Beiträge von zedtea

    Sicher betrifft es die meisten Anbieter, wenn sie das Netz der Telekom verwenden.

    Was in meinem Fall? Das Mehrfamilienhaus, in dem ich wohne, wurde an das Glasfasernetz eines Mitbewerbers angeschlossen.

    Die Leitung geht in den Keller, dort ist ein Verteiler installiert und von da gehts in meinem Fall via Kupfer die letzten Meter (17a 100 Mbit/s ) in die Wohnung.

    Das ist keine seltene Situation aktuell. Hier könnte Option der Störsicherheit durchaus noch Sinn ergeben, kann die Verkabelung durchaus katastrophal sein in alten Häusern.

    Es geht ja gar nicht darum, dass mit dem Profil 17a 250 Mbit/s möglich sein sollten, sondern das nach der Zwangstrennung (jetzt schon 2 Mal) bei mir von 35b (mit ~260 Mbit/s) (immer in der Zeit zwischen 2 bis 4 Uhr) auf 17a (mit ~60 Mbit/s) umgestellt wurde. Ich kann auch nur die Informationen angeben zu denen ich Zugang habe.

    Deshalb sollte eigentlich ein Techniker vor Ort kommen und alles durch messen, an meiner TAE, Hausanschluss etc., um den (auch von Congstar verifizierten) Bandbreitenabfall zu finden. Bevor ich in eine neue Fritzbox investiere wollte ich auch erst den Techniker Termin abwarten um zu wissen was/wo das Problem ist.

    Über die VDSL Profile 17a und 35b wird Frequenz und Bandbreite definiert.

    Bei jedem Verbindungsaufbau, was nach jeder Zwangstrennung der Fall ist, fragt die Fritzbox beim DSLAM (Verteiler) an, welche Profile zur Verfügung stehen. Bei dir scheinen beide aktiv zu sein, da du die Performance vergleichen konntest.

    Hat die Fritzbox eine Auswahl, dann wählt sie jeweils das Profil, welches anhand der Leitungsqualiät die beste Performance und Stabilität gewährleistet. Das lässt sich manuell nicht beeinflussen.

    Du kannst testweise auf der Fritzbox unter: Internet > DSL-Informationen > Störsicherheit > Einstellung Störsicherheit
    den Schieberegler "Angestrebte Störabstandsmarge" von Maximale Performance Schritt für Schritt in Richtung Maximale Stabilität runter regeln und prüfen, ob bei einem erneuten Verbindungsaufbau nun 35b gewählt wird.

    Dann sollte die Verbindung zwar langsamer sein als die 250 Mbit/s aber schneller als die ~60 Mbit/s. Merkwürdig bei dir ist nämlich, dass auch keine 100 Mbit/s unter 17a erreicht werden. Das spricht stark für eine stark schwankende Leitung, welche die angesagten 250 Mbit/s nicht dauerhaft erreichen kann. Dann bringt es auch nichts, wenn die Telekom hier beispielsweise das 17a Profil deaktiviert (sofern möglich), sodass deine Fritzbox keine Wahl mehr hat und nur noch damit arbeitet.

    Schuld sind dann die physischen Gegebenheiten und keine Netzbetreibereinstellungen.

    Gruß, zedtea

    MichaelS83 ich habe die email auch zu einem meiner Verträge bekommen und auf datapass.de wird mir zu diesem Vertrag auch noch die Schweiz gesondert angezeigt (könnte Datenpässe auch für Schweiz buchen).
    Ich nehme an dass man beim Grenzübertritt in die Schweiz dann eine SMS für die Datennutzung bekommt in der dann steht dass die Datennutzung inklusive ist in der Schweiz und man keinen Pass buchen muss da ja die Email zur Umstellung kam.

    Das kann ich mir kaum vorstellen. Systemseitig scheint der entsprechende Tarif noch nicht auf inkludiertes Datenroaming umgestellt zu sein, auch wenn das bis Ende Juni bei allen Tarifen des neuen Portfolio so sein sollte.

