Beiträge von zedtea

    Mal eine Frage in die Runde.
    Da ich zur Zeit keine eSIM aktivieren muss, könnte mir jemand erklären, wie sich die eSIM-Aktivierung im Vergleich zu vorher vereinfacht haben soll?

    Betrifft es nur Neuverträge oder auch die Umwandlung einer physischen SIM in eine eSIM?

    Das würde mich doch sehr interessieren, ggf. für die Zukunft.

    Gruß, zedtea

    Das ist nun auch nicht das Forum um über Tarife der Telekom zu debattieren.

    Congstar bietet das zur Zeit nicht an, hat es aber auf dem Schirm und es scheint auch da was in Planung zu sein für die Zukunft, sofern man das hier verfolgen konnte bisher.

    Ob das konkurrenzfähig ist sei dahingestellt, denn die technischen Hürden und damit verbundenen Kosten für die Provider sind ja nun bekannt.

    Letztendlich hat jeder die freie Wahl und kann dahingehen, wo er möchte. Congstar und die Telekom sind aber so gut aufgestellt, dass es für sie keinen Grund gibt die günstigen Mitbewerber preislich mit Wumms zu unterbieten.

    Denn klar ist auch, günstiger geht immer aber dafür wird an anderer Stelle gespart. Und viele wollen eben mehr als nur das billigste Angebot. Wäre dem nicht so, könnte sich Telekom und congstar nicht auf einem derart umkämpften Markt halten.

    In der Regel sind die 5€ ja auch durchgestrichen und die 3€ werden als Rabatt/Aktion beworben.

    Würde sich daran nie etwas ändern, wäre es kein Rabatt/Aktion sondern der Normalpreis.

    Gruß, zedtea

    Das sind zwei von einander getrennte Login Verfahren.

    Ich denke, man konnte meinen Kommentaren hier entnehmen, dass ich den Unterschied zwischen PW mit 2FA und PK kenne. Folglich auch weiß, dass es sich dabei um verschiedene Verfahren handelt und eben wie diese funktionieren.

    Dennoch kann kein Anmeldeversuch abgebrochen werden, der mangels ausgelöster Challenge gar nicht erst stattfindet. Das war der eigentliche Kontext meiner Aussage zu deinem Kommentar.

    Auch wenn wir in der Sache etwas aneinander vorbeigeredet haben, komme ich zum gleichen Entschluss. Die Implementierung von Passkeys bei congstar hat hier und da noch ein paar Ecken und Kanten.

    Aber die Vorschläge wurden ja übermittelt. Bleibt nur zu wünschen, dass neben einem Management gleichzeitig auch offiziell die Möglichkeit kommt, mehrere Passkeys zu erstellen.

    Gruß zedtea

    Trotzdem, das erneute Einrichten sollte vom Server zugänglich gemacht werden, wenn nicht automatisiert nach klassischem Passwort/Nutzername Login bei dem der bisherige öffentliche Schlüssel überschrieben wird oder als „Karteileiche“ liegen bleibt, dann eben angestoßen durch zurücksetzen des Passworts <- wo es gerade zu knirschen scheint.

    Ein Management zur einfachen Verwaltung (auch mehrerer Passkeys) wie hier geschrieben und gewünscht, wäre schon sinnvoll. Nicht ohne Grund haben die meisten Anbieter das implementiert.

    Und nebenbei wenn der Anmeldeversuch mit Passkey fehl schlägt muss der Server davon ausgehen dass sich jemand falsches versucht anzumelden und muss den Anmeldevorgang abbrechen und nicht ein neues Passkey erstellen anbieten.

    Steht für mich im Widerspruch zur Aussage:

    Der Server kann dabei nicht fest stellen ob der Passkey auf dem Gerät gelöscht wurde da bei dieser Funktion gar nicht die Challange an das Gerät geschickt wird wenn man sich mit Passwort anmeldet.

