Moin,
da Congstar Zuhause keine Festnetztelefonie anbietet, dürfte es eigentlich nicht ungewöhnlich sein, dass Kunden ihre bisherige Festnetznummer zu einem separaten VoIP-Anbieter (z. B. easybell) portieren möchten.
Bei mir konnte Congstar den Anschluss offenbar nicht bereitstellen, weil die parallele Portierung der Rufnummer zu einem anderen VoIP-Anbieter den Anbieterwechsel behindert hat.
Besonders ärgerlich: Der Auftrag wurde storniert, ohne vorher Kontakt mit mir aufzunehmen oder gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Erst nachdem ich selbst mit beiden Anbietern telefoniert hatte, konnte ich überhaupt herausfinden, dass die Rufnummernportierung den Prozess blockiert.
Ich musste deshalb einen neuen Auftrag als reine Internetbestellung aufgeben. Dadurch habe ich jetzt eine Versorgungslücke: Der alte Anschluss ist abgeschaltet, Congstar plant die Schaltung erst für den 10.11.2026.
Da der Glasfaseranschluss bereits vorhanden ist und kein Techniker benötigt wird, möchte ich Congstar bitten zu prüfen, ob eine frühere Schaltung möglich ist.
Meine Fragen:
- Hat jemand Erfahrungen mit einer separaten Rufnummernportierung zu einem VoIP-Anbieter beim Wechsel zu Congstar?
- Muss man dabei etwas beachten?
- Ist diese Problematik bekannt?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass ich mit dieser Konstellation allein bin.