Sollte nach dem Wochenende noch keine Rückmeldung da sein, werden wir es intern nochmal pushen.
Gruß Stephanie
Also bisher kam nichts ...
Sollte nach dem Wochenende noch keine Rückmeldung da sein, werden wir es intern nochmal pushen.
Gruß Stephanie
Also bisher kam nichts ...
LayerEight hattest du heute morgen auch wieder einen Neustart "durch Ihren Internet-Anbieter", sogar selbe Uhrzeit (bis auf die Sekunde genau gleich bei mir), oder war das nur einmalig gestern?
Ansonsten stell ich mir im Prinzip dieselben Fragen wie du; sofern du also privat Antwort vom Support erhälst, wäre es nett, wenn du die allgemeinen Erkenntnisse nochmal hier posten könntest (auch wenn einen die Stimmung hier davon abhalten könnte, ist ja gruselig...). Macht wohl wenig Sinn, nochmal einen eigenen Thread für die gleichen Fragen zu eröffnen, wenn der Auslöser anscheinend bei allen Fällen gleich ist (bei mir übrigens Glasfaser statt DSL), aber ich würde schon gerne den Grund für die Neustarts wissen.
Hi! Nein, heute Nacht gab es keinen weiteren Neustart. Die Fritzbox trennt zwar regelmäßig selbst die Internetverbindung, um der Zwangstrennung zuvorzukommen, aber das ist was anderes.
Meine Fritzbox lief vorher seit Wochen ununterbrochen. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass sie mir vor dem Neustart noch das bisherige Ereignisprotokoll per E-Mail geschickt hat. Sonst hätte ich das vermutlich gar nicht mitbekommen.
Sobald ich eine Antwort von congstar habe, werde ich selbstverständlich berichten.
Mich interessiert vor allem, wie die Fernverwaltungsfunktionen überhaupt aktiviert wurden. Ich habe sie definitiv nicht bewusst eingeschaltet, weil ich schlicht keinen Grund sehe, meinem ISP die Verwaltung meiner privaten Hardware zu überlassen.
Wie hier bereits angemerkt wurde, könnte das bei der automatischen Einrichtung über den Einrichtungscode passiert sein. Dann stellt sich für mich aber die Frage, ob dabei ausreichend transparent gemacht wurde, dass damit auch Fernverwaltungsrechte eingeräumt werden, die beispielsweise einen vollständigen Geräteneustart ermöglichen.
Und wenn sich herausstellt, dass ich dem irgendwann tatsächlich zugestimmt und vielleicht einfach nicht richtig aufgepasst habe, dann ist das für mich auch völlig in Ordnung. Das wird sich ja dann aber auch sicher nachvollziehen lassen. Falls nicht, stellt sich allerdings die rechtliche Frage, auf welcher Grundlage solche Eingriffe stattfinden. Aber dazu kann ich mehr sagen, wenn ich ne Antwort von congstar hab.
Ich habe vier konkrete Fragen an congstar gestellt, die sich weder durch Googeln noch durch allgemeine Erklärungen zu Wartungsfenstern, DSLAM Updates oder Routerneustarts beantworten lassen und den Weg über das Forum gewählt, weil mir das am schnellsten erschien, um jemanden direkt bei congstar zu erreichen. Und nun diskutieren wir hier seitenweise über Dinge, die ich weder gefragt noch behauptet habe und deren technische Hintergründe mir längst bekannt sind. Natürlich kann in einem öffentlichen Forum jeder seine Erfahrungen und sein Wissen beitragen. Aber wenn Antworten an meinen eigentlichen Fragen vorbeigehen, teilweise technisch falsch sind und ich das sachlich richtigstelle und trotzdem wiederholt werden, obwohl ich mein Anliegen (congstar zu erreichen) als schon gelöst bezeichn, muss daraus doch nicht jedes Mal eine persönliche Auseinandersetzung werden. Congstar hat inzwischen zweimal bestätigt, dass mein Anliegen bei der Fachabteilung liegt. Genau das wollte ich erreichen. Ich warte jetzt auf deren Rückmeldung und denke, wir können die Diskussion bis dahin beenden.