    Wird nichts ausgelöst (Challenge), da ja kein Passkey vorhanden auf dem Gerät, wie soll der Server davon ausgehen, dass jemand Falsches versucht sich anzumelden?

    Das würde keinen Sinn ergeben. Ohne gespeicherten Passkey kann keine digitale Signatur übermittelt werden, die den Server wiederum veranlasst den entsprechenden öffentlichen Schlüssel zu übermitteln.

    Ich möchte noch einen Gedankengang hinzufügen. Denn meiner Ansicht nach hat Torc vielleicht gar nicht so unrecht, wenn es vielleicht auch anders gemeint sein könnte.

    Denn klar ist, dass es keine direkte Kommunikation zwischen Passwortmanagern und den jeweiligen Diensten im Hintergrund gibt, dennoch findet beim Versuch sich einzuloggen Kommunikation zwischen Smartphone/PC und dem entsprechenden Dienst statt. Es wird mitgeteilt, wer man ist (digitale Signatur) und der öffentliche Schlüssel wird übermittelt und mit dem eigenem abgeglichen. Passt das, wird ein Ok übermittelt und man wird reingelassen - das mal vereinfacht gesagt. Da ist der zweite Sicherheitsfaktor quasi ohne eigenes agieren integriert.

    Wird nun beim Dienst angefragt, nachdem man den eigenen Passkey gelöscht hat, kann diese Kommunikation nicht stattfinden. Der dienst wüsste also auch gar nicht mit wem er es zu tun hat und könnte den öffentlichen Schlüssel für den Abgleich nicht herausrücken. Folglich kann der Dienst nur anbieten einen neuen Passkey einzurichten.

    Das könnte durchaus so gewollt sein, allerdings muss das der Server das auch anbieten und anscheinend macht er das bei congstar nur nach dem zurücksetzen des Passworts (oder auch nicht) 😉

    Ich habe mich mit der Thematik noch einmal mehr etwas vertraut gemacht, weil ich denke, dass das ganze doch ziemlich undurchsichtig ist und nicht so leicht verständlich. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen weiter.


    Erklärung: Smartwatch-Unterstützung im Mobilfunk
    (und warum congstar nicht einfach nur künstliche Hürden eingebaut hat um diese zu verhindern)

    Smartwatches wie die Apple Watch benötigen eine Multi-SIM im eSIM-Format. Die Rufnummer muss identisch sein mit der des gekoppelten Smartphones. Nur über das gekoppelte Smartphone lässt sich die SIM-Funktionalität auf der Watch aktivieren. Dieser Aktivierungsprozess lässt sich nicht umgehen, die Watch kann folglich nicht autark mit einer eigenen Rufnummer betrieben werden. (Außer für Familienmitglieder, dazu unten mehr)

    Das eigentliche Problem: Multi-SIM ist nicht gleich Multi-SIM.

    • Es gibt die klassische Multi-SIM, welche quasi ein Klon einer anderen SIM-Karte ist. Dies ist die Variante, die congstar aktuell anbietet. Diese Karten teilen sich ein Datenvolumen und Anrufe können vom Netzbetreiber an beide SIM-Karten gleichzeitig „gelenkt“ werden, sodass beide Karten klingeln. SMS können jedoch nicht aufgeteilt an beide Karten gleichzeitig gesendet werden, hier muss vorab entschieden werden, wo sie landen soll. Dabei sind zwei eigenständige Karten mit gleicher Nummer im System des Netzbetreibers gelistet – zwei Identitäten mit gleicher Rufnummer.
    • Zusätzlich gibt es die sogenannten MSI-Multi-SIM (MSI = Multi Device Single Identity). Bei diesem Standard bilden Smartphone und Watch eine einzige Identität (Single Identity) im Netz.
      Dieser Service wird durch zusätzliche Serverdienste gewährleistet, die von einem sogenannten Entitlement Server (prüft die Berechtigung) bereitgestellt werden. Beide Karten klingeln ebenfalls gleichzeitig, das Datenvolumen wird ebenso geteilt aber auch SMS können synchron an beide SIM-Karten gesendet werden. Der Server sorgt auch dafür, dass Anruflisten und SMS-Benachrichtigungen im Gegensatz zur klassischen Multi-SIM auf allen Geräten synchron bleiben.

    Entitlement Server (ES):
    Der Server wird vom Mobilfunkanbieter bereitgestellt und muss von Apple autorisiert sein.
    Er kommuniziert mit Apple-Servern, die dann wiederum der Watch das entsprechende SIM-Profil zum Laden anbieten, sofern der gebuchte Tarif dies ermöglicht. Dabei sorgt er dafür, dass die eSIM der Watch mit der des iPhones im Netz des Mobilfunkanbieters verknüpft werden und als eine Einheit auftreten (MSI, s.o.).

    Technisch relevant!: Smartwatches checken aufgrund der geringen Batteriekapazitäten seltener nach eingehenden Signalen als Smartphones. Der Entitlement Server weist das Netz bzw. den Funkmast dabei an, die Signale in einem speziellen Rhythmus zu senden, der auf den der Uhr abgestimmt ist. Ohne diese Anpassung durch den Server würde der Funkmast die Verbindung zur Uhr regelmäßig verlieren. Alternativ müsste die Uhr im Rhythmus eines Smartphones nach Signalen Prüfen und die Batterie wäre innerhalb kürzester Zeit leer.

    Theoretisch könnte die Telekom congstar zwar gewähren, die eigenen Entitlement Serverkapazitäten mit zu nutzen aber auf jedem iPhone ist eine spezielle Konfigurationsdatei gespeichert, die von Apple für jeden Anbieter individuell signiert und zertifiziert wird. Diese Zertifizierung lässt sich Apple bezahlen und andere Provider im gleichen Netz müssen diese ebenfalls durchlaufen. Man kann zudem davon ausgehen, dass bei diesem Prozess auch gewisse Bedingungen, z.B. die Abnahmemenge an Apple Hardware zur Vermarktung durch den Mobilfunkanbieter, ausgehandelt werden.

    Die Identität der SIM-Karte verrät dem Server sofort, dass es sich um eine congstar SIM (oder die eines anderen Anbieters im gleichen Netz) handelt, woraufhin in der Watch App auf iPhone im entsprechenden Einrichtungsmenü folgende Info erscheint: „Dein Telekom.de-Account ist nicht zur Aktivierung des Mobilfunks auf der Apple Watch berechtigt. Weitere Informationen sind von Telekom.de erhältlich.“

    Daran wird sich also auch nichts ändern, wenn die Gerätehersteller dazu übergehen, ihre Geräte nur noch mit eSIM auszustatten oder congstar die 2-Faktor-Authentifizierungen via SMS durch ein anderes Verfahren ersetzt. Auch dann wird es weiterhin die Unterscheidung zwischen der klassischen Multi-SIM und der MSI-Multi-SIM geben und den damit einhergehenden, unterschiedlichen Netzdiensten.

    Und noch zu guter letzt: Die Idee, die Watch über die Einrichtung für Familienmitglieder mit einer eSIM auszustatten ist zwar möglich aber bringt wahrscheinlich nicht den gewünschten Komfort. Schaut man unter der offiziellen Quelle von Apple, sieht man, dass auch hierfür nur unterstütze Anbieter mit entsprechenden Tarifen in Frage kommen sollen.

    Nutzt man dies, wird die Uhr aber wie ein eigenständiges Mobilfunkgerät behandelt. Das heißt, sie wird in ihren Fähigkeiten stark beschnitten und muss dann gleichzeitig deutlich aktiver mit dem Mobilfunknetz kommunizieren. In Foren wird bei diesem Modus über eine deutlich reduziertere Akkulaufzeit berichtet.

    Die Watch hat dann eine eigene Nummer für Anrufe und SMS, es findet also auch keine Synchronisation mit der Rufnummer des dazugehörigen iPhones statt (Anruflisten/SMS) auch kein iMessage.

    Einige Gesundheits-Apps funktionieren zwar aber die Daten dazu werden dann in einem eigenen Profil gespeichert und nicht mit denen des eigenen Profils auf dem iPhone synchronisiert. Die folgenden Funktionen und Apps sind nicht verfügbar: Medikamente, Atemfrequenz, Mitteilungen bei unregelmäßigem Herzrhythmus, EKG, Vorhofflimmern-Protokoll, Zyklusprotokoll, Schlaf, Temperatur am Handgelenk, Blutsauerstoff, Stabilität beim Gehen, Hörbücher, News, Kurzbefehle, die Doppeltippen-Geste und internationales Roaming.“ Auch Apple Pay geht dann nicht.

    Gruß, zedtea

    Mich macht das ganze noch stutzig wie es hier zu einer eSIM Umstellung nach der Schnellstart Einrichtung kommen kann, vor allem weil ich vorher keine eSIM genutzt habe.

    Hey, zur technischen Frage: Das ist eine Funktion von iOS. Beim überspielen der Daten von einem iPhone auf ein anderes wird einem angeboten, die physische SIM umzuwandeln und als eSIM auf das neue Gerät zu übertragen. Soweit ich weiß, wird dieser Weg auch von Congstar unterstützt, neben der Umwandlung in der congstar-App.

    Die physische wird dabei deaktiviert. Kommt es bei der Übertragung zu Problemen oder wird sie vorzeitig abgebrochen, ist die physische Karte deaktiviert und die eSIM nicht funktionsfähig.

    Der Support wird in so einem Fall eine neue physische SIM schicken.

    Gruß, zedtea

    Mal eine kleine Zusatzinfo, da mich die Thematik interessiert hat.

    Es ist anscheinend tatsächlich so, wie Spooner82 geschrieben hat. Bei Android ist das teilen von Passkeys nicht vorgesehen.

    Grundsätzlich ist das eigentlich in diesem Standard so festgelegt. Heißt also, Passkeys sollen gerätegebunden und nicht wie Passwörter teilbar sein. Das dient dem Sicherheitsaspekt, da Passkeys somit nicht wie Passwörter abgegriffen werden können.

    Apple (und externe Anbieter wie z.B. Bitwarden, 1Password) bieten aber zusätzlich eine sichere Übermittlung von Passkeys innerhalb des eigenen Kosmos an. Im Rahmen der Familiengruppe von Google lassen sich Passkeys aber nicht teilen und Samsungs Passwortmanager auf Android ermöglicht dies ebenfalls nicht.

    Eigentlich ist vorgesehen, dass man für den gleichen Account auf unterschiedlichen Geräten auch unterschiedliche Passkeys einrichten muss. Das bedeutet dann jeweils ein eigener Einrichtungsprozess und dient ebenfalls der Sicherheit, weil man erstmal Zugang zum entsprechenden Account haben muss. Entscheidend ist hier, dass dies vom entsprechenden Diensteanbieter angeboten bzw. ermöglicht werden muss.

    Anscheinend bietet congstar diese Option (noch) nicht an, weshalb es in diesem Fall zu den beschriebenen Problemen kommt.

    Hier hilft aktuell nur das ausweichen auf alternative Passwortmanager oder alternativ dann auf einem Gerät die 2-Faktor-Authentifizierung via SMS und auf einem anderen parallel Passkey zu nutzen.

    Das beschränkt dann jedoch die Nutzung eines Accounts auf 2 Geräte bzw Nutzer.

    Gruß, zedtea

    Bei iOS ist es möglich Passkeys mit anderen iOS Nutzern zu teilen. Macht man das, beispielsweise via Airdrop, wird im eigenen Passwortmanager beim entsprechenden Passkey ein Vermerk gemacht "Geteilt am 11.11.2025".

    Sofern man in einer Familie mehrere iCloud-Accounts hat, kann man diese bündeln zu einer Familiengruppe und so untereinander einiges Teilen, z.B. iCloud Online-Speicher, Zugang zu AppleTV und eben auch Passwörter/Passkeys.