    Warum sollte man sonst bei datatapass entsprechende Pässe angeboten bekommen. Das System gleicht ja automatisiert anhand der Rufnummer ab, was inklusive ist und was nicht. Dann bekommt man eben das angeboten, was nicht inklusive ist und kann es dazu buchen.

    Bei mir hat es einige Zeit gebraucht bis zur Umstellung. Anfänglich konnte ich noch Pässe buchen, inzwischen kommt bei Schweiz die Meldung "Für Deine Auswahl kann man keinen Datenpass reservieren."

    Ich würde mich also nicht darauf verlassen, dass es trotzdem klappt.

    Ich habe mal eine allgemeine Frage an Congstar dazu, weil ich im Forum bereits einige Male lesen konnte, dass einige Kunden Probleme bei der Zustellung ihrer SIM-Karte haben, andere Post aber ganz normal zugestellt wird.

    Mit welchem Dienstleister versendet Ihr eure SIM-Karten?

    Lieben Gruß, zedtea

    Ich glaube die Info mit Neukunden war an der Stelle falsch.

    Der von dir gewünschte Tarif wird derzeit für 19,- vertrieben. Mit dem von dir eingelösten Gutschein kommst du dann auf die genannten 14,25€

    Wenn Lissi der Tarif als Wechselangebot in der App für 17€ angeboten würde, könnte Sie dann mittels CB 25% Rabatt auf ihn wechseln? Das wären dann die 12,75€.

    Oder geht ein Wechsel mit CB für Bestandskunden nur auf die Tarife, welche auf der Webseite Neukunden angeboten werden?

    Im Forum wurden auch immer wieder Anfragen gestellt zu einem Wechsel mit CB Rabatt auf die persönlichen Angebote in der App. Auch weitergeleitet wurden diese zu mindest.

    Kann ich diese zu einer anderen als meiner eigenen Adresse schicken lassen (Familie) damit mir diese dann von dort ins Ausland geschickt wird?

    Hat denn vielleicht jemand aus deiner Familie einen Schlüssel zu deiner Wohnung bzw. kann den Briefkasten leeren, wenn du aktuell längere Zeit im Ausland verbringst?

    Ist ja nichts ungewöhnliches, Pflanzen müssen vielleicht gegossen werden, der Briefkasten ab und an geleert, damit er nicht überfüllt.

    So könntest du dir die Karte doch nach Hause schicken und eine vertraute Person den Brief an dich weiterversenden lassen.

    Alternativ könnte eine technisch versierte Person auch die physische SIM bei sich ins Handy einlegen. Du stößt dann bei dir auf deinem Smartphone (im WLAN) die Umwandlung auf eSIM an und der Angehörige erhält die SMS, dessen Code er an dich weitergibt und du bei dir eingibst.

    Dann sollte das eSIM Profil auf dein Smartphone geladen werden und die physische SIM deaktiviert werden. Damit spart man sich dann auch den Weiterversand des Briefes ins Ausland.

    Das ist nur eine Idee, ich bin nicht sicher ob das so funktionieren kann, kann das also nicht gewährleisten. Wäre also auf eigene Verantwortung. Aus meiner Logik sollte das aber technisch so umsetzbar sein.

    Vielleicht hat aber ja noch jemand eine Idee oder einen Einwand, warum das so nicht gehen kann?

    Wie sieht es eigentlich mit RCS aus, also dem Nachfolger von SMS.

    Das läuft ja via Datenverbindung und wird vom Datenvolumen abgezogen soweit ich weiß. Gleichzeitig wird dieser Dienst ja unter anderem von den Mobilfunkanbietern bereitgestellt, was in der Schweiz dann ja der Roaming Partner wäre.

    Funktioniert das dann dort ebenfalls kostenlos?

    Gehen SMS alternativ (Empfang/Versand) und was kostet das dann in der Schweiz z.B. nach und aus Deutschland?

    Ansonsten die eigene Mailbox Anrufen (einrichten wenn nicht bereits geschehen) und aktivieren.

    • 3311 bei Rechnungstarifen (Postpaid)
    • 4712 bei Prepaid (weiß nicht, ob die noch Stimmt, nutze Postpaid)

    Sofern Anklopfen deaktiviert ist, sollten Anrufe dann automatisch an die Mailbox weitergeleitet werden, wenn die Leitung bereits durch ein aktives Telefonat belegt ist.

    Zur Not sollte der Support Anklopfen auch deaktivieren können.

    Mit dem erscheinen von iOS 18.4 gab es diverse Verbindungsprobleme mit CarPlay.

    Diese sind vorrangig auf drahtloses CarPlay zurückzuführen aber es gibt auch Berichte über Probleme mit Kabelverbindungen.

    Apple ist wohl mit iOS 18.4.1 einige dieser Probleme angegangen, vielleicht haben sie aber noch nicht alles ausgemerzt.

    Ich würde jetzt erstmal das nächste Update abwarten. Wenn sich nichts ändert, kann vielleicht dann ja nochmal ein neues SIM Profil erstellt und aufgesetzt werden, mit Verweis auf die Probleme.

    Nein, ich habe den Tarif seit Mitte März und bin auch soweit Mega zufrieden und ob mir 25GB jetzt auslangen würden wäre ich mir nicht ganz sicher und ja 5G funktioniert auch gut.

    Habe halt die anderen Beiträge gelesen und dachte das Congstar mir den CB Rabatt gegen den neuen Kulanterweise austauscht außer man hätte gar keinen angegeben was aber bei mir ja nicht zutrifft.

    Wenn es nicht geht das ist es halt so und vielleicht tut sich ja wieder was in paar Monaten auf mit neuen Tarifen u.s.w.

    Wenn es dir der Aufwand wert ist, kannst du ja vielleicht mit einem 25% CB Code in einen niedrigeren oder höheren Tarif wechseln.

    Bei Tarifwechsel geht das ja normalerweise.

    Dann kannst du nach Aktivierung, am Folgetag, (in der Regel muss man mindestens 24 Stunden nach Aktivierung warten, bevor weitere Änderungen vorgenommen werden können), mit einem weiteren 25% Code wieder in deine jetzige Stufe wechseln.

    Vielleicht eine Möglichkeit, wenn die Aktivierung nicht zu lange braucht und bis dahin wieder 20% CB angeboten werden.

    Für den Zeitraum, in dem der andere Tarif gilt, werden natürlich die entsprechenden Konditionen berechnet.

    Anmerkung: Die jetzigen Konditionen sind laut Sternchentext nur bis 06.05.25 gültig und gelten nur für Neukunden.bei Buchung über congstar.de bis zum 06.05.2025

    Möglicherweise wird dein Anliegen abgelehnt, häufig zeigt sich congstar aber kulant.

    Was allerdings höchstwahrscheinlich klappt, wenn du in einen anderen Tarif wechselst und den neuen Code dabei angibst. Dann sollten auch die 25% Rabatt dabei berücksichtigt werden.

    Vielleicht eine Überlegung wert.

    Gruß, zedtea

    Unlimited wird von den diversen Betreiben ja unterschiedlich gehandhabt und wurde inzwischen auch immer wieder angepasst.

    Irgendwann wird wohl auch congstar seinen Weg dahin finden, spätestens wenn die direkten Konkurrenten ihn einschlagen.

    Es ist wohl eher eine Frage des wie und wann anstelle des ob. Denn die meisten verbrauchen selten ihr gesamtes Datenvolumen. Das wird von den Mobilfunkanbietern auch gewiss bei der Tarifgestaltung bedacht.

    Möglich ist natürlich auch Unlimited mit z.B. 5 Mbits anzubieten und dann je nach Preis ein gewisses Datenvolumen mit 50 oder 100 Mbits zusätzlich.

    Nach Ausschöpfen des Datenvolumens geht's dann eben mit 5 Mbits weiter, was für die meisten Anwendungen immer noch reicht auf dem Smartphone, als richtiger DSL/Glasfaser-Ersatz kaum taugt.

    Das würde den Mobilfunk deutlich entlasten und wer will, kann dann mit refresh erneut das im Vertrag festgelegte Datenvolumen in Fullspeed verbrauchen.

    Theoretisch kannst du deine Rufnummer auch jetzt schon zur Portierung bei freenet freigeben lassen.

    Der bestehende Vertrag würde dann dort unter einer neu zugeteilten Rufnummer weiterlaufen und du könntest parallel bei Congstar mit deiner portierten Rufnummer einen neuen Vertrag eingehen.

    Sehr wahrscheinlich strebst du aber nicht an zwei Verträge parallel laufen zu lassen und doppelt zu zahlen.

    Unter Umständen kann es sich aber lohnen, wenn einige Zeit vor Vertragsende ein besonders gutes und passendes Angebot bei Congstar erscheint, das zeitlich begrenzt ist.

    Solche Aktionen gibt es seitens Congstar im Laufe des Jahres immer wieder und es kann sich dann durchaus lohnen, zwei Verträge kurze Zeit parallel laufen zu lassen, weil man langfristig doch mehr spart.

    Möglicherweise kannst du für diese Zeit bei freenet auch in einen günstigeren Tarif wechseln, um noch mehr rauszuholen.

    Es lohnt also bis dahin Congstar im Blick zu halten.

    Gruß, zedtea

    Hallo, kleine Anmerkung meinerseits,

    wie bei Verträgen üblich, wird auch hier auf die aufgeführten Tarifkonditionen mittels Verweiszeichen, in diesem Fall ein *Sternchen, eingegangen.

    Dort steht:
    Bei Tarifwechsel in einen anderen Tarif gelten die Konditionen des neuen Tarifes.

    Für jedes Vertragsjahr im bisherigen Tarif erhält der Kunde das GB+ Volumen, welches für den neuen Tarif gilt.

    Damit sollte eigentlich klar sein, wie es läuft.

    Dennoch stimme ich cortex-prime zu, die Formulierung: "Gesammeltes GB+ Zusatzvolumen bereits inklusive" kann auf den ersten Blick auch anders gedeutet werden. Besser wäre eine Formulierung ähnlich wie "Gesammeltes GB+ Zusatzvolumen bleibt gemäß Tarifkonditionen erhalten."

    Rechtlich ist aber alles klar und verständlich im Verweis beschrieben.


    Gruß, zedtea

    Hallo liebes Congstar Support Team,

    ich habe einige allgemeine Fragen zum Thema eSIM beim Wechsel des Endgeräts.

    Hier im Forum und auf der Hauptseite von Congstar werden teilweise unterschiedliche Vorgehensweisen beschrieben. Es ist gut möglich, dass sich im Laufe der Zeit einige Details verändert haben.

    Dennoch wäre es wünschenswert, den aktuellen Stand einmal kompakt und verständlich zusammenzufassen oder das letzte "How to" zum Thema eSIM von Dezember 2019 (siehe: Die congstar eSIM) zu aktualisieren.

    Im Hilfe-Forum von Congstar heißt es:

    • Mittlerweile kann der Wechsel zur eSIM über das meincongstar Servicecenter durchgeführt werden.

    Und:

    • 4. Im meincongstar Servicecenter befindet sich nun ein QR-Code, über welchen die Aktivierung der eSIM auf dem verwendeten Gerät gestartet werden kann. Eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung findet ihr direkt neben dem Code.

    Es wäre hilfreich, darauf hinzuweisen, dass sich das eSIM-Profil inzwischen auch über die App beauftragen und per Fingertipp auf einen Aktivierungs-Button installieren lässt, ohne dass ein QR-Code gescannt werden muss. Der Weg über das Servicecenter im Web soll bald ohnehin nicht mehr angeboten werden.

    Zusätzlich findet sich im "How to" folgender Hinweis:

    • Bei Wechsel des Endgerätes ist eine erneute Beauftragung der eSIM erforderlich.

    Zu diesem Punkt gibt es im Forum zahlreiche Beiträge mit Fragen und Kritik zur Vorgehensweise.

    Besonders wichtig: Bei jedem Gerätewechsel muss aktiv ein neues eSIM-Profil angefordert werden. Zur Bestätigung ist ein Code erforderlich, der per SMS an die Vertragsrufnummer gesendet wird, für die der Wechsel eingestellt werden soll.

    (Laut Forum kann dieser Code auch an andere Congstar-Rufnummern gesendet werden, sofern diese dem gleichen Vertragsinhaber zugeordnet sind.)

    Falls das Gerät verloren geht, lässt sich dieser Prozess nicht manuell starten, da die erforderliche SMS nicht empfangen werden kann. Auch beim Wechsel zwischen Geräten darf das eSIM-Profil auf dem alten Gerät nicht vor der Neuanforderung eines Profils gelöscht werden. Andernfalls ist der Empfang des SMS-Codes nicht mehr möglich.

    In solchen Fällen wird aus Sicherheitsgründen eine Plastik-SIM-Karte auf dem Postweg versendet. Diese muss zunächst im neuen Gerät aktiviert werden, bevor sie wieder über die App in eine eSIM umgewandelt werden kann. (Anmerkung meinerseits: Andere Mobilfunkanbieter handhaben solche Situationen möglicherweise besser. ;))

    Ein anderer Stand, den ich auf der Hauptseite von Congstar (siehe: https://www.congstar.de/hilfe-service/…karte-tauschen/) recherchiert habe, lautet wie folgt:

    Für iOS-Geräte:

    • Die Übertragung deines eSIM-Profils von iPhone zu iPhone geht am einfachsten direkt bei der Einrichtung.

    Und:

    • Du kannst das eSIM-Profil auch auf dein neues iPhone übertragen, wenn es bereits eingerichtet ist.

    Hier wird der systemseitig einfache Prozess der Übertragung beschrieben, wie er von iOS angeboten wird. Eine Neubeauftragung des Profils und ein benötigter Code per SMS werden nicht erwähnt.


    Für Android-Geräte bzw. beim Wechsel zwischen Android und iOS oder umgekehrt:

    • Das eSIM-Profil kann sowohl von Android zu Android als auch von Android zu iPhone (und umgekehrt) übertragen werden.

    Die Anleitung beschreibt den Prozess wie folgt:

    1. Öffne die Congstar-App auf dem neuen Gerät.
    2. Navigiere zum entsprechenden Menüpunkt.
    3. Aktiviere das neue eSIM-Profil auf deinem neuen Gerät.
    4. Nach der Aktivierung ist die eSIM auf dem alten Gerät nicht mehr nutzbar. 

    Auch hier wird kein SMS-Code mehr erwähnt und das alte Gerät mit aktiven Profil scheint nicht mehr zwingend nötig zu sein.


    Meine Fragen hierzu:

    1. Funktioniert der Wechsel nun systemseitig, wie bei iOS beschrieben, ohne den SMS-Code?
    2. Wird der Wechsel zwischen Android und iOS sowie umgekehrt ohne den im Forum beschriebenen Ablauf im "How to" ermöglicht?
    3. Besteht weiterhin die Möglichkeit, auch nach Abschaltung des Servicecenters im Web einen QR-Code zu generieren, der gescannt werden kann?

    Vielleicht könntet ihr das "How to" entsprechend aktualisieren oder die Hauptseite um diese Informationen ergänzen.

    Möglicherweise habe ich auch einfach einige Details übersehen?

    Gruß, zedtea

    Hallo,

    Danke schon mal für die Antwort und die nützlichen Tipps.

    Dem entnehme ich dann also, dass es keine Möglichkeit gibt, der Telekom solche Rufnummern zu übermitteln, und dass es einen solchen netzseitigen Filter für Spam-SMS gibt, nicht aber für Spam-Anrufe.

    Das finde ich schade und wäre echt hilfreich.

    Die Bundesnetzagentur ist nämlich auch nur dann zuständig, wenn man ein Gespräch angenommen und geführt hat, bei dem für Produkte oder Dienstleistungen geworben wurde, obwohl man dem jeweiligen Unternehmen zuvor keine Einwilligung dazu erteilt hat.

    Es geht ja darum, dass man diese Gespräche gar nicht erst führen muss und von solchen Anrufen weitestgehend verschont bleibt.

    Mir und den meisten anderen Betroffenen ist wohl klar: Wenn man innerhalb kürzester Zeit einen Anruf aus Irland, einen aus Bulgarien und einen anonymen Anruf bekommt, handelt es sich dabei sehr wahrscheinlich nicht um seriöse Unternehmen, die das Beste für einen im Sinn haben. Erst recht nicht, wenn man keinem Unternehmen eine solche Einwilligung erteilt hat.

    Wenn es sich bei solchen Anrufen um betrügerische Absichten handelt, ist die Bundesnetzagentur auch gar nicht erst zuständig und verweist darauf, sich an die Strafverfolgungsbehörden zu wenden. Zusätzlich muss man folgende Informationen liefern:

    • Die persönlichen Daten
    • Datum und Uhrzeit des Anrufes
    • Angezeigte Rufnummer
    • Name des Anrufers und/oder des werbenden Unternehmens
    • Produkte oder Dienstleistungen, für die geworben wurde
    • Auskunft, ob Einwilligung zum Erhalt von Werbeanrufen erteilt wurde (ggf. Einwilligung später widerrufen)
    • Möglichst detaillierte Beschreibung des Gesprächsverlaufs
    • Unterlagen, die im Zusammenhang mit dem Werbeanruf stehen

    Ehrlich, wer macht sich diese Mühe immer wieder bei jedem Anruf? Der "Spam-Melde-Button" für SMS, welcher von der Telekom in Kooperation mit Apple angeboten wird, übermittelt neben der eigentlichen Nachricht automatisch noch viele dieser zusätzlichen Informationen und ist mit einem Fingertipp erledigt. Am hilfreichsten ist er vor allem für diejenigen, die am Ende vor der jeweiligen SMS verschont bleiben.

    Das wäre echt nützlich bei entsprechenden Anrufen und würde ich mir von der Telekom wünschen. Gerade auch, weil sie mit diesen Informationen versucht, die Quelle des Übels ausfindig zu machen und bestenfalls auszuschalten.

    Zum Thema Blocker-Apps: Es sind wieder zusätzliche private Unternehmen, denen man seine Daten anvertrauen muss. Sie können etwas helfen, setzen aber häufig kostenpflichtige Abos voraus, sind leider nur teilweise effizient (wenn man sich die Bewertungen anschaut) und schützen auch nicht die Allgemeinheit. Oma Erna ist wahrscheinlich am anfälligsten für Trickbetrüger am Telefon und nutzt in der Regel solche Apps nicht.

    Vielleicht kann man das ja als Verbesserungsvorschlag einbringen. Mehr Sicherheit steigert ja auch die Attraktivität des Netzes für potenzielle Kunden.

    Gruß, zedtea

    Hallo, ich habe mal eine allgemeine Frage zum leidigen Thema Spam Anrufe und Spam SMS.

    Ich erhalte solche manchmal von diversen Rufnummern, teils auch aus dem Ausland.

    Bei einer solchen SMS gibt es in iOS die Möglichkeit, sie via "Spam-melde"-Button an die Telekom zu übermitteln.
    Die Telekom integriert das dann netzseitig in Ihren Filter zum Schutz anderer:

    https://www.telekom.com/de/konzern/datenschutz-und-sicherheit/sicher-digital/details/sms-telekom-kunden-bekaempfen-smishing-1019646#:~:text=Kurzum%3A%20Wer%20zweifelhafte%20SMS%20über,die%20Kurzwahl%207726%20zu%20melden.

    Als Congstar-Kunde steht uns diese Funktion auch zur Verfügung. Man kann die Nachricht alternativ auch an die Nummer 7726 weiterleiten, falls das Betriebssystem diesen Button nicht unterstützt.

    Nun meine Frage:
    Gibt es eine Möglichkeit auch diese Spam-Anrufe, bzw. die entsprechende Nummer, in irgendeiner Form an die Telekom zu melden?


    Das wäre doch sehr hilfreich und würde vielen einige nervige Anrufe ersparen.