Ich als Laie denke, das wenn im Netz ein Update gemacht wird, muss wohl auch der Router dementsprechend ein Update bekommen, damit es störungsfrei bleibt.
Ich habe seit einem Vierteljahrhundert meinen eigenen Router (also meine eigene Wohnung mit selbstbestimmtem Zugang zu allen Geräten 😁), darunter Mietgeräte, professionelle Hardware aus dem Businessbereich und eben auch so private Consumerteile wie die Fritzbox. Und ich habe es noch nie erlebt, dass vonseiten des ISP mein Gerät neu gestartet wurde. Noch NIE! Nicht bei der Telekom, nicht bei o2, nicht bei Vodafone.
Vor allem: Nicht ohne Ankündigung oder konkreten Störungs- oder Wartungsfall.
Das Ding ist, dass eine Trennung der Internetverbindung überhaupt kein Problem ist. Aber ein vollständiger unangekündigter Neustart des Routers ist eine ganz andere Hausnummer. In meinem privaten Netzwerk können sich Geräte befinden (und befinden sich Geräte), die darauf angewiesen sind, dass das Netzwerk dauerhaft funktioniert. Und zwar völlig unabhängig davon, ob ich gerade eine Verbindung zum Internet habe oder nicht.
Nehmen wir nur mal meine an die Fritzbox angeschlossene Festplatte, die als NAS im Netzwerk läuft. Wenn die Fritzbox neu startet, ist plötzlich auch der NAS Dienst weg. Laufende Dateiübertragungen brechen ab, Schreibvorgänge werden unterbrochen und im schlimmsten Fall können dabei sogar Daten beschädigt werden. Ja, kann auch bei nem Stromausfall passieren, aber wir reden hier davon, dass das vermutlich ein ISP "bewusst" initiiert hat.
Und genau das ist mein Problem damit, das ich geklärt haben möchte. Ein Stromausfall ist höhere gewalt, aber meine Fritzbox sagt eindeutig: "Geräteneustart durch den ISP!".
Der ISP ist für meine Internetverbindung zuständig, aber nicht für den Betrieb meines gesamten privaten Netzwerks. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt werden und deshalb mal kurz die Internetverbindung weg ist. Aber ich möchte nicht, dass irgendjemand ohne mein Wissen meine eigene Hardware neu startet und damit möglicherweise Prozesse unterbricht, von denen er überhaupt keine Ahnung hat.
Danke für die Hinweise. Ein Firmware Update am DSLAM oder MSAN kann natürlich eine Unterbrechung der DSL Verbindung erklären. Allerdings protokolliert meine Fritzbox ausdrücklich einen durch den Internetanbieter ausgelösten Neustart des gesamten Geräts und anschließend die erfolgreiche Übertragung von Einstellungen. Nicht eine "Trennung und einen darauffolgenden Wiederaufbau der Internerverbindung". Letzteren habe ich natürlich regelmäßig und würde den auch weder groß Nachverfolgen noch infrage stellen.
Das sind unterschiedliche Vorgänge, die man nicht einfach gleichsetzen sollte.
Ob dahinter ein Mitarbeiter oder ein automatisierter Prozess steckt, spielt für meine Frage keine Rolle. Auch eine automatisierte Fernverwaltung ist ein "Eingriff in meine private Hardware".
Solange nicht geklärt ist, was genau passiert ist, halte ich es für verfrüht, den Vorgang als normale Netzwerkwartung abzuhaken.
zedteaIch habe mich für deine Antwort bedankt und lediglich erwähnt, dass ich dieselbe Auskunft bereits anderswo bekommen habe. Daraus eine persönliche Unterstellung zu machen und mich derart anzugehen, finde ich ziemlich unangemessen. Aber das müssen wir auch nicht weiter diskutieren.