    Das mit dem teilen via Airdrop habe ich bereits gemacht, die Familienfreigabe auch schon bei Passwörtern und „Mit Apple anmelden“ genutzt. Da sollte es aber gleichermaßen mit Passkeys funktionieren.

    So etwas ähnliches gibt es gewiss auch bei Google, da kenne ich mich allerdings nicht aus. Vielleicht kann ja jemand hierzu seine Kenntnisse teilen.

    Ich habe das auch als Idee eingebracht, da ggf. auch andere aus dem iOS-Lager auf diesen Beitrag stoßen und Rat suchen.

    Gruß, zedtea

    Hallo, congstar holt sich seine Auskünfte nicht nur bei der Schufa. Da wird u.a. CRIF genutzt.

    Holt euch da doch mal eine Selbstauskunft zur Bonität.

    Gruß, zedtea


    Noch eine Anmerkung:

    Ein paar Punkte und Kommas hätten der Verständlichkeit deines Beitrags sicher nicht geschadet.

    Vielleicht einfach mal den Text mit Hilfe von ChatGPT, Copilot, Gemini und co. prüfen und korrigieren lassen.

    SIM nicht angekommen Hallo, sollte es weiterhin zu Verzögerungen kommen, ist es wohl auch möglich, eine Ersatz-SIM-Karte in einem Shop in deiner Nähe aktivieren zu lassen.

    Wie der Ablauf da ist, müsste congstar wohl erörtern. Das ist nur ein Vorschlag, für den Fall, dass es weiterhin zu Problemen bei der Zustellung kommt und du die SIM-Karte alsbald benötigst.

    Auf jeden Fall würde ich um Erstattung des Betrags bitten, in dessen Zeitraum du deinen Tarif nicht nutzen konntest.

    Gruß, zedtea

    Sorry - oben nicht zu Ende gelesen. Aber trotzdem scheint mir das nicht die Methode der Wahl zu sein - wie sollte ich in den 14 Tagen meinen Vertrag verwalten? D.h. immer den Support anrufen und Code per Mail zusenden lassen? Das geht doch sicher besser -> Featurerequest ;)...

    Du kannst bei der Anmeldung in der App auf Passkey umstellen. Das sollte dir nach dem Login mit Code automatisch angeboten werden.

    Danach benötigst du keine Verifizierungs-Codes mehr und kannst dich zukünftig so immer direkt anmelden.

    Edit: harob war mal wieder schneller 😉

    Kann mann das nicht gleichermaßen bei Login via Email-Verifikation einrichten?

    Es scheint wohl jetzt geklappt zu haben.

    Noch eine Anmerkung, für zukünftige Fälle. Mit iOS 26 hat Apple neue Spamfilter Funktionen in die Nachrichtenapp integriert.

    Es ist also durchaus möglich, dass die ein oder andere Nachricht nicht mehr im Haupteingang erscheint. In diesem Fall gibt es im oberen rechten Bereich eine Art Burger-Menü (drei Striche übereinander). Dort gibt es dann noch die Sektionen "Unbekannte Absender" und "Spam", in welche solche Nachrichten sortiert werden können:

    In den Einstellungen zu der Nachrichten App kann man deren Funktionen nach Bedarf anpassen:

    WhatsApp können prinzipiell auf beiden Geräten ankommen. Installier daher WhatsApp am iPad nicht, wenn nicht benötigt.

    Kleine Anmerkung hierzu. WhatsApp auf dem iPad ist keine eigenständige App von WhatsApp auf dem iPad.

    Es ist im Grunde genommen eine App, die wie die Webversion von WhatsApp funktioniert. Heißt also, man kann nicht mit der SIM im iPad WhatsApp auf dem iPad registrieren. WhatsApp lässt sich nur auf dem Smartphone erstmalig registrieren.

