Kurze Rückmeldung meinerseits: Vielen Dank für die reibungslose Abwicklung.


    Es hat alles auf Anhieb funktioniert - Tarifumstellung, Benachrichtigung per Mail mit super übersichtlicher Aufstellung ohne Tricksereien im Kleingedruckten, neue Tarifdaten direkt sichtbar im Portal, Umstellungsbenachrichtigung per SMS (Ok, hier könnte man besser terminieren, damit die SMS nicht um 2:30 und 6:40 reinflattern ;-)), Handyzustellung etc...


    Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt eine solche Abwicklung genießen durfte - und das meine ich nicht auf Congstar bezogen, sondern generell auf "die heutige Zeit".


    Ich könnte fast behaupten, ich wäre schwer beeindruckt ;)


    Vielen Dank, Steffi und Conny

    Hallo Steffi,


    das liest sich sehr gut. Bitte den erwähnten Wechsel bei der Tel.Nummer mit *904 am Ende (Vertrag *946) durchführen. Bei dem Wechsel bitte die LTE50 Option nicht vergessen, die ist gerade für 0 Euro zu haben und ist in Deinem Posting nicht erwähnt.


    Als Gerät bitte das S21 5G buchen und an die immer noch gültige Anschrift senden. Sobald das durchgeführt ist, bitte kurz hier schreiben, damit ich mir den Wechsel im Kundenbereich anschauen kann.

    Vielen Dank!

    Hallo in die Runde.

    Möchte eine ähnliche Frage stellen: Habe momentan einen Allnet Flat Flex (ohne Laufzeit) und möchte gerne in den Allnet Flat M (das Angebot mit 22 Euro / 15 GB mit LTE 50) mit einem der Aktionsangebote Samsung S20 FE (15 pro Monat) oder S21 5G (20 pro Monat) hinwechseln. Bevorzugt ohne Vertrag, aber wenn es die Geräte nur mit Vertrag zu diesen Konditionen gibt, dann halt mit Vertrag.


    Die Geräte werden mir auch als angemeldeter Kunde angezeigt, jedoch kann ich sie nicht unter dem Kontext der Rufnummer (mit *904 am Ende) während des Tarifwechsels hinzufügen.


    Ich kann auch über Handy -> Tarif -> Warenkorb gehen, da fehlt aber die Eingabe, dass es sich nicht um Neuvertrag handeln soll, sondern über eine Vertragsanpassung.


    Lässt sich das irgendwie über den Kundensupport einrichten?


    Vielen Dank!

    Hallo Patrick,


    irgendwie reden wir aneinander vorbei:


    Ihr habt mehrfach auf meine Anfragen argumentiert, dass laut AGBs der Sachverhalt auf eine bestimmte Art und Weise zu behandel wäre (d.h. keine Erstattung von Bonusguthaben).
    Anhand der AGBs bin ich der Meinung, dass mein Anliegen falsch bewertet wurde.


    Ich sehe hier keine dringende Notwendigkeit, auf ein Kulanzangebot einzugehen, weil der Fall für mich in den AGBs festgehalten erscheint. Schon mal gar nicht auf ein Angebot, was mich am Ende des Tages schlechter als vorher da stehen lässt. Auch wenn der Differenzbetrag für manch einer marginal sein könnte. Irgendwie drehen wir uns im Kreis, oder?


    Kann Euer Kulanzgangebot die 22,xx nicht abbilden?

    Na dann ist ja alles fein. Wenn wir jetzt wieder die AGBs lesen:

    Zitat von Congstar AGBs

    13.3 Nach der Kündigung wird ein eventuell bestehendes
    Restguthaben bei endgültiger Deaktivierung der Karte
    erstattet. Dem Kunden unentgeltlich überlassenes
    Guthaben (geschenktes Guthaben) wird nicht erstattet.

    Ich lese hier ab, dass das geschenkte Guthaben erst nach endgültiger Deaktivierung nicht erstattet wird.
    Wenn die endgültige Deaktivierung noch nicht stattgefunden hat, dann ist der Guthabenstand vor der (vorläufigen) Deaktivierung wiederherzustellen.


    Warum kann man den Guthabenstand nicht einfach zurückbuchen/wiederherstellen, sondern muss sich mit Kulanzregelungen herumschlagen?

    (Unter der Annahme, dass keine Mail im Spam verloren gegangen ist...)


    ...Wenn die Erinnerung fürs Aufladen per Mail
    auf den 25.07.2020 als letzten Aufladetag hinweist und
    der Kunde sich dann zum 15.10.2020 mit einem Reaktivierungswunsch meldet:


    Wurde in diesem Fall eine endgültige Deaktivierung in der Zeitspanne 25.07.2020 - 15.10.2020 ausgelöst?

    Hallo mdd,


    die AGB ist dahingehend vor dem Hintergrund der Reaktivierung wirklich etwas missverständlich.
    Die Reaktivierung ist dabei aber gar kein Bestandteil der AGB. Wir gehen mit diesen aus Gründen der Kundenbindung aber natürlich sehr kulant um.
    Die entgültige Deaktivierung meint hier entsprechend aber die Deaktivierung nach Ablauf der sogenannten Messagetime, also die Zeit von der Benachrichtigung der Deaktivierung bis zum Ablauf der benannten Aufladefrist.

    Ich erlaube mir hier die Passage einzufügen:


    Nach Deiner Interpretation ist mit dem Wording "endgültige Deaktivierung" aus dem AGB-Abschnitt 13.3 Kündigung die Deaktivierung nach dem Nichtaufladen der Karte gemeint, noch vor der Aussprache einer ordentlichen Kündigung seitens Congstar?


    Der Abschnitt 13.3. wird mit dem Wording "Nach der Kündigung" eingeleitet und die Kündigung erfolgt gem. 13.2 "in Textform". In meinem Fall hat keine Seite eine Kündigung ausgesprochen, also können wir uns nicht im Prozess "nach der Kündigung" befinden, wo dann "die endgültige Deaktivierung" formuliert ist bzw. erfolgt.


    Es müsste bereits durchgedrungen sein, dass es mir nicht um die 22,xx Euro geht, sondern darum, dass man mich 4 Mal (2x Telefon, 2x Mail) für dumm gehalten hat und jetzt -nach meinem Empfinden- sich weiterhin die Textpassagen zurecht interpretiert.


    Das Kulanzangebot aus der Mail ist mit Verzicht in Höhe von X meinerseits verbunden. Auch wenn dieser Verzicht marginal erscheinen mag, bin ich nicht bereit, auf etwas zu verzichten, weil ich mich in Recht sehe.
    Alleine die Zeit, die ich investiert habe, Euch davon zu überzeugen, dass Ihr eine Lücke im Prozess habt (um das Wort "Fehler" zu vermeiden), ist nicht in Geld aufzuwiegen.


    Sollte ich also mit allem richtig liegen, was ich bis hier geschrieben habe, dann erwarte ich genau den Betrag zurück, den ich im Ursprungsposting geschrieben habe (22,xx). Oder wenn Congstar meint, dass "die Höhe von X" vernachlässigbar ist, dann soll bitte Congstar den Betrag X im Kulanzangebot drauflegen, dann sehe ich gewisse Gerechtigkeit wiederhergestellt.

    Linda: Vielen Dank, habe die Mail gelesen.


    Ganz ehrlich - ich weiß nicht, wie ich die Mail interpretieren soll.


    Auf der einen Seite, bin ich dankbar, dass jemand sich die Sache annimmt und möchte nicht undankbar erscheinen.
    Auf der anderen - es stört mich zum einen, dass der Vorschlag per Mail kommt und nicht hier aufgelöst wird ... zum anderen - dass so getan wird, als wäre dies eine Geste von Congstar - eigentlich bin ich der Meinung, dass mein Anspruch rechtlich korrekt ist.


    Mal "unter uns" gesprochen - habt ihr ein Problem in der Abrechnungs-IT? Kann es sein, dass das System zwischen Deaktivierung bei laufendem Vertrag und Deaktivierung bei Kündigung nicht unterscheiden kann und bei so was direkt das Bonusguthaben wegrationalisiert wird?


    (Als Ex-T-Com-IT-ler kann ich mir das sehr gut vorstellen)


    Wenn das so ist, dann schreibt es einfach und es ist gut, dann schauen wir mal, wo die gemeinsame Mitte ist (bezogen auf Dein Angebot).


    Aber mehrfach auf taub zu schalten, was von AGBs zu behaupten und am Ende der Reise ohne Begründung abweichendes Angebot machen... finde ich schon komisch.


    Wie gesagt - bin gerne bereit, zu erfahren, warum ich keinen Anspruch auf die besagten 22,36 haben soll. Leider kann ich das anhand der Mail nicht erkennen.

    tatjana: Ich habe die Daten aktualisiert.


    Und als Ergänzung zu diesem Posting:
    Restguthaben nach Reaktivierung der SIM - Prepaidtarife - congstar Support Forum


    Ich muss die Kundennummer nicht im Kopf haben, ich weis, wo ich die herkrieg, wenn ich sie brauche. Aber:
    Ich habe eine Kundennummer, da werden 2 Prepaid Rufnummern darunter geführt. Also steht die KdNummer zu einer TelNr in einer 1:N Beziehung.


    Wenn dann die beiden Karten über das gleiche Bankkonto aufgeladen werden, dann ist es für mich (Jahre) später nicht mehr nachvollziehbar, welche Aufladung für welche Karte gedacht war. Man müsste (Vorschlag!) in der Abbuchung z.B. mind. die letzten 4 Stellen der Rufnummer mitführen, so dass in einer gängigen Bankingsoftware gezielt die Aufladungen für exakt diese Rufnummer nachvollzogen werden können.

    Es ist genau wie mein Vorposter bereits geschrieben hat:
    AGB 13.3. besagt, dass bei einer Kündigung, die eine endgültige Deaktivierung zu Folge hat, das Guthaben nicht ausgezahlt wird. Das ist beides hier nicht der Fall - die Rufnummer ist reaktiviert, Kunde / Vertrag sind "noch da".


    82,63 waren drauf -> Rufnummer wird deaktiviert -> Kunde meldet sich kurz darauf -> Nummer wieder reaktiviert mit gleichzeitiger Auszahlung von 60,00 -> danach Guthaben = 0.00.


    Und wie mein Vorposter auch angemerkt hat: Im Congstar System scheint ja die Info noch vorhanden zu sein, dass das Geld aus einem Bonus stammt. Wie soll der Kunde das nachvollziehen können?


    Rechnungen bei Prepaid gibt /gab es da nicht und wenn man als Kd mehrere Prepaid-Nummern bei euch hat, dann kommt man auch mit Nachvollziehen über die Bankabbuchung nicht weiter, weil dort nicht der Vertrag, sondern höhstens der Mandant vermerkt ist.

    Hallo zusammen,


    nach insg. 3 erfolglosen Versuchen per Telefon und Mail erhoffe ich es mir, dass jemand hier mein Anliegen richtig liest und versteht...:


    Es geht um meine Rufnummer *2146. Diese wurde vor kurzem de- und reaktiviert. Vor der Deaktivierung waren 8*,** Euro drauf und nach Auszahlung von 60,00 auf mein Bankkonto müsste ich noch 22,63 Restguthaben auf der Nummer als Guthaben drauf haben. Die Höhe des Betrags wurde mir von der Hotline genannt und ist unstrittig.


    Leider sind diese 22,63 nach der Reaktivierung als Guthaben verschwunden. Die Hotline beruft sich darauf, dass eine Auszahlung dessen nicht möglich ist.


    Daraufhin habe ich per Mail klargestellt, dass ich keine Auszahlung aufs Bankkonto wünsche, sondern eine Gutschrift auf der Karte, damit ich das Geld/Guthaben, was mir vor der Deaktivierung zustand, vertelefonieren / versurfen kann. Leider kam darauf hin wieder ein Hinweis auf "Bonus wird nicht ausgezahlt....AGBs...." usw.


    Mein Anliegen anders formuliert: Durch die Deaktivierung ist mein Guthaben auf der Karte um 22,63 geschrumpft. Diese 22,63 möchte ich wieder auf der Rufnummer gebucht bekommen, damit ich sie vebrauchen kann. Vielen Dank!

    So, alles hat den geregelten Ablauf genommen...Mittlerweile ist auch meine Widerrufsmail bestätigt worden. Leider hat der MItarbeiter offensichtlich einen Baustein für die Antwort benutzt und ist nicht auf die Frage eingegangen, wohin ich de SIM zurückschicken muss.


    Daher nur sicherheitshalber: Ist diese Adresse für die Rücksendung der SIM richtig?



    congstar GmbH
    Kundenservice
    Postfach 1165
    61466 Kronberg


    Danke!

    Hallo Chris,


    vielen Dank für deine Unterstützung.


