• Zusendung der Sim-Karte zu Vertragsbeginn

      Hallo,
      ich bin Neukunde bei congstar und habe den Vertrag "congstar wie ich will" mit Rufnummerportierung abgeschlossen.
      Ich habe nun folgendes Problem bzw. folgende Frage:
      Vertragsbeginn und Rufnummerportierung sollen am 29.12.2016 erfolgen. Die Sim-Karte wird ja in der Regel erst ca. 2 Tage vorher zugesandt.
      Ist es möglich die Sim-Karte einige Tage früher zugeschickt zu bekommen (z.B. eine Woche), also vor den Weihnachtsfeiertagen?
      Da ich über Weihnachten ins Ausland verreise und erst ab dem 3.1.2017 wieder zu Hause sein werde, würde ich so meine neue Congstar Sim-Karte nicht nutzen können und ab dem 29.12. unter meiner Rufnummer nicht erreichbar sein.


      Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

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    • Vielen Dank für die Antworten und die Tipps!
      Eine Stornierung ist mir doch zu aufwendig, insbesondere wegen der Rufnummerportierung.
      Vielleicht habe ich ja Glück und bekomme die Sim-Karte doch früher zugeschickt, wie bei Ralf.
      Ansonsten kaufe ich mir halt ne günstige Prepaid-Karte für den Übergang.
      Nochmals Danke.

    • Hilfreichste Antwort
    • Abschließend noch ein letztes Feedback von mir:
      Ich habe die Sim-Karte gestern erhalten, also doch 2 Wochen vor Vetragsbeginn, so dass mein Problem damit gelöst ist. Wieso die Hotline dennoch mehrmals behauptet hat, die Sim-Karte würde immer nur 2 Tage vor Vertragsbeginn zugesandt, ist mir aber schleierhaft.
      Nochmals Danke für die Tipps.

      Hallo zeus.berlin,


      vielen Dank für deine Rückmeldung. Super, dass alles geklappt hat! :thumbup:


      Gruß, Bea

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    • Ich habe jetzt auch das Problem. Die Portierung erwischt mich genau innerhalb einer Reise mitte Juni. Das wäre kein Problem, wenn man die SIM-Karte früh genug bekäme, aber die Hotline beharrt auf 5 Tage vorher, wobei ich noch nicht einmal weiß ob Werktage oder Kalendertage. Die Folge wäre, dass die Lagerfrist von 7 Tagen bei der Post überschritten wird und die Karte dann zurück geht. Das alles nur, weil congstar hier keine Flexibilität zeigt. 10 Werktage vorher absenden und ich könnte die Karte mitnehmen. Lässt sich hier wirklich nichts machen. ;(

    • Hallo schleitz,


      meist werden die Karten bereits etwas vor den 5 Tagen raus geschickt. Da das alles automatisch abläuft, werden die Kollegen der Hotline dort wenig machen können. Unter Umständen kann die Fachabteilung hier eingreifen und einen früheren Versand veranlassen.


      Soweit ich es erkennen kann, sollte der Auftrag mit der Rufnummernmitnahme am 13.06. (geht es um die Bestellung?) bereits Ende Mai automatisch an die Versandabteilung gehen. Genaues kann allerdings tatsächlich nur die Fachabteilung sagen.


      Viele Grüße,
      Ben

    • Hallo Ben,


      genau das ist das Problem. Mir ist klar, dass die Hotline-Mitarbeiter nicht die Automatik (5 Tage vorher) beeinflussen wollen. Aber warum stellen die das dann so dar, als ob es keine Alternative gäbe und geben das nicht von sich aus an die Fachabteilung weiter. Ich hatte das Problem ja entsprechend dargestellt.
      Wenn man als Kunde nicht einmal ein Bemühen der Hotline erkennt, dann ist die Kundenzufriedenheit abrupt im Keller. Das muss doch nicht sein. Kann man die Hotline-Mitarbeiter nicht besser ausbilden?


      Übrigens habe ich heute von congstar eine Nachricht bekommen, dass die SIM-Karte früher abgeschickt werden kann. Damit lösen sich alle Probleme in Luft auf und die Kundenzufriedenheit ist wieder hergestellt. Ich warte dann mal ab, ob es so funktioniert, wie versprochen wurde.


      Wenigstens gibt es bei congstar einen Fortschritt.
      Bei der Post mit dem PostIdent gehts auch nicht immer glatt. Mein erstes PostIdent ist niemals bei congstar angekommen. Nach 14 Tagen Mailverkehr habe ich das PostIdent wiederholt. Dann funktionierte es. Also ist mal eben ein PostIdent-Brief bei der Post vvlt. auch bei congstar im Nirvana verschwunden. Da man beim PostIdent nicht einmal einen Beleg bekommt, steht man als Postkunde ganz schön doof dar, während alle Beteiligten eine Mitverantwortung für verschwundene Daten ablehnen.