Beiträge von Zyrous

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    Oder das Festnetz ganz bleiben lassen.

    So ist das ein Witz! Wer braucht denn heute noch DSL 16? Sind ja schon 50 MBit fast zu wenig Bandbreite...

    Das ist der Teil dem ich nicht zustimme.

    Es gibt auch Leute die nur Smartphone, Tablet oder einen TV zu Hause haben und kein Interesse an 4K UHD. Selbst nen Kumpel von mir müsste nicht zwingend 50 Mbit/s haben. 11 Mbit/s (Netto) hat er, aber gäbe es noch VDSL 25, so würde das reichen.

    Sind eben nicht alles Nerds und Gamer. ;)

    Hi!

    Damit solltest du nicht rechnen. Gäbe es Interesse daran, dann würden es die Kunden schon längst bestellen können. Leider ist DSL nur ein Nebengeschäft. Der Fokus liegt im Mobilfunk. Muss man leider so hinnehmen...

    Grüße.

    Hi!

    Es könnte durchaus an den EM Datenpässen liegen und dem daraus verbrauchten Datenvolumen. Wenn man sich am Anfang des Monats viel YT oder andere Datenintensive Dienste anschaut, dann ist die Prognose logischerweise erst hoch. Geht aber auch schnell runter, wenn man Tage später fast nichts verbraucht.

    Von daher, kein Kopf machen.

    Grüße.

    Steffi

    Falls die Kundin Interesse hat, dann lasst besser (bevor sie ggf. den Homespot Vertrag kündigt) eine Überprüfung durch die Telekom machen. Insbesondere wegen ...

    • Port im MSAN frei
    • Freier Platz im APL

    Nicht dass es sonst eine böse Überraschung gibt...

    Hi!

    Habt ihr mal geschaut, ob am neuen Wohnort VDSL verfügbar ist? Wenn ja, könnte der Homespot Vertrag (wenn 24 Monate Laufzeit) auch vorzeitig gekündigt werden. Muss man nur mit dem Kundenservice aushandeln...

    Grüße.

    Hi!

    Die Erfahrung musste ich in meiner Vergangenheit noch nicht machen.

    Ich schaue auch gerne auf Kununu was dort über das Unternehmen steht, wenn es bereits Einträge gibt. Die Gefahr dürfte bei mir gering sein, da ich die großen Unternehmen meiner Branche namentlich kenne. Ich hatte in der Vergangenheit auch schon Auftraggeber des potentiellen Arbeitgebers angerufen, ausgefragt und angegeben warum ich die Fragen stelle und bekam immer Antworten. :)

    Man sollte auch mal beim potentiellen Arbeitgeber anrufen und bewusst Fragen stellen dessen potentielle Antwort nicht im Stellenangebot steht. Wer seine Branche kennt, sollte hier schnell Möglichkeiten finden.

    Jobangebot via WhatsApp bekam ich auch schon, jedoch landeten die schnell auf der Blacklist.

    Ist das Angebot auch finanziell glaubwürdig?

    Was auch hilft sind Tarifverträge.

    Gibt es die Firma überhaupt? (Googeln!)

    👍

    Wird die künftige Tätigkeit konkret beschrieben?

    Wie oben genannt, man sollte für ein kurzes Telefonat auch nach Fragen suchen die man stellen kann.

    Wenn euch etwas fishy vorkommt, fragt direkt bei der Jobbörse nach. Viele Verdachtsfälle lassen sich so klären.

    Auch die Arbeitsagentur musste in der Vergangenheit Maßnahmen ergreifen, da es auch dort viel Betrug gab.

    Grüße.

    PS: Kleine Anpassung, weil "Identitätsdiebstahl" nicht richtig markiert war.

    Auch wenn der Schritt über die NAS tatsächlich nicht kompliziert ist, so sollten wir doch bei "dümmster anzunehmender Kunde" als Maßstab bleiben. "Einige" wissen ja nicht mal ob sie Postpaid oder Prepaid haben und denen traue ich nicht mal zu zu wissen was eine NAS ist bzw. welche Funktion sie hat. Es gab auch schon Kunden die sich beschwert haben, dass sie keine monatliche Rechnung bekommen - weil Prepaid.

    Wenn man also beim genannten Maßstab bleibt, dann bleibt auch nur das bestehende System nicht zu ändern, oder die Rechnung per E-Mail mit zu senden (was schlingo ja ablehnt), oder man baut einen Direktlink zur Rechnung ein ---> anklicken ---> Login ---> Download der .pdf.

    Ist wie beim Arbeitsschutz (in Analogie zu betrachten): "Der dümmste anzunehmende Mitarbeiter ist ihr Maßstab. Wenn dem nichts passiert, dann passiert auch allen anderen nichts".

    Habe an der Umfrage auch teilgenommen.

    Sorgen macht mir hingegen die "weiß nicht" - Angabe, sowohl bei der Frage nach dem Mobilfunktarif als auch ob man die App nutzt. Ich hoffe, diese Antwort liegt bei 0,x Prozent. 😒

    Am Ende des Monats 10 Jahre. 😁

    Auch das wäre keine keine gute Idee. Die Kundennummer steht in der Mail rechts oben. Und die sollte in der Mail auch stehen als Hinweis, dass es sich nicht um Spam oder Phishing handelt.

    Ah ... okay. Stimmt. 😤

    Dann bliebe lediglich noch das Geburtsdatum des Kunden.

    Andernfalls Legi Pin. Sie würde dann jedoch einmalig zugewiesen sein und kann nicht mehr geändert werden.

    Meine congstar-Rechnungen kommen auf 140-170KB. Bedenke, dass die Mail mit der Rechnung technisch bedingt aufgrund der MIME-Codierung (siehe oben) deutlich größer wäre. Meine T-Com-Rechnungen sind als PDF um die 100KB groß. Die E-Mails haben um die 170KB.

    Meine Angabe bezog sich beispielhaft auf die Rechnung der Telekom, für 07/2024.

    Meine Congstar Rechnungen kommen jeden Monat auf 135 KB, für 2024. 2023 sind unterschiedlich groß.

    Ich vermute mal, dass das über eine vorherige Einwilligung des Kunden geschehen ist. Ich selbst wüsste spontan von einer Einwilligung meinerseits nichts. Wäre auch schon deutlich über 2 Jahre her...

    Theoretisch würde ich die gleiche Verfahrensweise auch bei Congstar sehen wollen, wenn die Geschäftsführung keinen Rückzieher macht. Allerdings, im Gegensatz zur Telekom könnte man einen Passwort-Schutz einbauen, mit Eingabe der Kundennummer. Die Legi Pin wäre einfacher, wenn die jedoch mal geändert wird kann es problematisch werden.

    Die .pdf kommt auf ~ 106 KB in der E-Mail. Auf der Festplatte sieht es so aus: