Beiträge von ronny508

    Das sind nur Vermutungen, Gedankenspiele, Erfahrungen von Leuten die sich mehr mit dem Thema beschäftigen, die aber nicht von der Hand zu weisen sind.

    Auszug aus Wikipedia:
    Das Grundschema von UMTS (3G) wird bei LTE (3.9G) beibehalten. So ist eine rasche und kostengünstige Nachrüstung der Infrastrukturen der UMTS-Technologie z. B. auf LTE-Advanced (4G) möglich.


    Irgendwie klingt das für mich tatsächlich nach "Rückbau" von 3G ...

    Für die Tarif-Umstellung gibt es keine neue Simkarte, die alte kann im Gerät verbleiben.
    Die bereits "verbrauchten" 2€ wären natürlich (nur teilweise) dahin.
    Wenn Du Glück hast überschneidet sich die Tarifumstellung mit der bereits gebuchten Flat aus dem Prepaid nur um wenige Tage, somit wären nur ein paar Cent dahin. Wenn sich allerdings (zum Beispiel) am 30.05. eine neue Flat bucht und die Tarifumstellung am 01.06. erfolgt, so ist der Betrag fast komplett weg ohne dass Du was davon hattest.

    Jedoch, egal wann die Tarifumstellung stattfindet, die Buchung der neuen Flat im Postpaid-Tarif erfolgt erst mal nur anteilig im ersten Monat ...

    ich würde nur aufpassen, dass du nicht ein Paket mit voreingestellten Optionen nimmst. Wenn da Surf Mix oder Smart Mix drauf steht sind fest voreingestellte Optionen aktiviert für die ersten 30 Tage.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe für meine Mum damals eine Karte aus dem Handel mit voreingestelltem Mix (Smart Mix) geholt, obwohl wir einen ganz anderen Mix wollten (die Mobilfunknummer war dafür ausschlaggebend, dass wir uns für diese Karte entschieden haben).

    Bei der Registrierung konnten wir trotzdem unseren Wunschmix frei wählen, obwohl schon ein anderer auf der Umverpackung vordefiniert war ...

    Die 5 Cent/MB gelten natürlich nur, wenn Du im Inland bereits ein Datenpaket gebucht hast.
    Das Datenvolumen vom Inland wird dann aber trotzdem nicht im Ausland angerechnet. Das heißt Du überquerst an Tag X die Landesgrenze mit einem verbrauchten Volumen von 150 MB und wechselst an Tag Y wieder zurück nach Deutschland und machst bei 150 MB weiter.

    Hast Du allerdings im Inland KEIN Datenpaket gebucht, so beträgt der MB-Preis 23 Cent.

    Kannst Du Dir im Roaming-Rechner alles ausrechnen lassen  :thumbup:

    Funktionieren denn die Zugangsdaten, wenn sie in der Fritzbox eingetragen sind?
    Um ein Smartphone als SIP-Telefon an der Fritzbox anzumelden, musst Du nicht zwingend die FritzFon-App nutzen.

    Du kannst die Zugangsdaten in der Fritzbox eintragen und dann in der Fritzbox ein neues SIP-Telefon erstellen.
    Die vergebene Durchwahl (meistens die 620) wird im Smartphone als Kennung eingetragen und der Registrar lautet "fritz.box"

    Vielleicht bringt dieser Weg den gewünschten Erfolg. Zumindest mache ich das genauso ...

    Hallo,

    vielen Dank für die schnelle Antwort.Inzwischen hatte ich die auch schon aus anderen Beitrag.

    Wieder mal ein Fall von "Wer lesen kann .." :wacko:

    Vieleicht wäre es aber auch ein Tip, dieses im Anschreiben zu vermerken, es gibt dann mit Sicherheit weniger Verwirrung und einige Forumsbeiträg weniger.

    MfG

    In der Bestätigungsmail wird das erwähnt ;)
    Im Anhang als Beispiel meine Email von 2014 ...

    Ich hatte gestern das Update der App auch auf meinem Tablet (Asus MeMoPad FHD10 LTE) und auch da ist die App in der Übersicht verschwunden. Musste sie manuell wieder an ihren Platz bringen ... Das hatte ich mit keiner anderen App bei den gestrigen Updates ...

    Ich habe auch schon den Router meiner Mutter konfiguriert und ihr ans andere Ende der Republik geschickt :D
    Allerdings bin ich wie folgt vorgegangen:

    Habe in ihren Router (Fritzbox) erst mal unsere Zugangsdaten eingegeben um ihn soweit zu konfigurieren.
    Habe den Router dann für die Fernwartung eingerichtet, d.h. bei MyFritz angemeldet.
    Anschließend habe ich unsere Zugangsdaten im Router wieder gelöscht und die meiner Mutter eingegeben.
    Natürlich schlägt dann die Anmeldung fehl, das ist aber kein Problem.

    Router zur Mutter geschickt, sie hat ihn angeschlossen. Sobald er eine erfolgreiche Verbindung zum Internet hergestellt hat, habe ich per Fernwartung den Rest ihres Routers konfiguriert, wie zum Beispiel die Telefonie und angemeldeten Telefone etc ...

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    Natürlich geht es auch ohne Fernwartung am Router direkt, sollte es keine Fritzbox sein.
    Einfach nur die Zugangsdaten der Mutter eingeben, auch wenn sie bei Dir vor Ort nicht funktionieren.
    Deine Mutter schließt es dann bei ihr zu Hause an und meldet auch ihren Rechner an diesem Router an.
    Und schon hat sie eine funktionierende Internetverbindung und Du kannst Dich per TeamViewer auf ihren Rechner aufschalten um den Rest zu erledigen ...