dritte subventioniert wurden (bspw. Check24 / handytarife / verivox und wie die ganzen Portale heißen).
Aber eigentlich kann es Congstar doch auch egal sein wie viele Karten ich registriere solang ich nichts Kriminelles mache.
Jein.
Acht Karten in 12 Monaten ist schon eine gewisse Menge. Soviele Karten aktivieren andere in ihrem ganzen Leben nicht
Dass da interne Schutzsysteme anschlagen halte ich durchaus für legitim. Congstar selbst weiß ja erstmal nicht, was du mit den Karten machst. Man hat keinen Einblick in die geflossenen Daten usw.
Was spricht denn dagegen, wenn du die Karte dann einfach in die Schublade legst und sie dann zu einem späteren Zeitpunkt, wenn du sie wieder brauchst einfach auflädst? Wenn nicht genügend Guthaben vorhanden ist, bucht sich auch keine Datenoption, etc. Wenn Du dann Guthaben auflädst, dann kannst Du einen Tag später mit der Tarifbuchung rechnen und wieder direkt lossurfen.
Kann man ja für Neukunden machen, aber ICH habe nun mal unter anderen Umständen meine Verträge mit Congstar geschlossen und möchte keine einseitigen Änderungen. Man könnte ja mal einseitig einen geringeren Beitrag zahlen. Das wäre das Geschrei seitens Congstar aber groß.
So ist es eine Bevormundung und so was von kundenunfreundlich!!!
Ich will nix in ner App auf einem viel zu kleinen Display verwalten
So gehts uns allen. Leider.
Leider ist das Kundencenter kein direkter Vertragsbestandteil. Einzig die Rechnungen müssen dort laut AGB bereitgestellt werden. Mehr leider nicht...
Nur für mein besseres Verständnis: Wie oft registrierst Du neue Karten? Hat das gewisse Gründe, dass du in (kurzer Zeit?) immer wieder Karten registrierst?
Ich selbst habe bei congstar 5 aktive Verträge (Post-/Prepaid gemischt) und noch nie Probleme gehabt.
Das ist irrelevant. Congstar richtet sich ausdrücklich nur an Privatkunden und schließt gewerbliche damit aus. Du solltest das nicht so laut sagen, sonst könnte congstar auf die Idee kommen, Deinen Vertrag wegen Verstoßes gegen die AGB fristlos zu kündigen.
Das dürfte nicht passieren. Es gibt heutzutage leider noch einige AG, die von ihren Angestellten verlangen auch mit dem Privattelefon Gespräche zu führen. Da ist dann auch eine Rechnung einer Privatperson von steuerlicher Relevanz.
aber wenn es nicht am Geld/Guthaben für eine Portierung liegt, verstehe ich diese Hürde nicht. Es ist nach meinem Halbwissen doch auch möglich, zu einem anderen Prepad-Anbieter zu wechseln, oder stimmt das nicht?
Liegt an der Technik / am System von congstar. Das System kann das einfach nicht abbilden.
Nein, Portierungen sind seit einiger Zeit kostenfrei. Wurde vom Gesetzgeber so vorgeschrieben und die mir bekannten Provider haben das auch alle fristgerecht umgesetzt gehabt.
Nun ja, eine Warnung, dass sowas passieren kann, wäre schon gut gewesen. Noch besser wären Hinweise, wie so etwas zu vermeiden ist.
In der Anleitung zur Rufnummernmitnahme liest es sich, als ob es ganz schnell und einfach geht. Dem ist offenbar nicht so.
Ich habe selbst auch schon Rufnummern von der Telekom wegportiert. Das funktioniert dort minimal anders als hier bei congstar.
Aber ich erinnere mich auch an einen Hinweis in der Telekom-App, dass die Karte nach Kündigung "sofort" abgeschaltet wird. Von daher musst du diese Kritik bitte direkt an die Telekom wenden.
Du bestellst einfach (jetzt) bei congstar mit Rufnummernmitnahme zum Vertragsende. Sobald der Tarif aktiv ist, bestellst du den zweiten Tarif als Partnerkarte, ebenfalls zum Vertragsende.
Die Portierung kann bis zu 123 Tage im Voraus beauftragt werden.
Hast Du deine Legi-Daten im Profil hinterlegt? Falls ja, dann zieht der Support hier sich den Fall auf den Tisch und kümmert sich darum, dass alles sauber abgewickelt wird.
Zuviel eingezogene Kosten werden dann natürlich erstattet und zurücküberwiesen. Wichtig ist in der jetzigen Situation nicht mehrfach die Anfrage zu stellen, sondern die Fachabteilungen arbeiten zu lassen. Mehrfache Anfragen können zu doppelt oder Parallelbearbeitung führen, was ggf. noch mehr Chaos reinbringt.
Der Support wird eine ordentliche Lösung für dich finden!