Mein Ziel war, congstar auf den Vorgang aufmerksam zu machen und eine konkrete Erklärung zu Fragen zu bekommen, die ich nicht selbst durch Googeln beantworten kann. Dieses Ziel war zum Zeitpunkt deiner Antwort bereits erreicht, der Support hatte mein Anliegen an die zuständige Stelle weitergeleitet.
Danke für die weiteren Rückmeldungen.
Ob die Fernverwaltung bei der Einrichtung automatisch aktiviert wurde und inwieweit das eine informierte Zustimmung zu Eingriffen in meine private Hardware darstellt, bleibt ungeklärt.
Da inzwischen auch andere Nutzer von Neustarts berichten, scheint es kein Einzelfall zu sein.
Weitere Spekulationen bringen uns hier nicht weiter. Ich warte jetzt auf die Rückmeldung von congstar und werde berichten, was dabei herauskommt.
Spannend, ich glaube, bei mir sind es auch geringfügig ein paar Mbit/s mehr geworden.
Das ändert jedoch nichts an der ursprünglichen Frage, wieso mein ISP zumindest laut Fritzbox-Ereignisanzeige Änderungen an einem privaten Gerät vornimmt, ohne mich darüber zu informieren und ob ich die TR-069 Einstellungen (die ich nicht selbst eingerichtet habe und die ggf. noch ein Relikt der Telekom von vor Jahren sind) abschalten kann, ohne dass ich einen Nachteil hätte, oder wie da überhaupt ein Congstar ACS rein kommt.
Danke, die selbe Antwort in nahezu identischem Wortlaut hat mir KI auch schon gegeben.
Es geht nicht um die Frage, wie ich das abschalte, sondern ob ich es abschalten KANN, ohne dass ich dadurch irgendeinen Nachteil hätte. Es gibt durchaus ISPs, die verlangen, dass bestimmte Einstellungen vorhanden sind, damit die Internetleitung funktioniert.
Hallo zusammen,
ich nutze an meinem congstar Zuhause Anschluss eine privat gekaufte FRITZ!Box 7530, also ausdrücklich kein Miet- oder Leihgerät des Anbieters.
Heute Morgen musste ich feststellen, dass meine FRITZ!Box offenbar ohne mein Wissen und ohne meine Zustimmung durch den Anbieter neu gestartet wurde.
Im Ereignisprotokoll finden sich folgende Einträge:
14.10.2026, 03:55:52 Uhr:
"FRITZ!Box wird neu gestartet."
Dazu erscheint der Hinweis:
"Die FRITZ!Box wurde durch Ihren Internet-Anbieter neu gestartet. Alle bis zu diesem Zeitpunkt [...] protokollierten Ereignisse wurden dabei gelöscht."
14.10.2026, 04:02:06 Uhr:
"Der Dienstanbieter hat erfolgreich Einstellungen an dieses Gerät übertragen."
Unter Diagnose → Sicherheit sehe ich außerdem folgende aktive Fernverwaltungsverbindungen:
Die letzte Verbindung zum congstar-ACS erfolgte um 04:02:05 Uhr, also unmittelbar vor der protokollierten Übertragung von Einstellungen.
Mir ist bewusst, dass Anbieter über TR-069 und USP technische Möglichkeiten zur Fernkonfiguration haben. Allerdings ist meine FRITZ!Box mein Eigentum und wird von mir selbst administriert. Auch die FRITZ!OS-Updates werden eigenständig über die dafür vorgesehenen Funktionen verwaltet.
Daher habe ich einige Fragen:
Ich würde gerne selbst entscheiden, wann meine eigene Hardware neu gestartet oder ihre Konfiguration verändert wird.
Vielleicht kann jemand von congstar erklären, was hier passiert ist und wie sich solche Eingriffe künftig zuverlässig unterbinden lassen.
Vielen Dank!