    Die SIM im iPad kann dann letztendlich nur als Alternative zum WLAN für die Datenverbindung verwendet werden. Da könnte also auch eine SIM-Karte mit völlig anderen Rufnummer drin sein als der darauf genutzte WhatsApp Account nutzt.

    WhatsApp für iPad ist dann ein verknüpftes Gerät von deiner Hauptrufnummer auf dem iPhone. Da gehen glaube ich bis zu vier verknüpfte Geräte, soweit ich weiß. Die Verknüpfung erfolgt dann über das Scannen eines QR-Code, was mittels Hauptaccount auf iPhone geschehen muss.

    Ohne dass das iPad auf diesem Wege mit dem Hauptaccount auf dem iPhone verknüpft wurde, lässt sich WhatsApp mit der gleichen Nummer nicht verwenden, auch wenn dort eine Multi SIM drin steckt mit gleicher Nummer.

    Gruß, zedtea

    michi-ohne-sim Hey, super! Freut mich, dass es nun endlich geklappt hat. Deine Ausdauer hat sich auf jeden Fall ausgezahlt.

    Danke auch, dass du hier immer fleißig Infos geteilt und auch auf die ganzen Rückfragen geantwortet hast. Das kann anderen zukünftig helfen und vielleicht hat das alles ja auch mal einen Stein an der richtigen Stelle ins rollen gebracht…

    Oft sind die Strukturen und Abläufe in Unternehmen so festgezurrt, dass es fast unmöglich ist davon abzuweichen. Entscheidend ist aber, dass man bei congstar letztendlich doch einen Weg gefunden hat, dein Anliegen zu lösen.

    Arvato als Dienstleister ist ebenfalls für den Standardversand der SIM-Karten (also ohne Post-Ident) zuständig.

    Gruß, zedtea

    HomeofficeSIM Hey, hast du zufällig mehrere SIM-Karten bei congstar, die unter einem Account laufen? Ggf. stellst du den Empfang dann einmal um auf eine alternative Nummer und loggst dich vorerst so ein.

    Wenn nicht, ist dir deine Legi-PIN bekannt? Wenn ja, hinterlege sie hier im Profil im entsprechenden Feld und aktualisiere die entsprechenden Daten. Damit bist du schon mal einen Schritt voraus, für den Fall, dass der Support dir weiterhelfen muss.

    Gruß, zedtea

    Martin64 Hey, schade dass dein Start erstmal von solchen "Erlebnissen" geprägt wurde. Immerhin haben sich einige die Zeit genommen und versucht eine Lösung zu finden.

    Die Wahrheit ist aber auch, es ist egal wo du hingehst, das kann dir überall passieren wo Menschen arbeiten.
    Meine Beobachtung: congstar zeigt sich im Gegensatz zu anderen häufiger kulant und entschuldigt sich auch mal, wenn etwas schiefgelaufen ist. Allein das hat für mich schon einen so hohen Wert, dass ich das Unternehmen trotz solcher Zipperlein bisher weiterempfehlen würde.

    Beispielsweise hatte ich mal das Vergnügen meiner Tante und Onkel mit ihrem DSL-Anschluss helfen zu dürfen. Deren Anbieter ließ mich weit über eine Stunde in der Warteschleife hängen. Als dann eine Dame abnahm, sagte sie schlicht zu mir, sie kenne sich nicht so gut aus mit unserem Problem, sei neu und ich solle doch bitte auflegen, nochmal anrufen und darauf hoffen, dass ein Kollege abnimmt, der vielleicht besser Bescheid wisse. Damit war das Gespräch dann beendet.
    Das nur mal so nebenbei. Schlimmer geht also immer.

    Allgemein ist deine Kritik aber berechtigt und congstar nimmt diese als Verbesserungsvorschlag mit auf. Das kann man hier im Forum in aller Regel verfolgen. Das Forum ist nunmal nicht nur ein Ort für Lobhudeleien sondern auch für Hilfestellungen und Verbesserungsvorschläge.

    Gruß, zedtea