Beiträge von keinExtremist

    ja und? Darum geht es hier überhaupt nicht.

    Doch, auch darum geht es.

    Das Congstarsystem ist kaputt und veraltet.

    Da ist Handarbeit an allen Ecken und Enden angesagt.


    Auch in diesem Falle war wieder ein "Zwischenschritt" über einen anderen Tarif nötig, weil das System es auf normalem Wege nicht kann und "in einen Fehler läuft".

    Aber wir wissen ja, dass Du gerne über congstar lästerst.

    Und wir wissen auch, dass du ein Fanboy von Congstar bist, der nicht über den Tellerrand schaut.

    Alles was von Congstar kommt wird von dir bejubelt und beklatscht, damit du möglichst viele Superdupermemberpunkte bekommst. Wenn es dich befriedigt, sei es dir gegönnt.


    Und nein, ich lästere nicht über Congstar. Ich sage meine Meinung zu diesem System.

    Auch über andere Provider sage ich meine Meinung. Aber eben nicht hier, da es sich in diesem Forum um ein reines Congstarforum handelt.

    Andere Anbieter mit ihren Vor- und Nachteilen haben hier nichts verloren.


    Aber eben Congstar ist hier Thema. Und da werde ich weiter meine Meinung sagen, ob es dir passt oder nicht.

    Wenn Congstar mich zensiert oder sanktioniert nehme ich es hin. Von dir lasse ich mir den Mund aber nicht verbieten.


    Für mich ist Congstar nicht Maß aller Dinge.

    Das Congstarsystem ist kaputt wie kaum ein zweites.


    Aber mit Scheuklappen fällt das einem ohne LTE natürlich nicht auf.

    Die Scheuklappen trägst du, so wie es sich für einen Fanboy gehört.


    Und ohne LTE war ich nur bei Congstar. Congstar war nicht in der Lage, mir (und vielen anderen auch) LTE zur Verfügung zustellen.

    Das damals 10 Jahre alte LTE war für Congstar noch immer der heißeste Scheiß, eine Raketentechnologie, die man dem Kunden noch nicht zugestehen konnte.

    Damals (ich weiß nicht mehr wann, ist zu lange her) habe ich Congstar verlassen und war sofort mit LTE. Heute auch mit 5G. Mein Name ist in anderen Foren "natürlich mit LTE".

    Nur hier ist mein alter Name immer noch passend.

    Ich verwalte eine sehr hohe zweistellige Anzahl an Mobilfunkverträgen. Alle mit LTE, keine Sorge.

    Heißt also, der alte Tarif "Wie ich will" war Postpaid und der neue "Alnet S" ist jetzt Prepaid?

    Nein.

    Es heißt, dass die Software im Buchungssystem von Congstar veraltet und teilweise kaputt ist.

    Der alte Prepaid "Wie ich will" und der neue Prepaid "Wie ich will" und auch der Prepaid "Allnet S" waren und sind Prepaidtarife.


    Dass es diese auch als Postpaid mit ähnlichem Namen gibt, ist eine ganz andere Sache.


    Das Problem ist ganz einfach, dass der Wechsel nicht automatisch geht.

    Die Software bei Congstar kann nicht von Prepaid 1 auf Prepaid 3 wechseln, ohne über Prepaid 2 zu gehen. Und Prepaid 2 gibt es nicht mehr.

    Da hat jemand vergessen, die Funktion "Überspringen einer Tarifgeneration" in das Buchungssystem einzubauen oder sie funktioniert einfach nicht.

    Also muss wieder der Support ran und das per Hand machen. :D

    Nicht umsonst leistet sich Congstar so einen starken und wirklich guten Support.




    Die Arbeit des Supports erstreckt sich dabei auf die Gutschrift des Preises, der beim "Zwischenschritt" über den Tarif Prepaid Allnet S entsteht.


    Die Umstellung könntest du auch alleine machen. Also von Prepaid Wie ich will (1. Generation) auf Prepaif Allnet S (oder irgendeinen anderen) und dann wieder zu Prepaid Wie ich will (3. Generation).

    Im Anschluss musst du dann wieder hierher kommen und um Erstattung der angefallenen Kosten bitten. Sollte klappen. Die Fehler/Mängel des Buchungssystems werden in der Regel großzügig ausgeglichen. Ein gewissen Risiko bleibt allerdings, dass man auf den Kosten des "Zwischentarifs" sitzen bleibt. Also ist es sicherer, die Tarifumstellung von einem Supporter per Hand machen zu lassen.

    genaue Tarifgebühr für Tarifzahlung

    Die Idee finde ich prinzipiell gar nicht mal so schlecht.

    Allerdings, würde das dem Prinzip Prepaid widersprechen. Oder?

    Das wäre ein Alleinstellungsmerkmal, welches es bei keinem anderen Provider gibt. Zumindest ich kenne niemanden.


    Wenn ein Tarif x.xx € kostet und pro Monat genau diese x.xx€ gebucht werden, sehe ich das eher als Laufzeitvertrag (halt über 28 Tage).

    Müsste ich mal länger darüber nachdenken....

    Zumal dann ja per Tarif viele Dinge ausgeschlossen sind! Es ließen sich dann keine Datenpässe buchen oder sonstige (gewünschte) kostenpflichtige Dinge erledigen.

    und ich will nicht

    Dann richte doch einfach die automatische Buchung nicht ein.


    Das Aufladen "von Hand" ist ja nun wirklich nicht schwer.


    von "meinem" Geld gebucht

    Gerade da bietet sich die Aufladung per Hand besonders an.

    Dann muss es auch nicht zwangsläufig "dein" Geld sein. Oma und Opa, Onkel und Tante oder auch Freunde und bekannte können ganz einfach entsprechendes Guthaben zur Verfügung stellen.

    Dafür müssen sie nicht einmal Zugriff auf das Handy haben, können auch hunderte Kilometer weit weg wohnen.


    Muss ich jetzt wirklich wieder zurück zu O2

    Diese Frage ist eigentlich sehr ...... hm...... sagen wir mal: undurchdacht. Hier kann diese Frage niemand wirklich beantworten.


    Warum bist du weg von O2? Warum hat du dich für einen Congstartarif entschieden?

    Gilt dieser Grund noch?

    Welche Tarifeigenschaften deines alten Tarifes und deines neuen Tarifes sind dir wichtiger?

    Müssen musst du nichts. Können kannst du aber.

    Wenn dir centweise Aufladung besonders wichtig ist, wechsele zu einem Provider/Tarif, der das ermöglicht.

    außer einen Screenshot von der Website zu machen?

    Noch besser als die Quittung aus dem Supermarkt finde ich den Buchungsbeleg auf dem Kontoauszug, wenn deine (Haus-) Bank die Aufladung von Prepaidkonten unterstützt.


    Ein im Supermarkt gekauftes Guthaben kann zwar mit dem Kassenbon dokumentiert werden. Aber nur der Kauf des Guthabens.

    Dieses könnte man ja einfach weiterverkaufen oder wegwerfen, ohne das Prepaidkonto damit wirklich aufzuladen.

    Die Kassenquittung sagt überhaupt nichts aus. Jedenfalls nicht in deinem gewünschten Sinne.


    Wenn man aber die Dienstleitung der Bank nutzt, wird von dieser das Geld zum Provider transferiert und von diesem deinem Prepaidkonto aufgebucht. Damit hast du einen Nachweis, der auch einer gerichtlichen Prüfung standhalten sollte.

    Banken dokumentieren die Buchungen sehr genau. Und auch glaubhaft!


    Ansonsten: nein.

    Auch in den Nutzungsdaten steht die Buchung meist nur rund 80 Tage. Danach ist sie weg.

    Also doch Bildschirmfoto, wenn du meinst, ein Backup zu brauchen.

    Oder eben den Buchungsservice der Bank nutzen.

    Ich möchte damit einfach nur sagen, dass das Argument nicht jedes Mal greift und es ein bisschen doof ist, dass du dann unter Beiträgen, bei denen das Feedback nicht passt, kommentierst, ohne den genauen Sachverhalt zu kennen.

    Okay.

    Nehme ich das mal als Einzelfall hin. ;)


    Wenn sich wieder 3 oder 4 oder 5 Kunden mit dem gleichen Einzelfall gemeldet haben, werde ich eventuell erneut kommentieren.

    Vielleicht passt es dann. Bisher war es immer so.

    Bis dahin verhalte ich mich ruhig. Versprochen.


    Und vielleicht funktioniert auch das Buchungssystem im nächsten Jahr wie es soll und muss. :D

    dass du dich gerne jedes Mal zu Wort bei dem Thema meldest

    Nicht jedes mal. Hin und wieder ja. :D

    Dass dies als so häufig empfunden wird liegt daran, dass das Problem von Congstarkunden so oft auftaucht.

    In diesem Fall ist nicht früh genug gewechselt worden, weshalb es zu der Doppelbuchung kam.

    Trotzdem sollte das nicht passieren können :!:

    Es ist ja nicht möglich, dass zwei Tarife gleichzeitig für einen Tarif existieren. Ob nun Prepaid oder Postpaid ist egal. Es kann nur einen geben. :)


    Diese Unmöglichkeit muss ein Buchungssystem erkennen. Selbstständig!

    Sobald ein Tarif oder eine Option gekündigt oder geändert ist, darf die alte Option/der alte Tarif sich nicht wieder automatisch aktivieren.

    Congstar ist der einzige Provider, bei dem das nicht klappt.


    Anders ist es, wenn der Tarif sich nach Ablauf der 28 Tage bereits "erneuert" hat und man dann kündigt. Dann sollte aber das Buchungssystem keinen "Tarif in Aktivierung" zulassen, bzw. dieses erkennen.


    Wenn ein Tarif verlängert wird, bekommt man eine SMS oder eMail oder beides. Ich vermute (habe ja natürlich keine Einsicht ins Kundenkonto), dass dies noch nicht geschehen war. Also liegt der Fehler einzig und allein im Buchungssystem.

    Das System hätte vor Neubuchung des alten Tarifs/einer alten Option nachsehen müssen, ob bereits ein Tarifwechsel/Optionswechsel/Kündigung vorliegt.

    Und das kann und muss zeitnah passieren. Ein Computer braucht dafür Bruchteile einer Sekunde.

    Warum Congstar dafür 24 Stunden benötigt und welche Dinge da "über Nacht im Hintergrund" laufen, wüsste ich wirklich gerne. Rein aus technischem Interesse. Manchmal denke ich wirklich, da werden noch Faxe zu einem Volontär o.ä. geschickt, der dann zum Schaltraum rennt und die Drähte zum Kundenvertrag entsprechend umlöten muss.


    Spaß beiseite:

    Das Buchungssystem muss selber merken, wenn ein Tarif geändert wurde und darf den alten dann nicht mehr verlängern.

    Oder es muss merken, dass der Tarif verlängert wurde und dann eine Änderung verweigern, oder wenigstens automatisch und deutlich darauf hinweisen, dass der Kunde Geld oder Volumen verliert.


    Auch muss es möglich sein, einen Tarif/eine Option an einem x-beliebigen Tag innerhalb des Tarif-/Optionszeitraumes (meist 28 Tage) exakt zum Ablauf der Tarif-/Optionszeit zu ändern oder zu kündigen.

    Wenn das nicht geht, ist das Buchungssystem kaputt.

    Wenn beispielsweise heute, 08.01.2024 um 12:54 Uhr, ein Tarif 28-Tage-Tarif gebucht wurde, muss ich ihn morgen zum 05.02.2024, 12:54 Uhr kündigen können. Ein paar wenige Sekunden hin und her sind natürlich akzeptabel.

    In anderen Bereichen geht das auch. Warum nicht bei Congstar?

    Habe aber genau nach Anweisung gewartet ......

    Du hast auch alles richtig gemacht.

    Das Buchungssystem bei Congstar ist seit vielen Jahren kaputt.

    Vieles kann bei Congstar nicht automatisiert erfolgen, sondern muss durch Supportmitarbeiter per Hand "gestöpselt" werden.

    Kündigt man beispielsweise vorher/Ändert man Optionen vorher, verliert man gekauftes und bereits bezahltes Volumen/Einheiten.

    Kündigt man "punktgenau", zahlt man doppelt. :D



    Allerdings leistet sich Congstar dafür einen Support, der dies auf Antrag des Kunden wieder ausbügelt. So wie bei dir geschehen.

    Scheinbar muss sich dieser Weg für Congstar rechnen, da der Fehler im Buchungsdsystem seit vielen Jahren bekannt ist.

    Man findet hier im Forum jede Menge entsprechende Beispiele.

    Außerdem würde ich dir raten hier nicht unfundierte Aussagen als Fakten darzustellen, danke.

    Danke für den Ratschlag, aber welche unfundierten Aussagen stelle ich als Fakten dar?

    Das muss ich wissen, um deinen Ratschlag gerne beherzigen zu können.


    Meinst du die Preise innerhalb der EU?

    Ich habe mich mal "bei der EU" umgesehen:

    Wenn Sie Ihr Smartphone auf Reisen in einem anderen EU-Land nutzen, kostet Sie das genauso viel wie zu Hause. Dies wird als „Roaming“ oder „Roaming zu Inlandspreisen“ bezeichnet. Ihre Anrufe (ins mobile Netz oder Festnetz), Textnachrichten (SMS) und Datendienste (Surfen im Internet, Musik- und Videostreaming usw.) werden Ihnen zu denselben Preisen wie Anrufe, SMS und Daten in Ihrem Heimatland berechnet.

    Dasselbe gilt für alle Anrufe oder Textnachrichten, die Sie während ihres Auslandsaufenthalts erhalten – Ihnen entstehen beim Roaming keine Zusatzkosten für den Empfang von Anrufen oder Textnachrichten, selbst wenn die anrufende Person einen anderen Anbieter nutzt.

    Da EU-Recht auch über den AGB und Preislisten von Congstar liegt, sollte das zutreffen, was ich mit meinen Worten ausgedrückt geschrieben habe. Sollte man sich da bei Congstar etwas anderes ausgedacht haben (was ich nicht glaube), ist es nicht wirksam.



    PS: Ich habe deinen Post sehr genau gelesen. So viel sagt "wahrscheinliche" in dem Satz nicht aus!

    Es sagt eher: Man weiß (wir wissen) es nicht.

    Aber wir wissen es. Die EU hat es vorgegeben. Sonst würde Telekom/Congstar Gespräche innerhalb der EU recht hoch bepreisen, wie es vor der Maßgabe der EU auch war und in Ländern außerhalb der EU noch immer ist.


    Und welchen Tarif der Sohn hat, wissen wir auch nicht, falls das der unfundierte Fakt sein sollte.

    Ich zumindest habe keinen Einblick in die Kundendaten und im Post stand es nicht.


    Wie kann es sein, dass ein Anruf des Sohnes "wahrscheinlich" günstiger sein könnte, wenn Hagebutte für ihren Anruf 0€ zahlt?
    Dann müsste der Sohn ja Geld für sein Telefonat bekommen. Einen solchen Tarif kenne ich von Congstar nicht. Bei anderen Providern gab es das mal.

    Für deinen Sohn kommt es wahrscheinlich günstiger wenn er dich anruft statt umgekehrt.

    Warum? Das widerspricht sich doch auch.
    Hagebutte hat, wie sie selber sagt, eine Allnet flat. Also kostet sie ein Anruf auf eine deutsche Telefonnummer genau nichts. Außer des Preises für die Flat, natürlich.

    Vom Sohn wissen wir nur, dass er einen Congstarvertrag hat. Es könnte sein, dass der Sohn 9Cent/min zahlt, wenn er beispielsweise einen Prepaidvertrag ohne Minutenkontingent hat.


    Ohne viel hin und her:

    Innerhalb der EU gelten die Preise wie in D.

    Für beide, Anrufer und Angerufener, gelten die gleichen Preise ihres jeweiligen Vertrages für Telefonie. Egal, wo sie sich innerhalb der EU aufhalten.

    Service Unavailable

    The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later.


    Interessanterweise schneiden Schulen, Universitäten und sogar traditionelle Medien wie Zeitungen und Nachrichtensendungen dabei hinter den sozialen Plattformen ab.

    Leider kann ich die Umfrage nicht lesen, siehe oben.

    Trotzdem vermute ich einfach mal, ohne den Inhalt zu kennen, dass die genannten schlechter abschneiden, weil man bei ihnen nur schwer auf dem Laufenden bleiben kann.

    Zu viele Dinge werden zu einseitig beleuchtet, weggelassen oder manchmal sogar absichtlich gegenteilig dargestellt.


    Auch ist es gewöhnlich völlig egal, welche der traditionellen Medien man nutzt. Ebenso die offiziellen Inhalte der Schulen/Universitäten.

    Die Beiträge sind deckungsgleich. Größtenteils wortwörtlich.



    Wenn man anderer Standpunkte hören wollte/will, war/ist man auf inoffizielle "soziale" Plattformen angewiesen.

    Dass man damit vom Regen in die Traufe fällt, ist ein anderes Thema.


    Nachtrag, da mir die Bearbeitung meines Kommentars nicht möglich ist:


    Die meisten Menschen sehen im Alltag den Unterschied zwischen der Realität und den offiziellen Meldungen der traditionellen Medien.

    Wenn dann die Unterschiede in den Medien nicht wahrgenommen werden können, suchen sich die Menschen andere Wege der Information.

    Es geht um meine persönliche Erfahrung, so, wie es sich für mich dargestellt hat.

    Diese sind hier aber off-topic. Hier geht es nur um Erfahrungen bei/mit Congstar.

    Ziel dieses Supportforums soll es nicht sein, andere Provider zu bewerten.


    Aber die Art, WIE man dort als Kunde behandelt wird, ist nicht akzeptabel.

    Du bist doch gar kein Kunde dort, wenn ich dein Schreiben richtig verstanden habe:

    da ich nicht der Vertragspartner bin. Das weiss ich auch


    Und mag sein, dass es bei dir oder anderen besser gelaufen ist.

    Darum geht es nicht.


    Aber die Art, WIE man dort als Kunde behandelt wird, ist nicht akzeptabel.

    Als Nicht-Kunde!

    Allerdings kenne wir nur deine Wahrnehmung. Wir wissen nichts über den tatsächlichen Vorgang. Wir wissen nicht, WIE du den Support-Mitarbeiter "behandelt" hast.

    Das Leben eines Supporters ist auch nicht immer leicht. ;)


    Natürlich kannst du mein Posting als falsch ansehen und über Congstar beanstanden oder löschen lassen, wenn du dich betroffen fühlst

    Nicht als falsch, aber als unpassend.

    Allerdings sehe ich keinen Grund dies "zu beanstanden" oder gar zur Löschung vorzuschlagen. Politische Korrektheit ist nicht Grundlage meiner Meinungsäußerungen.

    Ich bin auch nicht betroffen, und fühle mich auch nicht so.


    Trotzdem heißt dieser Zweig des Forums:

    Erfahrungsberichte

    Sammelpunkt für Eure Erfahrungen mit congstar


    Erfahrungen mit anderen Providern oder Erfahrungen aus verschiedensten Lebenslagen sind in anderen Foren besser aufgehoben.


    Aber gut.

    Ich bin wechsele bereits zum nächsten Thema.

    Wollte euch diese Erfahrung nicht vorenthalten

    Das ist ein reines Congstar-Supportforum. Hier geht es nur um Congstar.

    Was versprichst du dir davon, hier Negativmeinungen über andere Provider zu posten?

    Anerkennung und Schulterklopfen?


    So wie man hier keine anderen Provider lobhuldigen und Congstar herabwürdigen sollte, sollte dies auch in der Gegenrichtung selbstverständlich sein.

    Zumal der andere Provider hier keine Möglichkeit der Stellungnahme hat.


    Auch bei Congstar bekommst du nur Angaben zum Kunden-Login, wenn du Kunde bist.

    Der allgemeine Log-In funktioniert ja scheinbar. Jedenfalls habe ich noch nichts über grundlegende Probleme bei diesem Provider gelesen.


    Und auch bei Congstar "aktualisiert der Server über Nacht", es wird nur anders benannt. Meist mit "Abläufen im Hintergrund" oder ähnlichen Formulierungen. Man kann auch hier viele Dinge unmittelbar nach Bestellung/Aktivierung noch nicht machen.


    Nebenbei schreibst du, dass noch gar keine SIM-Karte angekommen ist. Auch bei Congstar dauert es eine gewisse Zeit, bis der Brief mit der Karte da ist. Hierzu kannst du einige Posts im Forum finden. Manche Karten mussten mehrmals versendet werden.

    Eventuell kommt ein weiter Brief mit PIN und PUK nach dem Brief mit dem SIM vom Provider?


    Ich hätte gern die andere Seite der Medaille aus Sicht des Providers gesehen und gelesen.

    Diese Erfahrung wird uns wohl vorenthalten bleiben.

    Na ja.....



    Nachtrag: Ich arbeite auch nicht bei Congstar und auch bei keinem anderen Provider. Warum auch immer das wichtig sein könnte.

    Man hat drei Monate Zeit alles zu bezahlen, ob man kann oder nicht!

    Ich würde das als Lehre und auch als guten Vorsatz für 2024 einordnen.

    Kleinkredite kann man nehmen, wenn man genug Geld hat, mit diesem aber anderweitig besser wirtschaftet.

    Wenn man Kleinkredite nicht (mehr) vollständig bedienen kann, sind Kleinkredite kein Mittel der Wahl!

    Ein Handy ist kein Gegenstand, den man auf Kredit kaufen sollte, wenn man es sich nicht leisten kann. Dafür gibt es genügend Alternativen!

    Bei nur eingeschränkter Verfügbarkeit von Geld verbieten sich Kredite für (luxuriöse) Telefone, Urlaube, Hobby..... etc.pp.

    Einen Kredit muss man sich leisten können.

    Leider ist dieses Wissen im Laufe der letzten Jahrzehnte verlorengegangen. Daran tragen allerdings viele (alle) Kreditgeber eine maßgebliche Mitschuld.


    PS: Ich weiß, dass mein Kommentar dir momentan nicht hilft und auch nicht direkt zum Thema des Forums passt. Aber vielleicht regt er doch den einen oder anderen potentiellen Kreditnehmer an, sein Vorhaben zu überdenken und lieber ein preislich passendes Handy zu wählen oder anzusparen.

    Warum es so eine 2. Klassengesellschaft gibt.

    Seit den 70ern gibt es die 2-Klassengesellschaft. Damals von Coke und Pepsi begonnen.




    PS: Ich frage mich bei solchen Diskussionen immer, ob in den Schulen nicht mehr gelehrt wird, was "Klasse" in Gesellschaftskunde bedeutet. Sogar ein Aufstieg in höchste politische Ämter ist heute ohne dieses Wissen möglich.

    Besten Dank für die hilfreiche Antwort.

    Was hast du erwartet?

    Ich habe eine Deckungszusage meiner Rechtschutzversicherung

    Wenn man (anscheinend glaubwürdig) Rechtsmittel ankündigt, ist normalerweise jeder allgemeine Support beendet.

    Über weitere Vorgehensweisen, Aussagen und Tätigkeiten entscheiden dann vorwiegend Juristen, keine Supporter.

    Ebenso wird die "Fachabteilung" dann eine andere sein.


    Auch ich werde den Ausgang mit Interesse verfolgen.


    Vielleicht sollte man das ganze auf Tiktok zum Besten geben ;)

    Jetzt gleitest du in unsinnige Spielereien ab.

    Was willst du?

    Möchtest du dein Problem gelöst bekommen oder herumhampeln?

    sofern es sich um selbstaufgeladenes Guthaben handelt (also kein Startguthaben, etc)

    Irgendwo hier im Forum (Habe keine Lust zur Suche, kann dies aber tun, wenn jetzt offiziell gegenteilige Aussagen kommen) hat auf meine explizite Frage hin ein Supporter geantwortet, dass auch dieses Guthaben übertragen wird.

    Also auch das Startguthaben oder Gutschriften werden übertragen.

    Was nicht gemacht wird, ist die Auszahlung dieses Guthabens.

    Ich zahle ja keine monatlichen Beiträge an den Händler.

    Aber der Händler hat "einen Beitrag" für die Vermittlung von Congstar bekommen, den du nun durch deinen Tarif wieder hereinwirtschaften musst.

    Letztendlich zahlt der Kunde immer.

    Wenn du eventuell ein vom Händler subventioniertes Endgerät bekommen hast, zahlst du diese Subvention mit deinem abgeschlossenen Vertrag ab.

    Ihr macht echt super Arbeit

    Dem stimme ich 100% zu!

    Ein Daumen hoch dem Supportteam! :thumbup:


    andere Kommunikationsanbieter sollten von euch Lernen!!!


    Dem nicht. Absolut nicht. Auf keinen Fall!

    Der Kommunikationsanbieter Telekom/Congstar hat dieses Chaos, diese Mehrarbeit des Supportteams erst geschaffen.

    Ob nun willentlich oder aus mangelnder Fähigkeit des Tarif-, Kundenverwaltungssystems, hat das Supportteam diese Mehrarbeit zu leisten.

    Die typische Handarbeit im Buchungssystem Congstars. Hier schließt sich wieder der Kreis.


    Statt die betreffenden Kunden automatisch umzustellen, muss nun jeder Kunde einzeln beim Support anfragen und um Umstellung betteln bitten.

    Daran sollte sich besser kein anderer Anbieter ein Beispiel nehmen.