    Genau genommen ist mein Vertrag dort nicht gekündigt, weil ich nur die Nummer mitnehmen wollte. Sowohl dein Kollege aus dem Chat als auch der O2 Supporter haben mir bestätigt, dass der Vertrag dann automatisch eine neue O2 Nummer bekommt, da dies einer von den alten Genion-Verträgen mit Homezone ist, und da muss die Homezonefestnetznummer irgendwo bleiben, sprich am alten Vertrag.
    Unabhängig davon habe ich dort keine Bindung, der Vertrag ist zu sofort kündbar mit einer minimalen Vorlauszeit. Das ist aber hier nicht der Punkt.


    Ich musste mir nur die Freigabe der Nummer bestätigen lassen, und die kam von O2 zeitnah per SMS. Daraufhin habe die 1. Bestellung bei euch gemacht.


    Da ich nur am WE die Möglichkeit habe, die SIM Karte aus der ersten Bestellung zurückzuschicken, habe ich heute die 2. Bestellung um die Mittagszeit getätigt, mit dem Extrahinweis auf "Prepaid & Portierung & O2". Ich wollte vor dem Widerruf sehen, ob das überhaupt noch was wird. Also per Hotline bestellt und sieh da - gerade gesehen, dass die Auftragsbestätigung im Postfach ist. Diesmal scheint es geklappt zu haben:


    Zitat

    Bestätigung der Rufnummernmitnahme
    Hallo Herr X,
    wir bestätigen die von Ihnen beauftragte Rufnummernmitnahme Ihrer Mobilfunkrufnummer 0176blabla zu folgendem Termin: 28.06.2013.


    Hoffen wir mal, dass es diesmal klappen wird.


    Danke und Grüße,
    mdd

    Hallo Niklas,


    vielen Dank fuer deine Antwort.


    Die Portierung war mit O2 abgesprochen. Daher schrieb ich ja, dass ich genau nach der Empfehlung aus dem ersten Chatkontakt vorgegengen bin.


    Die BestaetigungsSms von O2 kam um 19:32, worauf ich dann am gleichen Tag bei euch bestellt habe. Die Mail zu der gescheiterten Portierung kam dann am naechsten Tag.


    und noch einmal, falls jemand den chatverlauf nicjt komplett gelesen hat: Bei O2 lag auch keine Portierungsanfrage vor, die laut Congstar abgelehnt worden sei.


    Kann jemabd von euch mql nachschauen, warum das nicht geklappt hat?

    Ich möchte gerne mal wissen, warum die erste Bestellung nicht wie gewünscht geklappt hat und wie ich jetzt sicherstellen kann, dass meine Bestellung wie von mir gewünscht abgewickelt werden kann und nicht in eine [egal von welchem System auch immer] nicht abgedeckte Sonder(nicht)behandlung reinrutscht.


    Danke für jeden Hinweis!

    Hallo Forum- - und Supportteam,


    zu folgendem Problem möchte ich euch um Hilfe bitten:


    Es musste eine O2 Rufnummer Postpaid auf meinem Namen zu einer Congstar Prepaid auf meiner Frau migriert werden. Der O2 Vertrag wird aufgrund der Portierung eine neue Nummer bekommen, die Portierungsgebpühr wird per Bankeinzug abgehoben. Der Vertrag musste auf meiner Frau laufen, ich wollte dies für sie in die Wege leiten (bin selbst Kunde bei Congstar, meine Frau braucht ein eigenes Konto bei Congstar)


    Dazu habe ich mich im Vorfeld bei dem Chat durch Herrn XXX beraten lassen - kurz zusammengefasst hiess es:


    1. Bei O2 die Portierungsfreigabe der Nummer besätigen lassen
    2. Bei COngstar unter als Neukunde Bestellung auslösen
    3. Nach erfolgter Portierung von mir auf meine Frau umschreiben lassen


    Genau in dieser Reihenfolge habe ich den Rat befolgt. Bei der Auftragsbestätigung ist der Portierungswunsch auch erwähnt. Bei den 3 Portierungsoptionen habe ich "Zu sofort" angeklickt, jedoch ist das nicht in der Auftragsbestätigung angddruckt.


    Am folgenden Tag habe ich schon die Mail bekommen, dass die Portierung abgelent worden sei. Daraufhin habe ich wieder den Chat kontaktiert, wo mich Herr XXX in Kenntnis gesetzt hat, dass eine O2 Portierung auf Prepaid zu sofort nicht vom O2 System unterstützt wird ?!? HIer ein Auszug aus dem Chat: